Fremdgeher in einer Beziehung

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Fremdgehen Falschheit Hass Zorn Ex

Ich (m/19) war fast zwei Jahre mit einem Mädchen zusammen, die mich allerdings, wie ich auf meiner Geburtstagsfeier erfahren habe, knapp vier Monate lang verarscht hat. Der Typ, von dem sie sich bumsen ließ, wusste, dass sie einen Freund hat, es war ihm aber egal. Da das nun auf einer Feier rausgekommen ist und jeder ihre Heulerei mitbekommen hat und auch ich im Nachhinein kein Geheimnis aus der Sache machte, wussten bald fast all unsere Freunde, was sie abgezogen hat. Viele Freunde hat sie dadurch verloren, und als sie mit ihrem Stecher kurz danach zusammenkam, hatten noch weniger Leute Lust darauf, etwas mit ihr zu machen. Nun zu meiner Beichte: Ich war der arme Junge, der verarscht wurde und das bringt einen bei Mädels weiter als man denkt. Und sie war für alle die Bitch, mit der niemand etwas zu tun haben wollte. Was aber kaum jemand wusste, ist, dass ich während unserer Beziehung auch nicht ganz treu war und auch ab und zu mal Spaß mit anderen hatte. Ich war nur besser im Verheimlichen. Im Nachhinein tut mir das ein bisschen leid, weil sie den ganzen Hass abbekommen hat und ich eigentlich nur Freunde dazu gewonnen habe, obwohl ich ja nur unwesentlich besser war.

Beichthaus.com Beichte #00033821 vom 26.08.2014 um 02:21:53 Uhr (11 Kommentare).

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Der schlimmste Tag meines Lebens

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Verzweiflung Aggression Gewalt Unfall Tod

Ich möchte beichten, dass ich (m/34) vor 16 Jahren, als ich 18 war, einen Mann fast zu Tode geprügelt habe. Es fing damit an, dass ich damals eine Freundin hatte, mit der ich auch verlobt war. Außerdem war sie von mir schwanger. An jenem Tag ging sie vor mir aus dem Haus, weil sie noch zur Post musste, da wir allerdings fast den gleichen Weg hatten, beeilte ich mich, um sie noch einzuholen. Meine Freundin war übrigens eine von den Personen, die immer nur bei Grün über die Straße gingen - so auch nachweislich an diesem Tag - weshalb ich gute Chancen hatte, sie noch einzuholen. Ich hatte es dann auch fast geschafft, während sie schon am Überqueren einer weiteren Straße war, als ein LKW wie bekifft um die Ecke raste und meine Freundin komplett erwischte. Sie war auf der Stelle tot. Ich rannte wie ein Irrer zu dem LKW und zog den Fahrer aus dem Fahrzeug, der mich nur abwertend ansah. Dann konnte ich mich nicht mehr halten und fing an, auf ihn einzuschlagen. Ich brach ihm mehrere Knochen, den Kiefer, das Schlüsselbein und diverse Rippen, anfangs versuchte er noch, sich zu wehren, das ließ allerdings immer mehr nach. Ich weiß nur noch, dass die Polizei mich dann von ihm wegriss und mir auf dem Boden Handschellen anlegte. Wie ich es schaffte, mich trotzdem aufzurichten und zu meiner Freundin zu kommen, weiß ich bis heute nicht. Seit diesem Tag hatte ich nie wieder so eine innige Beziehung zu einer Frau.


Natürlich kam ich wegen der Sache auch vor Gericht: schwere Körperverletzung mit der Absicht zur Tötung. Mir war es jedoch egal, ich wollte nicht einmal einen Anwalt. Wegen der Schwere der Tat wurde mir jedoch einer aufgezwungen - ich bekannte mich schuldig und wies den Anwalt an, mich nicht zu verteidigen. Ich wurde dann zu zwei Jahren auf Bewährung verurteilt. Als Grund gab das Gericht an, dass ich strafbereit war und so etwas unter normalen Umständen nicht getan hätte. Aber jetzt, Jahre danach, während ich jeden Tag und jede Nacht nur an dieses eine Erlebnis denken konnte, wurde mir eine Sache klar. Es hatte nichts gebracht, dem LKW-Fahrer sein Leben nehmen zu wollen. Ich hätte mich damit nur mit ihm auf eine Stufe gestellt. Eine besondere Reue, dass ich dem Mann die Schmerzen seines Lebens zufügte, muss ich allerdings verneinen. Meine Strafe, die ich ein Leben lang mit mir tragen muss, ist, dass ich meine Freundin und mein Kind verloren habe. Etwas Schlimmeres könnte mir auch kein Mensch der Welt auferlegen.

Beichthaus.com Beichte #00033818 vom 25.08.2014 um 20:55:36 Uhr (31 Kommentare).

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Die Regeln auf der Toilette

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Unreinlichkeit Faulheit Ekel Familie

Früher, als ich jünger war - also etwa zwischen meinem 8. und 11. Lebensjahr, hatte ich eine ganz doofe Angewohnheit. Wenn ich während des Spielens oder Filme Ansehens in meinem Zimmer ein dringendes Bedürfnis verspürte, bin ich natürlich schnell auf die Toilette gerannt. Allerdings hatte ich keine Lust darauf, etwas zu verpassen, oder wollte direkt weiterspielen, sodass ich einfach nur schnell mein Geschäft erledigt habe. Bei Harndrang ohne Abwischen mit Klopapier, ohne Runterspülen, ohne den Klodeckel herunterzumachen, ohne die Hände zu waschen und meist auch noch ohne alle Türen wieder zu schließen. Ich war einfach zu faul dafür. Und zu ungeduldig. Ich wollte einfach nur ganz schnell wieder in mein Zimmer, und nachts sah es meist genauso aus. Zumal meine Eltern ihr Zimmer direkt neben dem Bad hatten, da wollte ich sie durch die Klospülung doch nicht wecken. Heute finde ich dieses Verhalten richtig eklig. Und es tut mir auch echt leid, da meine Mutter natürlich das Klo zu putzen hatte. Und der Urin, der dann dementsprechend lange darin stand, machte das Putzen nicht einfacher.

Langsam entdecke ich, dass mein jüngerer Bruder dieselben Verhaltensweisen an den Tag legt. Schnell auf den Porzellanthron rennen und direkt nach dem Geschäft wieder ins Zimmer verschwinden. Wenn ich ihn dabei erwische, könnte ich ihm manchmal in der Luft zerreißen. Leider erwische ich mich auch oft dabei, wie ich an der Badezimmertür stehe, wenn er gerade drauf ist und ihn ermahne: "Runterspülen, Klodeckel runter, Hände waschen, Tür zu." Dann fühle ich mich schlecht, schließlich war ich doch selbst mal so doof. So jung und naiv, dass es Wichtigeres gibt, als sich an diese - ich nenne sie mal "Kloregeln" - zu halten. Hauptsache schnell muss es gehen. Nur ich hatte nie jemand Älteres, der mich darauf aufmerksam gemacht hat. Ich habe irgendwann selbst eingesehen, dass es einfach total eklig ist. Dabei ist es doch gut, wenn ich ihn immer wieder daran erinnere, oder? Es hat ja auch etwas mit Hygiene zu tun. Tut mir leid kleiner Bruder, aber bitte bessere dich und ändere dein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033810 vom 24.08.2014 um 17:38:31 Uhr (8 Kommentare).

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Eskalation zwischen besten Freunden

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Rache Selbstsucht Hass Morallosigkeit Bonn

Ich (m/23) möchte beichten, dass ich meinen ehemaligen besten Freund so fertiggemacht habe, dass er deshalb sein Studium abbrach und die Stadt verließ. Aber alles auf Anfang. Wir waren schon seit der vierten Klasse miteinander befreundet und da wir das Gleiche studieren wollten, kam uns nur in den Sinn, auch gemeinsam zu studieren. Also sind wir, damals 21, knapp 200 Kilometer nach Bonn gezogen. Wohnung, Essen, Auto - alles wurde brüderlich geteilt. Diesen Frühling erwischte ich ihn dann mit meiner Ex-Freundin. Wir hatten immer den Grundsatz, nie etwas mit der Ex des Anderen anzufangen, das ergibt nur Probleme. Naja jedenfalls, hatte ich ihm nach einem langen Gespräch verziehen und er meinte auch, es sei ein einmaliger Unfall gewesen. Nach einer Weile begann er jedoch, Lügengeschichten über mich zu erzählen. Ich fand das heraus, da die Typen, denen er es erzählt hatte, mich besser leiden können als ihn. In der Zwischenzeit meinte auch meine Freundin, ich solle ihn abschießen, aber ich habe ihm verziehen. Es eskalierte erst, als Nacktbilder von mir im Umlauf waren und ich eben jene Bilder bis zu ihm und meiner Ex-Freundin verfolgen konnte. Obwohl er ja versprochen hatte, es bei dieser einmaligen Sache zu belassen. Ab da waren meine Freundin und ich nicht mehr zu halten.


Wir sagten nichts, schmiedeten aber Rachepläne. Meine Freundin steht immer 100 Prozent zu mir und wir verteidigen uns immer. Das Erste, was ich tat, war seinen PC zu hacken und alles zu löschen. Nach zwei Wochen kleiner Sticheleien verbrachte ich dann ein Wochenende mit meiner Freundin in unserer Heimatstadt und dort verführte ich seine Schwester - eine richtige Schlampe, sie hatte ungelogen schon 40 GV-Partner. Meine Freundin hatte kein Problem damit, die Mittel heiligen bekanntermaßen den Zweck. Der Clue? Ich nahm Nacktbilder von ihr auf. Nach einer Weile konfrontierte ich ihn dann anonym damit und erpresste ihn. Das machte ihn psychisch fertig und er vertraute sich mir an, denn ich helfe ja so gerne. Um noch mehr Schaden anzurichten, verbreitete ich Lügengeschichten wie: "Er hat HIV und ist ein Arschloch." Meine Freunde halfen dabei gerne mit, denn sie konnten ihn schon längst nicht mehr ausstehen. Das belastete ihn zusätzlich. Und zum Abschluss veröffentlichte ich Nacktbilder von ihm, die ich von seiner Ex-Freundin habe, die ihn ebenfalls nicht mehr ausstehen kann. Die Bilder hatte ich aber vorher noch etwas retuschiert. Leider veröffentlichte ich nicht nur seine Bilder, sondern auch die von seiner Schwester. Daraufhin geriet alles außer Kontrolle und ihm wurden die komischsten Sachen vorgeworfen, wie Inzest und so weiter. Alle hassten ihn - und meine Freundin und ich sahen genugtuend dabei zu, wie er zugrunde ging. Ich möchte beichten, dass wir zu schlimmen Taten fähig sind.

Beichthaus.com Beichte #00033799 vom 22.08.2014 um 11:57:42 Uhr in 53111 Bonn (Wolfstraße) (23 Kommentare).

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Seitensprung beim Junggesellenabend

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Selbstsucht Lügen Fremdgehen Last Night

Ich (m/32) war am Wochenende mit Freunden bei einem Junggesellenabend. Dabei wurde natürlich auch reichlich Quatsch gemacht. In einer Kneipe bin ich dann von einer süßen Frau angesprochen worden, die mir gleich beim Betreten der Kneipe aufgefallen war. Es kam dazu, dass ich in ihre Wohnung auf einen Absacker mitgegangen bin und anschließend hatten wir auch noch viel Spaß im Bett. Ich hatte selten so viel Spaß, sodass sich die Nacht gelohnt hat. Meine Freunde haben natürlich bemerkt, dass ich im Hotel in der Nacht gefehlt habe und ich bin am nächsten Morgen darauf angesprochen worden, wie der Seitensprung war. Ich habe den Seitensprung jedoch abgestritten, aber ich habe jetzt ein total schlechtes Gewissen gegenüber meiner Freundin, vor allem auch deshalb, weil wir am nächsten Wochenende zu der Hochzeit meines Freundes gehen. Wir werden in unserem Bekanntenkreis schon als das nächste Hochzeitspaar gehandelt. Ich will meine Freundin aber nicht einweihen, was in der Nacht passiert ist, da es schon geschehen ist und ich dadurch nur meine Beziehung gefährde. Meine Freunde werden auch dicht halten, da auch der eine oder andere eine Leiche im Keller hat und untreu war oder in den Puff geht. Ich bitte um Verzeihung für mein Verhalten gegenüber meiner Freundin, aber die Wahrheit richtet nur noch mehr Schaden an.

Beichthaus.com Beichte #00033779 vom 18.08.2014 um 20:58:50 Uhr (15 Kommentare).

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