Die etwas andere Apfelschorle

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Boshaftigkeit Ekel Rache Engherzigkeit Schule

Es ist zwar schon eine Weile her, aber trotzdem möchte ich das loswerden. Als ich in der siebten Klasse war, und wir wieder unseren wöchentlichen Sportunterricht hatten, bat ich meinen Klassenkameraden um einen Schluck seiner Apfelschorle. Meine Familie verdiente nicht so sonderlich viel und ich war zur Hälfte des Monats meistens pleite, da ich nicht viel Taschengeld bekam. Ich hatte nur Wasser dabei, welches ich trinken sollte, und eben kein Geld, um mir etwas anderes zu kaufen - die Reaktion des Klassenkameraden war allerdings nur, dass er die halbe Flasche genüsslich leer trank. Während des Sportunterrichts musste ich dann auf die Toilette, und auf das folgende bin ich wirklich nicht stolz. Ich nahm nämlich einen großen Schluck von der Apfelschorle, und damit nicht sofort rauskam, dass da jemand von getrunken hatte, füllte ich den Rest wieder auf, und sparte mir den Gang zum Klo. Als unsere Sportstunde dann vorbei war, gingen wir alle wieder zurück zu unseren Klassenzimmern, und wer lief neben mir? Genau, der Schüler, dem ich in die Apfelschorle gepinkelt hatte. Und um mir noch einmal zu demonstrieren, wie lecker sein Getränk ist, und dass ich nichts davon bekommen hatte, trank er noch den letzten Rest der Flasche, gab ein zufriedenes "Aaaah" von sich und grinste mich selbstgefällig an. Im Nachhinein betrachtet war das Ganze unglaublich eklig und deshalb tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031928 vom 21.09.2013 um 22:42:03 Uhr (16 Kommentare).

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Alkohol ist nicht die beste Medizin

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Engherzigkeit Boshaftigkeit Trunksucht Falschheit Ex

Mein Ex (27) ist Medizinstudent und ein Frauen-schlagender Alkoholiker, der nicht einmal nüchtern Auto fahren kann. Und nach eigener Aussage ist er ohne einen Whiskey am Morgen nicht in der Lage, sich zu konzentrieren. Angefangen hat das mit einem Glas, das er abends trank, aber inzwischen hat er sogar einen Flachmann in der Uni. Er brachte es sogar schon einmal fertig, alkoholhaltiges Mundwasser zu trinken, als nichts anderes im Haus war. Vor einem Jahr habe ich dann eingesehen, dass er keine Hilfe haben will, weil ihm sein Leben so gefällt. Er kann es so schließlich "kontrollieren", zumal ich, als Geisteswissenschaftlerin sowieso nichts davon verstehen würde, wie es in einem "echten" Studium oder gar einem "echten" Job abläuft. Laut ihm benötigt er den Alkohol nämlich als Puffer für den Stress. Leider hat er trotz allem seine Prüfungen mehr oder minder gut bestanden und macht demnächst sein Staatsexamen. Ich möchte beichten, dass ich ihn neulich anonym bei seiner Praktikumsstelle gemeldet habe - mit einem genauen Hinweis darauf, wo er seinen Flachmann aufbewahrt. Deshalb ist er dort rausgeflogen und konnte nur mit viel Glück eine neue Stelle finden. Außerdem möchte ich beichten, dass ich ihn, auch nach seinem Staatsexamen, bei seiner Arbeitsstelle verpfeifen werde. Ich tue das, weil ich es einfach nicht mit mir vereinbaren kann, dass er so mit Patienten arbeitet. Dennoch tut es mir leid, dass ich unter Umständen seine gesamte Karriere zerstöre, denn sein Studium und der Job sind für ihn das Wichtigste.

Beichthaus.com Beichte #00031927 vom 20.09.2013 um 14:36:35 Uhr (38 Kommentare).

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Abgeschreckt vom Monster-Furz

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Ekel Falschheit Engherzigkeit

Heute gebe ich (m/27) meine erste Beichte ab. Das Ganze ereignete sich vor ein paar Jahren. Ich arbeitete damals in einer neuen Stadt als Automobilverkäufer im Autohaus. An einem schönen Sommertag kam eine Kundin (49 Jahre alt) im Minirock zu mir ins Büro. Während des Gespräches konnte ich meine Augen nicht von ihren Beinen und Brüsten lassen und seitdem ging sie mir einfach nicht mehr aus dem Kopf. Wie das in der Branche so üblich ist, kommt man mit vielen Kunden während des Verkaufsgespräches auch auf private Themen, was auch bei dieser Dame der Fall war. Sie war sehr nett und wir haben uns gleich gut verstanden. Nachdem ich, auch für die berufliche Datenbank, ihre Mobilnummer bekam, habe ich sie gleich an diesem Abend angeschrieben. Unsere Gespräche zogen sich über mehrere Tage und die Nachrichten wurden immer perverser. Bis wir dann schließlich darauf kamen, dass sie Interesse an mir hat und es auch gerne mit mir tun würde. Sie meinte nämlich, dass sie die Vorstellung, mit dem Mann zu schlafen, der ihr ein Auto verkauft hat, geil finden würde. Nach ungefähr einer Woche hat sie mich dann zu sich eingeladen. Ich war einfach nur froh, dass ich in der neuen Stadt, in der ich außer den Kollegen ja niemanden kannte, jemanden kennengelernt hatte, mit dem ich Spaß haben konnte.

Mit großer Freude und Aufregung ging ich zu ihr nach Hause und sie öffnete mir schon fast nackt die Tür - wir hatten großartigen Sex. Jetzt kommt allerdings der Teil der Geschichte, den ich beichten möchte. Wir legten irgendwann eine Pause ein, und als wir uns danach wieder vergnügten, ließ sie auf einmal einen extrem langen und lauten Furz los. Ich war geschockt und habe mich einfach nur noch vor ihr geekelt. Aber, was mich am meisten schockierte, war, dass sie nur "Pardon" sagte, und sich offensichtlich noch nicht einmal geschämt hat. Ich habe versucht, mir nichts anmerken zu lassen, damit ich sie nicht verletze, aber ich bin dann direkt nach dem Akt gegangen, weil ich mich so ekelte. Eigentlich wollte sie, dass ich bleibe, aber ich habe sie auch nie wieder angerufen und jegliche Versuche ihrerseits, mit mir Kontakt aufzunehmen einfach ignoriert. Nach knapp zwei Wochen kam sie allerdings ins Autohaus, um nach mir zu fragen, was mich dazu zwang, mich in der Werkstatt zu verstecken. Wenn ich heute daran zurückdenke, war der Sex mir ihr eigentlich zu gut, um wegen eines Furzes den Kontakt abzubrechen. Ich bitte um Absolution für meine Dummheit und dafür, dass ich den Kontakt so herzlos abgebrochen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031926 vom 20.09.2013 um 15:33:03 Uhr (25 Kommentare).

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Für die schnelle Pannenhilfe

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Faulheit Schamlosigkeit Auto & Co. Nürnberg

Seit ich mit meinem Auto regelmäßig lange Strecken fahre, habe ich immer einen Rock und High Heels dabei. Für den Fall, dass ich eine Panne habe - denn dann halten die Männer einfach schneller an. Außerdem möchte ich beichten, dass ich schon diverse Männer mit meinem Äußeren manipuliert habe.

Beichthaus.com Beichte #00031925 vom 20.09.2013 um 17:17:18 Uhr in 90403 Nürnberg (Tucherstraße) (19 Kommentare).

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Mein verkorkstes Leben

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Selbstverletzung Hass Drogen Trunksucht

Meine Geschichte beginnt mit meinen Eltern, denn ich wurde sehr streng erzogen. Ich musste alles richtig machen und selbst kleine Fehler wurden hart bestraft. Mein Vater hat mich auch gerne mal mit seinem Ledergürtel geschlagen, während meine Mutter mich nur ohrfeigte. […]
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Beichthaus.com Beichte #00031924 vom 20.09.2013 um 19:08:06 Uhr (15 Kommentare).

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