Seife ist nicht immer gut

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Dummheit Neugier Kinder Köln

Ich (w/20) habe auch etwas zu beichten, das aus reiner Dummheit entstand. Als ich früher, ich muss so etwa zwölf Jahre alt gewesen sein, badete, habe ich ganz besonders auf die Hygiene geachtet. Deshalb hatte ich auch vor, mich von "innen" zu reinigen und habe mir kurzerhand ein Stück Seife "unten rein" geschoben. Natürlich kam das Stück nicht mehr von selbst ans Tageslicht und es hat fürchterlich wehgetan. Schlussendlich wurde ich dann ins Krankenhaus gefahren und dort wurde die Seife entfernt. Die Folge des Ganzen war, dass ich nur noch mit einem Kühlpad zwischen den Beinen einschlafen konnte. Ich schäme mich heute noch dafür. Zu allem Überfluss zieht mein Bruder mich immer noch damit auf. Er findet es nämlich äußerst amüsant, vor allem, da es wirklich die ganze Familie mitbekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00031729 vom 12.08.2013 um 03:02:53 Uhr in 50667 Köln (Ziegenstraße) (23 Kommentare).

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Den Falschen beschuldigt

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Boshaftigkeit Fremdgehen Falschheit Feigheit Lügen Berlin

Ich (w/20) war letztens mit meinen Freundinnen feiern. Der Abend war echt super, nur habe ich es mit dem Alkohol ein wenig übertrieben. Jedenfalls, als ich meine Freundinnen irgendwann nicht mehr wieder gefunden habe, hat mich so ein Typ angesprochen, und nachdem wir zunächst nur getanzt haben, wurde schnell mehr daraus. Ich sollte noch dazu sagen, dass ich eigentlich in einer glücklichen Beziehung bin. Jedenfalls ist es irgendwann dazu gekommen, dass ich mit dem Typen nach Hause gefahren bin und wir auch Sex hatten. Dummerweise hat meine Freundin gesehen, wie ich mit irgendeinem Typen die Disco verlassen habe, und hat das dann meinem Freund erzählt. Der war natürlich sauer und ich musste mich irgendwie raus reden. Also habe ich ihm erzählt, dass mir ein Junge aus meiner alten Schule etwas in den Drink getan und mich dann zu sich nach Hause gelockt hat. Mein Freund hat ihn daraufhin übel zusammengeschlagen und das nur, weil ich jemanden falsch beschuldigt habe. Ich habe echt ein schlechtes Gewissen und mache mir immer noch viele Vorwürfe deswegen.

Beichthaus.com Beichte #00031725 vom 10.08.2013 um 21:21:23 Uhr in 10117 Berlin (Friedrichstraße) (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die Zugtoilette

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Ekel Unreinlichkeit Feigheit Morallosigkeit Bahn & Co. Regensburg

Ich (w) möchte beichten, dass ich heute wahrscheinlich eine Zugtoilette verstopft habe und nicht Bescheid gegeben habe. Ich war aus geschäftlichen Gründen mit dem Zug unterwegs, allerdings wurde mir nach kurzer Zeit übel. Ich ging zur Toilette und wollte mir eigentlich nur kaltes Wasser ins Gesicht spritzen, aber bei dem Anblick des ohnehin schon überlaufenden Klos und dem penetranten Uringeruch in der Luft kam es in mir hoch. Der Kanister des WCs war vielleicht einfach nur voll, aber der Urin stand bereits im unteren Viertel. Um zu verhindern, dass ich etwas abkriege, schmiss ich, so schnell ich konnte, einen Haufen Papier hinein und übergab mich. In meiner schlechten Verfassung war ich nicht mal in der Lage, den Knopf zum Runterspülen zu finden. Das wäre vermutlich eh nutzlos gewesen, denn wenn es vorher nicht schon verstopft war, dann war es das jetzt garantiert. Weil ich einfach nur zurück zu meinem Platz wollte und ich mich unheimlich geschämt habe, machte ich den Klodeckel zu, wusch mein Gesicht und begab mich so unauffällig wie möglich zurück auf meinen Platz, in der Hoffnung, dass mich niemand mit dem verstopften Klo in Verbindung bringt. Es tut mir Leid für die Leute, die das sauber machen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00031706 vom 06.08.2013 um 21:03:53 Uhr in 93047 Regensburg (Bahnhofsstraße) (15 Kommentare).

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Ist der Tod die Lösung?

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Verzweiflung Unglaube Gesundheit Familie

Mein Cousin ist zwölf Jahre alt und leidet unter Multipler Sklerose (MS). In letzter Zeit merke ich, wie sein Körper immer langsamer wird und ihm alltägliche und belanglose Sachen Schwierigkeiten bereiten, er ist auch täglich unter Medikamenteneinfluss. Es tut mir weh, ihn so zu sehen und ich gestehe, dass ich den Tod für ihn als Lösung ansehe. Gewiss wird sein Verlust schmerzhaft sein, aber ist es nicht schmerzhafter einen Menschen, den man liebt, täglich leiden zu sehen? Wäre es nicht wünschenswert, dass sein Leid aufhört? Wäre sein Tod nicht die Lösung? Bevor ich (w) hier als herzlose, eiskalte H*re abgestempelt werde, möchte ich kurz die Familienverhältnisse meines Cousins erklären.

Mein Onkel gehört zu der Sorte Mann, die ich am liebsten auf offener Straße anspucken möchte. Seine Aufgabe liegt, seiner Meinung nach, darin, das Geld zu verdienen und das war es dann. Nach Feierabend wird jedes Mal der Laptop angeschmissen, das Handy liegt natürlich immer griffbereit, könnte ja sein, dass man etwas verpasst. Und nebenbei läuft irgendein Fußballspiel gepaart mit Bier. Meiner berufstätigen Tante im Haushalt helfen? Fehlanzeige! Der Tagesablauf meiner Tante sieht etwas anders aus: Morgens muss sie meinen Cousin und meine 17 jährige Cousine zur Schule fahren, dann geht sie zur Arbeit, die Kinder abholen, einkaufen, kochen und putzen. Da bleibt ihr kaum Luft zum Atmen und ich bewundere sie für jeden überstandenen Tag. Die Ehe der Beiden ist seit der Diagnose der Krankheit kaputt, beide haben sich auseinander gelebt und eine Besserung ist nach so vielen Jahren auch nicht mehr in Sicht. Da mein Cousin zusätzlich zu seiner Krankheit nicht noch als Scheidungskind enden sollte, kam und wird eine Trennung nicht infrage kommen. Des Weiteren ist mein Onkel ein sehr jähzorniger und aggressiver Mann. In seinen wöchentlichen Wutanfällen wirft er ab und an mal allen vor, dass er mit einem behinderten Kind gestraft sie und sich fragt, warum er mit so einem Krüppel rumlaufen müsse. Schließlich ist er das Beste dieser Welt.

Und da frage ich mich: Ist es falsch, von mir zu denken, dass es für meinen Cousin das Beste wäre, wenn er von uns geht? Ist es richtig, dass er in solchen Familienverhältnissen aufwachsen muss? Ich versuche, so oft es geht, Zeit mit ihm zu verbringen und tue alles, um ihn von seinen Schmerzen abzulenken. Aber jedes Mal, wenn er sich an mich kuschelt, es sich auf meinem Schoß gemütlich macht und meine Hand nimmt, damit ich seinen Kopf streichele, könnte ich vor lauter Hilflosigkeit und Trauer anfangen zu weinen. Ich bitte um Vergebung und Verständnis dafür, dass ich den Tod als Lösung für meinen Cousin sehe. Ich schäme mich dafür, mit meinem Onkel verwandt zu sein und hoffe, dass er irgendwann alleine dasteht. Ohne Frau und Kinder. Ich einfach bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00031692 vom 03.08.2013 um 22:25:24 Uhr (39 Kommentare).

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“Beichte

Sextraum neben meiner Freundin

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Peinlichkeit Masturbation Morallosigkeit Regensburg

Ich (19) war mit einer Freundin wegen einer Sprachreise in Japan, wo wir uns ein Zimmer teilten. Nach einer Party mit anderen Sprachreisenden legten wir uns in dasselbe Bett, um noch ein bisschen zu reden. Irgendwann schliefen wir dann beide ein, und schon ging es los. Ich hatte einen Sextraum, indem ich mit meinem Freund schlief. Es war ein unheimlich realistischer Traum, und so kam es, dass ich mit einem Orgasmus aufwachte, der noch einige Sekunden anhielt. Ich wusste bis dahin nicht einmal, dass so etwas möglich ist. Ich kann zwar nichts dafür und man sollte sich wohl nicht dafür schämen, aber genau das tue ich und deshalb beichte ich, dass ich neben meiner ahnungslosen, schlafenden Freundin einen Orgasmus hatte.

Beichthaus.com Beichte #00031646 vom 25.07.2013 um 21:48:30 Uhr in 93047 Regensburg (Hauzensteinerstraße) (13 Kommentare).

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