Unterm Bauchnabel stinkts

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Ekel Hass Sex Partnerschaft Pirmasens

Meine Freundin liebt es, während des Sex meinen Bauch zwischen Penis und Bauchnabel zu lecken und ich hasse es. Ich habe schon mehrmals versucht, sie daran zu hindern und ihr auch erklärt, dass es mir nicht gefällt. Da sie trotzdem nicht damit aufhört, gehe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00030577 vom 14.12.2012 um 07:54:33 Uhr in Pirmasens (Kronprinzenstraße) (21 Kommentare).

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Teures Internet

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Betrug Diebstahl Selbstsucht Internet

Ich (m/18) bin letztes Jahr in eine neue Wohnung umgezogen. Das Problem bei der Sache war jedoch, dass es in einem neu gebauten Haus erst eine Weile dauert, bis die Telefonleitungen, sowie DSL freigeschaltet werden - in meinem Fall vier Monate. Da heutzutage das Internet aus dem täglichen Leben kaum wegzudenken ist und ich kein Geld für einen UMTS-Stick ausgeben wollte, habe ich mich in der Nachbarschaft nach offenen WLAN-Netzen umgeschaut und auch wirklich eines gefunden. Und nun zu meiner eigentlichen Beichte. Abgesehen davon, dass auch der Zugang zu seiner/ihrer Routerkonfiguration völlig ungeschützt war, kam es nach einmonatigem Surfen zu einer Meldung im Webbrowser, dass das Internetkontingent von einem Gigabyte aufgebraucht wäre. Weiter hieß es: "Klicken Sie auf "fünf Gigabyte" (19 Euro) oder "ein Gigabyte" (neun Euro), um weiterhin, wie gewohnt, zu surfen". Ohne zu überlegen habe ich natürlich gleich die volle Packung bestätigt und somit den Besitzer um 19 Euro erleichtert. Heute tut es mir leid, auch wenn eine Teilschuld sicherlich beim Besitzer selbst liegt.

Beichthaus.com Beichte #00030576 vom 13.12.2012 um 15:34:51 Uhr (19 Kommentare).

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Schmerzhafte Reflexe

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Gewalt Schule Kinder Geisenfeld

Als ich (w/19) vor zwei Jahren mit meinem Freund vom Schulhof ins Schulgebäude gehen wollte, herrschte vor dem Eingang ein ziemliches Gedränge. Ich weiß nicht warum, aber anscheinend müssen die kleinen Kinder sich immer ins Gebäude drängeln. Auf jeden Fall hat […]
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Beichthaus.com Beichte #00030575 vom 13.12.2012 um 13:27:41 Uhr in Geisenfeld (Forstamtstraße) (13 Kommentare).

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Sitzung im Katzenklo

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Ekel Peinlichkeit Verzweiflung Tiere Maulach bei Crailsheim

Mein Klo war heute so verstopft und ich hatte nicht genug Geld zur Verfügung, um mir einen Klempner zu leisten. Ich musste dringend auf die Toilette, das war aber ausgeschlossen, weil diese schon leicht überlief. Ich wollte erst zu meinen Nachbarn, die waren aber nicht da, und da ich neu zugezogen bin, kenne ich niemand anderen. Also was tun, wenn es keine öffentlichen Toiletten oder Ähnliches in der Nähe gibt. Jetzt zur meiner Beichte: Ich habe zwei Katzen und zwei Katzenklos und leider habe ich, weil es nicht anders ging, meine Notdurft in eines der beiden Katzenklos verrichtet. Ich habe es aber gleich ausgemistet. In dem Moment war es mir auch egal, nur hinterher überkam mich ein peinliches Gefühl. Die Katze geht weiterhin auf ihr Klo und ich habe keine Bauchschmerzen mehr.

Beichthaus.com Beichte #00030574 vom 12.12.2012 um 18:06:46 Uhr in Maulach bei Crailsheim (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Oktoberfest rückwärtsgegessen

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Ekel Trunksucht Maßlosigkeit Freizeit Freunde München

Als ich (m/19) mit meinen beiden Kumpels auf dem Oktoberfest war, haben wir tüchtig zugelangt, gut gegessen und ausreichend getrunken. Wir sind dann über das Festgelände zur Straßenbahn gewankt und kamen an einem Schausteller vorbei, der unser Interesse erregte: Ein großer Stahlbalken, etwa zehn Meter lang, drehte sich vertikal um eine Achse in seiner Mitte, wie ein Windrad. An beiden Enden war jeweils eine Kabine mit zwei Sitzen befestigt, die sich ihrerseits auch noch um ihre eigene Achse drehte. Die Insassen waren fest angeschnallt, außerdem war man noch mit einem Drahtkorb über den Sitzen gegen das Herausfallen gesichert. Wir machten eine Fahrt mit diesem Gerät, ungefähr zehn Umdrehungen. Meine Kumpels waren in einer Kabine, ich alleine in der anderen. Als die Fahrt zu Ende war, stand dieser Balken in senkrechter Position, damit meine Kumpels aussteigen konnten.


Bei diesem Vorgang hing ich genau senkrecht über ihnen, den Kopf nach unten. Mir war so übel wie noch nie in meinem Leben und so gab ich schließlich zwei Liter Bier, zwei Obstler und ein Brathähnchen wieder zurück. Die Brühe lief durch das Drahtgitter über mir (genauer gesagt: unter mir) nach unten und prasselte meinen zwei Kumpels unten in ihrer Kabine auf die Köpfe. Mir war gleich viel wohler und als ich nach einer halben Umdrehung des Balkens unten angelangt war und ausstieg, ging es mir blendend. Meine Kumpels waren allerdings etwas befremdet. Gut, stimmt natürlich, ich hätte auch in die Kapuze meines Anoraks reihern können. Aber ich wollte das Zeug einfach los sein.

Beichthaus.com Beichte #00030573 vom 12.12.2012 um 17:35:17 Uhr in München (Theresienwiese) (11 Kommentare).

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