Meine Wichs-Vorlage ist mit meinem Bruder zusammen!

15

anhören

Begehrlichkeit Schamlosigkeit Masturbation

Ich (m/27) würde hier gerne beichten, dass ich masturbiere und dabei oft an die Frau meines Bruders denken muss. Mir hat sie schon immer irgendwie gefallen, schon bevor sie überhaupt mit meinem Bruder zusammen war - wir kannten uns schon länger. Ich hatte dann oft diese Gedanken von ihr und habe auch nicht daran gedacht, damit aufzuhören, als sie mit meinem Bruder zusammenkam. Ich war der Meinung, meine Gedanken sind meine Gedanken und ich störe damit ja auch keinen. Und da ich selbst nie eine Freundin haben werde, kann ich mir zumindest das "gönnen."

Beichthaus.com Beichte #00038587 vom 04.08.2016 um 22:00:27 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Mein Mobber beim Vorstellungsgespräch

32

anhören

Rache Zorn Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Schule

Vor mittlerweile fünfzehn Jahren wurde ich in der Mittelstufe von einem bestimmten Mädchen heftig gemobbt. Diese Plage kannte ich schon seit der Grundschule, weil sie im Nachbardorf wohnte. Unglücklicherweise besuchte sie dann dasselbe Gymnasium wie ich. Und der Spaß begann. Ich war zu diesem Zeitpunkt ein eher unauffälliger, stiller Schüler - also das ideale Opfer für dieses unmögliche Mädchen. Meine Eltern meinten immer, ich solle mich nicht wehren, sonst werde es nur noch schlimmer. Was für ein Unsinn. Die, nicht nur mich betreffende, Qual aus Sachen verstecken, Eigentum zerstören, Diffamieren und Denunzieren, Telefonterror und dergleichen hielt an, bis Madame das Gymnasium mit Beginn der Oberstufe verließ. Kinder sind grausam.

Mittlerweile bin ich privat und beruflich sorgenfrei aufgestellt, nenne eine wunderbare Familie mein Eigen und führe eine mittelgroße Firma, die derzeit beginnt, sich in einen internationalen Konzern zu verwandeln. Für Einstellungen ist unsere Personalabteilung zuständig, aber hin und wieder lasse ich mir Bewerbungen auf meinen Tisch legen, um mitzuentscheiden. Und tatsächlich bewarb sich oben erwähnte Plage mit einem Anschreiben voller Rechtschreibfehler, hineinkopierten Phrasen aus dem Internet - was an zwei verschiedenen Schriftarten klar ersichtlich war - sowie einem Lebenslauf, dessen Kern ein im dritten Semester abgebrochenes BWL-Studium war. Sie bewarb sich übrigens auf eine Stelle im unteren Management-Bereich, wofür sie tatsächlich nicht im Geringsten qualifiziert war.

Ich beichte, dass ich die Dame, als ich den krassen Zufall langsam als solchen akzeptierte, zum kurzen Kennenlerngespräch einlud. Sie fand sich in meinem Arbeitszimmer vor acht Personalern und mir wieder, wurde zwei Stunden gegrillt, wobei alle am Konferenztisch saßen und sie stand, kein Getränk angeboten bekam, nie ausreden konnte, anhand Partyfotos aus dem blauen F zerpflückt wurde, bescheuerte Tests absolvieren musste ("Was ist der 19. Buchstabe von hinten im Alphabet ohne Vokale") und ahnte bis zum Schluss, als ich mich vorstellte, nicht, was eigentlich abgeht. Ich unterbrach sie, als sie über irgendwelche meditativen Grenzerfahrungen in Laos schwurbelte, und erzählte den Personalkollegen ganz detailliert hässliche Episoden aus der Schulzeit, hatte sogar ein altes Lateinheft dabei, dass sie damals mit ekelhaften und schweinischen Drohungen verziert hatte, und ließ mich nicht von zunächst verwirrten, dann erbosten randomisiert eingeworfenen Beschimpfungen der Dame unterbrechen. Die Dame erlebte in insgesamt einhundertfünfundzwanzig Minuten, die durch einen Abgang mit Heulkrampf endeten, zwar nur einen kleinen Teil der Demütigungen, die ich damals im Gymnasium erlitt, ahnt aber nun, dass Karma wirklich eine ... ist.

Beichthaus.com Beichte #00038585 vom 05.08.2016 um 10:56:04 Uhr (32 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“Folge

Asoziale Bedürftige im Tierpark

34

anhören

Ekel Engherzigkeit Vorurteile Ungerechtigkeit

Asoziale Bedürftige im Tierpark
Ich (w) arbeite seit gut einem Jahr neben dem Studium im Tierpark, um neben dem bisschen BAföG auch noch etwas für den Führerschein und Ähnliches sparen zu können. Nun gab es vor ein paar Wochen eine Aktion von der Stadt, bei der Tierpark-Gutscheine an bedürftige Bürger verteilt wurden. Man konnte sich mit den Gutscheinen an den Essbuden im Zoo also verschiedene Mahlzeiten, Getränke und Süßigkeiten aussuchen. Der sonst relativ teure Eintritt war ebenfalls für lau. Und nun zu meiner Beichte: Aus der Sicht eines Angestellten war diese an sich gut gemeinte Aktion eine absolute Katastrophe!

Eigentlich hätte ich es super gefunden, dass Bedürftige solch einen Tag im Tierpark mit all den großen und kleinen Dingen und Verpflegung unternehmen dürfen - wären die Leute denn wirklich bedürftig gewesen. Ich habe absolut keine Ahnung, nach welchem System diese Leute ausgewählt worden sind, denn es tummelten sich zahlreiche von ihnen dort in den schicken N*ke-Kleidern, in noch wesentlich teureren Markenklamotten, mit den neuesten Smartphones und den dicksten Kinderwagen mit Komplettausstattung. Am Ende ist es natürlich deren Sache, was genau sie von Sozialhilfe oder Ähnlichem kaufen, klar. Aber jemand, der ein Telefon vom Apfel haben kann, der braucht sich nicht auf Kosten der Stadt im Tierpark durchfuttern! Als bedürftig definiere ich Familien, die sich nicht mal ausreichend Nahrung, normales Spielzeug, Schulmaterial und so einfache Sachen leisten können. Diese typischen "Assi"-Klischees waren aber noch lange nicht das größte Übel an diesem Tag. Viel mehr bestürzte mich allgemein auch die Respektlosigkeit der Leute, von denen gut 80 Prozent nicht aus Deutschland kamen.

Ich verstehe ja, dass gerade für die Menschen, die noch nicht lange im Land leben und natürlich Hilfe benötigen, vieles hier komplett anders ist. Alle Angestellten haben sich deswegen Mühe gegeben, die Bestellungen notfalls auf Englisch aufzunehmen oder sich einfach zeigen zu lassen, was gewünscht war. Man kann und darf eben nicht erwarten, dass jeder sofort perfekt Deutsch spricht. Einfaches Mitdenken und Manieren gehören für mich aber bei jedem Menschen zum Pflichtprogramm. Allerdings sah es um alle Essbuden aus, als wäre der Blitz eingeschlagen. Müll überall, nur nicht in den Mülleimern. Diese sind sogar mit einer selbsterklärenden Darstellung versehen, auf der ein Strichmännchen den Abfall in den Eimer wirft, nicht daneben. Haben die Leute nicht hinbekommen.

Auch die Tabletts, auf denen das Essen rausgegeben wurde, standen überall, aber nicht auf dem Tablettwagen. Ich wundere mich noch jetzt, wie wir die alle zur Spülmaschine geschafft haben. Später mussten wir dann die Mülltüten austauschen, weil die Abfalleimer sich durch doppelt so viele Gäste wie normal dann doch noch füllten. Es war so viel Essen darin, das einfach entsorgt wurde! Manches wurde halb gegessen und dann einfach auf den Tischen stehen gelassen. Ich bin jetzt noch wütend, dass man in purer Gier alle Gutscheine einlösen muss und am Ende die Hälfte der Lebensmittel stumpf entsorgt. Im Normalbetrieb, wenn nur die regulär zahlenden Gäste anwesend sind, passiert das so gut wie nie. Zwar ist jedem bekannt, dass auch in Deutschland schon mal Sozialbetrug vorkommt, aber ich hätte nicht gedacht, dass so viele Menschen so auf ihr Umfeld scheißen, weil sie gerade etwas umsonst abgrasen können. Der Kunde ist eigentlich König, aber dieses Verhalten hat mich richtig angewidert.

Trotzdem habe ich ein schlechtes Gewissen, weil bestimmt unter den mehr oder weniger Bedürftigen auch Familien dabei waren, die sich sehr über den Ausflug gefreut haben, egal ob Sozialhilfeempfänger oder Kriegsflüchtlinge. Für den ganzen Rest kann ich einfach nur tiefe Verachtung aufbringen. Wer sich so verhält, hat auch den Tag im Tierpark nicht verdient, geschweige denn sonstige Unterstützung. Wenn schon so ein regulär echt teurer Ausflug nicht gewürdigt wird, dann frage ich mich gezwungenermaßen, ob das eklige Verhalten außerhalb des Tierparks genauso weitergeführt wird.

Beichthaus.com Beichte #00038583 vom 03.08.2016 um 23:24:30 Uhr (34 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das blutige Paket von meiner Ex

24

anhören

Selbstverletzung Maßlosigkeit Ex Friedberg

Das blutige Paket von meiner Ex
Ich (m) beichte, dass sich meine Ex wegen mir etwas angetan hat und mir das nicht im Geringsten leidtut. Sie war im Grunde eine sehr nette und liebenswerte Person. Allerdings störte mich nach einiger Zeit ihre fast schon künstlich wirkende Art dermaßen, dass ich vor Wut platzen konnte! Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen und wollte sie daher unbedingt verlassen. Dadurch, dass sie mir in bestimmten Situationen signalisierte, sich für den Fall etwas anzutun, zögerte sich die ganze Geschichte etwas hinaus. Jedenfalls verließ ich sie nach langem Hin und Her via E-Mail (mit ausführlicher Begründung!). Entgegen meiner Befürchtung bekam ich keinen einzigen Anruf von ihr. Im Gegenteil. Selbst als ich nach einiger Zeit anrief, um mich nach ihr zu erkundigen, ging sie nicht dran. Dann war es aber schon zu spät, wie sich herausstellte.

Kurze Zeit später bekam ich ein Paket zugestellt. Es war relativ leicht und etwa halb so groß wie ein Schuhkarton. Der Inhalt war schockierend: Zwischen blutbekleckerten Papierschnipseln befand sich dort ein verschließbarer Gefrierbeutel, der mit einer nicht geringen Menge Blut gefüllt war! In dem Moment hasste ich sie, wie nie zuvor. Dachte sie ernsthaft, das würde etwas an meiner Entscheidung ändern? Sie muss wohl wirklich am Boden zerstört gewesen sein, aber ich nahm mir vor, jeglichen Kontakt zu ihr oder ihrer Familie zu vermeiden.

Ich änderte meine Nummer sofort und bis heute habe ich nie mehr etwas von ihr gehört. Im Nachhinein denke ich, dass es nicht hätte so weit kommen müssen und ich darauf hätte besser reagieren können. Sie hat wohl wirklich Hilfe gebraucht. Ich hätte ihr meine Entscheidung, sie zu verlassen, auch persönlich beibringen können. Außerdem hätte ich ihr Hilfe besorgen können. Aber nach wie vor denke ich, dass ihr Verhalten einfach ekelhaft und sinnlos gewesen ist und ein Mensch mit einer Trennung klarkommen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00038581 vom 03.08.2016 um 15:29:12 Uhr in 61169 Friedberg (Hanauer Straße) (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Zu dumm für den PC

11

anhören

Engherzigkeit Zorn Dummheit Kollegen Arbeit

Ich arbeite im Büro und sitze in einem Raum mit zwei weiteren Damen. Seit ein paar Jahren arbeite ich schon hier und bin die Jüngste. Die beiden Damen aus meinem Raum arbeiten nicht in derselben Abteilung wie ich und sind um einiges älter. Immer wieder ergibt es sich, dass Dame 1 morgens ihren PC nicht anbekommt, etwas gelöscht hat und es dementsprechend nicht wiederfindet, irgendwelche Random-Einstellungen verstellt hat, es aber vergessen hat (sich keiner Schuld bewusst ist) und total verwirrt ist. Als wäre das nicht genug, scheucht sie alle Leute um sich herum auf, was denn da jetzt los sei und wie man das wieder beheben könne. Klar, wenn man etwas nicht weiß, braucht man Hilfe. Dennoch es hält einfach alle um sie herum von der eigentlichen Tätigkeit ab.

Sprich: sie kriegt echt selten etwas auf die Reihe, wenn es um den PC geht. Kennen viele sicherlich von älteren Herrschaften - es gibt aber auch durchaus Ausnahmen, die ich sehr zu schätzen weiß. Jedenfalls bin ich sonst immer sehr hilfsbereit und es gibt mir auch ein gutes Gefühl, jemandem weitergeholfen zu haben. Meist sind es ja ohnehin nur Kleinigkeiten, dennoch ist es schön, ein kleines Erfolgserlebnis zu verspüren. Doch heute war es anders. Ich war total genervt und konnte es nicht fassen, wie Dame 1 einfach SCHON WIEDER irgendeinen Mist verzapft hat und es immer so hinstellt, als würde sich ihr PC selbstständig machen und aus reiner Böswilligkeit die Einstellungen ändern.

Was ist passiert? Sie hat simpel ihre Startseite im Browser verstellt. Von selbst ändert sich auch das nicht - und wenn doch dann offensichtlich nur bei ihr. Jetzt war es eben nicht mehr Google, sondern irgendeine andere Suchmaschine. Zu meiner Beichte: Ich habe schlichtweg so getan, als hätte ich keine Ahnung und ihr dementsprechend auch nicht geholfen. Ich finde, man sollte zu solch simplen Dingen, die einfach nur der Bedienung des PCs dienen, einfach eine Umschulung, Fort- oder Weiterbildung in Erwägung ziehen, wenn man derart unfähig ist. Dennoch tut es mir leid, sie weiß es einfach nicht besser. Vielleicht wird es mir ja in späteren Jahren auch mal so ergehen und ich brauche die Hilfe von anderen. Ich werde ihr das nächste Mal sicher wieder helfen und denke, es wird nicht lange auf sich warten lassen. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038579 vom 03.08.2016 um 08:00:09 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht