Die Höschen reifer Damen

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Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Die Mutter meines besten Freundes ist eine reife Dame um die 50, aber der Gedanke, einmal mit ihr ins Bett zu hüpfen, macht mich (m) so dermaßen an, dass ich mich schon öfters - sehr früh morgens und wenn sie nicht da war - in den Keller geschlichen und in der Schmutzwäsche gewühlt habe. Ich suche nach Höschen und BHs für ihren durchaus sehr großen Busen. Ich schnüffle an der Wäsche und ejakuliere dann meist auf ihre benutzen Höschen. Die verstecke ich dann wieder im Wäschekorb und im Nachhinein denke ich jedes Mal, was für ein versauter Bengel ich doch bin. Dasselbe habe ich auch schon bei einem anderen Kumpel - also seiner Mutter - gemacht, eine eher kleinere, sportliche Frau, Anfang 40. Einmal, während unseres Schulpraktikums, habe ich bei besagtem Kumpel genächtigt und habe länger geschlafen, da ich bei meinem Praktikum erst um 10 Uhr antanzen musste.

Ich hatte also keinen Druck und konnte mir lange und ausgiebig einen von der Palme wedeln, während ich an den dreckigen Slips der Mutter schnüffelte. Ein heftiger Orgasmus. Vor allem die gesamte Situation macht mich total scharf: die reifen Mütter zweier Typen, mit denen ich sehr viel und gerne Zeit verbringe, mit denen ich ab und zu gerne quatsche und die nichts von meinem Unrat wissen, wie ich heimlich auf ihre Höschen komme. Naja, jedenfalls möchte ich beichten, dass ich ein perverser Bengel mit blühenden Sexfantasien bezüglich der beiden Mütter zweier meiner Freunden bin, der nicht davor zurückschreckt, in die Privatsphäre von unschuldigen, netten Damen einzugreifen. Ich bitte um Vergebung und hoffe gleichzeitig um Verständnis.

Beichthaus.com Beichte #00036154 vom 13.07.2015 um 22:23:51 Uhr (9 Kommentare).

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Heiße Frauen im Urlaub

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schamlosigkeit Urlaub Merzig

Ich (m/19) habe im Urlaub eine Frau kennengelernt, die auf dem ersten Blick einen brutal geilen Körper und glücklicherweise auch noch ein hübsches Gesicht hatte. Wir (zwei meiner besten Kumpels und ich) waren auf einer kleinen Luxus-Insel, wo nicht besonders viel los war. Nur zwei gleichaltrige, sehr anziehende Mädchen waren auch auf dieser Insel unterwegs - jedenfalls haben wir nur zwei gesehen. Alle drei waren geil auf die rothaarige Freundin von der, mit der ich geendet bin. Leider war der Tag, an dem wir angekommen waren, ihr letzter Tag. Somit haben wir in jener Nacht noch ordentlich was getrunken und ein langes Gespräch geführt, statt Spaß zu haben. Am nächsten Morgen, bevor die beiden los sind, habe ich die Nummer der kleinen Freundin von der Rothaarigen abgecheckt - in der Hoffnung, dass ich wenigstens sie noch irgendwann flachlegen kann. Sie hatte die ganze letzte Nacht höchstens fünf Sätze gesagt und war nur am Grinsen. Außerdem hat sie nur 600 Kilometer von mir weggewohnt, ganz im Gegensatz zum Redhead gab es da also noch Hoffnung.


Zwei Wochen nach dem Urlaub bin ich also direkt 600 km gefahren, habe eine neue Stadt gesehen und die süße Ruhige vom Urlaub durchgenommen. Wäre da nicht das Problem, dass sie sich in mich verliebt hat, und mich und meine neue Freundin terrorisiert. Wie kriegt sie es nur hin, mit einer Entfernung von 600 km, uns beinahe auseinanderzubringen?! Wenn sie es irgendwann einmal hinbekommen sollte, werde ich zu ihr fahren und sie so heftig rannehmen, dass sie mich einfach hassen muss. Ich beichte hiermit, dass ich immer noch Fantasien von ihr habe und am Liebsten jetzt schon zu ihr fahren würde, nur um sie ein paar Nächte zu beglücken.

Beichthaus.com Beichte #00036042 vom 29.06.2015 um 11:16:40 Uhr in Merzig (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hausmittel von Oma

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Falschheit Engherzigkeit Lügen Gesundheit Familie Springe

Da mein (m/26) Leben voll von Beichten ist, werde ich heute wieder mal beichten. Im Alter von ungefähr acht Jahren, ich ging damals auf die Grundschule, gingen meine Schwester und ich öfters nach der Schule bei unseren Großeltern essen, da sie praktisch neben der Schule wohnten und sehr großzügig Süßigkeiten verteilen und andere Dinge durchgehen ließen, die wir sonst eigentlich nicht durften - wie Großeltern eben so sind. Der einzige Nachteil an dem Ganzen war, dass meine Oma im Gegenzug zu den ganzen Vergünstigungen erwartete, dass wir ihre alt-schlesische Hausmedizin nehmen mussten, da diese für das Wachstum der Knochen und unsere Gesundheit sehr wichtig wäre. So mussten wir unter anderem Lebertran Pillen, Magnesium und noch anderes widerliches Zeug fressen. Der Gipfel war eine Tablette, gegen was auch immer, welche die Konsistenz und das Aussehen von Ohrenschmalz hatte, einfach widerlich. Im Nachhinein kann alles gar nicht so verkehrt gewesen sein, da meine Schwester und ich kaum krank waren und sind.

Nun zur Beichte! Da man als 8-jähriger Bengel alles besser weiß und die Dinger scheußlich schmeckten, musste unbedingt eine Notlösung her, wie wir an die Süßigkeiten kamen, ohne vorher den Medikamentenschrank Kaiser Wilhelms gefressen zu haben. Eines Tages kam meine Schwester (3 Jahre älter) freudestrahlend auf mich zu, was ich nicht verstand, da wir zuvor wiedermal Schlesiens acht Köstlichkeiten bekommen hatten. Sie zog mich ins Nebenzimmer, das Puzzlezimmer meines Opas, in dem eine drei Meter lange Kommode stand, ich verstand sofort und entledigte mich auch meiner, nach Zyankali schmeckenden, Kapseln. Nun hatten wir einen Weg gefunden, alle Freiheiten zu nutzen, ohne wirkliche Nachteile zu haben. Meine Oma wurde oft misstrauisch, da wir von nun an brav und gern ihre Pillen "schluckten", oft kontrollierte sie den leeren Mund, aber da sie nicht all zu gut sehen konnte, konnten wir unsere Gefahrenladung unter der Zunge verstecken, bis wir dann wieder Opas Puzzle "bestaunen" wollten. Oma vertraute uns jahrelang gutmütig und prahlte immer vor ihren Freundinnen, wie gut doch ihre Hausmedizin helfen würde.

Irgendwann musste allerdings Tag X kommen und meine Großeltern bekamen neue Möbel. Ich, damals schon 15, half beim Tragen. Und ich kann mich noch genau an den bitteren Moment erinnern, in dem die gute alte Kommode, unser jahrelanger Helfer in der Not, von der Wand weggerückt wurde. Das Bild, das sich bot, war grausam, eine gefühlte Tonne Tabletten lag dahinter, die sich alle in den Jahren gestaut hatten. Man dachte schon ein großer Pharma-Konzern hätte hier eine Mülldeponie! Meine Oma war ziemlich geschockt und traurig. Ich bitte hiermit um Absolution dafür, dass ich jahrelang meine Oma betrogen habe und dafür auch noch mit Süßem und allerlei anderem Guten belohnt wurde!

Beichthaus.com Beichte #00036013 vom 23.06.2015 um 23:17:53 Uhr in 31832 Springe (10 Kommentare).

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Happy und meine Mutter

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Falschheit Lügen Engherzigkeit Vorurteile Familie Aachen

Ich (m/24) bin Moslem habe eine Freundin aus Indonesien (18) die auch Muslima ist und gab ihr den Spitznamen "Happy". Sie trägt ein Hijab - Standard-Kopftuch. Ich weiß nicht, wo ich anfangen soll. Also zu ihr: Sie ist ein wirklich liebenswerter, schüchterner Mensch und lebt noch nicht lange in Deutschland. Sie studiert und ich habe noch nie so eine rücksichtsvolle Person getroffen wie sie, die nicht aus der Familie stammt. Ich habe sie wirklich sehr gern und tue alles für sie, weil sie es als guter Mensch verdient hat. Und ich beschütze sie, da sie klein und zierlich ist. Außer diese eine Sache. Da habe ich sie richtig angelogen. Angefangen hat es mit Folgendem: Sie kam einmal zu mir zu Besuch, als auch mein Cousin da war. Meine Eltern waren auch zu Hause und haben geschlafen. Wir schauten uns gemeinsam einen Film an. Sie und ich. Mein Cousin wollte nicht dabei sein. Zu schüchtern oder was auch immer. Jedenfalls kam meine Mutter dann rein und sofort, als sie das Mädchen mit dem Hijab sah, sagte sie: "Geh raus. Geh aus dieser Wohnung. Sofort." Ohne erst einmal zu fragen, wer sie ist, wie sie heißt und was wir tun. Meine Freundin war verstört, aber gehorchte aus Respekt.

Ich begleitete sie nicht nur raus, natürlich ging ich auch weg mit ihr. Meiner Mutter wollte das zwar nicht, aber mir egal. Ich bin selbst kaukasischer Herkunft und da behandelt man den Gast wie einen König. Und meine Mutter, die immer so stolz darauf war, Kaukasin zu sein, warf meinen Gast raus. Der Grund ist: Sie hasst Bärte und Kopftücher. Sie sagt zwar, sie sei die beste Muslima der Welt, hasst aber alles, was nach Islam und Araber aussieht. Ich fühle mich wirklich schlecht, da ich hier meine Mutter so niedermache. Aber es ist Fakt. Jedenfalls brachte ich meine Freundin raus und spazierte mit ihr durch die Gegend. Sie war verstört und fragte mich ständig, was sie falsch gemacht hatte. Sie hatte wirklich ein schlechtes Gewissen: "Es tut mir leid. Ich hoffe deine Mama verzeiht mir", sagte sie die ganze Zeit. Ich musste ihr immer einreden, dass sie nichts falsch gemacht hat und meine Mama einfach mit der Situation nicht umgehen konnte. Eine scheiß Lage sage ich euch. Sie meinte, noch nie hätte jemand so krass auf ihren Glauben und ihr Glaubensbekenntnis reagiert. Ich fühlte mich schlecht, weil sie sich die Schuld gab, und war sauer auf meine Mutter. Ich brachte sie dann nach Hause und hoffte, alles wäre vorbei und dass ich sie beruhigen konnte. Leider nicht. Sie rief an und fragte, ob sie meiner Mom zu Entschuldigung etwas schenken sollte - also etwas wie Blumen, etwas selbst Gekochtes, oder sogar einen selbst gestrickten Schal. Es tut echt im Herzen weh, dass sie so lieb ist und so misshandelt wird.

Ich kam dann also nach Hause und meine Mutter schrie, dass ich so eine Schlampe nie wiedersehen darf, geschweige denn ansprechen. Ich ignorierte es. Meine Freundin blieb dann ein Geheimnis vor meiner Familie. Monate später war Muttertag. Und was war? Happy hatte Rosen gekauft - für meine Mom - damit ich diese als Entschuldigungsgeschenk weiterreiche. Als sie mir die Blumen gab und mir das sagte, ich hätte losheulen können. Wirklich. Meine Brust fühlte sich so eng an und musste sie auf die Fragen, was meine Mom nun denkt, ob es ihr gut geht, ob ich ihr die Blumen gebe und ob sie ihr verziehen hätte, anlügen. Und ich habe gelogen, nur damit sie sich nicht mehr schlecht fühlt. Ich bedankte mich bei ihr für die Blumen und sagte, sie würde sich freuen. Ich gab meiner Mutter die Blumen nie. Sie vertrockneten in einer stillen Ecke. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich der Meinung bin, dass meine Mutter keine Blumen zum Muttertag verdient hat und ich hoffe, ich kann meiner Freundin vor solchen Geschehnissen schützen. Ich habe mich so gut beherrscht wie möglich, denn meine Mom erwähnt meine muslimische Freundin hin und wieder mit der Bezeichnung: "Schlampe Satans die Männer verführt." Ohne überhaupt je ihren Namen gewusst zu haben. Tja, ich nenne sie Happy.

Beichthaus.com Beichte #00035807 vom 28.05.2015 um 16:39:48 Uhr in 52062 Aachen (Boxgraben) (25 Kommentare).

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“Beichte

Männer sind einfach triebgesteuert!

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Missbrauch Verzweiflung Misstrauen Vorurteile Gesellschaft

Ich habe das Problem, dass mich ein Großteil der Männer anwidert und ich sie größtenteils auch verachte bzw. auf sie herabsehe und nicht als gleichgestellt empfinde. Ich habe in meinem Leben viel Gewalt von Männern erfahren. Ob es nun meine Ex-Freunde waren, oder mein alkoholkranker Vater. Auch Vergewaltigungsversuche habe ich aufgehört zu zählen. Leider keine Übertreibung. Dass dies einen Einfluss auf meine jetzige Einstellung hat, ist nicht unwahrscheinlich. Ich habe einige Freundinnen, die ich in diversen Heimen kennenlernte und die leider alle von ihren Vätern missbraucht wurden. Nun bin ich eine sehr einfühlsame Person und habe deswegen auch Details dieses Missbrauchs gehört, die mir nicht mehr aus dem Kopf gehen. Ich habe dann auch mal das Internet nach Pädophilen-Foren abgeforstet und mich da umgesehen. Es war keine einzige Frau da, aber genug Männer, die von Fantasien zu ihren Töchtern erzählten, von Verliebtheit zu Kleinkindern sprachen und noch andere ekelhafte Fantasien. Leider waren da auch viele männliche Babysitter, Kindergärtner und Lehrer, weswegen ich jetzt jeden Mann, der in einem Beruf mit Kindern arbeitet, als potenziellen Kinderschänder oder zumindest Pädophilen ansehe. Ich wünschte, ich hätte das Ganze nie gelesen, denn das Leben mit diesem ständigen Verdacht und Ängsten macht mich kaputt.

Nun ist es so, dass ich sehr attraktiv bin und das auch schon in Kindertagen. Habe schon als Kind öfter Bemerkungen zu hören bekommen, dass ich eine schöne Frau werde und das mit einem komischen Grinsen. Schon als Kind hat mich das angewidert. Ich hatte auch einen Opa, der mich als Kind betatscht hat, mir aber dafür teure Geschenke machte. Meiner Mutter sagte ich dies immer sofort danach, aber sie war zu beschäftigt, wütend zu sein - darüber, dass sie jedes Mal nur Billig-Pralinen bekam. Meine jüngere Schwester ist auch sehr hübsch, aber sie ließ er ihn Ruhe. Jeder Mann sah mich als potenzielle schöne Frau und sie als süßes, kleines Mädchen. Ich habe es gehasst und mir gewünscht, ich wäre sie. Selbst heute, als junges, sehr hübsches Mädchen (17 Jahre) behandelt sie jeder Mann wie ein wertvolles Mädchen und nicht wie eine Frau. Ich werde selbst von männlichen Verwandten mit notgeilem Blick beäugt und mit absolut unpassenden Bemerkungen bedacht. Wie ein Sexobjekt.

In der Stadt gaffen mich viele Männer an und grinsen dabei so ekelhaft. Oft haben sie noch Frau und Kinder dabei, was dazu führt, dass ich mich selbst verachte und fühle wie eine Schlampe. Ich achte auf mein Aussehen und kleide mich sehr weiblich, aber ich trage nie Ausschnitt oder zu kurze Kleider. Das Problem ist, dass ich immer von einer Familie träumte und einem tollen Mann, der mir immer treu ist, nie andere Frauen oder gar Pornos anguckt, mich abgöttisch liebt und genauso viel zurückgibt, wie ich ihm gebe. Leider sind die meisten Männer triebgesteuert und meist auch sehr oberflächlich. Immer wieder werden Frauen verlassen - für irgendeine Jüngere. Ich habe, wie ich leider zugeben muss, auch bewusst Männer angeflirtet, die sehr lieb, weich und verliebt in ihre Frau wirkten, trotz langjähriger Ehe. Ich wollte mir beweisen, dass es doch noch Männer gibt die treu sind, und so etwas verachtend abwinken. Leider hat jeder dieser Männer (Arschlöcher) den Test verloren. Gleichzeitig damit habe ich auch den Traum von einem lieben, ewig treuen Ehemann und einer Familie begraben.

Ich versuchte, gegen meinen Hass anzukämpfen und Männer auf anderer Ebene kennenzulernen. Auf freundschaftlicher Basis. Anfangs hat es auch gut geklappt, aber dann verliebte sich jeder dieser Männer in mich. Sobald sie das taten, schlug Sympathie in Hass um. Ich verspürte auch einen ungeheuren Ekel und bin froh, dass ich empathievoll genug bin, ihnen dies nie gezeigt zu haben. Bei Versuchen seitens der Männer, mich doch für sie zu begeistern, bekam ich kranke Gewaltfantasien, in denen ich sie folterte. Würde es real niemals tun, aber es half und hilft mir, meine Aggressionen und meinen Hass abzubauen. Mittlerweile sehe ich in jedem Mann außer meinen Brüdern einen potenziellen Vergewaltiger, Kinderschänder, Ehebrecher und Fremdgeher, heimlichen Sadisten usw. Mir ist klar, dass es auch Frauen gibt, die Gleiches tun und die verabscheue ich genauso. Nur belästigen Frauen mich im Alltag höchstens mit Neid oder kleineren Mobbereien, aber nicht sexuell.

Es macht keinen Spaß so zu leben und ich wünschte mir, dass ich auch mal gute Erfahrungen mit Männern mache. Es mag Menschen geben, die sich fragen, warum ich mich hübsch mache, wenn mich männliches Interesse so anwidert. Ich habe versucht, ungeschminkt das Haus zu verlassen und so unter Menschen zu gehen. Leider fällt mit dem Make-up auch meine nette Fassade gegenüber Männern. Ich benutze es quasi als Maske. Meine Beichte ist, dass ich den Großteil der Männer fürchte, verabscheue und verachte. Krankhafte Gewaltfantasien habe ich auch noch, wenn z.B. in den Nachrichten wieder ein Kinderschänder-Fall bekannt wird, wo der Täter 3-5 Jahre bekommen hat, wenn überhaupt. Ich kriege mich da gar nicht mehr ein vor Wut. Trotzdem habe ich auch täglich Träumereinen von meinem fiktiven, zukünftigen Mann, einem Haus in den Bergen und 2-3 Kindern. Für den Mann gibt es nur mich. Er würde mich niemals schlagen, nie andere Frauen oder Pornos angucken, mich nie anschreien oder sonst irgendwie seine körperliche und stimmliche Überlegenheit ausspielen. Den Glauben daran kann ich nicht aufgeben, auch wenn ich im Inneren weiß, dass es so jemanden wahrscheinlich nicht gibt. Ich wünschte manchmal, ich wäre wie ein Großteil der Frauen, die Gaffer für ihr Selbstwertgefühl benutzen, kein Problem mit Pornos und Fremdglotzen haben und die triebhafte Natur von Männern akzeptieren. Auch wenn ich sie gleichzeitig dafür verachte.

Beichthaus.com Beichte #00035755 vom 20.05.2015 um 05:46:52 Uhr (50 Kommentare).

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