Die harten Stellen in meinem Bett

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Unreinlichkeit Masturbation WG

Die harten Stellen in meinem Bett
Ich habe einmal in einer WG mit drei Frauen und noch einem anderen Kerl gelebt. Obwohl untereinander nichts lief, hatten wir alle ein extrem lockeres Verhältnis. Die Mädels liefen den halben Tag halbnackt durch die Bude. Natürlich machte mich das geil, und so musste ich mir dauernd die Palme wedeln. Faul, wie ich war, wischte ich es immer an der Bettdecke ab und drehte die um, damit sie nicht an mir klebt. Eines Abends kam eines der Mädels aus einer Kneipe und setzte sich auf mein Bett, während ich am PC saß, um noch ein wenig zu plaudern. Als es nach circa 10 Minuten verdächtig still war, drehte ich mich um und sah, dass sie sich komplett in meine Decke gewickelt hatte und tief und fest schlief. Die Decke roch für mein Empfinden schon etwas seltsam. Ich wechselte alle zwei Wochen die Bettwäsche und da war es kurz davor. Ich erschrak schon ein wenig, legte mich aber dann in ihr Bett um zu schlafen. Irgendwann morgens machte sie mir noch ein Kompliment über mein gemütliches Bett, aber mehr sagte sie nie. Ich bin nicht sicher, ob sie die 6-7 harten Stellen pro Seite wirklich nicht bemerkt hat.

Beichthaus.com Beichte #00031790 vom 22.08.2013 um 13:26:58 Uhr (29 Kommentare).

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Falsche Erwartungen

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Peinlichkeit Falschheit Vorurteile

Ich (m/27) bin mit 1,95 m ziemlich groß, sehr muskulös und vor allem schwarz. Das ist jetzt natürlich noch keine Beichte, aber sehr viele Frauen sehen große, schwarze Männer als eine Art Trophäe. Mit jemandem wie mir muss man scheinbar einfach mal geschlafen haben. Dagegen ist natürlich nichts einzuwenden, die eigentliche Beichte ist jedoch, dass ich dort, wo ich eigentlich schwarz sein sollte, eher asiatisch bin. Früher war es mir echt peinlich, die enttäuschten Gesichter der Frauen zu sehen, wenn ich meine Hüllen fallen lasse. Mittlerweile interessiert es mich aber nicht mehr, was irgendwelche geschminkten und auf Absätzen stolzierenden Püppchen von mir denken, denn ich habe ja trotzdem meinen Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00031771 vom 19.08.2013 um 14:40:11 Uhr (71 Kommentare).

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“Beichte

Mein Identitätsproblem

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Maßlosigkeit Dummheit Masturbation Internet Essen

Ich (w) muss hier dringend etwas beichten, das mich seit Jahren plagt! Seit ich 12 Jahre alt bin, habe ich im Internet ein Identitätsproblem. Mittlerweile bin ich volljährig und kann es immer noch nicht lassen: Ich gebe mich ständig als eine andere Person aus. Einerseits, um mich zu schützen, aber auch der Reiz, eine andere Person zu sein und mich neu zu erfinden bringt mich dazu. Und es ist eine echte Katastrophe! Es fing mit 12 Jahren an, ich wurde aufgrund meiner Schüchternheit gemobbt und suchte mir deshalb im Internet die fehlende Liebe, Aufmerksamkeit und Zuneigung. Meine Eltern waren auch nie fähig, mir dies zu bieten, da sie emotional sehr kühl sind und sich eh nicht für meine Gefühle interessieren.

Ich lernte im Internet einen netten Mann kennen, der um die 30 Jahre alt war. Er war sehr freundlich und wir redeten oft nächtelang. Er ermutigte mich, alles durchzustehen. Jetzt könnte man meinen, dass er ein Perverser sei, aber dem ist nicht so, er war einfach lieb, aufmerksam und hilfsbereit. Was wohl auch daran lag, dass ich mich selbst als älter ausgab, als ich war. Denn für ihn war ich eine zwanzig Jahre alte Frau - er schöpfte übrigens nie Verdacht. Ich vermute, dass das daran liegt, dass ich sehr frühreif bin und eine leichte Hochbegabung im mathematischen Bereich habe - ich sehe viele Dinge einfach anders als Gleichaltrige. Auch heute habe ich noch zu ihm Kontakt, aber er denkt immer noch, dass ich viel älter wäre, da wir nur telefonieren oder chatten.

Als ich dann merkte, dass ich langsam mehr wollte, als nur reden, suchte ich mir ein paar andere Männer um mich über Sex, Liebe und Partnerschaft auszutauschen - natürlich im Internet. Ich komme aus einem konservativen Elternhaus, deshalb machte es mir unheimlich Spaß, mit drei verschiedenen Männern Sex über die Webcam und das Telefon zu haben. Natürlich ohne Daten zu nennen oder gar mein Gesicht zu zeigen. Auch diese Männer dachten, dass ich älter sei, als ich in Wirklichkeit war, und es war schon sehr peinlich, wenn wir uns dann über unsere Hobbys, den Sinn des Lebens, das Studium und andere Sachen unterhielten. Und jetzt, wo ich volljährig bin, habe ich knapp 15 Männer in meiner Skype-Kontaktliste, mit denen ich regelmäßig rede und mich austausche. Und es hört einfach nicht mehr auf. Das ist unglaublich anstrengend und meine Eltern schöpfen auch langsam Verdacht.

Beichthaus.com Beichte #00031762 vom 18.08.2013 um 11:56:45 Uhr in 45127 Essen (Alfredistraße) (18 Kommentare).

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Spaß mit dem Hund

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Masturbation Fetisch Tiere Treuchtlingen

Mit Zwölf bekam ich (w/20) ein Hündchen, einen kleinen Mischling, welcher immer bei mir im Bett schlief. Eines Nachts wachte ich auf, weil ich etwas Feuchtes, Schlabbriges an den Innenseiten der Oberschenkel und kurz darauf auch an meinem "Schmuckkästchen" fühlte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031749 vom 15.08.2013 um 17:48:39 Uhr in Treuchtlingen (Patrich) (23 Kommentare).

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“Folge

Sangria mit Geheimzutaten

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Ekel Rache Falschheit Trunksucht Last Night Mutterstadt

Vor ungefähr vier Jahren war ich (m) auf einer Party ein paar Dörfer weiter eingeladen. Der Gastgeber war eher ein unbeliebter und nicht gerade sehr gern gesehener Gast bei uns im Freundeskreis. Wir entschieden uns trotzdem hinzugehen, da uns eine Menge Alkohol, Mädels uns eine sturmfreie Bude versprochen wurde. Dort musste ich leider feststellen, dass "eine Menge Alkohol" bedeutete, dass dort ein Kasten Bier, eine billige Flasche Kräuterlikör und zwei Flaschen Sangria standen. Die Mädels waren zwischen 13-15 Jahre alt, machen waren noch dazu moppelig und sonst war auch kein "Hingucker" dabei, außer das eine Mädel. Sie war zwischen 18 und 20 und kam auch nur als Aufsichtsperson für ihre Schwester, die wohl erst dreizehn war. Da ich keine andere Möglichkeit hatte, als das Dorf vor sieben Uhr morgens mit dem Bus zu verlassen, machte ich das beste daraus. Ich schnappte mir den Kräuterlikör und setzte mich zu ihr, sie war sichtlich gelangweilt und nahm das Angebot an.


Wir lachten und unterhielten uns, dank dem Alkohol wurde es immer lustiger. Ich dachte schon, der Abend wäre gerettet, bis besagter Gastgeber sich zu uns gesellte. Er war bekannt dafür, alles Mögliche zu tun, um seine Vorteile daraus zu ziehen, deshalb schwante mir schon Böses, als er mit uns trank. Natürlich waren wir dann ein kleines bisschen angeheitert, und wie man das so kennt, zwingt der Alkohol einen dann doch irgendwann, die Toilette aufzusuchen. Als ich wieder zurückkam war nicht nur der Kräuterlikör weg, nein, auch der Gastgeber und das Mädel waren verschwunden. Genervt gesellte ich mich dann zu einem Kumpel, der mich dann darüber aufklärte, dass die beiden in seinem Zimmer verschwunden wären. Ich war bedient und musste mir etwas einfallen lassen. Also schnappten wir uns die zwei Päckchen Sangria und füllten damit einen Eimer. Mit ein paar Orangen und Partydekor richteten wir das Ganze noch schön her und tranken davon, bis wir keine Lust mehr darauf hatten. Da sie Beiden noch immer nicht wiedergekommen waren, überlegten wir uns, wie wir uns rächen sollten.


Und jetzt wird es eklig. Wir pinkelten und spuckten in den Eimer. Als dann der Gastgeber mit seiner Eroberung wieder kam, luden wir sie ein, sich erneut zu uns zu gesellen. Wir lachten uns innerlich ins Fäustchen und am Morgen, als wir gingen, haben wir es ihm erzählt, damit es auch Sinn macht. Er glaubte uns nicht und lachte nur. Ich weiß, dass das absolut ekelhaft und krank war, aber jeder, der diesen Typen kennt, hätte das Gleiche getan. Zu Schaden kam er auch nicht, da er wirklich nicht glaubte, dass wir das gemacht haben. Urin ist zudem steril, und ein bisschen Speichel trinkt man auch, wenn man aus fremden Gläsern trinkt. Ich lache allerdings noch oft darüber, besonders, wenn ich ihn sehe.

Beichthaus.com Beichte #00031733 vom 12.08.2013 um 14:53:35 Uhr in 67112 Mutterstadt (19 Kommentare).

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