Ohne TÜV und Führerschein in der Polizeikontrolle

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Waghalsigkeit Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich beichte, dass ich früher immer ohne Führerschein und mit falschen Kennzeichen Auto gefahren bin und nie erwischt wurde. Das lag daran, dass ich immer auf die Verkehrsregeln geachtet habe und somit nie aufgefallen bin. Diese Geschichte spielte sich letztes Jahr im April ab, ich war 17. Es war 12 Uhr nachts und ich war mit zwei Kumpels in der Stadt unterwegs, weil wir zu einer Disco wollten. Mein Auto war zu der Zeit ein über 20 Jahre alter Renault 19 Chamade, welchen ich für 100 Euro gekauft hatte. Die Kennzeichen waren französisch. Das Auto war seit vier Jahren abgemeldet, hatte seitdem keinen Tüv mehr und war eigentlich nichts weiter als ein noch irgendwie fahrender Haufen Schrott, was äußerlich auch an einem angerosteten Streifschaden hinten rechts und einem fehlenden Blinker vorne rechts erkennbar war.

Jedenfalls wusste ich nicht, wo ich lang fahren musste, weil ich mich nicht auskannte. Ich wurde daraufhin von der Polizei auf die Busspur gewunken. Erst auf französisch angesprochen, sagte ich dann, sie können deutsch reden. "Motor aus, Schlüssel aufs Armaturenbrett." Habe ich gemacht. "Sie sind ziemlich unsicher gefahren." "Ja, kann sein, es ist dunkel und ich kenne mich hier nicht aus und weiß nicht, wo genau ich lang fahren soll." "Haben sie was getrunken?" "Ein bisschen." "Okay, dann pusten Sie bitte einmal um zu sehen, ob Sie überhaupt noch fahren dürfen". Ergebnis: 0,1 Promille. Also noch in Ordnung. "Wohnen Sie in Frankreich?" - "Nein, das Auto gehört meinem Onkel, der wohnt an der Grenze." "Und wo kommen sie gerade her?" "Von zu Hause, hab meine Kumpels abgeholt". "Ah okay, gut, Sie können weiterfahren." Die Polizei fuhr davon und meine Kumpels mussten erstmal schieben, weil der Anlasser kaputt war und das Auto nur durch Anschieben gestartet werden konnte.

Ich hatte das Auto danach noch etwa eine Woche, dann habe ich es zum Schrott gebracht. Und die Polizei weiß bis heute nicht, was sie damals eigentlich aus dem Verkehr gezogen hat. Das war übrigens nicht mein erstes Auto, ich hatte schon vorher immer mal wieder Schrottkisten, die ich für 100-200 Euro gekauft und ein paar Wochen benutzt habe. Mittlerweile habe ich damit aber aufgehört.

Beichthaus.com Beichte #00039518 vom 23.03.2017 um 01:48:55 Uhr (6 Kommentare).

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Letzter Ausweg: Die Toilette der Grundschule

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Dummheit Peinlichkeit Kinder Landshut

Ich (28) war auf dem Heimweg von meiner Arbeitsstelle. Ein Weg von 50 Minuten. Auf halber Strecke bemerkte ich, dass ich dringend ein WC aufsuchen muss, wahnsinnig dringend. Ich versuchte es auszuhalten, es waren schließlich nur noch rund 30 Minuten bis zu meiner Wohnung. Wie es nun manchmal ist, stellte ich fest, dass ich es nicht mehr bis nach Hause schaffe. Was nun tun? Ich hatte keine Möglichkeit, um schnell ein Notgeschäft zu verrichten. Es war keine Immobilie mit Kunden-WC in der Nähe. Als ich ernsthaft dachte, dass ich als erwachsener Mensch mir in die Hose mache, kam ich an einer Grundschule vorbei. Ich bin selbstverständlich sofort in die Grundschule, habe das WC gesucht und den Dingen ihren Lauf gelassen. Nach circa 5 - 10 Minuten war die Gefahr gebannt und ich wollte den Raum verlassen. Ich kam jedoch nicht aus aus dem Raum, die Tür schien blockiert zu sein.

Dank Smartphone googlete ich die Grundschule und rief an, um mitzuteilen, dass ich nicht mehr rauskomme. Die Dame sagte, dass sie jemanden schicke und fragte gar nicht groß nach. Kurze Zeit später, ich hörte es an der Tür rütteln, ging ich zu jener und plötzlich sprang sie auf, fünf Beamte stürmten rein, packten mich sehr unsanft und drückten mich gegen die Wand, Handschellen klickten und ich war total perplex. Jegliche Kommunikationsversuche wurden unterdrückt. Auf der Wache angekommen, wurde mir das Ausmaß bewusst: Ein Grundschulkind sah einen dunkel gekleideten Mann in das WC gehen und gab dies weiter. Es wurde, und ich verstehe es, angenommen, dass ich ein "Kinderfreak" bin. WC abgeschlossen, Polizei gerufen. Gott sei Dank konnte ich die Beamten in der Wache mit meiner Geschichte überzeugen und wurde nach knapp 60 Minuten Verhör entlassen.

Beichthaus.com Beichte #00039516 vom 22.03.2017 um 21:17:21 Uhr in Landshut (12 Kommentare).

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“Folge

Günstiger Skiurlaub

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Morallosigkeit Sex Urlaub

Ich (m/26) war letztes Wochenende mit Kumpels in Österreich Skifahren. Wir konnten bei der Tante (ca. 45) eines Kumpels in einer Pension übernachten. Die Tante hatte gleich einen Blick auf mich geworfen und ich fand sie auch attraktiv - wegen ihrer Oberweite und auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00039515 vom 22.03.2017 um 10:48:41 Uhr (8 Kommentare).

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Hilfe! Ich kann meiner Freundin nicht von meinem Fetisch erzählen

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Masturbation Fetisch Feigheit Partnerschaft Bremen

Ich (m/27) bin seit sechs Jahren in einer glücklichen Beziehung. Ich habe schon immer Pornos geschaut und mir dabei einen runtergeholt. Daran sehe ich nichts Verwerfliches. Eines Tages habe ich mir Pornos mit Transsexuellen und Transvestiten angeschaut und mich machte […]
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Beichthaus.com Beichte #00039512 vom 21.03.2017 um 21:40:45 Uhr in Bremen (7 Kommentare).

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“Beichte

Er hat mich betrogen - und ich bin schuld!

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Fremdgehen Eifersucht Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich habe mich vor einem Jahr von meiner großen Liebe getrennt, da er mich betrogen und während der Beziehung auch generell oft angelogen hat. Eigentlich hat es ja offensichtlich er verbockt, allerdings trauere ich ihm seitdem echt nach. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich an allem Schuld war und seine Fehler nur die Reaktion darauf waren. Ich war sehr eifersüchtig und habe ihn kontrolliert und ihm wenig Freiraum gelassen. Aber ich muss dazu sagen, dass ich jedes Mal, wenn ich ihn quasi kontrolliert habe, auch etwas gefunden habe, was nicht okay war. Anfangs waren es nur Kleinigkeiten, welche andere Leute nicht gestört hätten, außer dass man sich eben deswegen anlügt. Aber später kamen halt doch viele große Sachen dazu, bei denen jeder normale Mensch Schluss gemacht hätte.

In meiner Panik habe ich nur noch mehr geklammert. Im Nachhinein sagen alle, dass er der Arsch war und dass ich ja als Folge darauf nicht anders konnte, als paranoid zu werden, denn bevor ich ihn kennenlernte, war ich nicht so. Aber ich habe da so meine Zweifel. Er war mein erster richtiger Freund und große Liebe, denn wir waren sechs Jahre zusammen. Ich beichte, dass ich es echt verbockt habe und mich für mein Verhalten schäme. Natürlich hätte ich ihn gerne zurück, aber er führt mittlerweile eine Fernbeziehung mit einer Anderen, was ihm den nötigen Freiraum bietet. Darum versuche ich damit klarzukommen und mich zu bessern.

Beichthaus.com Beichte #00039511 vom 21.03.2017 um 16:25:13 Uhr (7 Kommentare).

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