Lauter, animalischer Sex

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Maßlosigkeit Wollust Nachbarn

Ich beichte, dass ich meine Nachbarn und meine Familie mit meinem Sexualleben belästigt habe, als ich noch unter 20 war und bei meinen Eltern wohnte. Ich bevorzuge die sehr animalische und exzessive Variante, in der meine Partnerin öfters heftig und ausgiebig zum Höhepunkt kommt. Die Sache ist nur die, dass wir in einer Blocksiedlung wohnten, in der die Schalldämmung von den 200 Jahre alten Häusern so gut wie gar nicht vorhanden war und meine Zimmerfenster genau in Richtung der Hinterhöfe zeigten. Es ließ sich also nicht vermeiden, dass dieses Spektakel oft zu jeder Tageszeit zu hören war und meine Partnerin dazu neigte, so zu schreien als würde ich sie gerade brutal ermorden. Meine Eltern hatten regelrecht Angst, dass die Polizei mal vor unserer Tür stehen würde, oder dass die Nachbarn sich beschweren - was sie auch taten, indem sie sehr kulant anmerkten, dass dies nach 0 Uhr unter der Woche etwas unangebracht sei.


Leider habe ich es sogar einmal total verpennt, ein Versprechen gegenüber meiner Mutter einzuhalten, dieses Mal nicht das zu tun, was ich jedes Wochenende getan habe. Ich ging danach also nichts ahnend, nur in Boxershorts bekleidet und total verschwitzt in unsere Küche und griff nach der erstbesten Wasserflasche und setzte an. Während ich trank, sah ich dann durchs Küchenfenster in unseren Hinterhof, der randgefüllt mit traumatisierten Bekannten war, die sich nicht sicher waren, was genau ich da oben vollzog, und meine Mutter mit der Hand vor dem Gesicht. Normalerweise stört es ja niemanden im Ruhrgebiet, doch fernere Bekannte verschont man normalerweise auch im rauen Pott vor diesen Spektakeln. Ich bitte also um Absolution und hoffe, dass die Kleinkinder zwei Häuser weiter das gut verarbeiten konnten.

Beichthaus.com Beichte #00036339 vom 11.08.2015 um 07:14:21 Uhr (15 Kommentare).

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Das dreckige Haus meiner Familie

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Zorn Zwang Verzweiflung Unreinlichkeit

Ich (15) beichte, dass ich am Liebsten mein Elternhaus verlassen würde. Der Grund ist mein Vater, der sich andauernd darüber beschwert, wie unordentlich es bei uns aussähe, obwohl er selbst nichts dagegen macht. Eine kleine Vorgeschichte: Meine Eltern waren vor einiger Zeit für zwei Wochen weg und so mussten meine ältere Schwester und ich den Haushalt schmeißen und alles, was dazugehört. Es lief gut, das Haus sah tipptop aus und es hat mir Spaß gemacht, alles sauber zu machen, was davor katastrophal aussah, wie zum Beispiel ihr Schlafzimmer. Wir haben auch einen Hund, der ziemlich viele Haare hinterlässt, weshalb er unter meiner Aufsicht nicht in die Küche gehen durfte. Doch kaum waren meine Eltern zurückgekommen, fing es wieder an, nach Schweinestall auszusehen. Den Hund lassen sie übrigens wieder in die Küche, was es bei mir nicht gegeben hätte. Und dann wären wir wieder am Ausgangspunkt, ich sehe es nicht ein, unter der Präsenz meiner Eltern den Haussklaven zu spielen, und Verantwortung für das ganze Haus zu übernehmen, wenn es am Ende eh zerstört wird. Mir gehen diese heuchlerischen Wutausbrüche meines Vaters sowieso gegen den Strich! Ich würde am Liebsten ausziehen und anfangen, alleine zu leben, da ich sowieso nicht so der Familienmensch bin. Bitte vergebt mir meine unhaltbaren und undankbaren Gedanken, da ich meine Eltern ja trotzdem liebe.

Beichthaus.com Beichte #00036329 vom 09.08.2015 um 22:19:25 Uhr (6 Kommentare).

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Ein Versteck voller Marihuana

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Drogen Sucht Diebstahl

Ich (w/22) beichte, einen guten Freund zusammen mit meinem Partner (m/23) aufgrund unserer Drogensucht hintergangen zu haben. Erst einmal zum Anfang: Besagter Freund ist auch ein Ticker und wir kaufen oft unser Marihuana bei ihm. Nun kam es aber eines Abends dazu, dass sich nichts auftreiben ließ. Nach etlichen Diskussionen und viel zu vielen Anrufen bei anderen Tickern kam uns die Idee auf, in das Versteck unseres Freundes einzubrechen. Er war zu besagter Zeit im Urlaub und somit für uns nicht erreichbar, und wir wussten, wo er sein Zeug unterbringt. Und so fuhren wir nachts zu besagtem Ort, um unsere Missetat zu vollbringen. Wir waren beide total nervös und fürchteten uns davor, dass jemand auf unser Gewühle aufmerksam wird. Nach einiger Zeit der Angst und Nervosität fuhren wir wieder nach Hause. Mit leeren Taschen. Das Ende vom Lied war nämlich ein verwüstetes Versteck und ein furchtbar schlechtes Gewissen. Nun fühlen wir uns schlecht und bangen jedes Mal, dass er es herausfinden könnte und wie er dann wohl reagieren würde. Es tut uns sehr leid! Wir haben auch eingesehen, dass wir wohl ein großes Problem haben, wenn wir schon unsere Freunde beklauen wollen. Ein Entzug ist allerdings nicht geplant.

Beichthaus.com Beichte #00036326 vom 09.08.2015 um 16:48:32 Uhr (6 Kommentare).

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Der Mörder meiner Freundin

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Hass Mord Vandalismus Pressath

Der Mörder meiner Freundin
Ich (m/20) bin von Hass zerfressen. Vor sieben Jahren wurde meine Freundin (Kinderliebe von Kindergartenzeiten an, wir waren beide 13), von einem damals 14- oder 15-Jährigen umgebracht. Er war ein sogenannter Abzieher, der immer in der Gegend unserer Gesamtschule bzw. den umliegenden Wohnblocks herumzog und entweder alleine, oder mit Freunden Leute zwang, ihnen Geld, gute Klamotten, Accessoires oder Sonstiges zu geben. Wehe, man rufe die Polizei oder sage den Eltern Bescheid. Die Drohungen betrafen Leib und Leben. Wie etliche andere Jugendliche, so waren auch wir und andere unserer Freunde Opfer dieser Kriminellen. Meine Freundin versuchte sich dann eines Tages, als sie alleine unterwegs war, zur Wehr zu setzen, und wurde so zusammengeschlagen, dass sie an den Folgen gestorben ist. Obwohl das Monster damals schon strafmündig war und die Polizei ihn auch schon einigermaßen gut kannte, war die Strafe lachhaft. Bewährung. Er kann sein Leben leben wie bisher, nicht mal im Führungszeugnis wird stehen, was er verbrochen hat.

Nach der nicht öffentlichen Verhandlung erzählten mir die Eltern meiner Freundin, dass des Monsters Mutter ihn nach der Verhandlung in den Arm genommen hat und während der Verhandlung immer beteuerte, wie sehr sie und Papa ihn lieben würden und dass alles wieder gut werden würde. Von diesem Moment an wurde mein Hass noch stärker. Die Eltern meiner Freundin sind bis heute psychisch labil und werden nie wieder die Alten sein, auch ihre kleinen Geschwister vermissen sie unendlich und leiden unter der Situation. Ich weiß, dass dieses Monster es nicht wert ist, dass ich mein Leben mit Hass auf ihn vergeude, aber trotzdem kann ich nicht aufhören, von der Telefonzelle aus bei den Eltern, wo das Monster noch wohnt, anzurufen, meist mitten in der Nacht, um dann wieder aufzulegen. Ich lege Häufchen unseres Hundes vor die Haustür der Familie, leere deren Mülltonne aus, beschmiere die Tür mit faulen Eiern, und anderes mehr. Das mache ich alles nachts, wenn die Gegend menschenleer ist. Die Familie hat allerdings seit der Tat eigentlich nur noch Feinde. Sie weigern sich aber, wegzuziehen, wahrscheinlich, weil Hartzern wie ihnen ja nicht einfach mal so ein Umzug bezahlt wird.

Der Sohn ist schon seit frühester Kindheit aggressiv, das schürt meine Wut noch mehr, hätten sie den mal in die Kinderpsychiatrie oder ins Heim gesteckt, könnte meine Freundin noch leben. Für die Geschwister tut es mir leid, die können ja nicht unbedingt was dafür, aber strunzdumm wie Eltern und Bruder sind die auch. Allein so etwas nach einer solchen Tat noch abgöttisch zu lieben. Ich möchte eigentlich nur damit abschließen, mit der Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es nicht wert sind, überhaupt eine Gefühlsregung für sie zu haben, aber ich schaffe das ohne Hilfe nicht. Ich werde mir wohl welche suchen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00036322 vom 08.08.2015 um 15:38:56 Uhr in Pressath (35 Kommentare).

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Ich habe die Nase voll von Frauen

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Hass Habgier Partnerschaft

Ich habe die Nase voll von Frauen
Ich hasse Frauen! Ich habe die Nase voll von der Frauenwelt! Die dummen Weiber wollen doch eh nur meine Kohle haben! Ich hasse die Frauenwelt und möchte nichts weiter mit ihnen zu tun haben. Erst sagen sie, wie toll du bist, gehen mit dir ins Bett, machen alles schick und dann schlagen sie zu wie eine Abzockfirma, bei der man gezwungen wird, einen Vertrag zu unterschreiben. Nachdem man sich um den Finger wickeln lässt, wollen sie nur eines von euch: euer Geld! Sie fordern Geschenke und erpressen mit Sex und allem, was mit Körperkontakt zu tun hat. Sie sind wie Parasiten, die keiner braucht. Sie nerven nur rum wie Mistfliegen. Wenn man tolle Sachen hat, kommen sie alle in Mengen und wenn es weg ist, dann hauen alle wieder ab. Wenn man sich dann doch gefügig gemacht hat, man nach dem Sexentzug so richtig geil wird und unbedingt seine Ladung ablassen möchte, kommt der nächste Schritt dieser Kreaturen. Sie sagen dann, dass sie es ohne Kondom machen wollen. Natürlich willigt ihr schwanzgesteuerter Freund ein, denn er kann es ja kaum aushalten. Danach heißt es dann: "Pille vergessen!", und sie wird schwanger. Danach erpresst sie einen, dass sie die Kohle bekommt, sonst kommt sie mit dem Anwalt.

Ja, nachdem alles super gelaufen ist, verlässt die Frau den Mann und dann wird schön ums Sorgerecht gekämpft. Und wer gewinnt? Na klar, das dumme Weib. Der Mann ist dann wieder der Böse, derjenige, der an allem Schuld hat, nur weil er damals seinen sexuellen Trieben gefolgt ist und die Frauen so etwas schamlos ausnutzen. Dann wohnt sie mit dem Kind allein und bekommt Unterhalt von 400 Euro oder so, bekommt 180 Euro Kindergeld und dann noch schönes, dickes Hartz-IV von 380 Euro. Die Wohnung wird dann bezahlt, Wasser wird bezahlt und Heizung wird bezahlt. Und dann kann sie noch 100 Euro so im Monat verdienen und hat für zwei Personen gesamt 1.060 Euro zum Verprassen. Der Vater darf das Kind natürlich nicht sehen und die Frau hat ein tolles Leben! Somit beichte ich, dass ich die Frauenwelt hasse!

Beichthaus.com Beichte #00036321 vom 08.08.2015 um 09:26:13 Uhr (42 Kommentare).

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