Meine Lügen

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Lügen Diebstahl Geiz München

Herr, ich habe gesündigt. Ich habe meine Familie angelogen, als sie mich fragten, ob ich schwul sei. Ich habe meine Mutter angelogen, als sie fragte, ob ich zuhause und allein wäre, obwohl ich aber bei einem Lover war. Ich habe meine Oma angelogen als sie mich fragte, ob ich die Mietkaution zurück bekommen habe, ich aber einen Schaden von 200 € entrichten musste. Ich habe einen Lover angelogen, als ich sagte ich hätte niemandem seit dem letzten mal mehr getroffen. Ich war geizig und habe den Bettlern und dem Rettungsdienst kein Geld gegeben. Ich habe auch gestohlen und zwar im Supermarkt, Plastiktüten und Radieschen.

Beichthaus.com Beichte #00026122 vom 21.04.2009 um 00:10:18 Uhr in München (Neuhausen) (16 Kommentare).

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Drei Probleme aufgrund von Abzocke

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Dummheit Selbstverletzung Verschwendung Medien

Ich bin soeben auf die OpenOffice-Masche reingefallen. Habe mich aus Wissen, dass OpenOffice eigentlich kostenlos ist, naiv irgendwo registriert und auf einmal kostet der Spaß 96 Euro. Irgendwie so ein Drittanbieter-Scheiß. Aus Wut und Dummheit habe ich mir einfach auf die Stirn geschlagen und meinen Kopf aufs Pult geknallt. Leide nun an Nasenbluten, Kopfschmerzen und Geldverlust.

Beichthaus.com Beichte #00026121 vom 20.04.2009 um 21:22:41 Uhr (42 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Die 5 Kitten vom Bauernhof

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Gewalt Morallosigkeit Tiere Mord

Ich habe eine traurige Geschichte zum Erzählen. Wir lebten damals auf einem Bauernhof im Osten. Es war Sommer, ich war fünf Jahre alt und wir hatten total viel Spaß und tollten herum - wie Kinder eben so sind, in der freien Natur auf einem Bauernhof. Wir hatten auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00026120 vom 20.04.2009 um 18:33:23 Uhr (81 Kommentare).

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Mein abenteuerlicher Weg ins Haus

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Trunksucht Vandalismus Dummheit Last Night

In meiner Jugend habe ich recht viel Alkohol getrunken, was natürlich des Öfteren zu Problemen mit meinen Eltern führte. Es war einer dieser Abende, an denen ich gut angeheitert nach Hause kam. Leicht schwankend wollte ich gerade die Türe aufschließen, als ich bemerkte, dass ich meinen Schlüssel nicht dabei hatte. Da ich im vergangenen Monat schon mehrmals selbigen vor einer Sauftour zu Hause gelassen hatte, konnte ich erahnen, was dies für einen Ärger geben würde. Ich klingelte, doch niemand öffnete. Ich schlich also ums Haus und bemerkte, dass meine Eltern nicht da waren. Es war wirklich sehr spät und sehr kalt und so beschloss ich kurzerhand, einzubrechen. Ich stellte mich vor unser Kellerfenster und trat kurzerhand die Metallgitter ein. Da ich ja, wie oben erwähnt, ziemlich betrunken war, hatte ich keine Ahnung, wohin dieses Fenster führte.

Kurzerhand zwängte ich mich durch die enge Öffnung, wobei ich mir meine Jeans und meinen Oberschenkel aufschlitzte. Ich hing also mit den Füßen zuerst in dem Schacht und ließ mich fallen. Ich landete auf etwas unebenem Boden und wunderte mich schon, wo ich mich denn bitte befand. Vorsichtig tastete ich mich zur Kellertür und natürlich war sie abgeschlossen. Reumütig trat ich meinen Rückweg an, doch da passierte es. Ich fiel, panisch klammerte ich mich an irgendetwas fest, was ich gerade zu fassen bekam. In meinem betrunkenem Zustand konnte ich natürlich nicht mehr klar denken und begriff zum Glück nicht, dass mein Leben gerade am seidenen Faden hing. Irgendwie schaffte ich es, mich hochzuziehen und mich unter den erbärmlichsten Anstrengungen meines Lebens in Richtung des Lichtscheins zu ziehen.

Ich kassierte einen heiden Anschiss, weil ich schon wieder meinen Schlüssel vergessen hatte. Am nächsten Tag ging ich das Ganze noch einmal durch und mir wurde klar, dass ich in den Heizungskeller gesprungen war, und sich unter den Rohren, auf denen ich im Stockdunkeln balanciert war, ein 10 Meter tiefer, nicht abgedeckter Brunnen mit Pumpe befindet. Meinen Eltern ist das kaputte Kellerfenster aufgefallen, aber sie haben es auf randalierende Jugendliche geschoben. Ich beichte, dass es mir leid tut und ich nie wieder in dunkle Schächte springen werde.

Beichthaus.com Beichte #00026119 vom 20.04.2009 um 17:54:46 Uhr (17 Kommentare).

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“Beichte

Ich habe es geschafft!

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Neid Vandalismus Rache Familie Auto & Co. Siegen

Kein Familientreffen vergeht, bei dem mein Bruder nicht seine Errungenschaften in den Mittelpunkt stellt. "Mein Frau", "mein Haus", "mein Auto" - das ist alles was in seinem Kopf herumschwirrt. Er hat mich noch nie gefragt, "Schwesterlein, wie geht es Dir?" oder überhaupt Interesse für mich gezeigt. Es ist nicht so, dass ich neidisch bin auf seine Luxuskarosse oder sein Nobelhäuschen - aber sein "Ich habe es geschafft"-Verhalten, bringt mich auf die Palme. Letzten Sommer war wieder einmal seine 3-Jahres-Frist vergangen und einer neuer Schlitten mit allem Schnickschnack und blendenden Spoilern stand in seiner Einfahrt. Ich konnte die Sätze quasi schon hören, die mich bald überrollen würden - inklusive mitleidiger Blicke auf meinen Kleinwagen natürlich.

In der Nacht vor dem Geburtstag meiner - ach so hübschen - Schwägerin, wartete ich bis unser beschauliches Dörfchen im Schlaf lag und schlich mich dann zum Carport meines Bruders. Mit meinem Lieblingsschraubenzieher in der Hand stand ich nun vor der neuesten Errungenschaft der Autoindustrie. Ein kurzes Zögern und dann tat ich es. Ich zauberte ein fantastisches Schnörkelmuster auf alle großen Flächen des glänzenden Lackes. Meine Kreativität kannte keine Grenzen und Skrupel mehr. Die Aufgelöstheit meines Bruders am nächsten Morgen war grenzenlos und entschädigte mich für viele Jahre erlittene Prahlerei. Die Geburtstagsparty fand erst nach der Neulackierung des Wagens statt.

Beichthaus.com Beichte #00026116 vom 20.04.2009 um 07:44:50 Uhr in Siegen (40 Kommentare).

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