Ich habe meine Schwägerin geschwängert

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht Lügen Dummheit

Ich (m) möchte beichten, dass ich meine Ehe zerstört und mit der Schwester meiner Ex-Ehefrau ein Kind gezeugt habe. Es begann alles damit, dass ich dieses süße Mädel kennenlernte und wir zusammenkamen. Ich hatte sie sehr gerne, aber es gab auch Schwierigkeiten. Sie konnte schwer Vertrauen fassen und war mehr als oft gereizt und mies drauf. Später kamen aber noch andere Dinge dazu. Beispielsweise hat sie oft etwas an mir zu beanstanden gehabt, und wenn ich das Verhalten dann nicht sofort änderte, war Madame tagelang auf Streit gebürstet. Meistens resignierte ich dann, weil ich den Stress nicht mehr aushielt. Irgendwann, einige Jahre später, setzte sie mich dann plötzlich unter Druck, dass sie Kinder wollte, obwohl ich eigentlich vorhatte zu studieren. Mein Bildungsweg hatte nicht den gewöhnlichen Verlauf genommen und ich war schon lange nicht mehr zufrieden mit den Gelegenheitsjobs. Aber sie wollte jetzt ein Baby. Ihre Schwester hatte schon vor Jahren damit angefangen, Kinder in die Welt zu setzen, und sie wollte das nun endlich auch - sie sei schließlich alt genug und wolle sich binden. Sie setzte also die Pille ab und stellte mich vor die Wahl: Entweder Kinder oder keinen Sex. Nun muss ich dazu sagen, dass der Sex ohnehin nicht der Knaller war. Es lief immer die gleiche Routine ab, sie war empfindlich und verklemmt, und es wurde mir ziemlich bald langweilig.


Trotzdem hing ich an dieser Frau und wollte sie nicht verlassen. Ich renovierte ein Haus mit ihr, in dem wir leben wollten, und plante sogar die Hochzeit mit. Ja - ich plante nur mit, denn eigentlich drängte sie mich in die Heirat hinein. Ich unternahm jedoch nichts dagegen, sondern heiratete sie. Doch in der Nacht davor hielt ich die zwiespältigen Gefühle und den Druck nicht mehr aus. Ich traf mich mit ihrer Schwester zum Reden, mit der ich mich sehr gut verstand, da diese sehr locker drauf war und immer unverhohlen ihre Meinung sagte. Ich hatte mir schon oft gewünscht, meine zarte, schüchterne Freundin hätte mehr "Eier" abbekommen, so wie ihre Schwester, die auch mal den Mund aufbekam, wenn ihr etwas nicht passte. Wir tranken und rauchten gemeinsam, und redeten in diesem stockfinsteren Zimmer - die Worte flossen nur so aus mir heraus. Ich sagte ihr alles, redete mir den Frust einfach runter. Ich weiß nicht mehr, wie es kam, jedoch fand ich mich irgendwann auf dem Bett wieder, und sie auf mir - nackt. Meine Freundin hatte nie derart frivol mit mir gespielt, wie ihre Schwester es dann tat. Ich war wie ein Ausgehungerter, der sich unverhofft einer opulenten Mahlzeit gegenüberfand. Ich konnte nicht mehr denken. Ich wehrte mich halbherzig, konnte aber nicht lange widerstehen. Die Rechnung kam einige Wochen später. Ich hatte meine Freundin geheiratet, und ihre Schwester, die nun gemerkt hatte, dass sie schwanger war, sprengte diese Ehe, indem sie bekannt gab, wer der Vater war. Ich beichtete alles und kurz darauf leiteten wir alles Nötige zur Scheidung ein.


Meiner Frau brach das Herz. Ich hörte es noch lange, wenn sie mich anrief, um etwas zu klären. Wie ihr die Stimme brach und sie das Weinen kaum unterdrücken konnte. Aber damit nicht genug. Auch die Schwester redet heute nicht mehr mit mir, und ich muss mich ständig damit rumärgern, mein Anrecht auf die Zeit mit meinem Kind geltend zu machen. Denn nachdem alles kaputt war, dämmerte ihr, dass sie sich mit ihrer Familie zusammenrotten musste, und so verdrehte sie natürlich ihren Anteil an der Sache und erzählte, ich hätte sie schon fast mit Gewalt dazu gedrängt. Natürlich hassen mich jetzt alle Frauen aus dieser Familie, und zwar im Kollektiv, und ich darf auch noch zahlen. Mir kommt noch immer die Galle hoch, wenn ich daran denke, wie das gelaufen ist. Aber im Grunde weiß ich ja, wer das in den Sand gesetzt hat. Ich war so ein Vollidiot.

Beichthaus.com Beichte #00032408 vom 17.12.2013 um 06:17:01 Uhr (20 Kommentare).

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Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss

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Verrat Drogen Auto & Co. Stuttgart

Fahren unter Betäubungsmitteleinfluss
Ich möchte beichten, dass ich einen guten Kumpel demnächst bei der Polizei anschwärzen werde! Er ist 34 Jahre alt, wohnt in einer heruntergekommenen WG, ist arbeitslos, kifft täglich und fährt dann unter Drogeneinfluss seinen alten 3er BMW und lebt ansonsten auf Kosten anderer. Das heißt, er schuldet anderen Leuten Geld, unter anderem auch mir. Doch damit nicht genug. Er behauptet dann auch noch, dass er viel schlauer und geistig weiter entwickelt ist, als alle Menschen, die er kennen würde. Dabei bekommt er außer seinem Drogenkonsum eigentlich nichts hin! Er hat auch seit knapp zehn Jahren keine Freundin mehr, aber seine Arroganz ist kaum mehr auszuhalten. Er redet das Leben und die Leistungen anderer regelmäßig schlecht und versucht sich zu profilieren. Er ist unglaublich überheblich und hat sich zu einem unzuverlässigen Arschloch entwickelt, weshalb ich mich dazu entschieden habe, ihn bei der Polizei wegen Fahrens unter Betäubungsmitteleinfluss anzuschwärzen. Schließlich ist sein Auto das Einzige, das ihm noch etwas bedeutet und sein Führerschein ist das Einzige, das ihn noch an diese Gesellschaft bindet. Und ich werde es ihm nehmen lassen! Das hat er für seine dämliche Art nämlich verdient. Ich weiß, das ist nicht toll, und ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032400 vom 14.12.2013 um 12:35:52 Uhr in 70173 Stuttgart (Königstraße) (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf der Toilette eingesperrt

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Vandalismus Rache Morallosigkeit Schule

In der neunten Klasse war ich bei einer Skifreizeit dabei. Dort waren wir in einer mittelmäßigen Jugendherberge untergebracht. Jeweils zu fünft auf einem Zimmer, die zum Glück ein eigenes Bad inklusive Dusche hatten - allerdings auch ein separates und wirklich kleines Klo. Wir haben dann schnell herausgefunden, dass man die Türen von außen aufmachen kann, indem man ein Geldstück in den Schlitz steckt und dreht. Als einer meiner Kumpels dann Duschen war, haben wir anderen uns einen Spaß gemacht und die Tür aufgerissen - und ihn natürlich nackt gesehen, aber es war unheimlich lustig, wie er ausrastete. Aber damit nicht genug, am vorletzten Tag stritt ich nämlich mit einem anderen Zimmergenossen darüber, wer zuerst die Toilette nutzen durfte. Er beendete die Diskussion allerdings schnell, indem er einfach hineinging und absperrte.

Ich wollte mich dann natürlich rächen und die Tür öffnen, aber leider hatte ich kein Geldstück zur Hand, weshalb ich einfach mein Taschenmesser nahm. Damit habe ich dann versucht, die Tür zu öffnen - allerdings knackte es nur und ich ließ dann die Finger davon. Nachdem der liebe Herr dann sein großes Geschäft verrichtet hatte, und wieder rauswollte ging die Tür plötzlich nicht mehr auf. Er schob total Panik, und das Ende vom Lied war, dass mein Kumpel knapp eine halbe Stunde auf dem winzigen Klo eingesperrt war und seinen Geruch ertragen musste. Ein beherzter Tritt gegen die Tür hat dann geholfen und er konnte raus, noch heute kommen mir vor Lachen beinahe die Tränen, wenn ich daran denke. Ich möchte also beichten, dass ich auf der Klassenfahrt die Privatsphäre meiner Kameraden ignoriert und eventuell eine Tür kaputtgemacht habe.

Beichthaus.com Beichte #00032397 vom 15.12.2013 um 10:12:58 Uhr (4 Kommentare).

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Der unfähige Manager

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Feigheit Verrat Ungerechtigkeit Kollegen Arbeit

Ich (m/37) werde wohl bald meinen Job kündigen. Ein Angebot von einem anderen Unternehmen habe ich schon. Damit dürfte ich dann der Dritte dieses Jahr sein und es tut mir um die Firma leid, da ich dort bereits seit siebzehn Jahren arbeite. Der Grund dafür ist, dass mein Chef vor zwei Jahren aufgrund einer Krankheit in den Ruhestand gehen musste. Und da er keine Kinder hatte, hat er sein Unternehmen dann verkauft. Die Firma ging dabei an eine größere Unternehmensgruppe, die hier dann einen Manager eingesetzt hat. Der allerdings nur von betriebswirtschaftlichen Dingen eine Ahnung hat, aber nicht von der Arbeit, die wir hier ausführen. Einzig und allein wichtig war, dass die Zahl unter dem Strich stimmt und möglichst hohe Gewinne eingefahren werden. Dabei war vieles sehr widersprüchlich, auf der einen Seite mussten wir Seminare besuchen, um das Teamwork zu verbessern, auf der anderen Seite wurden Mitarbeiter gegeneinander in Konkurrenz gestellt. Beispielsweise wurde zwei Sekretärinnen erzählt, dass man eine entlassen würde, allerdings würde sich das erst in einem halben Jahr entscheiden.

Das Schlimmste aber war, dass wir unter einem enormen Zeitdruck gesetzt wurden, der noch in Verbindung mit Kontrollwahn stand. Bei einer Arbeit, bei der man viel denken muss, ist so etwas fatal, es sind nur noch Fehler passiert! Teilweise richtig Teure, die mit einem enormen Aufwand wieder beseitigt werden mussten. Natürlich hat auch die Anzahl der Krankentage bei meinen Kollegen zugenommen, viele davon haben auch zugegeben, dass sie krankfeiern, weil sie sich ein paar Tage erholen müssen. Wir haben versucht, den Manager darauf anzusprechen, und auch die Unternehmensgruppe, aber die Leute haben es wirklich nicht begriffen. Hauptsache schnell, alles andere ist egal. Nachdem jetzt vor einigen Tagen wieder ein langjähriger Kunde abgesprungen ist, werde ich den Laden endgültig verlassen. Die Firma macht dieses Jahr das erste Mal in ihrer dreißigjährigen Geschichte Verluste, unser Manager gibt den Mitarbeitern dafür die Schuld und da seine Vorgesetzten aus demselben Holz sind wie er, glauben sie es auch. Ich beichte also, dass ich viele meiner Kollegen, die nicht einfach so ihren Job wechseln können, im Stich lasse. Im Grunde genommen verlasse ich das sinkende Schiff.

Beichthaus.com Beichte #00032392 vom 12.12.2013 um 14:03:30 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Die Klatschweiber

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Zorn Zwietracht Falschheit Schule Freilassing

Ich (m/25) mache zurzeit meine Ausbildung zum Erzieher. Wir sind viermal so viele Mädchen wie Jungen in der Klasse und eigentlich auch eine schöne Gemeinschaft. Obwohl - eine Gemeinschaft sind wir eigentlich nicht, ich komme halt nur mit jedem aus. Dabei stört mich eine Sache allerdings extrem! Ich habe in meiner ganzen Schullaufbahn nämlich noch nie so viele Lästereien und asoziales Verhalten mitbekommen wie während dieser Ausbildung - die ja eigentlich in einem sozialen Bereich stattfindet! Auch wenn es jetzt Vorurteile schürt, muss ich sagen, dass dieses Verhalten nur bei den Mädchen zu beobachten ist - wir Jungs halten zusammen, vermutlich auch, weil wir in der Minderheit sind. Aber wie das so ist, haben sich Gruppen gebildet, die ich mal beobachtet habe. Da wären zum einen die Klatschweiber und zum anderen die Raucher, die sich aus diesen Lästereien immer raushalten. Die Klatschweiber hingegen sitzen in jeder Pause zusammen und erörtern die Fehler anderer! Sie brüsten sich dann auch noch damit, dass sie andere ausnutzen, oder plappern die privaten Dinge anderer Leute aus!


Ich höre dann einfach immer zu und denke mir meinen Teil - dadurch kann ich dann wenigstens gut abschätzen, mit wem ich befreundet sein will und mit wem nicht. Vielleicht liegt es aber auch daran, dass ich der Klassenälteste bin, denn ich glaube, das liegt zu einem großen Teil daran, dass sie einfach unreif sind. Aber selbst in der neunten Klasse der Hauptschule hatten wir eine bessere Klassengemeinschaft! Was ich beichten möchte? Ich werde das wohl keine vier Jahre aushalten. Bei jeder Lästerattacke kämpfe ich mit mir, weil ich das Verlangen habe allen eine zu klatschen und sie mal überlegen zu lassen, auf welcher Schule sie sind! Aber nein, da werden auf einer sozialen Schule die Mitschüler ausgegrenzt und fast schon gemobbt, nur weil sie nicht jedem in den Kram passen?! Später im Arbeitsleben kann man sich seine Kollegen doch auch nicht aussuchen! Und gerade als Erzieher muss man mit Kritik umgehen können - aber von diesen Weibern erntet man nur böse Blicke und ist wahrscheinlich das Thema der nächsten Lästerstunde.

Beichthaus.com Beichte #00032380 vom 10.12.2013 um 23:36:53 Uhr in Freilassing (11 Kommentare).

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