Mein perfektes Truckerleben

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Fremdgehen Ehebruch Selbstsucht Frankfurt

Ich (m/33) arbeite als Trucker bei einer internationalen Spedition. Ich erfülle wahrscheinlich genau das übliche Klischee. Ich kenne dutzende Frauen in dutzenden Ländern quer durch Europa. Nahezu jede dieser Frauen denkt, dass sie die Einzige wäre. - Meine Ehefrau mit der ich ein Kind habe, übrigens auch.

Beichthaus.com Beichte #00026071 vom 13.04.2009 um 00:40:18 Uhr in Frankfurt (13 Kommentare).

Gebeichtet von QQ116
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Groupie bei einer Rockband

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Wollust Drogen Trunksucht Morallosigkeit Schamlosigkeit Musik Frankfurt

Ich (BWL-Studentin/22) habe im Jahr 2006, gleich nach meinem Abi, eine bekannte amerikanische Rockband über mehrere Wochen als "Groupie" durch Europa und die USA begleitet und hatte mit fast allen Bandmitgliedern regelmäßig Sex. Ich bin bei einem Konzert eher zufällig (ich hatte es nicht darauf angelegt) in den Backstage-Bereich gelangt. Nach einem netten Abend hat einer der Jungs mich gefragt, ob ich mitreisen wolle. Da ich noch drei Monate Zeit bis zum Studienbeginn hatte, habe ich spontan zugesagt. Es entsprach fast genau dem Sex, Drugs and Rock 'n' Roll - Klischee, das man aus den Medien kennt. Wir haben gefeiert, getrunken, gejammert, manchmal wusste ich nicht, in welcher Stadt ich bin, wenn ich nachmittags im Hotelzimmer aufwachte. Ich habe alle möglichen Drogen zum ersten Mal probiert und wir hatten wilde Sexpartys, quasi Orgien. Oft waren auch andere Mädels dabei, aber ich war sozusagen das einzige Dauergroupie. Die Zeit war damals gefühlt großartig. Ich habe im Herbst 2006 mein Studium begonnen und nehme weder Drogen noch trinke ich regelmäßig. Ich habe nur Angst, dass ich deshalb keinen Ehemann finden werde.

Beichthaus.com Beichte #00025812 vom 05.03.2009 um 12:10:31 Uhr in Frankfurt (37 Kommentare).

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“Beichte

Sieben Stewardessen

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Fremdgehen Engherzigkeit Wollust Flug & Co. München

Ich habe eine Stewardess einer deutschen Airline als Freundin. Durch sie habe ich mittlerweile einige Kolleginnen kennengelernt, sodass ich mittlerweile vier gut aussehende Damen dieser Airline beglücke. Man muss dazu sagen, dass nicht alle Stewardessen dem Klischee "gut aussehend" entsprechen! Zu allem Übel habe ich dann noch eine alte Freundin aus meiner Jugend getroffen, die ebenfalls Stewardess, aber bei einer anderen Airline ist. Die Zahl hat sich durch dortige Bekanntschaften insgesamt auf 7 erhöht. Das Ganze ist nicht ganz so stressig, da die Damen unter anderem auch Langstreckenflüge machen, dadurch sind sie locker mal drei Tage weg. Zudem ist es auch so, dass ich die Damen nicht regelmäßig sehe, sondern halt hin und wieder mal, wenn sie eben in der Stadt sind. Wenn meine Freundin das wüsste, wäre ich ein toter Mann.

Den anderen sechs Damen ist das völlig egal, da sie sowieso ein offeneres Leben führen - ich bin also nicht der Einzige. Mein Problem ist, dass ich eigentlich mal Ruhe in mein Leben einkehren lassen möchte. Frau, Kinder, ... und alles, was dazugehört. Allerdings ist das Ganze wie eine Sucht für mich und ich kann irgendwie nicht damit aufhören. Es macht einfach zu viel Spaß und lenkt mich von meinem stressigen Job ab. Von meiner Freundin kann ich mich nicht trennen, von ihr bekomme ich all die Kleinigkeiten, die eine Beziehung so ausmachen und gleichzeitig bekommt sie diese Aufmerksamkeit uneingeschränkt auch von mir. Bloß das mit dem Sex klappt, auch nach diversen längeren Unterhaltungen und Versuchen, nicht so richtig. Manchmal denke ich, dass ich einfach wegziehen und irgendwo anders ein völlig neues Leben anfangen muss, um das Ganze in den Griff zu kriegen. Aber das ist ja auch keine Lösung.

Beichthaus.com Beichte #00025310 vom 05.12.2008 um 14:30:22 Uhr in München (21 Kommentare).

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Der wütende, bayrische Bauer

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Dummheit Peinlichkeit Wollust Familie Kühbach

Der wütende, bayrische Bauer
Ich bin in einem Dorf in der Nähe von Aichach (Bayern) aufgewachsen, war mal mit der Tochter eines dort ansässigen Bauern zusammen. Der Mann war das negative Klischeebild des bayrischen Landwirts. Laut, cholerisch, dumm und ständig besoffen. Eines abends sassen wir alle, meine Familie, meine Freundin und ich, auf der Terrasse unseres Hauses beim Abendessen. Es war ein schöner Abend, ich war damals übrigens 17, sie war 15. Und das war wohl auch das Problem. Jedenfalls tauchte er an dem Abend total zugesoffen grölend in unserer Einfahrt auf. Bewaffnet mit der fast zu erwartenden Mistgabel und einem Schrotgewehr. Er schrie "Du dreckada Hurasohn host mei Dochda bumst, jetzt moch i di hi", auf deutsch "Du ungereinigter Sohn einer Prostituierten, du hast mit der Frucht meiner Lenden den Geschlechtsverkehr vollzogen! Dafür werde ich dir dein Leben nehmen!" Als mein Vater ihn beruhigen wollte, drohte er, auf ihn zu schießen und wollte dieser Drohung Nachdruck verleihen, indem er mit der Heugabel werfen wollte. Dummerweise hatte sich diese in seinem Hosenbein verharkt, was dazu führte, dass er eine Art Druidentanz aufführte, welcher mit einem schmerzhaften Kontakt seines Gesichtes mit seiner linken Kniescheibe endete. Angeheizt durch das Gelächter der versammelten Nachbarn, welches er wohl für eine Anfeuerung hielt, versuchte er, sein altes kaputtes Gewehr seinem Verwendungszweck entsprechend zu benutzen und schoss sich dabei in den rechten Fuß. Derart derangiert wurde er dann von der Polizei abgeholt. Dabei schaffte er es noch, seine Hose zu verlieren. Nachdem ich ca. 15 Minuten später wieder Luft bekam, denn ich lag zu diesem Zeitpunkt am Boden und lachte wie nie in meinem kurzen Leben, konnte ich dann auch mal Aussagen, und habe natürlich die Vorwürfe bestritten. Dumm nur, dass ich seine Tochter tatsächlich defloriert hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025291 vom 03.12.2008 um 15:49:47 Uhr in Kühbach (57 Kommentare).

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“Beichte

Bellende Hunde beißen nicht

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Aggression Hass Gewalt Tiere Arbeit Dortmund

Ich bin Zeitungszusteller und kann Postboten-Klischees nur bestätigen. Hunde hassen mich. Aber auch nur, wenn ich auf der Arbeit unterwegs bin und dann auch wirklich alle. Ansonsten komme ich bestens mit ihnen klar. Ein Hund ging mir immer besonders auf den Geist. Das Vieh hat gebellt, wenn ich sein Haus nur angeschaut habe, und das in einer Lautstärke! Irgendwann, es regnete, ich war total genervt und der Hund gab mal wieder einiges zum Besten. Und da reichte es mir. Ich habe mir von einem großen Baum in der Nähe ein Ast geholt, eine Zeitung drauf aufgespießt und dem Hund damit richtig eins gegeben. Fragt mich nicht, warum ich das mit der Zeitung gemacht habe, aber es tat richtig gut! Der Hund bellt zwar immer noch jedes Mal, wenn ich ihn sehe, aber jetzt hat er zumindest einen Grund.

Beichthaus.com Beichte #00024924 vom 09.10.2008 um 22:43:55 Uhr in Dortmund (19 Kommentare).

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