Die Pillen vom Kollegen

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Drogen Sucht Maßlosigkeit Kollegen

Ich muss etwas beichten, das allerdings schon zehn Jahre her ist. Damals habe ich eine Ausbildung in einer Tischlerei absolviert und lernte recht schnell meine Arbeitskollegen gut kennen. Daniel kam mir seit Beginn irgendwie eigenartig vor, aber ich mochte ihn und auch […]
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Beichthaus.com Beichte #00028592 vom 02.02.2011 um 21:16:08 Uhr (14 Kommentare).

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Haselnusscreme

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Dummheit Schamlosigkeit Ekel Ernährung Shopping

Ich (m/20) muss hier mal eine Jugendsünde beichten: Ich war eines Tages im Supermarkt und habe mir die jedem wohl bekannte, leckere Haselnusscreme (N****la) gekauft, weil ich gerade echt Bock hatte, die beinhart mit dem Löffel aufzuessen. Gesagt, getan und nach circa 3 Stunden war das Glas leer. Wie man sich denken kann, hatte ich danach heftig das Bedürfnis meinen Stuhlgang, der mich gedrückt hat, loszuwerden. Jedenfalls kam mir eine derbstens kranke Idee. Ich habe das leere Glas, in dem sich vorher die Haselnusscreme befand genommen und das Glas mit meinen Exkrementen gefüllt. Ich habe mir dann ein Tuch um die Nase gebunden, weil der Gestank absolut unerträglich war. Dann habe ich den Inhalt mit einem Löffel zerdrückt und versucht eine möglichst ebene Masse zu kreieren. Den Löffel habe ich danach sofort händisch (mit Handschuhen), Geschirrspülmittel und kochendem Wasser gewaschen und in die Geschirrspülmaschine getan (ich wollte vermeiden, dass es danach riecht). Dann habe ich das Glas fest zugeschraubt, mit einigen Tüchern eingewickelt und in den Kühlschrank gestellt. Meine Eltern kamen Gott sei dank immer erst recht spät am Abend heim, also konnte ich ungestört das Glas darin abkühlen lassen (klar, war ja warm). Noch am selben Tag, zur Abendzeit bin ich nochmal in den Supermarkt, meine präparierte Nascherei fest zugeschraubt in meiner Jackentasche und habe mir einen Einkaufswagen geschnappt. Nach dem ich ein paar Sachen für meine Eltern, die mich ja praktischerweise angerufen haben, ich solle doch bitte ein paar Sachen einkaufen gehen, in den Wagen getan habe, legte ich unauffällig auch das Glas dazu. Dann fuhr ich zu dem Regal, wo diese Dinger normalerweise zu finden sind und habe es unbehelligt zurückgestellt.
Ich möchte mich entschuldigen bei demjenigen, dem ich meine Scheiße serviert habe. Ich hoffe er hat es rechtzeitig bemerkt. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00028571 vom 27.01.2011 um 00:50:35 Uhr (87 Kommentare).

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“Beichte

Pfandgeld

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Diebstahl Betrug Schamlosigkeit Trunksucht Last Night Garlstedt

Vor ein paar Monaten war in der nächst größeren Stadt eine Veranstaltung mit einer regional bekannten Band. Das war der Trickserabend meines Lebens. Angefangen hat es beim Einlass. Alle unter 18-Jährigen bekamen am Eingang mit orangenen Marker, ein Kreuz auf die Hand, gingen dann mit allen anderen durch den Windfang, um dort die Eintrittskarte zu zeigen und sich das entsprechende Bändchen für unter- bzw. über 18-Jährige abzuholen. Während ich dort anstand habe ich versucht das noch feuchte Markerkreuz von meiner Hand zu wischen. Als der Letzte vor mir gerade das Bändchen bekommen hatte, war das Kreuz weg und meine Hand vom vielen Rubbeln rot. Die Einlasser haben zwei mal auf die Hand geguckt, mir jedoch ein 18er-Bändchen gegeben. Auf der Veranstaltung bekam man einen Euro Pfand für jeden zurückgebrachten Becher wieder und 10 Euro für jedes Tablett. Also ging ich rum und klaute alle einsam und alleinstehenden Becher. Als ich schon ganz schön was getrunken hatte, klaute ich sogar die vollen Tabletts mit Bechern. Ich zählte am nächsten Tag 80 Euro geklautes Pfandgeld und hatte ein richtig schlechtes Gewissen, nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00028566 vom 26.01.2011 um 17:22:47 Uhr in Garlstedt (17 Kommentare).

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Asthmaanfall auf der Ferienfahrt

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Missbrauch Sex Masturbation Intim Frankreich

Es war in den 80ern auf einer Ferienfahrt mit einer Jugendgruppe nach Frankreich. Wir waren etwa 50 Kinder im Alter um die 10 Jahre. Wir wurden von 5 Betreuern begleitet, davon vier junge Frauen. Eine war etwa 25 und sah aufregend gut aus. Ich (m/40) war ein blasser, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028564 vom 26.01.2011 um 09:48:56 Uhr in Frankreich (Le Moulinet-sur-Solin) (64 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine vernachlässigte Tochter

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Trägheit Ignoranz Sucht Games Kinder Herbstein

Meine Tochter (5) hat eine Lernbehinderung - und das wegen mir und meiner damaligen Freundin. Nach der Geburt hat meine Ex nichts für unsere Tochter empfunden. Sie ist so gut wie jeden Tag zu einer Freundin gegangen und hat mich mit unserer Kleinen alleine gelassen. Mit der Zeit wurde ich immer mehr überfordert und so kam es dazu das ich wieder meiner Computersucht verfallen war. Ich habe der Kleinen nur noch die Windeln gewechselt und ihr ihr Fläschchen gegeben. Danach ging es dann wieder direkt an den PC. Der Haushalt wurde nicht gemacht und die Wohnung war ein reines Chaos. So kam es dann auch das eines Tages das Jugendamt vor der Tür stand. Sie haben die kleine direkt mitgenommen und zu einer Pflegefamilie gebracht.

Nach einer Woche bekamen wir Sie unter der Bedingung, dass wir Hilfe annehmen, wieder. Drei mal in der Woche kam jemand von der Familienhilfe und verbrachte einige Stunden mit uns. Meine Ex und ich trennten uns einige Tage später darauf - die kleine blieb bei mir. Von da an ging es nur noch Bergauf. Mir wurde von allen (Jugendamt, Familie) unter die Arme gegriffen. Ein paar Monate später lernte ich (26) dann auch meine jetzige Verlobte (24) kennen. Sie kümmert sich seit Jahren um die kleine, als wenn es ihr eigenes Kind wäre. Die Familienhilfe war nach einem Jahr wieder weg, die kleine geht in einen Heilpädagogischen Kindergarten und alles läuft gut. Alle 2 Wochenenden ist sie bei ihrer Mutter.
Zwar gebe ich meiner kleinen die Liebe und Aufmerksamkeit die sie früher gebraucht hätte, dennoch mache ich mir Tag für Tag vorwürfe und habe Herzschmerzen. Ich hatte eine schöne Kindheit und konnte dies meiner Tochter in der wichtigsten Phase ihres Lebens nicht mit auf dem weg geben. Wenn mir meine Kleine dann sagt, dass sie mich dolle lieb hat, würde ich am liebsten anfangen zu weinen. Mich zerfrisst es Tag für Tag innerlich immer mehr, auch wenn inzwischen alle sagen das ich mich um 180 Grad geändert habe. Ich werde dies mein Leben lang bereuen und nie wieder gut machen können, was ich meiner Tochter genommen habe - auch wenn ich alles versuche damit es ihr gut geht.

Beichthaus.com Beichte #00028547 vom 21.01.2011 um 17:13:23 Uhr in Herbstein (24 Kommentare).

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