Der Grund, warum ich nicht fremdgehe

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Fremdgehen Peinlichkeit Partnerschaft Wasserleben

Der Grund, warum ich nicht fremdgehe
Ich (w/27) beichte, dass das Einzige, was mich davon abhält, meinem Mann fremdzugehen, die Tatsache ist, dass ich nackt scheiße aussehe. Die zwei Schwangerschaften sind nicht spurlos an meinem Körper vorbeigegangen und ich würde mich nicht vor meinem Schwarm ausziehen wollen, weil er dann wahrscheinlich enttäuscht und sehr ernüchtert wäre. Jegliche Anziehungskraft, die ich auf ihn ausübe, wäre schlagartig verschwunden. Ich erhalte lieber die Illusion von meiner Attraktivität aufrecht und belasse es beim Flirten. Ich schäme mich einfach zu sehr dafür, wie ich nackt aussehe. Mit Klamotten sieht man nichts davon, dank gut stützender BHs und der Tatsache, dass die Klamotten Cellulitis und faltige, hängende Schrumpelhaut am Bauch verdecken. Wahrscheinlich sollte ich meinem hässlichen, nackten Körper dankbar dafür sein, denn er schützt mich vor mir selbst.

Beichthaus.com Beichte #00036314 vom 06.08.2015 um 00:15:35 Uhr in Wasserleben (35 Kommentare).

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Ausgeglichenheit durch Kampfsport

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Gewalt Aggression Oberharmersbach

Ich (w/25) beichte, dass ich Menschen gerne die Visage poliere. Versteht mich nicht falsch, ich gehe nicht einfach zu irgendwen hin und provoziere Streit. Ich mache seit Jahren Kickboxing und Karate, finde dadurch inneren Ausgleich, an den es mir als Kind und Jugendliche oft gemangelt hatte. Ich raufte mich als Kind insbesondere gerne mit Jungs, bis ich mit 12 Jahren mit den Kampfsport anfing. Über die Jahre wurde ich dadurch viel ausgeglichener und war eins mit meinen Körper. So weit, so gut! Eines Abends kam es jedoch dazu, dass mir irgendein komischer Vogel die ganze Zeit nachrief und mich sogar verfolgte. Als er mich einholte, hatte ich es mit der Angst zu tun, bekam aber einen extremen Adrenalinstoß. Denn als er mich packte und festhielt, schlug ich wie eine Wahnsinnige auf ihn ein. Ich schlug so sehr auf dem Kerl ein, dass seine Versuche, sich zu wehren, abnahmen, auch wenn ich zwei oder drei Ohrfeigen abbekam.

Jedes Mal, wenn der Kerl irgendwie zusammensackte, schlug ich wieder drauf ein, lachte ihn laut aus und demütigte ihn. Irgendwann wurde es mir zu langweilig und ich ließ ab. Der Kerl taumelte blutend von mir hin und ich empfand das Ganze als Sieg. Seither gehe ich mit Vorliebe durch dubiosen Gegenden und sozialen Brennpunkten meiner Stadt, in der Hoffnung, doof angemacht oder gar angegriffen zu werden. Oft tun sie mir im Nachhinein leid, weil ich sie übel zugerichtet habe. Doch oft geht die Sucht nach dem Adrenalinstoß mit mir durch.

Beichthaus.com Beichte #00036303 vom 04.08.2015 um 19:34:29 Uhr in Oberharmersbach (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Es geht auch ohne Lügen!

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Hochmut Partnerschaft

Ich (w/20) bin seit über einem Jahr mit meinem Freund zusammen. Ich belüge ihn nicht und ich habe keinerlei Bedürfnisse, ihm fremdzugehen. Ich bin für ihn da, wenn er mich braucht, unterstütze ihn, wo ich kann und dasselbe gilt auch andersherum. Er behandelt mich genauso gut wie ich ihn, und obwohl wir einige Probleme haben, sind wir glücklich. Ich bin davon überzeugt, dass er ein toller Vater für unsere Kinder und ein liebevoller Ehemann sein wird. Wieso ich das beichte? Weil es heutzutage wohl eher an der Tagesordnung ist, zu lügen und zu betrügen. Und weil wir zwei der wenigen Menschen sind, die das nicht tun.

Beichthaus.com Beichte #00036286 vom 31.07.2015 um 11:46:01 Uhr (24 Kommentare).

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Höschen-Diebstahl

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Fetisch Schamlosigkeit Masturbation Empfingen

Ich (m/20) möchte hiermit ein Verbrechen beichten, das ich meinem besten Freund angetan habe. Oder besser gesagt seiner kleinen Schwester. Ich besuche meinen Freund allerhöchstens für ein paar Tage im Jahr - wegen der großen Distanz zwischen uns. Und bei unserem Zusammenkommen vor etwa einem Jahr, habe ich auch in seinem Elternhaus übernachtet, anstatt wie sonst bei anderen Freunden von ihm nach Partys, seiner Wohnung oder Ähnlichem. Nun, wie es der Zufall wollte, habe ich auch seine kleine Schwester (18) dann zum ersten Mal leibhaftig gesehen. Ich bin nicht verliebt in sie, muss aber sagen, dass sie recht ansehnlich ist!


Als der Morgen anbrach und ich als Erster wach wurde, begab ich mich also ins Bad, um der morgendlichen Routine nachzugehen und bemerkte auf dem Weg dorthin einen Wäschekorb - oben aufliegend, wie eine Versuchung von Satan persönlich, eines der Höschen der kleinen Schwester meines Freundes. Ich habe nicht wirklich lange gezögert und bin damit ins Bad verschwunden. Anschließend behielt ich sie für den Rest des Tages in meiner Hosentasche, da mein Freund schon den Aufbruch geplant hatte, bevor ich das Bad verlassen konnte und ich danach keine Zeit mehr hatte, das Fundstück an seinen Platz zurückzulegen. Als der Tag rum war und ich mich wieder auf die Heimreise gemacht hatte, bemerkte ich, dass ich das Höschen immer noch in meiner Tasche hatte, obwohl ich schon quasi vor meiner Haustür stand. Ich bitte um Vergebung, denn ich habe Höschendiebstahl begangen - an meines besten Freundes Schwester. Ich habe es ihm nie erzählt und ich bin mir sicher, dass er mir das auch nicht verzeihen wird, er stellt sich nämlich gern mit vor Stolz anschwellender Brust als großen Bruder seines lieben Schwesterleins da!

Beichthaus.com Beichte #00036285 vom 30.07.2015 um 20:28:42 Uhr in Empfingen (10 Kommentare).

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Gestohlenes Smartphone

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Diebstahl Rache Zorn

Ich möchte beichten, dass ich vor etwa zehn Jahren jemandem das Mobiltelefon gestohlen habe. Er war so ein richtiger Großkotz und hat sich sehr oft über mich lustig gemacht. Ich habe diese Person gehasst. Eines Tages habe ich mitbekommen, dass er ein neues Mobiltelefon bekommen hatte. Da kam mir die Idee, Rache an ihm zu nehmen, indem ich sein neues Mobiltelefon in einem günstigen Moment entwende. Dies ging auch ohne Probleme. Da ich natürlich nicht auffliegen wollte, sah ich nur eine Möglichkeit der Verwendung: Ich habe mir einen Hammer genommen und sein neues Mobiltelefon, von dem er so viel geschwärmt hatte, komplett zerstört und die Überreste viele Kilometer entfernt einfach in einen Bach geworfen.


Ich wurde zwar stark verdächtigt, aber anhängen konnte man mir die Sache nicht, da es ja bereits weg war. Zugegeben habe ich es bis heute nicht. Da mich diese Sache nun schon so lange begleitet und ich mich deswegen schlecht fühle, entschuldige ich mich hier. Es tut mir leid, dass ich jemanden aus Rache beklaut habe, nur um ihn leiden zu sehen. Außerdem tut es mir leid, dass ich das kaputte Mobiltelefon nicht ordnungsgemäß entsorgt, sondern in einen Bach geworfen habe. Naturverschmutzung ist keine schöne Sache.

Beichthaus.com Beichte #00036283 vom 30.07.2015 um 15:17:52 Uhr (12 Kommentare).

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