Dominiert von meinen Ex-Freundinnen

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Feigheit Verzweiflung Ex Partnerschaft

Ich (m/25) gebe zu, dass ich permanent mein Hirn ficke. Ich hatte bis 2012 meine erste große Beziehung, der ich noch immer hinterher trauere. Ich habe es immer darauf geschoben, dass es die Erste war, doch jetzt war ich noch einmal für relativ kurze Zeit in einer eher schlechten Beziehung und weine der Frau trotzdem seit drei Monaten hinterher. Ich erkenne mich nicht wieder und bin auch nicht mehr in dem Alter, wo man es auf das jugendliche Unvermögen, mit Emotionen umzugehen, schieben kann. Das Schlimme daran ist eigentlich nicht, dass es mir schlecht geht, sondern dass ich viel schleifen lasse.

Ich bin ein komplett anderer Mensch geworden. Auf der Arbeit rede ich ungefähr fünf Worte am Tag und zur Uni gehe ich nur noch ein Mal wöchentlich. Ich beichte, dass ich mein Leben von vergangenen Frauen dominieren lasse und nichts tue, um aus dem Loch heraus zu kommen. Ich bitte um Absolution, da ich weiß, dass ich Frauen, die es ernst meinen, vor den Kopf stoße und meine Zukunft gefährde. Und Mitleid möchte ich keines - ich bin schließlich nicht der Erste, dem es so geht!

Beichthaus.com Beichte #00034649 vom 19.12.2014 um 20:51:03 Uhr (4 Kommentare).

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Bin ich wirklich schwul?

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Begehrlichkeit Verzweiflung Last Night WG

Ich (27/Student) bin schwul und lebe in einer WG mit drei Mädels, zwei Deutsche und eine Türkin. Alle sind Anfang bis Mitte 20 und sehen hübsch aus - was mich natürlich nicht interessiert. Dachte ich. Die Mädels laufen öfters in Unterwäsche rum, selten auch oben ohne, da sie genau von mir wissen, dass mich so etwas überhaupt nicht juckt. Letzten Freitag kam ich gegen ein Uhr aus einer Bar nach Hause und war leicht angeheitert. Die beiden Deutschen waren übers Wochenende weg zu ihren Eltern, die Türkin war in ihrem Zimmer. Ich hörte ein leises Weinen, ging besorgt zu ihr und fragte gleich, was los ist. Sie brach in Tränen aus, erzählte mir, wie frustriert und deprimiert sie wegen ihrer konservativen Eltern und der Macho-Art mancher südländischer Männer ist. Ich setzte mich neben sie und nahm sie in den Arm, streichelte ihre Haare und spendete ihr Trost. Sie erwiderte das Ganze mit einem Kuss auf meine Wange und einer innigen Umarmung. Plötzlich stellte ich völlig schockiert fest, dass ich eine Latte bekomme.

Sie bemerkte dies auch und war kurz geschockt, aber irgendwie kochte sie wohl auch, den sie gab mir einen heißen Kuss und wir fingen an, uns auszuziehen. Kurz zusammengefasst, es kam zum Sex, zu richtig wilden Sex, in allen möglichen Stellungen. Ich beichte, dass ich nun völlig verwirrt bin, denn ich glaubte und wusste schon immer, dass ich schwul bin und das war erst das zweite Mal, dass ich etwas mit einer Frau hatte. Das erste Mal war ich 14 und das war noch kindisches Rummachen. Männer haben mich allerdings immer scharfgemacht. Ich weiß mit meiner Sexualität nicht weiter und zweifele an mir.

Beichthaus.com Beichte #00034648 vom 19.12.2014 um 19:14:00 Uhr (24 Kommentare).

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“Folge

Sehnsucht nach einem Blowjob

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Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft

Sehnsucht nach einem Blowjob
Ich (m/22) bin schon länger mit meiner Freundin zusammen. Da sie weiter weg wohnt, bin ich meistens von Freitag bis Montag bei ihr. Sie macht zurzeit eine Ausbildung und muss auch jedes zweite Wochenende arbeiten. Da ich trotzdem da bin, kümmere ich mich um alles. Also räume ich auf, gehe einkaufen und koche, damit sie etwas essen kann, wenn sie von der Arbeit kommt. Ich tue alles, damit es ihr gut geht, also massiere ich sie auch regelmäßig und Ähnliches. Sie ist auch einfach wundervoll, wir sind sehr glücklich miteinander und ich mag es sehr, mich um sie zu kümmern. Natürlich versuche ich, auch sexuell sehr auf ihre Bedürfnisse einzugehen. Das Problem ist, dass sie nicht auf meine Vorlieben eingeht und mir sonst auch nichts Gutes tut.

Ich gebe mir so viel Mühe, um sie so glücklich zu machen, wie es irgendwie möglich ist, vor allem weil sie auch so eine wundervolle Person ist. Aber ich habe auch gewisse Vorlieben. Ich werde jedes Mal verrückt, wenn ich mir vorstelle, wie sie mal runtergehen würde, aber sie meint, sie hat zu viel Angst davor, etwas falsch zu machen und irgendwann würde sie sich schon trauen. Ich beichte jetzt, dass ich langsam darüber nachdenke, ob ich mich nicht mit jemand anderem einlassen sollte - nur in der Hoffnung, dass dann auf meine Bedürfnisse eingegangen wird.

Beichthaus.com Beichte #00034640 vom 19.12.2014 um 03:32:00 Uhr (23 Kommentare).

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Gefühle für die Ex-Freundin

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Verzweiflung Begehrlichkeit Ex

Ich (m/21) gestehe, dass ich immer noch in meine Ex-Freundin verliebt bin. Es ist schon mehr als vier Jahre her, dass es vorbei ist. Ich hatte einige Beziehungen nach ihr, jedoch gibt es keinen Tag, an dem ich nicht an sie denke und es bereue, die Beziehung so sehr in den Sand gesetzt zu haben. Ich habe mit ihr nicht nur meine bisher größte Liebe, sondern auch meine beste Freundin verloren, denn ich kenne sie eigentlich schon, seit ich 14 bin. Und seitdem bin ich auch in sie verliebt. Nachdem wir dann endlich zusammengekommen waren, war es der glücklichste Tag meines Lebens und anfangs habe ich es bereut, da sie die ersten Wochen plötzlich sehr abweisend war und ich das Gefühl hatte, sie wolle es nicht mehr. Doch das hat sich schnell geändert und dann war es die beste Zeit. Ich habe jedoch angefangen, meine Freunde sehr zu vernachlässigen und sah sie monatelang nicht. Dann ging plötzlich alles ganz schnell: Im Winter habe ich immer einen Tag am Wochenende mit ihr verbracht und einen mit meinen Freunden, da ich etwas mehr Zeit hatte. Sie fing an, sich deswegen zu beschweren, da ich dadurch angefangen habe, sie zu vernachlässigen, obwohl sich an der Zeit, die wir uns gesehen haben, nichts verändert hat.


Sie beschwerte sich über immer mehr - unter anderem, dass ich sie ja nie mitnehmen würde, jedoch lehnte sie immer ab, wenn ich sie danach fragte. Und so entfernten wir uns immer mehr voneinander, bis wir uns schließlich trennten. Ich war am Boden zerstört. Besonders, als ich eine Woche nachdem Schluss war, erfahren habe, dass sie nach drei Jahren Beziehung, schon einen Neuen hatte. Ich fing an, nur noch zu trinken und zu kiffen und habe die Schule geschwänzt. Nachdem ich mein Abitur nicht geschafft habe, fing ich langsam an, mich zu fangen und habe mein Fachabi gemacht. Ich studiere mittlerweile und arbeite nebenbei in einer tollen Firma. Ich fing an, sie zu vergessen - doch plötzlich bekam ich eine Nachricht von ihr und alles kam wieder hoch. Ich habe mich dann mit ihr getroffen, um mit ihr über alles zu reden. Das war ein Fehler. Meine Gefühle für sie wurden wieder sehr stark, besonders nachdem sie mir gesagt hat, dass sie immer noch mit dem Kerl zusammen ist und sie jetzt zusammenziehen. Ich finde es toll für sie, dass sie glücklich ist. Ich beichte jetzt, dass ich seit Monaten wieder eine Freundin habe. Sie ist einfach wundervoll und macht mich schon glücklich, doch wahrscheinlich werde ich nie so viel für sie empfinden können, wie ich für meine Ex empfinde.

Beichthaus.com Beichte #00034639 vom 19.12.2014 um 02:05:35 Uhr (2 Kommentare).

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Das Leben meines Bruders

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Engherzigkeit Verzweiflung Aggression Familie

Ich (w/19) habe einen kleinen Bruder (14). Ich fange am Besten von vorne an. Wir sind in einer Gastrofamilie aufgewachsen, demnach musste ich sehr schnell lernen, selbstständig zu sein und habe meinen kleinen Bruder praktisch allein großgezogen. Meine Eltern waren unfähig, uns Aufmerksamkeit zu schenken. Diesen Part durfte ich für meinen Bruder auch noch übernehmen. Ich erinnere mich, dass mir mit zehn Jahren des Öfteren die Hand ausgerutscht ist und mein Bruder den einen oder anderen kräftigen Klaps auf Po und Hinterkopf kassiert hat. Mein Vater hat meinen Bruder immer bevorzugt und ich blieb dabei auf der Strecke. Meine Mutter hat von Erziehung keine Ahnung, genauso wenig weiß sie, was es bedeutet, eine Familie zu sein. Als ich dann 14 war, haben sich meine Eltern scheiden lassen, da mein Vater mir gegenüber gewalttätig wurde.


Um auf den Punkt zu kommen: Ich mache meinem Bruder seit Jahren das Leben zur Hölle. Er macht dies und jenes falsch, nichts ist gut genug und er bekommt von mir nichts außer Ignoranz und abwertendes Verhalten. Ich weiß nicht, wann ich ihn das letzte Mal in den Arm genommen habe oder ein "Ich habe dich lieb" erzwingen konnte. Ich kann es nicht, so sehr ich mich bemühe und so oft ich mich in den Schlaf heule, bin ich zu schwach mich zu ändern. Ich weiß wirklich nicht mehr weiter. Hat denn jemand ansatzweise ähnliche Erfahrungen?

Beichthaus.com Beichte #00034622 vom 17.12.2014 um 17:16:01 Uhr (10 Kommentare).

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