Erektion in der Psychotherapie

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Begehrlichkeit Arbeit

Ich bin von Beruf Psychotherapeut und sehr erfolgreich in meinem Bereich. Sehr große Erfolge habe ich mit Essstörungen und an Borderline erkrankten Patienten und da liegt auch schon das Problem. Meist sind es weibliche Patienten und fast immer stellt sich im Laufe der Therapie heraus, dass die Ursache der Erkrankungen im sexuellen Missbrauch liegt. Wenn man tagtäglich diese Geschichten hört, entwickelt man so einen Hass auf all die Väter, Onkel und Opas, die kleine Mädchen bumsen und ungestraft davon kommen und wahrscheinlich noch andere Kinder missbrauchen. Ich beichte, dass ich liebend gerne alle diese Schweine töten würde. Leider habe ich oft das Gefühl, dass ich genauso wie diese Pimmelköpfe bin.

Bei jedem neuen Patienten beginnt die Therapie mit einer ausführlichen Anamnese und dabei ist ein großer Teil die sexuelle Anamnese. Nun ist es bei den oben genannten Krankheitsbildern so, dass diese Mädchen ihr Selbstbewusstsein hauptsächlich über die sexuelle Ebene versuchen zu stärken. Das heißt sie leben meist sehr promiskuitiv und haben kaum Hemmungen. Meine Beichte: Mich machen diese Geschichten, die die Patientinnen im Rahmen der sexuellen Anamnese erzählen, oft so geil, dass ich Mühe habe meine Hosenbeule zu verstecken. Das sind Geschichten, da sind Pornos oft Kinderspiele dagegen. Das gilt jedoch nur für einvernehmlichen Sex. Ich würde niemals eine Patientin anfassen oder ihr das Gefühl geben, dass ich heiß auf sie bin, da ich weiß dass ihr das nur schaden würde und außerdem könnte ich meinen Laden dann zusperren.

Beichthaus.com Beichte #00040053 vom 17.07.2017 um 10:23:01 Uhr (25 Kommentare).

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Frauen sind heuchlerische Egoisten!

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Hass Zorn Vorurteile Gesellschaft

Ich muss mir mal von der Seele schreiben, wie sehr ich Frauen und ihr Verhalten hasse. Ständig wird behauptet Männer wären hormongesteuerte Tiere oder wir würden mit unseren Penissen denken, aber wer nutzt seinen Hormonzyklus als Allzweck-Ausrede? Ich hasse es, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040052 vom 17.07.2017 um 05:44:15 Uhr (38 Kommentare).

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“Folge

Wir brauchen eine Revolution des Schulsystems!

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Zorn Dummheit Vorurteile Schule

Ich hätte ein genialer Astrophysiker werden können, wenn ich nur rechtzeitig erfahren hätte, wie sehr mich das Gebiet interessiert. Als ich noch zur Schule ging (so ca. 8. Klasse), hatten wir in Bio ein Projekt, bei dem wir Blätter von verschiedenen Bäumen im Wald suchen mussten, um sie anschließend zu trocknen und abzuheften. Stinklangweilig und überhaupt nichts, womit sich jemand, der 14 oder 15 Jahre alt ist, gerne beschäftigt. In Physik beschäftigten wir uns zur gleichen Zeit mit den Grundlagen der Mechanik und befassten uns mit staubtrockenen Formeln, die ich zwar verstand, aber mir im Prinzip doch am Allerwertesten vorbeigingen und die ich daher ziemlich schnell vergessen habe. In Chemie wiederum wurde ich ab der 9. Klasse über den Unterschied zwischen Säuren und Basen vollgequatscht und mit den chemischen Formeln von Alkalimetallen gefoltert, die ich damals einfach nicht verstanden habe, weil ich mich dafür nicht interessierte und mich mit so einem abstrakten Dingsbums einfach nicht beschäftigen wollte.

Das Resultat: Am Ende der 10. Klasse hatte ich in Chemie eine Fünf (wobei mein Leistungs- und Wissensstand eher einer glatten Sechs entsprach, aber mein Lehrer war zum Glück sehr gnädig) und in Physik eine Vier, wobei ich mir in Physik eher eine Fünf verdient gehabt hätte. Da ich aber trotzdem mein Abitur bestehen und studieren wollte, habe ich sowohl Physik und Chemie nach der zehnten Klasse abgewählt und mich mit Bio irgendwie durch das Abitur gequält, während ich vor allem in Sprachen und geisteswissenschaftlichen Fächern wie Geschichte und Politik ein bisschen glänzen konnte. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mittlerweile so ziemlich jede Astro-Doku auf Youtube gesehen. Ich weiß genau, was passieren würde, wenn der Mond verschwände, wie es zu den fünf bisherigen Massenaussterben kam, warum man glaubt, dass sich auf dem Jupitermond Europa Leben befinden könnte, wie Plattentektonik funktioniert, was Einsteins Relativitätstheorie besagt (so ganz grob), warum man nicht weiß, ob Schrödingers Katze tot oder lebendig ist, und warum es auf dem Planeten Erde in einigen Hundert Millionen Jahren unmöglich sein wird, zu überleben, obwohl die Sonne noch längst kein roter Riese sein wird.

Hätte man mich in der achten Klasse nicht mit Blättersammeln im Wald oder Grundlagen der Mechanik geärgert, sondern mir einfach ein paar solcher Dokus gezeigt, und mir noch dazu gesagt, dass Naturwissenschaftler im Vergleich zu Geisteswissenschaftlern richtig gut verdienen, dann hätte ich gesagt: "Boah geil, ich will Physik studieren!", und dann hätte ich auch den langweiligen Kram wie Mathe, Physik und Chemie gebüffelt, weil ich ein Ziel vor Augen gehabt hätte und gewusst hätte, warum es sich lohnt, sich durch abstrakte Formeln einfach durchzubeißen. Am liebsten würde ich diesen Text allen Bildungsministern in Deutschland schicken - mit dem Vorschlag, in der achten Klasse eines jeden Gymnasiums in Deutschland keinen regulären Unterricht stattfinden zu lassen, sondern Projekttage durchzuführen, bei denen es nicht darum geht, Schülern irgendetwas beizubringen. Stattdessen soll jedes Fach den Schülern präsentiert werden, es soll Interesse geweckt werden, die Schüler sollten in den 14 Tagen ihre Leidenschaft entdecken und dazu motiviert werden, sich in ihren Interessensgebieten zu absoluten Nerds zu entwickeln und darauf auch noch stolz zu sein, sodass sie sich voll und ganz ihren Interessen widmen.

Wenn man dies in Deutschland täte, verlöre man zwar zwei Wochen Unterrichtszeit, aber ich prophezeie, dass Deutschland nach 10 Jahren mindestens zwei oder drei neue Nobelpreisträger mehr hätte. Was mich betrifft: Aus mir ist nicht nichts geworden. Ich war damals sehr an Sprachen interessiert und habe demzufolge Linguistik studiert. Heute spreche ich fünf Sprachen fließend und arbeite als Sprachlehrer. Ich kann nicht sagen, ich wäre bei meiner Berufswahl nicht meinen Interessen gefolgt, aber wenn ich mein Leben noch einmal von vorne leben könnte, würden Sprachen nur mein Hobby bleiben, aber von Beruf wäre ich jetzt nicht Sprachlehrer, sondern Geologe, Vulkanforscher oder Astrophysiker.

Beichthaus.com Beichte #00040051 vom 16.07.2017 um 21:16:12 Uhr (36 Kommentare).

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Wir kämpfen ums Überleben!

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Rache Boshaftigkeit Familie Hamburg

In einigen Tagen werde ich 53 Jahre, seit fast fünf Jahren lebt meine pflegebedürftige Mutter bei mir, meiner Partnerin und meinem pflegebedürftigen Sohn. Vor gut vier Jahren verloren wir, durch eine Straftat gegen uns, so gut wie alles, was wir besessen haben. Seit dieser Zeit sind wir nur am Kämpfen - ums Überleben. Ich will mich darüber nicht beklagen, denn es gibt Menschen, denen geht es noch viel schlechter. Aber seit ebenfalls vier Jahren müssen wir uns gegen Angriffe innerhalb der Familie wehren, bis heute haben wir alles hingenommen und erduldet, es waren extreme Dinge dabei. Heute habe ich mich dazu entschieden, dass ich dies nicht mehr zulassen werde. Ab Morgen werde ich mich mit allem wehren, was ich zur Verfügung habe. Wir haben das Ganze lange genug mitgemacht.

Beichthaus.com Beichte #00040049 vom 16.07.2017 um 19:28:45 Uhr in Hamburg (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Tabletten gegen Aggressionen

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Zorn Hass Engherzigkeit Familie

Ich (m) beichte, dass ich Tabletten nehmen muss, um nicht auszurasten und meinen 14-jährigen Bruder zu verprügeln. Der ist eine so undankbare, respektlose und großmaulige Sau. Und in einer Woche fährt meine Mutter mit ihm und meinem anderen Bruder nach Frankreich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040046 vom 15.07.2017 um 23:08:30 Uhr (8 Kommentare).

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