Die E-Mails meines Chefs

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Rache Peinlichkeit Chef Arbeit Prostitution

Die E-Mails meines Chefs
Bis morgen darf ich mich "Personal Assistant" nennen. Wieso nur bis morgen? Nun, ich bin, wie gesagt, als persönliche Assistentin eines Unternehmers angestellt, der viel zu jung ist. Nichts gegen junge Vorgesetzte, aber dieser hat a) keine Ahnung von Mitarbeiterführung, […]
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Beichthaus.com Beichte #00030834 vom 27.02.2013 um 22:58:14 Uhr (36 Kommentare).

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Die kleine Hexe und die Stiefmutter

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Dummheit Peinlichkeit Schule Regen

Die kleine Hexe und die Stiefmutter
Als ich in der vierten Klasse war, habe ich mich zu Fasching als Hexe verkleidet. Die Verkleidung war wirklich ziemlich gut und aufwendig. Meine Stiefmutter hat meine Haare grün angesprüht und mich total grün und glitzernd geschminkt. Ich hatte ein giftgrünes Hexenkleid an, mit Spinnweben und einen Hexenhut mit einer Gummispinne drauf. Soweit so gut, ich schäme mich nicht, eine Hexe gewesen zu sein, was ich beichten möchte, ist Folgendes: Ich bin also in den Bus eingestiegen, um zur Schule zu fahren. Schon da haben einige Leute komisch geguckt, aber ich dachte nur, dass die bestimmt keine Hexen mögen, oder zumindest keine grünen mit so coolen, grünen Haaren wie den meinen. Vor der Schule sagten mir meine Freunde dann, dass Fasching doch erst in einer Woche sei. Ich glaubte ihnen kein Wort, schließlich hatte meine Stiefmutter gesagt, dass heute Fasching sei. Beim Einlass standen bei uns immer zwei Lehrer im Foyer, die uns begrüßten. Auch diese versuchten mir klar zu machen, dass heute noch nicht Fasching sei.

Ich antwortete nur stolz: "Nein, meine Stiefmutter hat gesagt, dass heute Fasching ist." Ich konnte gar nicht begreifen, wie die alle so dumm sein konnten und nicht wussten, wann Fasching ist. Also wirklich! Erst als dann meine Stiefmutter anrief und mich abholen kam, weil sie inzwischen selbst bemerkt hatte, dass da wohl was schief gegangen war, fing meine Selbstsicherheit an, von mir abzublättern. Danach habe ich außerdem noch den restlichen Tag die Schule geschwänzt, weil es mir zu peinlich war, nochmal wieder zu kommen. Heute kann ich inzwischen herzlich drüber lachen. Dazu muss ich sagen, dass meine Stiefmutter mich wirklich oft nicht mochte, das jedoch hatte sie nicht mit Absicht gemacht.

Beichthaus.com Beichte #00030818 vom 24.02.2013 um 16:19:46 Uhr in Regen (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Regung in der Sauna

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Peinlichkeit Intim Schamlosigkeit Regensburg

Ich (m/31) hatte letzte Woche ein extrem peinliches Erlebnis in der Sauna. Seit drei Monaten nun gehe ich regelmäßig ins Schwimmbad, das auch einen Saunabereich hat. Natürich sauniere ich, wie alle anderen, nackt. Bisher bin ich aber immer nur an Tagen in die Sauna […]
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Beichthaus.com Beichte #00030777 vom 10.02.2013 um 14:58:24 Uhr in Regensburg (Albertus-Magnus-Straße) (34 Kommentare).

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Das erste Erlebnis mit Alkohol

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Peinlichkeit Trunksucht Last Night Essen

Ich (w/20) habe, obwohl ich Russin bin und meine Freizeit früher in einem Kreis voller Russen verbracht habe, die keinen einzigen Sinn im Leben gesehen haben, als sich bei jeder Gelegenheit zu besaufen, nur ein einziges Mal Alkohol angerührt. Dies war gleichzeitig auch einer der größten Fehler und bislang das peinlichste Erlebnis meines Lebens. Ich wurde gerade 18 und wir entschieden uns, an einem Samstag mal eine Russendisko aufzusuchen. Die erste Hälfte des Abends verlief wie gewohnt, ich verhielt mich zurückhaltend und schaute zu, wie meine Freunde sich nach und nach betranken. Irgendwann schaffte es eine Freundin, mich dazu zu überreden, an diesem Abend ausnahmsweise mal mitzutrinken. Wie man es nicht anders erwarten konnte, war ich am Schluss betrunkener als jeder Elch, da ich keine Erfahrungen mit Alkohol hatte. Am Ende des Abends, nachdem ich mich entschieden hatte, dass uns ein Bekannter zu einer Freundin nach Hause fährt und ich dort übernachte, versuchte ich, dem Security-Personal mein Handy zu schenken, warum auch immer. Auf dem Weg zum Ausgang bin ich, laut Erzählungen, noch die Treppe heruntergerollt. Als ich versucht hatte, ins Auto zu steigen, bin ich fast darunter gerutscht, hätte mich der Fahrer nicht aufgefangen. Bei der Freundin angekommen, entschied ich mich aus unerklärlichen Gründen, von meiner Freundin abzuhauen und mich auf den Heimweg zu machen. Irgendwie habe ich es geschafft, in den richtigen Bus einzusteigen, der dazu auch noch voll mit anderen Feierlustigen war. Darunter war leider auch ein Bekannter, an den ich mich allerdings nicht mehr erinnere. Er hat mir später nur erzählt, dass ich mich wohl lautstark mit den anderen Gästen unterhalten habe, bevor ich - tatsächlich an der richtigen Haltestelle - ausgestiegen bin. Mir ist das Ganze heute noch so dermaßen peinlich, dass ich seitdem nie wieder Alkohol angerührt habe.

Beichthaus.com Beichte #00030775 vom 08.02.2013 um 21:15:38 Uhr in Essen (Westendstraße) (16 Kommentare).

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Freitags Komasaufen

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Trunksucht Peinlichkeit Last Night Berlin

Freitags Komasaufen
Von meinem 16. bis 20. Lebensjahr war ich fast dauerblau. Zusammen mit einigen Kumpels gründete ich eine Art Jugendbewegung, die sich schnell über das ganze Land ausbreiten sollte. - Hat sie leider nicht getan. - Dennoch, der Name war Programm: FKS - Freitags Koma Saufen. Immer, bis nichts mehr ging. An einen Abend kann ich mich paradoxerweise noch recht gut erinnern. Wiedereinmal haben ein paar FKS-Anhänger und ich uns mit Wodka und Bier in rauen Mengen betrunken. Anschließend sind wir los, um zu feiern. Dies war allerdings durch den extremen Alkoholkonsum nicht mehr möglich, weshalb wir nach fünf Minuten mit den Köpfen zwischen unseren Knien auf der Straße kauerten und fast schliefen. Auf der anderen Straßenseite bewegte sich eine Menschentraube, was mir in diesem Moment absolut nicht in den Kragen passte. Also sprang ich auf und marschierte aggressiv fluchend auf sie zu, mit dem Ziel, gewalttätig zu werden. Nach drei Schritten verfiel mein Körper allerdings in eine Art Starre und ich konnte mich nicht mehr bewegen. Ich fiel also wie ein Brett mit dem Gesicht auf den Asphalt und schlief unter dem Gelächter der Anwesenden ein. Wie durch eine übermenschliche Eingebung war mir in diesem Moment alles so klar. Ich musste etwas ändern. Auch wenn es nicht einfach war, aus der wöchentlichen Routine raus zu kommen, habe ich es dann doch geschafft. Auch dank meiner Freundin, die freitags immer auf mich aufpasste. Noch heute, fünf Jahre danach, klingelt Freitagabend ab und zu noch das Telefon und jemand von der alten Brigade lallt "Hey Alter, komm doch mal wieder rüber! Wir haben 20 Sixpacks im Kofferraum!" Ich fühle mich irgendwie alt, aber die verschwommenen Erinnerungen an damals beleben noch immer meinen Geist.

Beichthaus.com Beichte #00030773 vom 08.02.2013 um 15:07:11 Uhr in Berlin (Senftenberger Ring) (19 Kommentare).

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