Süchtig nach Pranks!

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Zwang Boshaftigkeit Kollegen Bunde

Ich muss mal beichten, dass ich ein ziemlicher Spaßvogel bin und damit meine Mitmenschen manchmal ganz schön nerve. Ich spiele gerne Streiche und freue mich auch, wenn mir mal jemand einen Streich spielt. Ich...
- habe einer Kollegin mit Klebeband den Spind zugeklebt.
- stelle Gummibärchen mit Chiliaroma zum Naschen hin.
- habe Akten mit Klebeband zugeklebt.
- habe bei der Bundeswehr, einem Kameraden das Schweißband in seinem Helm mit Schuhcreme eingeschmiert (hatte schon vorher einen Ersatz besorgt) - er lief fast den ganzen Tag mit einem "Stirnband" herum, hat ihm keiner gesagt.
- habe den Telefonhörer mal ins Stempelkissen gedrückt und Arbeitskollegen mit blauem Ohr herumrennen lassen.
- habe in der Umkleide Hosen umgekrempelt, Beine verknotet und wieder zurückgekrempelt.
- entwarf eine Medikamentenschachtel am PC, habe sie ausgedruckt und zusammengebastelt. Und dann habe ich sie einer Kollegin hingelegt, mit einem Zettel drauf: "bitte nachbestellen". Sie rief beim Hausarzt an, und versuchte "Antiidiotikum" zu bestellen.
- habe eine Tube Handcreme gemopst, Tubenfalz geöffnet und den Inhalt durch Mayonnaise ersetzt. Dann habe ich sie wieder dem Kollegen hingelegt.
- habe Wasserbecher auf den Spind gestellt und mit einer Schnur an der Tür befestigt.
- habe der Ehefrau eines Kollegen gesagt, dass ihr Mann gestern und heute Urlaub hat. Habe aufgelegt und das dann dem entsprechenden Kollegen fairerweise mitgeteilt. Er rief sofort zu Hause an und wollte das Richtigstellen. Seine Frau ließ ihn gar nicht zu Wort kommen - ich habe ihm dann den Hörer weggenommen und es aufgeklärt.
- habe dem Kollegen auf der Toilette im Vorbeigehen das Licht ausgeschaltet.
- habe das Pausenbrot eines Kollegen ausgepackt und ein Gummiband unter den Käse gelegt. Hat dann "PATSCH" gemacht, als er es essen wollte.
- bat meine Schwiegermutter bei einem Besuch herein und sagte, dass sie ihren Besen in die Ecke stellen kann. Sie schaute verwirrt. Sie begriff den Spruch erst, als ich sie fragte, ob sie, statt mit dem Besen zu kommen, die ganze Strecke gelaufen sei.
Aber, wie gesagt, ich freue mich auch, wenn ich auch mal einen Streich abbekomme. Ich weiß, einige nervt es schon. Aber ich kann es einfach nicht lassen. Es ist ein Zwang.

Beichthaus.com Beichte #00039369 vom 18.02.2017 um 09:12:56 Uhr in 26831 Bunde (21 Kommentare).

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Der nackte Mitschüler

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Schule Berlin

Wir hatten einen Mitschüler, welcher im körperlichen Wachstum keine Fortschritte machte. Während bei uns die Pubertät voll einsetzte und dies auch äußerlich sichtbar wurde, blieb er auf dem Level eines Achtjährigen. Wir begannen, ihn bei jeder sich bietenden Gelegenheit nackt auszuziehen, zum Beispiel am Baggersee oder auf einem Feld. Zuerst waren wir immer unter uns, einige Jungs aus unserer Klasse und er. Er schämte sich sehr, nackt vor uns, die wir alle ausnahmslos angezogen waren, herumzulaufen. Mit der Zeit gewöhnte er sich aber daran, vor uns nackt zu sein. Wir passten ja auch auf, dass niemand anderes ihn so sah. Er fühlte sich von uns beschützt und zog sich irgendwann ganz von selbst aus.

Eines Tages kamen zwei Mädchen mit zu unserer Badestelle. Er war wie immer nackt, seine Sachen hatten wir in Verwahrung. Um von den Mädchen nicht gesehen zu werden, lief er weg und versteckte sich. Bald musste er aber einsehen, dass das sinnlos war. Er kam aus seinem Versteck heraus und stand nun auch nackt vor den beiden Mädchen. Die staunten nicht schlecht, als sie einen Jungen aus ihrer Klasse nackt vor sich stehen sahen. Wir erklärten ihnen, dass er immer nackt baden geht und es ihn überhaupt nicht stört. Von nun an wechselte es sich mit den Mädchen ab, mal waren drei oder vier da, immer wieder mal war eine andere mit dabei. Er war jedes Mal nackt.

Er musste auch immer machen, was wir von ihm verlangten - Volleyball oder Seilspringen spielen. Er wollte ja abends auf jeden Fall seine Klamotten wiederhaben. Wir haben ihn auch einmal einer Gruppe jüngerer Mädchen als Spielkameraden überlassen. Sie waren so acht bis zehn Jahre alt und er eben Dreizehn. Die Mädchen haben ihn bei Doktorspielen untersucht, was für einen Jungen in dem Alter die Hölle sein muss. Abends haben wir dann ausgewertet, ob er es sich verdient hat, seine Sachen für den Heimweg zurückzubekommen. Heute schäme ich mich sehr, dass ich damals bei so etwas mitgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00039365 vom 17.02.2017 um 10:57:40 Uhr in Berlin (Rabindranath-Tagore-Straße) (25 Kommentare).

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“Beichte

Einer Schwangeren in den Bauch getreten

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Zwietracht Gewalt Kindergarten München

Einer Schwangeren in den Bauch getreten
Als ich im Kindergarten war, habe ich meiner schwangeren Erzieherin in den Bauch getreten. Es war ihre letzte Woche im Kindergarten, ich war schlecht drauf und wollte nach draußen, musste aber im Raum bleiben. Als ich abhauen wollte, hat mir die Frau den Weg versperrt, indem sie vor mir in die Hocke gegangen ist und meine Handgelenke festgehalten hat. Ich wollte, dass sie mich loslässt, doch sie wollte mir zuerst eine Standpauke halten. Sie war ziemlich schlecht gelaunt, genau wie ich und ich hatte überhaupt keinen Bock auf einen Vortrag von ihr, also habe ich ihr in den Bauch getreten. Sie hat mich angeschrien und meine Mutter angerufen. Es war mir egal.

Beichthaus.com Beichte #00039364 vom 18.02.2017 um 17:16:52 Uhr in München (14 Kommentare).

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Die Abenteuer eines jungen LKW-Fahrers

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Wollust Fremdgehen Potsdam

Ich (m/22) bin seit drei Jahren mit meiner Freundin verlobt und wir sind eigentlich auch glücklich. Seit Sommer letzten Jahres fahre ich nun Fernstrecken für meine Spedition als LKW-Fahrer; dabei habe ich auch öfters Fahrten nach Berlin. Um die Fahrzeiten einzuhalten, oder weil spät abends keine Anlieferungen mehr möglich sind, parke ich auf einem Parkplatz kurz vor Berlin an der A115. Meist schaue ich dann abends noch Fernsehen in der Kabine, skype mit meiner Freundin oder surfe so im Netz. Das Firmenhandy kann ich als mobilen Hotspot nutzen. Am nächsten Morgen fahre ich dann vor dem Berufsverkehr weiter.

Anfangs war mir auf dem Parkplatz gar nicht aufgefallen, dass dort viele Autos sehr lange stehen und ein echt reger Verkehr abends herrscht. Ich wollte dann abends pinkeln und bin zu dem Toilettenhaus rüber. Da stand bereits ein Typ am Urinal. Beim Pinkeln merkte ich, wie der Typ sich den Schwanz wichst und bin schnell wieder raus. Habe dann am LKW zuende gepinkelt. An einem anderen Abend hatte ich im Sommer noch das Fenster offen und den Vorhang nicht zu. Ich merkte, wie ein Typ in meinem Alter immer wieder um die geparkten LKWs schlich. Als ich später dann wieder pinkeln war, kam er plötzlich zu mir ans Urinal und fing an zu wichsen. Irgendwie machte mich das dieses Mal an und ich bekam einen Harten. Der Typ ging vom Urinal in die einzige Toilette, ließ die Tür offen und deutete mit dem Kopf, ich solle folgen. Irgendwie brauchte ich eine Weile, aber ich ging dann hinterher. Er machte die Tür zu und ging gleich in die Knie und - naja, ich kam dann ziemlich schnell, er schluckte alles und ging.

Nach einer Weile ging ich auch zurück. Mit einer Mischung aus verstört und erregt. Konnte eine ganze Zeit nicht pennen und machte es mir dann nochmal selbst. Von da an bin ich häufiger dort, auch wenn ich eigentlich noch hätte fahren/liefern können und habe auch schon öfters Schwänze dort geblasen. Auch außerhalb des Klohäuschens im Grünbereich hinter dem Parkplatz geht einiges ab. Ich hatte nun auch mehrfach Sex in der Kabine mit einem Typen in meinem Alter aus Potsdam, der da regelmäßig ist, wenn er von seiner Arbeit aus Berlin zurückkommt. Er hat übrigens auch eine Freundin. Ich beichte, dass ich meine Freundin betrüge und eigentlich mehr an die Typen auf dem Parkplatz denke, als an meine Freundin.

Beichthaus.com Beichte #00039363 vom 17.02.2017 um 11:38:14 Uhr in Potsdam (Rasthof Parforceheide) (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Werkstudent ohne Arbeit

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Betrug Faulheit Trägheit Arbeit Studentenleben Ludwigsburg

Ich (m/20) möchte beichten, dass ich meinen Arbeitgeber betrüge. Seit Oktober arbeite ich als Werkstudent bei einem großen, international tätigen Unternehmen für 10 Stunden in der Woche. Die Arbeit macht mir Spaß, ich assistiere meinen Vorgesetzten und erfülle einige wichtige Aufgaben im Unternehmen, weshalb ich auch eine gewisse Verantwortung trage. Dafür erhalte ich auch einen sehr ordentlichen Lohn. Als ich mit dem Job angefangen habe, gab es Arbeit im Überfluss, da sich viel angestaut hatte, seit der letzte Werkstudent gegangen war - daher habe ich auch mal die eine oder andere Überstunde gemacht. Seit einer Weile hat sich das jedoch geändert. Tatsächlich habe ich auf der Arbeit kaum noch etwas zu tun. Von den 10 Stunden in der Woche arbeite ich höchstens 2-3 Stunden effektiv, den Rest der Zeit langweile ich mich zu Tode.

Damit das vor den Kollegen nicht auffällt, habe ich meistens irgendein wichtiges Dokument am Computer geöffnet oder tippe irgendetwas in eine Excel-Tabelle ein, um beschäftigt zu wirken. Manchmal mache ich auch ausgedehnte Klopausen, was weder meinen Kollegen noch meinen Vorgesetzten zu interessieren bzw. aufzufallen zu scheint. Nicht falsch verstehen, ich bin eigentlich ein disziplinierter Arbeiter und habe auch schon meinem Vorgesetzten das Problem geschildert, jedoch hat sich nichts geändert. Auch versuche ich meine Kollegen zu unterstützen, diese haben aber auch nicht immer Arbeit für mich. Da ich trotzdem immer versuche auf meine vorgegebene Arbeitszeit zu kommen, lasse ich mich sozusagen fürs Nichtstun bezahlen. Dafür schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00039357 vom 16.02.2017 um 19:21:22 Uhr in Ludwigsburg (11 Kommentare).

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