Mit der Mafia gegen Stalker

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Rache Gewalt Vandalismus Ex

Vor zwei Jahren bin ich mit meiner Freundin zusammengekommen. Sie erzählte mir gleich, nachdem wir ein Paar geworden waren, dass sie von ihrem Ex gestalkt wird, gegen den damals schon eine einstweilige Verfügung lief und der sich nicht näher als 200 Meter an sie oder ihre Wohnung annähern durfte. Wir hielten die Beziehung daher erst einmal geheim, da meine Freundin nicht wollte, dass er mich auch stalkt. Natürlich brachte das nicht viel, denn irgendwie sickerte etwas zu ihm durch und er begann schließlich, mich auszuspionieren und mir nachzustellen. Zuallererst war es relativ harmlos, er lungerte immer mal in der Nähe meiner Wohnung herum und sein Auto stand einige Male vor dem Haus, allerdings war er nicht so blöd, sich selbst reinzusetzen. Danach zerkratzte er bei meinem Auto den Lack und schlitzte mir die Reifen auf, außerdem sprengte er meinen Briefkasten. Er füllte mir Sekundenkleber ins Schloss meiner Wohnungstür und beschmierte die Tür außen mit Hundekot. Als ich ihn wegen Sachbeschädigung anzeigte, gaben ihm seine Proletenkumpels ein Alibi. Ich installierte also eine Kamera in der Sammelgarage, in der mein Auto stand, und siehe da, die Aufnahmen zeigten ihn auf frischer Tat. Leider trug er eine Sturmhaube, sodass man ihn nicht erkennen konnte, trotzdem bekam er anschließend ziemlich viel Ärger mit der Polizei, obwohl ihm seine Kumpels natürlich wieder ein Alibi ausstellten. Er ließ die Sachbeschädigungen also vorerst bleiben und verlegte sich darauf, hinter mir herzulaufen, wenn ich in der Stadt unterwegs war. Dass er sich mir mittlerweile auch nicht auf mehr als 200 Meter nähern durfte, ließ ihn ziemlich kalt.

Eines Tages machte er allerdings den verhängnisvollen Fehler, nicht darauf zu achten, dass keine anderen Menschen in unmittelbarer Nähe waren, also nahm ich ihn mir mal zur Brust, schubste ihn ein wenig herum und drohte ihm mit allerlei unangenehmen Dingen. Man muss dazu wissen, dass er einen Kopf kleiner ist als ich und auch wesentlich untrainierter. Nach dieser Aktion kehrte für einen knappen Monat himmlische Ruhe ein. Das stellte sich im Nachhinein jedoch als die Ruhe vor dem Sturm heraus, denn er holte seine gehirnamputierten Kumpels mit ins Stalker-Boot. Die Sachbeschädigungen begannen wieder, sogar schlimmer als vorher und neu hinzu kamen noch Pöbeleien und Gewaltandrohungen auf offener Straße. Die Meute schob sich wieder gegenseitig Alibis hin und her, sodass die Polizei mehr oder minder hilflos zusehen musste. Der Ex meiner Freundin hielt sich indessen schön im Hintergrund, da er wusste, wie dünn die Luft für ihn geworden war. Das Maß war in dem Moment voll, als mich drei seiner Kumpels am helllichten Tag bedrohten und mir Handy, Schlüssel und Geldbeutel abnahmen, um diese anschließend in der Kanalisation zu versenken. Natürlich zeigte ich sie an und es gab sogar unabhängige Zeugen für den Vorfall, trotzdem hatte jeder der drei ein nahezu wasserfestes Alibi. Meine Freundin musste zwischenzeitlich in psychiatrische Behandlung.

Ich beschloss in meiner Hilflosigkeit zur Selbstjustiz zu greifen und rief alle meine Freunde an, ob sie mir mit der Sache helfen könnten. Leider waren das alles wenig gewaltbereite Ex-Studien- oder Schulkameraden. Es erklärten sich jedoch mehr Leute dazu bereit, als ich gehofft hatte, und so nahm unser Plan Gestalt an: Wir mieteten ein paar große Limousinen mit getönten Scheiben und begannen das Pack auffällig unauffällig zu observieren. Wir machten Fotos von ihren Familien und folgten ihnen immer zu zweit oder zu dritt, überall wo sie hingingen. Wir wurden bei ihrem Arbeitgeber vorstellig und interessierten uns auffällig für sie. Meistens sprachen wir mit osteuropäischem Akzent. Wir trieben sogar einen großen dunklen Geländewagen mit russischen Kennzeichen auf, der bei jedem von ihnen mal zwei Stunden vor dem Haus stehen durfte. Zwei meiner Freunde, die beiden größten und kräftigsten, tauchten indessen bei dem Ex meiner Freundin auf und legten ihm unsere Fotos von seiner dämlichen Kumpeltruppe und deren Familien vor. Sie fragten in nettem Tonfall und mit einstudiertem Akzent, ob er sie kennen würde und wie gut, und ob sie erst einen von ihnen, vielleicht sogar ihn selbst, in ihre "schöne Heimat mitnehmen" und ihm "Manieren beibringen" müssten, damit eine ganz bestimmte Sache aufhört. Danach zerstörten sie noch wahllos einige Einrichtungsgegenstände und gingen, die Fotos ließen sie allerdings da.

Ich machte anschließend in dunkler Nacht noch einmal die Runde unter seinen Kumpels und fragte jeden einzeln, ob es zwischen uns noch ein Problem gäbe und wenn ja, wie sie denken, dass es gelöst werden würde. Nur einer von ihnen muckte auf und bekam zur Sicherheit noch einmal netten Besuch der unangenehmeren Sorte. Seitdem herrscht glücklicherweise absolute Ruhe. Ab und an schicke ich noch mal den russischen Geländewagen in die Spur. Ganz besonders gerne parkt er mit ständig wechselnden Fahrern vor dem Haus des Ex-Freundes meiner Freundin. Vor einem halben Jahr haben ich und einer der Fahrer ihn damit auch mal von der Uni nach Hause mitgenommen, weil er so alleine und verlassen im Regen stand. Auf unser nettes, aber sehr nachdrückliches Bitten hin, stieg er brav ein. Wir haben die ganze Fahrt über nichts gesagt, während er auf der Rückbank saß und fast weinte.

Beichthaus.com Beichte #00029611 vom 13.12.2011 um 11:21:10 Uhr (18 Kommentare).

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Geschäfte mit dem Trabelsi-Clan

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Selbstsucht Habgier Morallosigkeit Tunesien

Ich habe mich schamlos seit Frühjahr 2000 bis Mitte Januar 2011 an tunesischem Staatseigentum bereichert. Das hat seine Vorgeschichte: Ich bin ausgebildeter Immobilienmakler und Betriebswirt. Durch den zunehmenden Tourismus in Tunesien in den 90ern habe ich im Norden Tunesiens (besonders La Goulette und Tunis) zunächst Ferienwohnungen vermittelt. Im Jahre 1998 lernte ich einen seriös wirkenden Geschäftsmann kennen, der ein Büro benötigte. Er bestach mich, indem er mir den Vorschlag machte, ich könnte in seinem Unternehmen im Vorstand arbeiten, wenn ich den Eigentümer dieses Büros auf bauliche Mängel hinweise und somit den Kaufpreis mindern kann. Der Kaufpreis betrug etwas mehr als die Hälfte vom ursprünglich veranschlagten. Der vorherige Besitzer vertraute mir, weil ich ihm gefälschte Unterlagen zuschickte.


Der Käufer dieser Immobilie, so stellte sich heraus, war kein Minderer als ein Mitglied des Trabelsi-Clans, der die gesamte Wirtschaft des Landes kontrollierte. Die Wirtschaft in Tunesien ist eine ganz andere als die in Europa. Der Clan war eng verbündelt mit dem Präsidenten, sodass auch ich ihn kennen lernte. Meine eigentliche Tätigkeit, das Verkaufen von Immobilien, hatte ich nicht aufgegeben, sondern seit Sommer 2001 sogar im großen Stil weitergeführt. Ich gebe zu, dass ich mir schöne Flächen im Zentrum von Tunis aussuchte, die sich trotzdem in idyllischer Lage befanden, mit einem schönen Blick über die Felsküste. Sie standen meist unter dem Schutz des Weltkulturerbes. Durch einen Erlass des Präsidenten wurde dieser Schutz aufgehoben. Durch einen weiteren Erlass wurde es zu Bauland erklärt. Ich habe das Bauland zu einem lächerlichen symbolischen Preis gekauft und nach Errichtung einer Immobilie zu Marktpreisen weiterverkauft. Als die Revolution Anfang des Jahres 2011 stattfand, habe ich mich bei den Trabelsis herzlichst verabschiedet und das Land verlassen. Zurückblickend bereue ich meine Taten. Ich wusste vom Unterdrückersystem und habe davon profitiert. Trotzdem waren es Jahre, die mir in positiver Erinnerung bleiben, weil ich zum ersten Mal beruflichen Erfolg hatte. Ich bitte dennoch um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00029494 vom 06.11.2011 um 11:11:34 Uhr in Tunesien (Tunis) (22 Kommentare).

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“35.000

“Beichte

Die Strickjacke

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Feigheit Betrug Lügen Arbeit Shopping Berlin

Ich arbeite an der Kasse eines großen Bekleidungsunternehmens, das Europaweit sehr beliebt ist. An Samstagen ist immer die Hölle los. Ich versuche immer ganz präzise zu arbeiten, da es schnell gehen soll und Fehler mich nur aufhalten würden. Letztens kam eine Kundin mit etwa 20 Teilen an die Kasse. Ich hatte alles soweit fertig und als ich die Sachen in Tüten packen wollte, fiel mir eine Strickjacke im Wert von 30 Euro auf, die ich vergessen hatte abzuscannen. Zur Sicherheit und zum Beweis muss ich jeden Artikel durchgehen und auf den Kassenbon abhaken. Leider sind auf den Kassenbon die Artikel nicht beschrieben, sondern enthalten eine mehrstellige Artikelnummer, die sich alle ziemlich ähneln. Die Schlange wurde immer länger und ich beschloss einfach den Artikel in die Tüte zu packen und so zu tun, als ob nix wäre. Die Kundin hat nix gemerkt und verließ den Laden. Kurze Zeit später stand sie wieder in der Schlange und wollte ein paar Teile zurückgeben. Unglücklicherweise stand meine Chefin daneben und da der Vorgang für den Umtausch ein bisschen länger dauert, hat sie das bearbeitet, während ich weiter kassiert habe. Ich bemerkte, das sie auch die Strickjacke aus der Tüte nahm, die ich nicht abgescannt habe und bekam Panik, da die Chefin richtig Eklig werden kann. Meine Chefin konnte den Artikel auf dem Bon nicht finden und fragte ob ich mitschauen könnte. Ich ging den Kassenbon durch und musste meine schauspielerischen Fähigkeiten in diesem Moment einsetzen. Ich tat total entsetzt und meine Chefin kaufte mir das ab. Hätte ich von Anfang an das Teil nachträglich abgescannt, hätte ich mir einiges erspart und es wäre alles viel schneller gegangen. Ich habe ein schlechtes Gewissen gegenüber meiner Chefin und bin von meiner Vorgehensweise erschrocken. Ich bitte um Verzeihung.

Beichthaus.com Beichte #00028880 vom 29.04.2011 um 18:43:56 Uhr in Berlin (18 Kommentare).

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Mein Schulpraktikum

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Aggression Zorn Ungerechtigkeit Arbeit Rissen

Ich (m/18) habe vor zwei Jahren im Rahmen der Schule ein zweiwöchiges Praktikum bei einer Firma für Werbefilme gemacht, die europaweit vertreten ist und in meiner Stadt ihren Hauptsitz hat. Das Praktikum lief super, ich hatte sehr viel Spaß, durfte auch in die hohen Etagen, sogar bei einem Dreh dabei sein, und mir wurde letztendlich sogar eine Ausbildung angeboten.
Ich habe mich mit der Personalchefin angefreundet, ihrem Sohn Schlagzeugunterricht gegeben und für sie auch privat gearbeitet (Filme für die Klasse ihrer Tochter geschnitten, CDs gebrannt etc.). Dummerweise war ich damals in einer Phase, wo man seine Emotionen nicht unter Kontrolle hat und schnell mal austickt. Als ich für einen von den Jobs, die sie mir privat angeboten hat, den Zeitaufwand gegen die Bezahlung gerechnet habe, kam ich auf 2 Euro pro Stunde, was mich total ausrasten ließ. Obwohl mir die Arbeit Spaß gemacht hatte. Ich schrieb einen total abgedrehten Hassbrief, in dem ich sie, ihren Sohn, ihr dickes Auto und die Firma aufs übelste beschimpfte und verdammte, ihrer Mutter mein Mitleid bekundete und ihre Menschenverachtung misspries. Sie hat sich vorerst nicht wieder gemeldet, bis ich nach 6 Monaten(!) eine Entschuldigungsmail geschrieben habe. Die Antwort kam prompt mit dem Vorschlag, sich mal zu treffen und das Geschehene mal zu besprechen. Ich habe es nie in die Tat umgesetzt, letztendlich bin ich meinen sicheren Ausbildungsplatz los, verdiene kein Geld mehr mit Schlagzeugunterricht und habe, wie ich kürzlich erfuhr, allen weiteren Schülerpraktikumsbewerbern den Weg zu dieser Firma verbaut. Naja, im Nachhinein habe ich damals wenigstens gelernt, mich innerlich zu zügeln.

Beichthaus.com Beichte #00028861 vom 24.04.2011 um 20:25:44 Uhr in Rissen (27 Kommentare).

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“Beichte

Meine Beziehung mit einer Prostituierten

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Prostitution Wollust Lügen Feigheit

Ich (m/21/Student) beichte, dass ich mit einer 31-jährigen Ex-Prostituierten zusammen bin und mein ganzes Umfeld darüber belüge. Als ich 18 war, besuchte ich im Rausch des Alkohols während einer Studienfahrt nach Prag, zum ersten mal ein Bordell. Waren damals alle ziemlich angeheitert und dachten wir müssten das mal machen. Ich hatte durchaus keine Probleme auch so Mädels kennen zu lernen, aber es war ein gewisser Reiz da und so verbrachten wir also zwei Stunden in einem Bordell und waren dann alle 150 Euro ärmer.
Wieder Zuhause überkam mich dann die Lust, so etwas nochmal zutun. Aber ich wollte nicht in ein Bordell oder sonstwohin, wo man mich hätte sehen können. Also besuchte ich eine Privatwohnung, in der alle 2 Wochen eine andere Frau anzutreffen war, vornehmlich aus Osteuropa. Mir gab das einfach einen Wahnsinnskick und so wiederholte ich das Ganze etwa einmal im Monat. Der Sex war nicht immer gut, aber es war der Kick den ich brauchte, es war wie eine Sucht.


Dies ging etwa 1 Jahr so weiter, bis ich Anina in einer der Wohnungen kennenlernte. Mit ihr war es anders, ich fand direkt einen Draht zu ihr, sie sprach perfektes Deutsch und sah auch noch umwerfend aus, eine Mischung die im ganzen Jahr davor nicht vorkam. Man konnte sich auch Prima mit ihr unterhalten, weshalb ich eigentlich nicht dort war, aber es war toll. Mehr als der selbstverständliche Sex und ein sehr nettes Gespräch war es erstmal nicht. Ein weiteres Jahr sollte verstreichen, bis ich sie wiedersehe.
Ich hatte sie schon fast vergessen, als ich also etwa ein Jahr später wieder mal im Internet nach den aktuellen Anzeigen schaute. Auf einem Bild meinte ich sie wiederzuerkennen und machte gleich einen Termin bei ihr aus. Und ich konnte es kaum glauben, sie erinnerte sich an mich und sogar an die Themen über die wir sprachen. Das hat mich echt gewundert nach einem Jahr. Ich spürte das wir uns langsam näher kamen, wir waren irgendwie genau auf einer Wellenlänge. Ich folgte ihr jetzt auch in Nachbarstädte, wo sie auch immer mal Wohnungen belegte und es blieb nicht mehr bei meinen Besuchen alle 4 Wochen, sondern ich war fast jede Woche bei ihr. Ich bezahlte für 20 Minuten, aber blieb teilweise bis zu 2 Stunden, weil wir uns noch ewig über Filme und weiteres unterhielten. Wir fingen dann auch an gemeinsam Filme zu schauen, das war irgendwie eine große Gemeinsamheit, wir waren beide Filmbegeistert.


Es kam dann nach einigen Wochen auch zum ersten mal, dass wir Sex hatten ohne das ich dafür bezahlte. Sie meinte schon das wäre ok. Bis hierhin dachte ich, sie würde vielleicht nur gut schauspielern, um mich als Stammkunden zu halten. Wir gingen dann öfters zusammen ins Kino, etwas trinken oder einfach nur feiern. Wir sahen uns fast jeden Tag und ich wunderte mich schon, ob sie denn nicht arbeiten müsste. Sie meinte aber, dass sie viel lieber mit mir etwas unternimmt, anstatt zu arbeiten und das sie das eh nicht mehr lange weiter machen wird, sie hätte sich in den letzten 5 Jahren schon soviel Geld zusammengespart, dass sie ausgesorgt hätte. Inzwischen hat sie komplett aufgehört mit ihrer Tätigkeit und wir sind quasi zusammen. Allerdings wissen weder meine Eltern, noch meine Freunde darüber Bescheid. Ich weiß einfach nicht, wie ich ihnen beibringen soll, dass ich mit einer 10 Jahre älteren ehemaligen Prostituierten zusammen bin und sie liebe. Sie gehört im übrigen nicht zu den schäbigen Straßennutten, sondern gehört der gehobenen Klasse an. Der Altersunterschied spielt bei uns überhaupt keine Rolle und keiner würde sie auch nur einen Tag älter als 27 einschätzen, von ihrer ganzen Art wirkt sie einfach erfrischend jugendlich, aber trotzdem wird es schwer zu erklären sein. Ich fürchte den Tag, an dem ich nicht mehr darum herum kommen werde.

Beichthaus.com Beichte #00028773 vom 29.03.2011 um 23:33:25 Uhr (43 Kommentare).

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