Fleshlight

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Peinlichkeit Dummheit Masturbation Intim Familie

Fleshlight
Mir (m/20) ist etwas derbe peinliches passiert. Da ich zur Zeit Single bin, habe ich mir vor kurzem den gefühlsechtesten Mumunachbau der Taschenmuschiindustrie gekauft, genannt "Fleshlight". Ich hatte leider nachdem letzten Akt, nicht mehr die Zeit sie zu reinigen. […]
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Beichthaus.com Beichte #00028504 vom 10.01.2011 um 23:27:07 Uhr (51 Kommentare).

Gebeichtet von milamasu
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Frauen bevorzugt

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Ungerechtigkeit Wollust Arbeit Frechen

Im letzten Sommer habe ich wieder bei uns im Freibad ehrenamtlich als Bademeister gearbeitet. Ich mache den Job schon viele Jahre und so hat man mir zum ersten mal die Kompetenz gegeben, dass ich mir mein Bademeister-Team selbst zusammenstellen kann. Insgesamt sollte […]
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Beichthaus.com Beichte #00028503 vom 10.01.2011 um 20:36:23 Uhr in Frechen (27 Kommentare).

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“Folge

Praktikum in einer Autowerkstatt

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Betrug Verrat Ungerechtigkeit Auto & Co. Arbeit Bochum

Bei uns im Ort gibt es eine Autowerkstatt. Ich habe bei dieser bis vor 9 Monaten ein Praktikum gemacht, und weiß das dort fast immer der Kunde über den Tisch gezogen wird. Mal werden Posten auf der Rechnung notiert, die überhaupt nicht gemacht wurden, dann wurden statt auf der Rechnung aufgeführte Neuteile nur Gebrauchtteile eingebaut. Praktikanten machen die Arbeit, die die Gesellen machen. Und der Kunde zahlt dennoch den Stundenlohn eines Gesellen und die Arbeit ist natürlich ziemlich dilettantisch.
Kurz vor dem Ende meines Praktikums habe ich dann den Chef darauf angesprochen was das soll. Er war sogar so offen und meinte, das macht jeder Werkstatt so und wenn er nicht überall bescheissen würde, dann könnte er nicht so schön leben. Über so viel Ungerechtigkeit war ich so sauer, dass ich die Werkstatt überall schlecht gemacht habe und sogar einen Leserbrief an unsere lokale Zeitung geschrieben habe.

Beichthaus.com Beichte #00028501 vom 10.01.2011 um 14:34:58 Uhr in Bochum (11 Kommentare).

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Meine emotionale Welt ist am Arsch

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Selbstverletzung Verzweiflung Trunksucht Drogen Zürich

Ich (m/30) wohne und arbeite in der Schweiz. Habe einen gut bezahlten Job, besuche eine Abendschule zwecks Weiterbildung, habe eine kleine, nette Wohnung und bin Single. Eigentlich ist mein Leben, aus einer gewissen Distanz betrachtet, absolut in Ordnung. Was keiner […]
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Beichthaus.com Beichte #00028500 vom 10.01.2011 um 11:59:50 Uhr in Zürich (22 Kommentare).

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“Beichte

Der Schneeberg

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Rache Stolz Auto & Co. 50+ Aachen

Der Schneeberg
Nachdem die ersten heftigen Schneefälle in NRW eingesetzt haben, quollen die Bürgersteige über vor Schnee und die Straßen waren kaum befahrbar. Ein älterer Herr, der ungefähr gegenüber von mir wohnt, hat die lästige Angelegenheit, beim extrem langsamen rückwärts-rollen aus seiner Einfahrt penetrant die Hupe zu betätigen, damit auch ja keiner von den vielen Fußgängern, die Samstag oder Sonntag Morgen um 7:30 Uhr auf den Bürgersteigen unterwegs sind durch sein überhastetes Fahrmanöver überfahren wird. Dass andere dadurch genervt oder aufgeweckt werden stört ihn wenig. Hinzu kommt, dass er das Schneeschippen ein wenig zu ernst nimmt. Er hat das Auto meiner Eltern vorne und hinten so mit Schnee zugeschippt, dass sie nicht mehr wegfahren konnten. Auf den freundlichen Hinweis, dass ein circa kinderwagenbreiter Pfad auf dem Gehweg reicht, um der Räumpflicht genüge zu tun und dass die Autos ja auch noch weg müssten, kam keine Reaktion außer ein mürrisches "irgendwo muss der Schnee ja hin". Nebenbei muss ich erwähnen, dass wir einen sehr breiten Bürgersteig haben und davor noch extra Parktaschen für die Autos sind. Der Alte hat also den Schnee bis dahin geschippt anstatt ihn am Rand des Bürgersteiges zu lassen.

Zwei Wochen später, als ich zum Training fahren wollte, war mein Auto dran. Egal wie lange und intensiv ich versucht habe, den Schnee zu räumen, ich kam nicht aus der Parklücke. Er hatte sogar von der Bürgersteig-Seite aus den Schnee an meinem Auto bis hoch zum Türgriff festgepappt. Das durfte nicht ungesühnt bleiben. In der Nacht des folgenden Tages habe ich mit drei Freunden, vier Schneeschaufeln und einer Schubkarre einen riesigen Schneehaufen direkt vor seiner Ausfahrt aufgetürmt. Fast der gesamte Schnee der Straße war vor seinem Tor, mannshoch gestapelt. Die kleine Tür an der Einfahrt habe ich natürlich freigelassen damit er noch aus dem Tor kommt um den Haufen zu begutachten.

Das beste kommt erst noch. Als dann am Weihnachtsmorgen das Räumfahrzeug der Stadt kam und einen Riesenschneeberg zu unserem dazu stellte, weil die Jungens wohl dachten es wäre dafür gedacht, konnte ich kaum noch vor Lachen. Einen so großen Schneeberg hatte ich bis dahin kaum gesehen! Ein schlechtes Gewissen habe ich dennoch, da der Berg nach der Hilfe des Räumfahrzeugs so hoch war, dass es Wochen gedauert hat bis der Mann aus seiner Einfahrt kam.

Beichthaus.com Beichte #00028498 vom 09.01.2011 um 20:53:45 Uhr in Aachen (42 Kommentare).

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