Per Nachnahme beim Versandhaus bestellt

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Boshaftigkeit Feinde München

Ich habe über das TOR-Netzwerk bei Lieferdiensten und Versandhäusern (die Versand als Gast, also ohne Benutzerkonto, zulassen) Bestellungen getätigt für Personen, die ich nicht mag. Heute habe ich bei Orion für ein ätzendes junges Paar, die meine Nachmieter in meiner alten Wohnung sind, Sexspielzeug im Wert von über 600 Euro per Nachnahme bestellt. Die haben mich nach meinem Aus- und deren Einzug noch solange genervt mit Dingen, die deren Mietvertrag angehen. Sie haben nicht auf mein "Klärt das bitte mit dem Vermieter ab!" gehört.

Ein anderes Mal habe ich für eine nervige Bekanntschaft auf Facebook bei einem Pizzalieferanten im Wert von über 150 Euro bestellt - diverse Pizzen, Weine, Desserts. Es tut mir leid für die Dienste, nicht für die beschenkten Personen.

Beichthaus.com Beichte #00040704 vom 29.11.2017 um 12:31:44 Uhr in München (11 Kommentare).

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Mein islamischer MItbewohner

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Schamlosigkeit Verrat WG Unglaube Rache München

Ich habe einen neuen Mitbewohner, dieser gehört dem Islam an und benimmt sich eigentlich recht normal. Er spricht perfekt Englisch und arbeitet als Forscher. Er ist kein Koch und kann kaum etwas außer in den meisten fällen Eier und Obstsalat. Er weiß, dass ich gut kochen kann und hat mich gefragt, ob ich ihm ein paar Sachen zeigen kann, das habe ich auch gerne getan. Doch irgendwann meinte er, einfach an meine Sachen zu gehen, weil er selbst kaum Zeit findet einzukaufen. Gut, ich dachte mir: Du Pisser, das zahle ich dir zurück. Da er durch seinen Glauben auch fünf Mal am Tag beten geht, nicht raucht und futtert natürlich auch kein Schweinefleisch bzw. Fleisch, was nicht Halal ist. Ich sagte ihm also, dass ich gerne für ihn kochen würde, damit er es einfacher hat und er nahm dankbar das Angebot an.

Die Beichte ist nun, dass ich alles daran setze, jedes Essen mit Wein abzulöschen (wo das Gericht es zulässt) und Schweineschmalzfett zu verwenden oder auch Fleisch - was nicht Halal ist - verwende, um zu sehen, wie er sich all diese leckeren und guten Sachen in sich reinfrisst. Ich liebe es, seinen Glauben unterbewusst zu ficken. Tja, das hast du davon, dass du an meine Sachen gegangen bist.

Beichthaus.com Beichte #00040687 vom 26.11.2017 um 17:42:16 Uhr in München (21 Kommentare).

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Mein Freund liebt brutalen Sex

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Gewalt Fetisch Intim München

Die sexuellen Wünsche meines Verlobten machen mir Angst. Er will mich beim Sex würgen, schlagen und an den Haaren ziehen. Er liebt den Doggystyle und wenn wir dabei sind, packt er meine Arme und zieht sie nach hinten. Er geht dann so rabiat vor, dass ich Schmerzen habe (nicht nur in den Armen). Das sage ich ihm auch aber er hört dann nicht auf. Letztes Mal habe ich danach auch angefangen zu bluten. Dieses Verhalten ging erst vor einigen Wochen los, davor war alles gut. Nicht langweilig. Auch verspielt und wild. Ich lasse das alles über mich ergehen, weil ich nicht die Attraktivste bin und auch keinen tollen Körper habe. Ich habe Angst ihn zu verlieren, wenn ich ihm seine Wünsche verweigere.

Beichthaus.com Beichte #00040668 vom 22.11.2017 um 13:47:08 Uhr in München (22 Kommentare).

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Pinkeln im 22. Stock

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Ekel Unreinlichkeit Freunde München

Ich besuche gerne meinen Schulfreund. Er wohnt in einer Platte im 22. Stock. Schon oft habe ich von eben diesem Stockwerk durch den Treppenschacht heimlich nach unten gepisst. Jedes Mal, wenn ich danach unten war, hat man von meinem Urin überhaupt nichts gesehen. Entweder ist er unterwegs verdunstet oder er ist irgendwo auf anderen Etagen gelandet. Ich bereue echt ernsthaft, so ein kindliches Schwein zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00040647 vom 16.11.2017 um 01:00:31 Uhr in München (Siegertsbrunner Straße) (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Auf der Flucht vor meiner Familie

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Lügen Diebstahl Waghalsigkeit Missbrauch München

Ich habe drei Jahre meine Eltern mit Noten belogen. Anfangs aus Minus ein Plus gemacht. Ich habe Klassenarbeiten und Zeugnisse gefälscht. So professionell, dass ich an anderen Schulen gefälschte Klassenarbeiten für 25 Euro das Stück anbot. Ich hatte sieben bis acht Stammkunden. Durch die guten Zensuren sahen meine Eltern keinen Grund, zum Elternsprechtag zu gehen. Da meine Noten in real immer schlechter wurden, irreal stabil supergut blieben und ich einen blauen Brief erhielt, mussten meine Eltern ran. Der blaue Brief war kurioserweise für das falsche Fach adressiert, mir gelang es, den neuen Brief abzufangen. Ich fälschte die Unterschrift. Irgendwie gelang es mir, den Lehrer hinzuhalten und mit besseren Leistungen zu beeindrucken.

Nach drei Jahren, ich war in der 9. Klasse, wollten meine Eltern zum Elternsprechtag. Könnte man mal wieder hin. Mein Vater ging hin, zum Englischlehrer. Meine Versetzung war in den Fächern Mathe, Französisch und Englisch gefährdet. Morgens saß ich im Unterricht und freute mich, dass ich bald sterben würde. An jenem Tag unternahm ich einen Selbstmordversuch. Er misslang. Ich ging nach Hause. Weinte schrecklich, bis ich nach einigen Worten verstand: Der Lehrer hatte sich derartig zweideutig ausgedrückt, dass mein Vater von den schlechten Zensuren nichts erfahren hatte. Ich musste mir rasant am Küchentisch eine neue Geschichte einfallen lassen.

Da die Hoffnung auf eine Versetzung in die 10. Klasse rasant schwand, musste ich im Mai 2005 handeln. Es stand ein Sprechtag bevor, dieses Mal wollte meine strengere Mutter vorbeischauen. Vorbereitend fälschte ich ein Tagebuch, um die Polizei auf eine falsche Spur zu führen. Dort erfand ich eine Freundin, die ich nie hatte. Ich klaute die Waffe meines Vaters, die ich als Kind beim Suchen nach Weihnachtsgeschenken gefunden hatte, packte sie in meinem Rucksack. Ich sah meine Mutter in der Innenstadt zur Schule gehen. Nach einigem Nachdenken - Suizid oder Abhauen - haute ich von zu Hause ab. Ich war insgesamt sechs Wochen auf Flucht. Selten blieb ich am selben Ort, lernte ich jemanden kennen, verließ ich den Ort. In Bad Reichenhall fiel ich auf einen Typen rein, der mir Nahrung anbot. Ich aß mich satt, ich wusch mich rein, dafür gab es einen Handjob. Irgendwie redete ich mich aus der Wohnung raus.

Ich klaute ein Fahrrad, mit dem ich durch die Alpen tourte. Irgendwann erreichte ich München. Das Rad stellte ich mit einem Zettel in einem Vorort von München ab ("Dieses Rad ist aus Österreich, Salzburg, es tut mir unendlich leid.") Ich stahl vor allem in Tankstellen. Ich saß an der Theresienwiese und malte. Ich stahl mir alles. In einem Park wurde ich sexuell missbraucht. Ich erhielt dafür 10 Euro und eine Lebensberatung, wie wichtig Familie sei. Manchmal schauten mich Passanten in den U-Bahn-Stationen an. Die Zahnspange begann zu schmerzen, eigentlich sollte sie längst raus. Ich unternahm einen Versuch, sie selbst zu entfernen, was mir teilweise gelang. Auf einer Toilette einer S-Bahn-Station.

Kurz darauf wurde mir mein Rucksack gestohlen. Ich schlief auf Zeitungen in einer Parkanlage. Ich zog mir eine schlimme Zahnfleischentzündung zu. Ich klaute im Hertie-Kaufhaus einige Flaschen Fruchtsaft. Ein Ladendetektiv erwischte mich. Man brachte mich in eine Jugendeinrichtung. Am nächsten Tag besuchten mich meine Eltern. Die Schule plante meinen Rauswurf, den die schulpsychologische Beratungsstelle unterband. Davon erfuhr ich erst Jahre später. Ich habe überlebt, aber es brauchte sehr lange, bis ich Sex genoss.

Beichthaus.com Beichte #00040642 vom 13.11.2017 um 19:35:01 Uhr in München (17 Kommentare).

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