Heimlich hasse ich Bier

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Falschheit Trunksucht Zürich

Ich (m/32, leidenschaftlicher Fan eines Schweizer Fussballvereins) hasse Bier. Dennoch saufe ich dieses Zeug literweise, weil ich den Rausch liebe und mir das andere Zeug zu teuer ist. Vor meinen Freunden tue ich aber immer so, als wäre ich ein Bierkenner und Genießer. Nebst dem, dass ich meine Freunde belüge, kriege ich seit Jahren durch den Konsum immer so einen üblen Bierschiss, der wirklich absolut bestialisch stinkt. Einmal habe ich nach einem Auswärtsspiel meines Vereins so eine Ladung in einem Vorgarten abgelassen, der sich in der Nähe des Stadions eines Ligakonkurrenten befindet. Tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00041197 vom 19.04.2018 um 18:45:20 Uhr in Zürich (Badenerstrasse) (16 Kommentare).

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Rachegelüste gegen meine Mobber

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Aggression Hass Schule Berlin

Ich (m/20) beichte, dass ich ab 17 bis 18 in einer Phase des Wahnsinns war, in der ich rachephantasien über meine Mobber hatte, die aber niemals ausführbar waren. Hier ist die Vorgeschichte: Ich war schon immer das Mobbing-Opfer wegen meiner ruhigen und guttigen Art. Im Kindergarten wurde ich verprügelt und auch zum Teil gegen meinen Willen von anderen Kindern angefasst, ob da was mit sexuellen Missbrauch passiert ist weiß ich nicht aber ich habe Zwangsgedanken über das Thema deshalb habe ich öfters Angst ob ich vielleicht doch im Kindergarten von den Mobbern missbraucht wurde, aber ich bin mit da nicht sicher. Die Kindergartenaufsicht hat mir nie geholfen. Aus irgendeinem Grund dachten die ich mach Faxen. Wenn ich deshalb geheult habe hat mein Vater mir immer gesagt dass Jungs nicht weinen dürfen und dass ich keine Angst vor den anderen zeigen darf, also habe ich es immer versucht zu unterdrücken. Meine Eltern haben nie gesehen was mit mir gemacht wurde deshalb sind meine Eltern nicht schuld.

Allerdings in der Grundschule wo es immer noch Mobbing gab hat mein Vater mir gesagt, dass nur meine Schule zählt und alles andere ist unwichtig. Mein Vater hat es als Schwäche gesehen mich wegen dem Mobbing zu beschweren, deshalb wurde ich aggressiv und habe angefangen mich mit Mobbern anzulegen und sie zu bedrohen damit sie mich endlich in Ruhe lassen. Aber natürlich wollte ich niemanden in Wirklichkeit angreifen bloß Angst einjagen. Ich denke als ich 9 war habe ich bereits Kommentare verwendet wie "Ich vernichte dich, wenn du mich noch einmal anfässt".

Das Mobbing ging an weiteren Schulen weiter und als ich dann nach Berlin zog und das Mobbing heftiger wurde, hatte ich genug. Ich habe meine Aggressivität ausgelassen und weiter angefangen zu bedrohen. Aber die Asozialen haben einfach nicht aufgehört, weil die waren viel stärker als die Mobber, die ich kannte. Ich war 15 und da habe ich angefangen zu überlegen, ob ich doch vielleicht angreifen soll. Ständig habe ich Fantasien gehabt meinen Mobbern die Zähne auszuschlagen oder alle Knochen zu brechen. Mein Hass war so groß, ich wollte diesen Mobbern am liebsten an die Gurgel und mich rächen, aber in mir schlummert ein weicher Kern und ich könnte niemals einfach so was tun, deshalb hab ich nie was versucht. Später nach meinem Abschluss bin ich auf Berufsschulen gegangen und als ich dachte mein Leid war vorbei, wurde ich noch schlimmer gemobbt.

Ich habe versucht nicht auszurasten aber irgendwann ging alles durch. Ich habe dann einfach mein Leben als wertlos empfunden. Mein Vater wollte gute Noten und hat Mobbing niemals ernst genommen. Es war die Höhle. Meine Noten wurden schlechter und mein Vater hat mich ständig angeschrien. Und in der Schule wurde ich gemobbt. Als ich ausgerastet bin und nur geschrien habe, haben die Mobber erzählt ich sei gewalttätig und kriminell aber ich habe nichts gemacht. Erst mich zu Tode mobben und wenn ich mich mit Worten wehre versuchen meinen Ruf zu zerstören. Unter meinen Mobbern gab es so perverse Leute die schlechte Kommentare über Frauen gemacht haben aber niemand hat irgendwas negatives über sie gesagt und bei mir haben alle mich als "Psychopath" bezeichnet. Keiner hat zu mir gehalten deshalb bin ich internetsüchtig und spielsüchtig geworden. Ich habe nicht mehr an Glück in der Realität geglaubt. Irgendwann kam ich einfach in so einen wahnsinn. Ich hab Feuerzeug gekauft und an diversen Stellen in meiner Schule Feuer gelegt allerdings kleine harmlose. Manchmal habe ich daran gedacht mich selbst und meine Mobber abzubrennen. Nach vielen Tränen und Geschrei zuhause fing ich an, nur noch Hass zu spüren. Fantasien dass ich meine Mobber quälen würde. Einmal wollte ich die schultaschen der Mobber abfackeln wenn sie in der Pause sind aber das habe ich nicht geschafft. Ich habe aber mich sehr reingesteigert. Manchmal kamen Vorstellungen dass ich alle Leute die immer nett zu mir waren und mich nicht gemobbt haben weggehen lasse und dann mit den Mobbern alleine in der Klasse und ihnen wehtun will. Es kamen schreckliche Gedanken wo man ihnen sogar den Tod wünscht aber als der Gedanken kam habe ich geweint. Ich war ein so guter Junge früher und mich nervte es dass ich jetzt einfach so eine Mordvorstellung ohne den Gedanken zu kontrollieren hatte. Ich war immer so. Nach dem Mobbing habe ich an Rache gedacht und 1 Sekunde nach dem Gedanken bereute ich es diesen Gedanken zu denken. Ich habe niemals andere verletzt, aber Feuer habe ich ständig kleine gelegt. Das war wie ein Ritual für mich. Ich wollte meine Zorn damit rauslassen. Wieso war ich so voller Hass als 17-Jähriger. Ich habe zum Glück niemals irgendjemanden was getan, was ich auch niemals wollte aber ich hatte schon was heftiger vor. Es hat nichts mit Personen zu tun, aber ich weiß noch, dass ich Feuer und Gas mal benutzen wollte, um eine Toilette der Schule in die Luft zu jagen. Ich habe es dann gelassen und komischerweise habe ich ab 18 angefangen mich zu fühlen, als ob die ganzen kleinen Brände und diese Gedanken alles nur ein Albtraum waren und ich aufgewacht bin. Ich nenne es Wahnsinn, weil ich weiß nicht "Mein altes Ich und seine Rachevorstellugen" kommen mir wie eine andere Person vor. Ich meine, außer dass mit dem kleinen Bränden habe ich nur alles im Gedanken erlebt, aber es waren trotzdem verrückte Gedanken. Ich schäme mich heute noch für diese Rachegedanken und meinen Hass. Ich habe zwar niemanden irgendwie geschadet, aber es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00041196 vom 18.04.2018 um 23:10:26 Uhr in Berlin (14 Kommentare).

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“Beichte

Atypische Neuroleptika meiner Frau

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Zorn Gesundheit Partnerschaft

Ich hasse den Psychiater meiner Frau. Am liebsten würde ich ihn mit seiner eigenen Medizin behandeln. Er ist schuld daran, das sie innerhalb von 8 Monaten über 50 Kilo zugenommen hat, nur noch frigide ist, und wenn ich mal rüber rutsche komplett trocken und alles andere als geil ist.

Zur Vorgeschichte:
Meine Frau (35) nahm bis vor einem Jahr dieses Valium, 1 Tablette pro Tag. Das nahm sie schon seit ihrer Jugend wegen Angststörungen, was aber mit den Tabletten nicht da war. Dann kam der neue Hausarzt auf die Idee, dass sie von dem Zeug abhängig ist und entgiften muss. Das hat sie unter massiven Qualen auch getan. Ich verstand das ganze überhaupt nicht, ihr ging es die ganzen Jahre super und hat sich auch nie beklagt, aber seit diesem Entzug ist sie wie verändert. Sie wurde dann im Anschluss an einen Psychiater überwiesen der ihr Seroquel oder wie der Kack heißt, verschrieben hat. Ab da gings richtig bergab, ich kann kaum noch mit ihr reden, sie frisst (muss ich leider sagen!) sich zu Tode, weil sie dauernd Hunger hat und ist vollkommen antriebslos! Das ist nicht die Frau, die ich kennengelernt habe!

Mit der Zeit habe ich massive Rachegedanken geschmiedet, wie ich es dem Psychiater heimzahlen könnte. Ich stelle mir oft vor, das ich ihm ne ganze Packung von dem Mist, welcher er meiner Frau angedreht hat, zwangsweise zum schlucken gebe und ihm danach die Zähne raushaue und die Barthaare einzeln auszupfe. Ich bitte um Vergebung für meine Rachegedanken, ich bin normal ein ruhiger Mensch, sowas kenne ich nicht von mir! Aber ich werd jeden Tag aggressiver gegen ihn wenn ich mir die Zombie-Tonne (sorry für den Ausdruck), die er aus ihr gemacht hat, ansehen muss. Sie war immer gut drauf, wir konnten prima reden und unternehmen viel, jetzt ist es so, als würde ich ne übergewichtige Gummipuppe zuhause haben.

Beichthaus.com Beichte #00041195 vom 19.04.2018 um 17:48:15 Uhr (25 Kommentare).

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Nicht die Liebe zählt

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Falschheit Geld Gesellschaft

Ich beichte, dass ich nach der ein oder anderen Erfahrung gefühlsmäßig komplett verarmt und deshalb moralisch durchgängig flexibel bin. Auf Liebe und ähnliches gebe ich gar nichts, damit kann ich lange nichts mehr anfangen, also habe ich es mir als Lebensziel gesetzt, möglichst viel Geld in meinem Leben zu verdienen und würde dafür über Leichen gehen. Ich bin Einzelkind und meine Eltern sind normale, liebenswerte Menschen nur mit mir ist etwas schief gelaufen schätze ich. Das mache ich daran fest, weil ich selbst meinen eigenen Bruder wohl um sein Leben erleichtern könnte in Anbetracht der Tatsache, dass ich mein Erbe sonst teilen müsste. Meine Beichte ist, dass ich irgendwo noch fühle und weiß, dass es den moralischen Werten unserer Gesellschaft nicht entspricht und ich Reue fühlen müsste.

Beichthaus.com Beichte #00041194 vom 18.04.2018 um 22:51:56 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Zweimal im Monat Sex

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Fremdgehen Ehebruch Partnerschaft Dachau

Ich bin seit zehn Jahren verheiratet und habe zwei Kinder. Dass der Sex irgendwann weniger wird ist normal denke ich. Ich komme allerdings auf höchstens zweimal Sex im Monat. Ich werde noch wahnsinnig. Alles reden und bitten hilft nichts. Von ihr kommt überhaupt keine Initiative mehr. Meistens kommt es zum Sex, wenn meine Frau mit ihrer Damenrunde unterwegs war und angeschickert ist. Da lässt sie es dann mehr oder weniger über sich ergehen. Spaß macht das trotzdem nicht, aber wenigstens mal wieder einen weggesteckt. Meistens ist es dann nach fünf Minuten rum weil ich so scharf war. Ich onaniere zwar mindestens zweimal täglich, aber das ist ja kein Vergleich. Trennen mag ich mich deswegen nicht, aber ich bin bald soweit, dass ich ihr fremdgehen muss, um zum Schuss zu kommen. Zur Not suche ich mir eine Mollige, die sind wenigstens dankbar, wenn sie auch regelmäßig gevögelt werden. Bin ich der Einzige für den Sex in der Beziehung so wichtig ist? Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00041193 vom 18.04.2018 um 22:04:11 Uhr in Dachau (38 Kommentare).

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