Das Unterhemd meiner Schwester

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Peinlichkeit Last Night

Das Unterhemd meiner Schwester
Letztes Jahr war ich mit meinem Kumpels in einer Disco, ist eigentlich überhaupt nicht mein Ding, da ich mich lieber in einer Kneipe besaufe. Ich hatte zu diesem Zeitpunkt ein paar Grämmchen zu viel auf den Rippen, daher hatte ich auch meine kleinen Tittchen, weshalb ich mich sehr schämte. Ich hatte bis dahin nur eine richtige Freundin, ich liebte sie sehr, aber sie zerbrach mich so sehr das Herz als sie ganz feige per SMS mit mir Schluss machte. Es war Zeit für eine Neue.
Bevor wir allerdings in die Disco gingen, zerschnitt ich ein viel zu enges Unterhemd meiner Schwester damit ich meine Speckröllchen verbergen konnte. Ich sah richtig gut aus, so muskulös. In der Disco angekommen kippten wir einen Becher nach dem Anderen. Wie man es so kennt wird man daher auch recht spendabel, drum beschloss ich eine große Flasche Vodka auszugeben. Glücklicherweise kamen auch die Mädels vorbei, welche ich lange anschielte. Gemeinsam tranken wir, waren alle gut dabei, ich knutschte mit der süßen Maus die ganze Nacht herum und wir beschlossen die Nacht gemeinsam bei ihr zu verbringen. Als wir bei ihr im Zimmer war, legte ich mich sofort ins Bett ich war sau müde, sie war noch eben im Bad. Ich dachte ich penne sofort ein, doch dann kommt mir dieser splitternackte Körper entgegen. Mann, was ein Anblick, ich musste mitspielen. Sie zog mich langsam aus erst die Hose, dann mein Hemd. Ich hatte es total vergessen! Ich hatte das Unterhemd meiner Schwester an! Sie schrie auf und verschwand im Badezimmer. Peinlicher kannst nicht sein, oder?

Beichthaus.com Beichte #00026207 vom 04.05.2009 um 23:06:42 Uhr (33 Kommentare).

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Exotischer Heuschnupfen

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Schamlosigkeit Dummheit Berlin

Exotischer Heuschnupfen
Seit meiner frühsten Kindheit verbringe ich jedes Frühjahr mit roten Augen, tief verschnupfter Nase, angeschwollenem Gesicht und krächzender Stimme. Kurz und knapp: Heuschnupfen. Hat damals sogar für eine Ausmusterung gereicht. Im Laufe der Jahre habe ich deswegen eben diese Jahreszeit hassen gelernt, die alle anderen Menschen so sehr lieben. Aber nun kam endlich meine Rache. Mein kurzer Triumph. Folgende Situation: Ich stehe, aufgequollen, verschnupft, mit rot unterlaufenen Augen, mich vor mir selbst ekelnd, im Treppenhaus eines bekannten Kaufhauses und warte auf den Aufzug. Ein Freund ruft an. Wir telefonierten nur ganz kurz, um ein Treffen zu bestätigen. Als wäre alles abgesprochen gewesen, verabschieden wir uns genau kurz VOR dem Moment, als die Aufzugtür sich öffnet. Ich erkannte meinen Moment der Rache! Ich ging einfach in den überfüllten Aufzug (7 Menschen, darunter Mutter mit Kinderwagen, Rentnerpaar und simulierte, immer noch das Handy am Ohr, ein Telefonat. Habe mich genau zwischen diese Spinner gestellt. Und Folgendes in mein Handy gequatscht:

"Jo, bin gestern nach Hause gekommen"
*Heuschnupfen-Nieser*
"Nee, in Frankfurt gelandet"
*HAAAAAAAAAAATSCCHIIIIIIIII*
*HEUSCHNUPFEN-TRÄNEN-AUSWISCH*
"Guadalajara"
*Hust*
"NEIN! Mexico!"

Bedarf es einer weiteren Erklärung, dass ich ab der nächsten Etage alleine im Fahrstuhl war? Sonderbar, wie die alle in der nächsten Etage quasi panisch rausgestürmt sind.

Beichthaus.com Beichte #00026206 vom 04.05.2009 um 22:08:47 Uhr in 10789 Berlin (Tauentzienstr. 21) (52 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich hasse glückliche Menschen

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Selbstverletzung Verzweiflung Bamberg

Ich habe anscheinend irgendwelche Probleme, die ich selbst nicht definieren kann: Vor einiger Zeit hatte ich echt einen Tiefpunkt erreicht und habe angefangen mich zu ritzen; meistens in den Arm, aber da ich dachte, das fällt zu sehr auf, habe ich dann meinen Oberschenkel genommen. Ich weiß selbst nicht, was mich dazu gebracht hat, vielleicht wollte ich einfach mal ein intensives Gefühl verspüren oder habe mich stark gefühlt, weil ich mich selbst verletzen konnte. Ich mache es schon eine Weile nicht mehr und glaube auch nicht, dass ich wieder anfange, aber irgendwie kommt mir mein Leben genauso sinnlos vor wie damals, obwohl ich eigentlich echt keinen Grund habe, das so zu sehen.

Ich bin wahrscheinlich echt zu undankbar. Und ich fühle mich oft so alleine, dass ich nicht weiß was ich machen soll, um aufzuhören zu weinen oder dieses Gefühl loszuwerden. Es geht sogar so weit, dass ich mittlerweile immer traurig oder sogar wütend bin, egal was passiert beim kleinsten Anlass fange ich entweder an zu heulen oder ich werde total neidisch, wenn ich glückliche Menschen sehe. Ich weiß nicht, ob das alles irgendwie zusammenhängt und ich einfach nur geschädigt bin. Und ich wünsche mir auch einfach irgendjemand, der mich versteht und für mich da ist.

Beichthaus.com Beichte #00026204 vom 04.05.2009 um 17:32:48 Uhr in Bamberg (27 Kommentare).

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Partygeschenk

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Dummheit Tübingen

Partygeschenk
Ich (m/20) beichte, dass ich in der Disko, wenn mir langweilig ist, Penis-Bilder an alle Handys versende, die zufällig ihr Bluetooth an haben. Mir macht es einen riesen Spaß.

Beichthaus.com Beichte #00026203 vom 04.05.2009 um 16:06:49 Uhr in 72072 Tübingen (Karlstraße 8) (31 Kommentare).

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“Beichte

Keine Verwendung für Gesundheitsprodukte

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Falschheit Lügen Telefon Gesundheit Köln

Ständig klingelt das Telefon bei mir zu Hause. In vielen Fällen ist das schnurlose Telefon nicht auf der Station und man muss sich schleunigst durch die Wohnung suchen, um den eventuell wichtigen Anruf entgegen zu nehmen. Vor ein paar Wochen war dann am anderen Ende, wie so oft, eine nette Telefonklinkenputzerin, die mir etwas andrehen wollte. In diesem Falle ging es um ein Gesundheitspaket, monatliche Lieferung selbstredend. "Gesundheit ist ja schließlich immer aktuell und das Wichtigste im Leben!", war der verlockende Versuch, mir 19,90 Euro monatlich aus der Tasche zu ziehen. Nun, ich bin ein menschenfreundlicher, offener Mensch, der jedem eine Chance gibt, mit mir in Kontakt zu treten, sonst wüsste ich ja nicht, wie viel mich der Spaß gekostet hätte. Leider musste ich der netten Dame dann erläutern, dass ich (24/m) leider an unheilbarem Hodenkrebs erkrankt bin und nicht glauben würde, dass mich das Allerlei an Nahrungsergänzungsmitteln und isotonischen Tränken noch über das restliche halbe Lebensjahr, welches mir voraussichtlich noch bleibt, gesund machen kann. Hörbar betroffen entschuldigte sie sich, sprach mir gebetsmühlenartig beste Wünsche und viel Kraft auf dem letzten Weg zu. Dann verabschiedete sie sich. Ich bin kerngesund und hoffe, meine Telefonnummer wurde nach diesem Telefonat zumindest aus einer der zig Nepper-Listen gelöscht.

Beichthaus.com Beichte #00026202 vom 04.05.2009 um 15:21:52 Uhr in 50670 Köln (Hansaring 30) (25 Kommentare).

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