Beim AC/DC-Konzert

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Selbstsucht Musik Gesundheit

Ich (m/22) war krank auf einem Konzert. Kurz vor besagtem Konzert bin ich krank geworden. Es war wohl ein grippaler Infekt: Ich hatte tierische Halsschmerzen, habe geschwitzt wie ein Tier und hatte eine erhöhte Körpertemperatur. Zusätzlich war mir schwindelig. Am Tag des Konzertes habe ich mich mit Aspirin und Ibuprofen zugedröhnt, sodass es mir relativ gut ging. Ich musste andauernd niesen, habe tierisch geschwitzt und in der Bahn bzw. im Gedränge des Konzertes habe ich höchstwahrscheinlich meinen Dreck weitergereicht. Es tut mir wirklich leid, jedoch habe ich die zwei letzten Touren von AC/DC verpasst und eventuell gehen die Jungs nie wieder auf Tour. Und ich höre sie jeden Tag und bin süchtig nach der Musik. Ich musste also auf das Konzert!

Beichthaus.com Beichte #00036034 vom 28.06.2015 um 12:56:00 Uhr (9 Kommentare).

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Ich liebe Männer ... und Frauen?

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Begehrlichkeit Feigheit

Ich möchte ein geheimes Verlangen beichten! Ich (w/24) bin wohl ein ziemlicher Beziehungstyp. Seit ich mich an pubertäre Anfänge entsinnen kann, lebe ich in Partnerschaften und habe seit jeher viel Kritik für meine angeblich unselbstständige Lebensweise einstecken müssen. Ich bin glücklich in einer harmonischen Beziehung. Ich lebe Partnerschaft im ursprünglichen Sinne und kann mich so komplett fallen lassen. Jetzt zu meiner Beichte: Ich liebe Männer. Nur Männer. Niemand in meinem Umkreis würde das jemals anders sehen, genauso wie ich. Irgendwie. Zumindest glaubte ich das, aber in letzter Zeit erwischt es mich hin und wieder eiskalt, wenn ich eine interessante und anziehende Frau treffe. Ich bin so fasziniert!


Teilweise ich bin ganz aus dem Häuschen und kann mehrere Wochen nur von ihr träumen. Dabei entliebe ich mich wohlgemerkt aber nicht von meinem wunderbaren Freund, es passiert eher parallel. Ich finde - auf eine ziemlich pubertäre Art und Weise - Bekannte, welche offen lesbisch sind, bewundernswert und bin immer ganz wuschelig in ihrer Nähe. Es kribbelt, wenn ich zwei Frauen sehe, die sich küssen und mein Herz schlägt jetzt gerade in diesem Moment schneller - nur beim Gedanken daran. Das Schlimme ist, ich traue mich nicht, diese Wünsche irgendjemandem gegenüber zuzugeben, nicht einmal mir selbst so wirklich. Ich habe Angst, ein Stück meiner Weiblichkeit bzw. meiner weiblichen Ausstrahlung zu verlieren. Ich bin irgendwie auch gerne ab und an in der Rolle einer typischen Frau, denn ich habe eine leicht devote Ader, und will einfach nicht zu "kräftig" wirken. Ich habe wirklich keine Ahnung, wie ich mit dieser Situation umgehen soll. Ich beichte, dass ich vermutlich etwas Wunderschönes verpasse und das nur aus Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00036032 vom 27.06.2015 um 23:58:51 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hasse den Vater meines Kindes!

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Verzweiflung Hass Partnerschaft

Meine Beziehung ist scheiße. Ich würde mich lieber heute als Morgen von meinem Freund trennen. Leider verbindet uns ein gemeinsames Kind. Und ich habe viel Geld in die Wohnung gesteckt, die sich in seinem Elternhaus befindet, und bekomme nur noch ein paar Monate Elterngeld. Finanziell ist ein Auszug, mit allem, was daran hängt fast nicht möglich. Ich hasse ihn.

Beichthaus.com Beichte #00036031 vom 28.06.2015 um 00:16:26 Uhr (11 Kommentare).

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Beziehung zwischen Lehrer und Schüler

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Schule

Seit kurzer Zeit ist da etwas zwischen mir und meinem ehemaligen Lehrer. Wir sind noch an derselben Schule, jedoch bin ich nicht mehr in seinem Kurs. Durch einen anderen Kurs kam ich allerdings hin und wieder mit ihm in Kontakt, und da wir uns schon immer gut verstanden haben, schäkerten wir hin und wieder wie alte Freunde miteinander. Obwohl er 28 Jahre älter ist, verstehen wir uns blendend, auch wenn seit kurzer Zeit irgendwie etwas anders ist. Bei normalen Unterhaltungen kommt er mir ziemlich nah, sucht immer das Gespräch und berührt mich hier und da am Arm.

Durch Zufall kam ich an seine Handynummer und habe ihm aus Spaß unser gemeinsames Selfie, das im Zuge der Verkleidungswoche von uns Abgängern entstanden ist, geschickt. Er nahm es sofort als Profilbild und schrieb mir so auch hin und wieder, immer auf der Suche nach einem Gespräch oder eventuellen Diskussionen, weil wir teilweise ganz verschiedene Standpunkte vertreten. Er ist Junggeselle, Mitte 40, gut aussehend und sehr gebildet, was er an einer Schülerin wie mir findet, weiß ich nicht. Oft sprechen wir auch schon ganz ungezwungen miteinander, letztens erzählte er mir von seiner Trennung und dass er jetzt ja erst mal keinen Sex mehr hätte. Ich habe das Ganze weggelächelt, obwohl ich das schon ziemlich merkwürdig fand. Langsam habe ich das dumpfe Gefühl, dass sich da etwas zwischen uns anbahnt. Was daraus wird, weiß ich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00036018 vom 24.06.2015 um 21:35:15 Uhr (14 Kommentare).

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Mein Vorgesetzter ist ein Schleimer!

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Arbeit

Ich arbeite in einer Firma, in der wir bis vor Kurzem einen Abteilungsleiter hatten, der unterste Schublade war. Er war das lebendigste Beispiel für nach oben buckeln und nach unten treten. Es war kein Geheimnis, dass er mit Ende 40 noch unverheiratet und wohl auch sein Leben lang beziehungslos war, und mit seiner Mutter zusammenlebte, die eine total herrische Frau ist. Wenn einer aus der Chefetage kam oder anrief, war er im wahrsten Sinne des Wortes nur am Buckeln, man sah richtig einen Unterschied in der Körperhaltung, und wenn er mit uns sprach, schnauzte er nur. Anschnauzen war sein normales Gesprächsverhalten. Für Fehler wurde man direkt angebrüllt, selbst wenn es nicht die eigenen waren. Und davon abgesehen geschehen Fehler nun bei jedem Menschen hin und wieder. Hatte er einen Fehler gemacht, wurde man dafür auch angeschnauzt, und er entschuldigte sich nicht einmal, wenn er einem Unrecht getan hatte.

Doch dann kam mein großer Tag. Herr B. war bei mir im Büro und ich war dabei, meine Sachen für den Feierabend zusammenzupacken. Zuletzt griff ich in die Stiftablage und steckte einen Kuli ein. Herr B. sah mich finster an und sagte: "Frau L., Sie wissen, dass das Diebstahl ist. Sie wissen, was ich jetzt machen muss." Und dann präsentierte er mir ein kurzes Video. Der Typ hatte tatsächlich in der Ecke gestanden, das Handy mit Kamera bereits parat, und wollte bereit sein, falls ich irgendetwas Unrechtes tue. Man muss sagen, dass ich mir in der letzten Zeit, wie auch eine andere Kollegin, nicht mehr alles von B. gefallen ließ und sachlich, aber direkt sagte, dass ich mir einen solchen unsachlichen Ton mir gegenüber verbitte. Ich grinste nur in mich hinein. Der Typ bat dann darum, mir den Stift sofort auszuhändigen. Ihr seht schon, er ist ganz, ganz schlimm weltfremd. Ich glaube, der ist auch echt unglücklich mit sich selbst, aber selber schuld.

Er schaute sich den Stift nicht einmal genau an, steckte ihn direkt ein. Am nächsten Morgen war er direkt in der Chefetage. Ich wurde auch gerufen. Dann erst klärte ich die Sache auf - der Kuli gehörte nämlich mir, das sah man auch am Schriftzug - es war ein Kuli des Vereins, in dem mein Papa Mitglied ist. Von denen haben wir Dutzende. Ich sagte dann, dass Herr B. mir nicht einmal die Möglichkeit ließ, die Sache aufzuklären. Das stimmte so ja nicht, aber ich wollte ihn ins offene Messer laufen lassen. Hinterher war ich aber ein wenig enttäuscht - der Chef erzählte mir mit einem Augenzwinkern, dass die Aktion generell völlig überzogen war, selbst wenn der Kuli der Firma gehört hätte, und dies das Fass zum Überlaufen gebracht habe. Beobachtet hatten sie B. schon seit längerer Zeit, aber da er doch fachlich ein guter Mitarbeiter war, zögerten sie immer, ihn zu entlassen.

Am nächsten Tag war B. nicht mehr da. Ich weiß nicht, was genau sie gedeichselt haben, denn eigentlich konnte man B. ja nicht einfach so feuern, aber er kam nicht wieder. Meine eigentliche Beichte ist allerdings, dass es mir auch irgendwie reichlich egal ist, wenn er sich jetzt irgendwo in einer Bahnhofstoilette einen goldenen Schuss setzt oder eine Schachtel Herz- oder Schlaftabletten schluckt und nicht mehr aufwacht. Die Vorstellung, dass der vielleicht irgendwo wieder eingestellt wird und wieder andere Mitarbeiter tyrannisiert, ist grausam für mich. Aber ich gehe irgendwie davon aus, dass er erst mal weg vom Fenster ist. Zu guter "Flurfunk" - hoffentlich warnt unser Chef jetzt erst einmal alle. Ich wusste gar nicht, dass er so menschlich ist - echt supernett, voll auf dem Teppich und keineswegs arrogant. Wir hatten bisher allerdings kaum etwas mit ihm zu tun, nur mit diesem Herrn B., der dafür drei Mal so arrogant war, nur weil er daheim vor Mama kuscht.

Beichthaus.com Beichte #00036017 vom 24.06.2015 um 20:55:07 Uhr (7 Kommentare).

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