Meine Frau misshandelte meinen Sohn

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Ungerechtigkeit Missbrauch Kinder

Mein Kind wurde damals von meiner Frau sexuell missbraucht. Ich habe das jahrelang nicht gemerkt. Meistens musste ich bis spät Nachts arbeiten, da war er schon gewindelt und gebadet. Auch sonst machte er immer einen freudigen Eindruck. Wenn er dann mal eingemacht hatte, kam dann auch sofort meine Frau und nahm ihn mir ab. Ich hatte mich schon gewundert, aber dachte einfach, da sie es sonst immer machte, wolle sie die Aufgabe einfach nicht abgeben. Ich dürfte zum Beispiel auch nicht bügeln, weil sie der Meinung war, dass sie es besser kann. Dafür war ich dann wieder bei anderen Sachen gefragt.

Auf jeden Fall machte er sich wieder ein und weil meine Frau gerade beschäftigt war, übernahm ich diese Aufgabe. Ich nahm die Windel ab und wurde stutzig. Sein Intimbereich war extrem Wund und an seinem Anus klebte Blut. Ich sprach sie darauf an und sie meinte, dass käme davon, weil er sich befummeln würde. Bei einem Kleinkind gibt es ja solche Erkundungsphasen, dennoch fand ich das komisch. Jedoch hätte ich nie im Leben an Missbrauch gedacht. Darum vergingen noch zwei Jahre bis es rauskam.

Das Verhältnis zwischen den beiden verschlechterte sich und er vermied sie wo es nur ging. Er hing an mir wie eine Klette. Aber leider musste ich ja arbeiten gehen. Eines Abends, als ich früher nach Hause kam und ihn ins Bett brachte, erzählte er mir schreckliche Dinge. Ganz genau möchte ich diese Sachen nicht aufzählen, aber es wurden Objekte in seinen Anus eingeführt und auch sein Penis wurde mit einem Feuerzeug malträtiert. Ich mache mir solche Vorwürfe. Hätte ich doch nur eher Schlüsse gezogen. Meine Frau wurde verurteilt. Aber die Strafe ist ein Witz im Verhältnis zu dem, was mein Junge erleben und verarbeiten muss. Es ist einfach unglaublich. Ich hasse mich selbst.

Beichthaus.com Beichte #00038956 vom 20.11.2016 um 19:05:27 Uhr (14 Kommentare).

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Ich fackele bald das Gartenhaus meiner Nachbarn ab!

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Aggression Zorn Ungerechtigkeit Trunksucht Vandalismus Nachbarn

Ich fackele bald das Gartenhaus meiner Nachbarn ab!
Nachbarschaftsstreitigkeiten sind ja heute Normalität. Ich (m) wohne mit meiner Familie jetzt seit zwei Jahren in dem neuen Wohngebiet. Seit dem ersten Tag hat es Ärger gegeben, weil unsere Nachbarn zur rechten Seite und zur linken Seite Russen sind. Die haben erst nach uns gebaut, sonst wären wir nicht hierher gezogen. Meine Frau und ich sind beide Ende 30 und unsere beiden Kinder gehen in die Schule. Die Russen sind etwa im gleichen Alter, haben aber viel ältere Kinder. Beide Familien machen speziell am Wochenende Tag und Nacht Party. Da fließt der Wodka in Strömen und mit jedem Schluck steigt auch der Lärmpegel. Das ist teilweise eine unerträgliche Beschallung von beiden Seiten. Meine Kinder können beide nicht schlafen, so laut geht es auch Nachts um ein Uhr noch zu. Manche der Gäste urinieren sogar gegen die Hecken oder werfen leere Flaschen in unseren Garten.

Anfangs habe ich es versucht, indem ich mit den Nachbarn gesprochen habe, das hat nichts genutzt. Dann habe ich zum ersten Mal die Polizei gerufen - was folgte, war ein Megastreit und Drohungen von beiden Seiten. Ich könne ja wegziehen, wenn es mir nicht passt, war die letzte Antwort, die ich erhalten habe. Jetzt hat der eine Russe im Garten eine Art beheiztes Gartenhaus gebaut, wo er seither fast jeden Abend mit seinen Leuten sitzt und trinkt. Aber irgendwann gehen dann seine Gäste und schreien herum bzw. unterhalten sich lautstark. Auf keinen Fall will ich als Spießer dastehen, aber ich finde überhaupt keinen Ausweg mehr. Jetzt wo es kalt wird, dachte ich, lässt der Spuk nach. Aber heute morgen habe ich in unserem Vorgarten mehrer Lachen Erbrochenes vorgefunden, kein Wunder, denn gestern war wieder einer der legendären Tage, an denen sie ihre Fleischspieße unter dem Gartenhüttenvordach gegrillt haben.

Meine Frau und ich sind verzweifelt, auch absichtlich laute Gegenpartys bei uns mit Freunden und Bekannten waren völlig erfolglos. Ich beichte hiermit, dass ich bereits ernsthaft darüber nachgedacht habe, deren Gartenhütte abzufackeln. Aber wirklich nur darüber nachgedacht!

Beichthaus.com Beichte #00038946 vom 18.11.2016 um 12:02:18 Uhr (17 Kommentare).

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Mit blutigem Husten in der Schule

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Ungerechtigkeit Zorn Familie Gesundheit

Mit blutigem Husten in der Schule
Ich beichte, dass ich gestern am Telefon meiner Mutter nicht die Meinung gegeigt habe. Sie erzählte mir, dass sie seit Wochen furchtbaren Husten hat, Hustensaft nimmt und sogar beim Arzt war, um sich Antibiotika verschreiben zu lassen. Ich bedauere außerordentlich, dass ich sie nicht darauf hingewiesen habe, dass ich früher sogar Blut gehustet habe und sie mich trotzdem in die Schule gejagt hat.

Es gab damals keinen Hustensaft und erst recht keinen Arzt für mich, obwohl ich auf dem verifften Schulklo jeden Tag fast erstickt wäre. Ich möchte sie in den Hintern treten dafür, dass ihre Gesundheit ihr wichtiger ist als meine es war, obwohl ich doch von ihr abhängig gewesen bin. Und ich hoffe, dass der Husten eher schlimmer wird, statt besser.

Beichthaus.com Beichte #00038945 vom 18.11.2016 um 07:42:37 Uhr (8 Kommentare).

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Meine Schwester hat eine Glatze verdient!

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ungerechtigkeit Zorn Familie

Ich habe meiner dummen Schwester letzte Woche Enthaarungscreme ins Shampoo gemischt. Ich wusste ja, dass sie es immer schön einwirken lässt. Ihr fragt euch, warum ich das getan habe? Ganz einfach. Diese blöde Kuh ist Schuld daran, dass ich meinen Ausbildungsplatz verloren habe, für den ich so lange gekämpft hatte. Das war meine absolute Traumstelle und das alles nur, weil sie eifersüchtig ist, dass ich etwas aus meinem Leben machen will. Sie ist schon 30 Jahre alt und wohnt immer noch zu Hause. Meine Eltern wollen sie aber nicht rauswerfen, obwohl sie absolut nichts beiträgt. Mein Vater hat sie mal zu sich mit ins Büro genommen, damit sie Arbeitsluft schnuppern konnte, um so evtl. ihr Feuer zu entfachen, aber nein. Stattdessen weigerte sie sich lautstark, irgendwelche Tätigkeiten auszuüben. Wie kann ein erwachsener Mensch nur so faul sein?!

Außerdem versucht sie immer, an mein Geld ran zu kommen. Ich arbeite dafür und soll ihr aber trotzdem ständig Taschengeld bezahlen. Ich habe mich geweigert. Da meinte sie noch, dass ich sehen werde, was ich davon habe. Zuerst dachte ich, sie bluffe nur, aber nur so lange, bis ich dann wieder arbeiten ging und ein Personalgespräch auf mich wartete. Angeblich würde ich den Betrieb schlecht machen und Kunden abwimmeln. Es hätte einen Anruf vom Kunden gegeben, bei dem ich ihn aufs Übelste beschimpft hätte. Ich fiel vom Glauben ab. So eine Situation hat es nie gegeben, im Gegenteil. Man lobt mich oft für meine freundliche und offene Art. Mein Chef sagte mir auch, dass er das nie von mir gedacht hätte, wo ich doch auch so fleißig bin, aber er könnte so eine Beschwerde auch nicht einfach ignorieren. Ich wurde erst einmal zwei Wochen kaltgestellt, bis dann die Kündigung per Post kam. Ich war am Boden zerstört.

Meine Schwester hingegen freute das sehr. Sie kam gleich angeschlichen und sagte mir, dass sie ja gesagt hat, dass noch was kommen wird. Mich packte so eine Wut! Es gab nur eine Möglichkeit, sie wirklich zu treffen, und zwar über ihre Haare. Das Einzige, dass sie mehr liebte, als sich selbst. Der Anblick war sehr zufriedenstellend. Auch wenn es mich einen deftigen Anschiss meiner Eltern und die Hälfte meiner Ersparnisse als Strafe gekostet hat.

Beichthaus.com Beichte #00038937 vom 15.11.2016 um 18:11:47 Uhr (15 Kommentare).

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Warum ich meinen Hodensack anzündete

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Selbstverletzung Dummheit Ungerechtigkeit Familie

Warum ich meinen Hodensack anzündete
Ich habe mir vor etlichen Jahren selbst den Hodensack abgefackelt. Ich war noch ein Kind und hatte noch keinen Blick für die Konsequenzen meines Handelns. Es fing eigentlich total harmlos an: Zuerst fand ich es nur lustig, Kerzenwachs auf meine Eier zu schütten, weil es so toll gebrannt hat. Es war ein angenehmer Schmerz und ich wollte testen, wie weit ich gehen konnte. Leider war ich zu der Zeit bei meinem Onkel geparkt, damit meine Eltern in den Urlaub fahren konnten. Naja, dann habe ich irgendwann die Flamme unter meinen Sack gehalten. Das war noch ganz angenehm, jedoch hat mir das noch nicht gereicht und ich habe dann das Rasierwasser meines Onkels über sie geschüttet. Meine Eier verwandelten sich in glühende Bälle und standen komplett in Flammen. Ich schrie und versuchte, sie durch Schläge zu löschen.

Mein Onkel kam dann und nahm mich mit ins Bad, um mich abzubrausen. Die Flammen waren gelöscht, doch das Unheil war angerichtet. Wir fuhren ins Krankenhaus und man untersuchte mich. Ein Psychologe kam und hat mit mir über diesen Vorfall gesprochen. Er konnte es mir einfach nicht glauben, dass ganz allein ich dafür verantwortlich war und wollte meinen Onkel Kindesmisshandlung unterstellen. Ich habe immer wieder beteuert, dass es meine Schuld war, aber selbst meine Eltern wollten es nicht glauben. Sie haben ihn angezeigt und vor Gericht gestellt. Der Psychologe kam und faselte irgendwas von Trauma, Verdrängung und dass ich angeblich Angst hätte, die Wahrheit zu sagen. So ein Schwachsinn! Das Gericht verdonnerte meinen Onkel, trotz meiner Aussage. Ich war so dumm. Es tut mir unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038934 vom 15.11.2016 um 13:37:54 Uhr (13 Kommentare).

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