Smalltalk auf Toiletten

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Schamlosigkeit Peinlichkeit

Smalltalk auf Toiletten
Wenn ich allein auf öffentlichen Toiletten bin (Uni, Raststätten, etc) und merke, dass jemand auf dem Klo sitzt, klopfe ich an die Tür und stelle dumme Scherzfragen. Hier eine kleine Auswahl: "Haben sie einen Moment Zeit, um über Jesus zu sprechen?", "Wie geht es dir? Bedrückt dich etwas, worüber du reden möchtest?" Ich versuche auch Smalltalk aufzubauen mit Wetter und Fußball. Die Themen und Sprüche kommen meistens recht spontan, wie sie mir gerade einfallen. Ich weiß, dass das ein seltsames Verhalten ist, aber ich finde den Gedanken zu gut, dass da jemand auf dem Klo hockt und sich einfach nur "WTF" denkt.

Beichthaus.com Beichte #00030985 vom 08.04.2013 um 09:30:38 Uhr (23 Kommentare).

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Nächtliche Ruhestörung

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Peinlichkeit Sex Last Night Polizei Kempten

Ich (m/28) bin schwul und wohne mit meinem Freund in einem zwar schönen, aber auch mit dünnen Wänden ausgestattetem Altbau. Vorgestern hatten wir um etwa 1 Uhr nachts noch Sex, da wir beide nicht mehr ganz nüchtern waren und wie das bei uns so ist, waren wir wohl […]
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Beichthaus.com Beichte #00030982 vom 07.04.2013 um 19:13:43 Uhr in Kempten (30 Kommentare).

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“Beichte

Vögeln spielen

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Vögeln spielen
Ich war damals vielleicht 5 Jahre alt und ein Mädchen aus der Nachbarschaft hatte mich zum Spielen besucht. Das Wetter war schön, deshalb entschieden wir uns, in den Garten meiner Großeltern zu gehen. Da uns langsam die Ideen ausgingen, schlug sie vor, vögeln zu spielen. Ich hatte natürlich keine Ahnung, was das sein sollte und auf meine Frage hin antwortete sie, das sei "Babys machen". Ich sollte die Mama sein und sie der Papa. Also legte ich mich auf den Bauch, sie setzte sich auf mein Hinterteil und hopste fröhlich darauf auf und ab. Dazu muss man sagen, dass man direkt von der Straße aus in den Garten sehen konnte, was uns an sich eigentlich schon von unserem lustigen neuen Spiel hätte abhalten sollen. Tat es aber nicht. Ich empfand die ganze Sache auch keineswegs als obszön und eher als eine Erweiterung unserer sonst üblichen Vater-Mutter-Kind-Spiele, zumal mir ohnehin schleierhaft war, wie so ein Kind entstehen sollte. Deshalb begaben wir uns bald darauf in mein Zimmer, wo ich dann den Papa-Part übernehmen durfte. Unglücklicherweise wurden wir von meiner Großmutter überrascht, die natürlich wissen wollte, was das denn für ein Spiel sei, worauf ich arglos antwortete: "Vögeln natürlich!". Dem erschrockenen Gesichtsausdruck meiner Großmutter nach zu urteilen, schien es nun plötzlich doch sinnvoller, das Spiel zu unterbrechen, auch wenn ich den Grund nicht wirklich ausmachen konnte. Nicht viel später sprach mich meine Mutter mit ernstem Gesichtsausdruck darauf an und empfahl mir, solches Vokabular doch bitte nicht mehr zu benutzen, sie wisse ja gar nicht, wo ich das her habe. Ich akzeptierte das Ganze und dachte mir nichts weiter dabei, bis mir einige Jahre später doch ein größerer Aufklärungsstand zuteil wurde und mir die ganze Aktion nun doch etwas unangenehm war. Ich hoffe, meine Eltern dachten nicht, dass ich schon in so jungen Jahren ein hoffnungslos verdorbenes Kind gewesen bin.

Beichthaus.com Beichte #00030978 vom 06.04.2013 um 17:25:19 Uhr (19 Kommentare).

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Im Korsett zum Amtsgericht

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Fetisch Peinlichkeit

Im Korsett zum Amtsgericht
Ist nichts wirklich schlimmes, aber es ist sehr erniedrigend und peinlich. Ich bin ein sehr weiblicher Mann und trage eigentlich immer weibliche Unterwäsche. Jetzt habe ich auch begonnen nachts ein Korsett zu tragen um eine weiblichere Taille zu bekommen. Heute musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00030973 vom 05.04.2013 um 11:46:28 Uhr (18 Kommentare).

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“Folge

Der Witz auf der Bühne

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Peinlichkeit Urlaub Tübingen

Der Witz auf der Bühne
Als ich so zwischen acht und zehn Jahre alt war, verbrachte ich zusammen mit meiner Familie einen Urlaub in Tunesien. Es gab da von den Animateuren auch eine Show für die Kinder: Wir spielten Reise nach Jerusalem auf der Bühne und die Hotelgäste im Publikum schauten uns zu. Der Animateur redete mit jedem Kind, das verloren hatte, kurz ein paar Worte, bevor es von der Bühne ging. Also wie man hieß, warum man verloren hatte, ob es einem gefallen hat oder einen Spruch. Ich stand also, nachdem ich ausgeschieden war, nervös da vor den vielen Leuten und sollte außer meinem Namen noch irgendwas sagen. Mir fiel dabei nur ein blöder Witz ein, den ich irgendwann mal gehört hatte. Also sagte ich zum Animateur: "Ich hätte halt noch einen Witz. Also: Was ist der Unterschied zwischen dir und einem Vulkan? Der Vulkan ist ein Erdloch und du bist ein Arschloch." Das ganze Publikum brach in schallendes Gelächter aus. Meine Eltern fanden das aber nicht so witzig und der Animateur war ebenfalls verlegen. "Ich habe es nicht ganz verstanden, aber es war wohl witzig", sagte er nur dazu. Ich beichte hiermit, dass ich meine Familie und mich selber in diese peinliche Situation gebracht habe. Ich hatte am nächsten Tag Angst, dass mich jemand im Speisesaal erkennen könnte. Meine Eltern haben mir das auch noch ein paar Jahre danach vorgeworfen. Aber mittlerweile ist es zum Lachen!

Beichthaus.com Beichte #00030968 vom 04.04.2013 um 10:15:20 Uhr in Tübingen (Europaplatz) (10 Kommentare).

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