Den Fehler lieber verschwiegen

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Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft Herne

Ich möchte beichten, dass ich letztes Jahr unter starkem Alkoholeinfluss meine Freundin betrogen habe, Gott sei dank nur durch Knutschen. Zuerst hatte ich Schuldgefühle, dann gestand sie mir jedoch, aus ähnlichen Gründen ebenfalls einmal fremdgegangen zu sein. Leider hatte ich nicht die Eier, ihr von meinem Vergehen zu erzählen, allerdings sagte ich ihr sofort, dass das gar nicht schlimm sei und sie ab jetzt auf ihren Zustand achten solle. Wenn das nicht mehr passieren würde, könnten wir es einfach vergessen. Sie hatte denjenigen auch, als ihr ihre Dummheit klar wurde, weggestoßen. Von da an hatte ich allerdings keine Möglichkeit mehr, ihr von meiner Sache zu beichten. Mit jedem Tag wurde es schlimmer werden, aber meine besten Freunde und ich müssen es nun mit ins Grab nehmen. Das, was mir besonders leidtut, ist, dass ich sie danach zwischenzeitlich schon mal mit einem Spruch wie "Wer ist denn hier fremdgegangen?" aufgezogen habe. Als mir auffiel, was für ein Riesenarschloch ich bin, habe ich sofort damit aufgehört. Wir leben jetzt fast ein Jahr in einer glücklichen Beziehung und planen für die Zukunft gemeinsam. Sie ist die Liebe meines Lebens. Nach dieser Dummheit ist nie wieder etwas passiert, ich traue mich aber nicht, ihr das zu erzählen, da ich Angst vor einem Ende der Beziehung habe.

Beichthaus.com Beichte #00031069 vom 23.04.2013 um 14:45:40 Uhr in Herne (Hakortstraße) (23 Kommentare).

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Sponsoring mit besonderen Leistungen

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Schamlosigkeit Prostitution Studentenleben Trebbin

Seit einem Jahr studiere ich (19) und als Student ist man ja immer auf der Suche nach finanzieller Unterstützung. Ich habe mich also ein bisschen im Internet umgeschaut und bin auf das Sponsoring gestoßen. Da ich - klingt jetzt eingebildet - recht attraktiv bin, dachte […]
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Beichthaus.com Beichte #00031067 vom 23.04.2013 um 10:00:42 Uhr in Trebbin (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Meine übertriebenen Ausraster

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Aggression Verzweiflung Schwangerschaft München

Ich (w/22) muss mir jetzt mal etwas von der Seele schreiben. Ich möchte mein Verhalten gegenüber meinem Mann beichten. Wir sind ungefähr zwei Jahre zusammen und seit einem Jahr verheiratet. Im Juli erwarten wir unser erstes Kind, ich bin also im Moment in der 30. Woche schwanger. Mein Mann ist der liebste Mensch, den ich kenne. Ich könnte mir keinen besseren Mann vorstellen. Er tut wirklich alles für mich. Er ist mein Mann, Kumpel, Freund, Bruder, mein Ein und Alles. Im Moment raste ich aber ziemlich schnell aus, oft nur wegen Kleinigkeiten. Heute in der Früh, zum Beispiel, habe ich ihm eine halbvolle Thermoskanne Kaffee drüber geschüttet beziehungsweise fast auf ihn geschmissen, weil ich mir kurz vorher selber heißen Kaffee über meine Hand gegossen habe und sein Kommentar darauf war: "Ich muss ja keinen Kaffee mit auf die Arbeit nehmen". Ich wurde innerhalb von Sekunden so böse und habe nur noch Rot gesehen. Oft schreie ich ihn auch einfach so an, weil er zum Beispiel die Milchtüte leer in den Kühlschrank zurückstellt oder seine Sachen im Kleiderschrank total durcheinanderbringt, weil er sich ein einziges T-Shirt herausnimmt. Ich kann mich einfach sehr schlecht kontrollieren und wenn mir etwas nicht passt, sage ich es auch sofort, andernfalls würde ich wahrscheinlich vor Wut platzen.


Ich raste nicht immer so aus, aber manchmal sehe ich einfach Rot. Es fliegen dann auch Sachen durch die Gegend, ich habe Angst, mal etwas richtig Wertvolles durch meine Aggression kaputt zu machen. Heute hatte ich dann beispielsweise Kaffeeflecken an der weißen Wand und die Polster der Eckbank waren nass. Ich sehe meinem Mann auch an, dass er Angst bekommt, oft erschrecke ich auch über mich selbst und mein Mann tut mir dann so leid. Er ist ein ganz Ruhiger und würde mich nie so anfahren oder beleidigen wie ich ihn oder sogar handgreiflich werden. Ich beruhige mich dann aber auch sehr schnell wieder und im Nachhinein tut es mir dann sehr leid. Ich habe es jetzt schon besser unter Kontrolle, allerdings passiert es mir manchmal einfach wieder. Allerdings habe ich in den letzten sechs Monaten einiges an Lügengeschichten aufgedeckt. Mein Mann hat mich in vielen Sachen belogen. Er hat ein zweijähriges Fahrverbot und ist aber trotzdem, natürlich ohne, dass ich gewusst habe, dass er keinen Führerschein hat, mit meinem und seinem Auto gefahren. Er wurde kontrolliert, wir haben jetzt beide eine Anzeige am Hals und müssen Strafe zahlen. Einmal hat er ungefähr 400 Euro von meinem Konto abgehoben, ohne dass ich davon wusste, er hat mein Auto seinem Bruder geschenkt und zu mir gesagt, er hätte es seinem Bruder verkauft und er hat mir von einem Sparkontoguthaben von circa 5000 Euro erzählt, das er nicht hat.


Wir hatten am Samstag eine große Aussprache und er hat mir alles gebeichtet, auch seinen Eltern, die er genauso angelogen hat. Ihm ist ein sehr großer Stein vom Herzen gefallen, es geht ihm wieder besser, sein Kopfchaos ist jetzt raus (es ist natürlich anstrengend, seine Lügengeschichten immer zu jeder Zeit und vor jedem parat zu haben). Ich werde auch hinter ihm stehen, egal wie viel Scheiße er baut, ich liebe ihn über alles und werde 100 Prozent für ihn einstehen. Ich habe ihn geheiratet aus Liebe und ich bin der Ansicht, kaputte Sachen wirft man nicht weg, sondern repariert sie. Ich weiß, dass mein Mann manchmal meinen scharfen Ton oder einen Tritt in den Hintern braucht, da es sonst beispielsweise nie zu einer Aussprache zwischen uns und seinen Eltern gekommen wäre, aber um den Ausraster heute früh tut es mir sehr leid. Wir sprechen zum Glück sehr offen über diese Sachen und er weiß, dass ich ihm im Moment schwer vertrauen kann. Trotzdem denke ich mir manchmal, er hat so eine Furie wie mich nicht verdient. Ich hoffe, er wird mir meine Aggressionen verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00031066 vom 22.04.2013 um 13:21:25 Uhr in München (Chiemgaustraße) (37 Kommentare).

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Verachtung für meinen Vater

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Hass Ungerechtigkeit Familie Dortmund

Ehrlichkeit und Wahrheit waren mir schon immer unglaublich wichtig. Also möchte ich eines beichten, dass ich weder Bekannten, noch meinen engsten Freunden erzählen will. Folgendes:
Ich hasse meinen Vater. Von Herzen. Er ist mein leiblicher Vater und ich bin mit ihm […]
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Beichthaus.com Beichte #00031062 vom 21.04.2013 um 01:22:18 Uhr in Dortmund (Weiherstraße) (18 Kommentare).

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“Beichte

Mein Problem beim Kiffen

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Drogen Peinlichkeit Ekel

Mein Problem beim Kiffen
Vor einiger Zeit hat mir meine Schwester (20) angeboten, mit ihr mal einen Joint zu rauchen. Dazu muss gesagt werden, dass sie fast täglich kifft und daher schon etwas "abgehärtet" ist, wenn man das so sagen kann. Ich (w/18) bin, was das angeht, das genaue Gegenteil […]
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Beichthaus.com Beichte #00031060 vom 21.04.2013 um 15:29:52 Uhr (34 Kommentare).

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