Vögeln spielen

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Kinder

Vögeln spielen
Ich war damals vielleicht 5 Jahre alt und ein Mädchen aus der Nachbarschaft hatte mich zum Spielen besucht. Das Wetter war schön, deshalb entschieden wir uns, in den Garten meiner Großeltern zu gehen. Da uns langsam die Ideen ausgingen, schlug sie vor, vögeln zu spielen. Ich hatte natürlich keine Ahnung, was das sein sollte und auf meine Frage hin antwortete sie, das sei "Babys machen". Ich sollte die Mama sein und sie der Papa. Also legte ich mich auf den Bauch, sie setzte sich auf mein Hinterteil und hopste fröhlich darauf auf und ab. Dazu muss man sagen, dass man direkt von der Straße aus in den Garten sehen konnte, was uns an sich eigentlich schon von unserem lustigen neuen Spiel hätte abhalten sollen. Tat es aber nicht. Ich empfand die ganze Sache auch keineswegs als obszön und eher als eine Erweiterung unserer sonst üblichen Vater-Mutter-Kind-Spiele, zumal mir ohnehin schleierhaft war, wie so ein Kind entstehen sollte. Deshalb begaben wir uns bald darauf in mein Zimmer, wo ich dann den Papa-Part übernehmen durfte. Unglücklicherweise wurden wir von meiner Großmutter überrascht, die natürlich wissen wollte, was das denn für ein Spiel sei, worauf ich arglos antwortete: "Vögeln natürlich!". Dem erschrockenen Gesichtsausdruck meiner Großmutter nach zu urteilen, schien es nun plötzlich doch sinnvoller, das Spiel zu unterbrechen, auch wenn ich den Grund nicht wirklich ausmachen konnte. Nicht viel später sprach mich meine Mutter mit ernstem Gesichtsausdruck darauf an und empfahl mir, solches Vokabular doch bitte nicht mehr zu benutzen, sie wisse ja gar nicht, wo ich das her habe. Ich akzeptierte das Ganze und dachte mir nichts weiter dabei, bis mir einige Jahre später doch ein größerer Aufklärungsstand zuteil wurde und mir die ganze Aktion nun doch etwas unangenehm war. Ich hoffe, meine Eltern dachten nicht, dass ich schon in so jungen Jahren ein hoffnungslos verdorbenes Kind gewesen bin.

Beichthaus.com Beichte #00030978 vom 06.04.2013 um 17:25:19 Uhr (19 Kommentare).

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Im Korsett zum Amtsgericht

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Fetisch Peinlichkeit

Im Korsett zum Amtsgericht
Ist nichts wirklich schlimmes, aber es ist sehr erniedrigend und peinlich. Ich bin ein sehr weiblicher Mann und trage eigentlich immer weibliche Unterwäsche. Jetzt habe ich auch begonnen nachts ein Korsett zu tragen um eine weiblichere Taille zu bekommen. Heute musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00030973 vom 05.04.2013 um 11:46:28 Uhr (18 Kommentare).

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Der Witz auf der Bühne

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Peinlichkeit Urlaub Tübingen

Der Witz auf der Bühne
Als ich so zwischen acht und zehn Jahre alt war, verbrachte ich zusammen mit meiner Familie einen Urlaub in Tunesien. Es gab da von den Animateuren auch eine Show für die Kinder: Wir spielten Reise nach Jerusalem auf der Bühne und die Hotelgäste im Publikum schauten uns zu. Der Animateur redete mit jedem Kind, das verloren hatte, kurz ein paar Worte, bevor es von der Bühne ging. Also wie man hieß, warum man verloren hatte, ob es einem gefallen hat oder einen Spruch. Ich stand also, nachdem ich ausgeschieden war, nervös da vor den vielen Leuten und sollte außer meinem Namen noch irgendwas sagen. Mir fiel dabei nur ein blöder Witz ein, den ich irgendwann mal gehört hatte. Also sagte ich zum Animateur: "Ich hätte halt noch einen Witz. Also: Was ist der Unterschied zwischen dir und einem Vulkan? Der Vulkan ist ein Erdloch und du bist ein Arschloch." Das ganze Publikum brach in schallendes Gelächter aus. Meine Eltern fanden das aber nicht so witzig und der Animateur war ebenfalls verlegen. "Ich habe es nicht ganz verstanden, aber es war wohl witzig", sagte er nur dazu. Ich beichte hiermit, dass ich meine Familie und mich selber in diese peinliche Situation gebracht habe. Ich hatte am nächsten Tag Angst, dass mich jemand im Speisesaal erkennen könnte. Meine Eltern haben mir das auch noch ein paar Jahre danach vorgeworfen. Aber mittlerweile ist es zum Lachen!

Beichthaus.com Beichte #00030968 vom 04.04.2013 um 10:15:20 Uhr in Tübingen (Europaplatz) (10 Kommentare).

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Das besondere Schattenspiel

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Peinlichkeit Sex Familie

Das besondere Schattenspiel
Ich möchte hier auch mal was beichten: Ich (w/20) hatte mit 14 mein erstes Mal, mein damaliger Freund war zu der Zeit etwa 16 und das war auch seine Entjungferung. Nun wollte mein Freund natürlich sofort alle möglichen Stellungen und Pratiken ausprobieren, die er […]
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Beichthaus.com Beichte #00030965 vom 03.04.2013 um 15:11:45 Uhr (29 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Erleichterung auf Video

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Ekel Peinlichkeit Last Night München

Es ist jetzt ungefähr ein Dreivierteljahr her. Damals wollte ich (w/19) mich mit einem guten Freund treffen. Da ich noch ein wenig Zeit hatte und kein Bock drauf, zu Hause herum zu hocken, fuhr ich schon mal los und parkte mit meinem Auto auf einem Parkplatz in der nähe von einem großen Einkaufsmarkt. Es war schon spät und somit war alles dunkel und die Läden zu. Auf einmal hatte ich das dringende Bedürfnis, auf Toilette zu gehen. Ich fuhr also hinter das Einkaufszentrum, wo angeliefert wird, suchte mir eine dunkle Ecke und verrichtete mein Geschäft. War ja niemand zu sehen. Auf einmal merkte ich, dass da noch mehr raus wollte. Also bin ich schnell ins Auto gehüpft, ein paar Rollen Zewa unter den Arm gepackt und wieder hinter die Ecke. Natürlich hatte ich Angst, dass irgendwer Kontrolle läuft oder einfach nur mit dem Hund spazieren geht und mich entdeckt. Dem war aber zum Glück nicht so. Dass es viel schlimmer war, bemerkte ich, als ich nach oben schaute. Ich wurde von einem komischen viereckigen Kasten angelächelt. Ein Bewegungsmelder? Eine Alarmanlage? Nein, eine Videokamera! Da war ich mir ziemlich sicher. Ich habe so schnell wie es ging meine Spuren beseitigt, ohne nochmal genauer nachzuschauen, was es nun war. Denn falls es wirklich eine Kamera gewesen sein sollte, wollte ich nicht, dass ich zu oft auf den Bändern auftauche und mich die wachhabenden Leute womöglich wiedererkennen. Das sollte auf keinen Fall passieren! Ich bin da so schnell wie möglich weg und bis heute wurde ich noch nicht komisch von den Mitarbeitern angeschaut. Ich hoffe trotzdem immer noch, dass es alles andere als eine Kamera war.

Beichthaus.com Beichte #00030931 vom 25.03.2013 um 21:04:13 Uhr in München (Boschetsrieder Straße) (9 Kommentare).

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