Der Witz auf der Bühne

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Peinlichkeit Urlaub Tübingen

Der Witz auf der Bühne
Als ich so zwischen acht und zehn Jahre alt war, verbrachte ich zusammen mit meiner Familie einen Urlaub in Tunesien. Es gab da von den Animateuren auch eine Show für die Kinder: Wir spielten Reise nach Jerusalem auf der Bühne und die Hotelgäste im Publikum schauten uns zu. Der Animateur redete mit jedem Kind, das verloren hatte, kurz ein paar Worte, bevor es von der Bühne ging. Also wie man hieß, warum man verloren hatte, ob es einem gefallen hat oder einen Spruch. Ich stand also, nachdem ich ausgeschieden war, nervös da vor den vielen Leuten und sollte außer meinem Namen noch irgendwas sagen. Mir fiel dabei nur ein blöder Witz ein, den ich irgendwann mal gehört hatte. Also sagte ich zum Animateur: "Ich hätte halt noch einen Witz. Also: Was ist der Unterschied zwischen dir und einem Vulkan? Der Vulkan ist ein Erdloch und du bist ein Arschloch." Das ganze Publikum brach in schallendes Gelächter aus. Meine Eltern fanden das aber nicht so witzig und der Animateur war ebenfalls verlegen. "Ich habe es nicht ganz verstanden, aber es war wohl witzig", sagte er nur dazu. Ich beichte hiermit, dass ich meine Familie und mich selber in diese peinliche Situation gebracht habe. Ich hatte am nächsten Tag Angst, dass mich jemand im Speisesaal erkennen könnte. Meine Eltern haben mir das auch noch ein paar Jahre danach vorgeworfen. Aber mittlerweile ist es zum Lachen!

Beichthaus.com Beichte #00030968 vom 04.04.2013 um 10:15:20 Uhr in Tübingen (Europaplatz) (10 Kommentare).

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Baby-Hai

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Peinlichkeit WG Studentenleben

Baby-Hai
Mein Mitbewohner und ich haben es uns als guten Neujahrsvorsatz zum Ziel gesetzt, besser in Form zu kommen, um unter anderem mehr Erfolg bei den Frauen zu haben. Ich wollte täglich im benachbarten Park joggen, aber mein Mitbewohner nervte ständig, dass Schwimmen viel effektiver sei. Nach wochenlangem Hin und Her sind wir dann gemeinsam in eine Schwimmhalle gegangen, wo man den Pool auch noch mit einer Grundschulklasse teilen musste. Mein Kumpel schwamm glücklich seine Runden. Was er nicht wusste, war, dass ich ihm beim Mittagessen zuvor ein Stück von Papas Viagra in seine Cola gemischt habe. Als er dann auch noch auf dem Rücken schwamm, konnten auch die Grundschulkinder den Baby-Hai entdecken. Er wollte dann Ewigkeiten nicht aus dem Pool kommen, weil ihm das so peinlich war.

Beichthaus.com Beichte #00030902 vom 19.03.2013 um 17:17:17 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sauna Check in Dänemark

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Dummheit Schamlosigkeit Ekel Urlaub

Sauna Check in Dänemark
Ich möchte beichten, dass ich mit 13 Jahren mit meiner Familie im Dänemark-Urlaub war und es dort ein wenig übertrieben habe. Wir waren eigentlich schon auf der Rückreise und haben auf einem Luxus-Campingplatz eingecheckt, um dort die letzten beiden Tage vor der endgültigen Rückfahrt zu verbringen. Ich ging dort in die Schwimmhalle. Nach ein paar Bahnen, sollte der nächste Gang dann zur Toilette führen. Es war dann auch schon ganz schön dringend. Vorher wollte ich aber nochmal kurz in die Sauna schauen, nur um mal Größe, Hitze und Besetzung abzuchecken. Kleine Sauna, 85 Grad, niemand drin. Und jetzt die fatale Entscheidung: Ich habe absolut grundlos sicherlich fast einen halben Liter Urin auf die offenen und höllenheißen Saunasteine geschifft. Kaum hatte der erste Tropfen den Stein berührt, zischte es nur so und es fing sofort an, bestialisch zu stinken. Beim Atmen hatte man das Gefühl, dass die Lunge erstmal den Urin aus der Luft filtern musste. Nach 2 Sekunden fing ich bereits an, die Luft anzuhalten und die Augen zu kneifen. Warum auch immer, habe ich alles bis auf den letzten Tropfen auf die Steine losgelassen. Keine halben Sachen, ganz oder gar nicht. War ja auch niemand sonst in der Sauna, der mich freundlich hätte ermahnen können. Kaum war ich fertig, bin ich schnell los, um vom Ort der Schande zu verschwinden und möglichst nicht mit der dreisten Tat in Verbindung gebracht zu werden. Allein das Öffnen der Saunatür Richtung Männerumkleide hat gereicht, um die gesamte Umkleide zu verpesten. In dem Moment ist mir das Lachen dann im Halse stecken geblieben und mir wurde bewusst, dass ich im Falle des Auffliegens einen fetten Anschiss abkriegen würde.


Die Sauna hatte eine direkte Verbindung sowohl zur Umkleide der Männer als auch zum Schwimmbad, in welchem sich ungefähr 40 Personen aufhielten, samt Bademeister. Der Bademeister hat den Schuldigen gesucht, aber niemanden gefunden. Ich war mittlerweile schon auf der Hüpfburg und habe alles getan, um nicht verdächtig zu wirken. Ich hatte wirklich Glück, dass niemand in der Umkleide war und meine Flucht beobachten konnte. Ich möchte beichten, dass ich mich wie die Sau benommen habe und die Schwimmhalle sicherlich erstmal gelüftet werden musste. Es tut mir Leid. Und es wird nicht wieder vorkommen. Sorry auch nochmal an den Bademeister mit Bierbauch und roter Kappe. Ich glaube, mein Alter wäre ihm in dem Moment egal gewesen, so gnatzig wie der war.

Beichthaus.com Beichte #00030890 vom 15.03.2013 um 19:12:46 Uhr (14 Kommentare).

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Die Mitarbeiter des Baumarktes

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Dummheit Peinlichkeit Shopping Niederzier

Die Mitarbeiter des Baumarktes
Ich beichte hiermit eine Kleinigkeit, die mir vor Kurzem passiert ist, welche mir aber nun nachhängt: Und zwar waren ich und meine wunderbare Lebensabschnittsbeauftragte zusammen in einem Baumarkt. Da ich leidenschaftlicher Bastler bin, brauchte ich an diesem Abend eine Dose Silikonspray und eine Dose matten Klarlack. So weit, so gut. Allerdings sollte der besagte Baumarkt in drei Minuten seine Pforten schließen, weshalb ich auf langes Suchen verzichten wollte. Direkt nachdem wir die Kassen passiert hatten und nun mitten im Baumarkt standen, sprach ich also sofort einen Herren mit orangefarbener Weste und rot-weiß gestreiftem Hemd an: "Entschuldigung, aber könnten Sie mir bitte sagen, wo ich hier Klarlack und Silikonspray finde?" Der Mann sah mich in dem Moment an wie ein Teletubby. Er sagte zunächst ganz ruhig "Alter. Ich arbeite hier nicht!" In diesem Moment erkannte ich, dass es sich bei dem Herren zwar sehr wohl um eine Person handelte, welche zweifellos im Baubereich tätig war, aber eben nicht in jenem Baumarkt. Es stand auch dick und fett ein gänzlich anderer Firmenname auf seiner Weste. Aber mein Hirn schaltete wohl automatisch auf "Orange = arbeitet hier!" Ich wollte mich natürlich entschuldigen, als er, jetzt gar nicht mehr freundlich, von sich gab: "Mir geht das vielleicht auf den Sack! Jedes Mal fragt mich irgendwer hier, wo er was findet! Macht doch mal die Augen auf!" Ein wenig perplex wusste ich darauf nicht viel zu sagen, denn der Mann stapfte schon wütend von dannen. Meine Freundin fing bereits an loszuprusten, als er noch rief: "Und Klarlack ist in Gang sieben, wo auch die Klebstoffe und Farben stehen, Mensch!" Jetzt fing meine Freundin schallend an zu lachen und mir war es einfach unglaublich peinlich. Schön aber, er hatte recht. Pünktlich zu Ladenschluss stand ich mit Klarlack und Silikonspray auf dem Parkplatz. Eigentlich hätte es damit gut sein können. Allerdings hat sich meine Holde nun angewöhnt, sich jedes Mal, wenn wir über irgendwas diskutieren müssen, ihre imaginäre Weste zu raffen und mich mit den Worten "Alter. Ich arbeite hier nicht!" stehen zu lassen. Ich beichte also, dass ich nicht nachgedacht habe und alle orangefarbenen Männchen im Baumarkt sofort für dort arbeitende Servicekräfte halte. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00030769 vom 07.02.2013 um 12:01:48 Uhr in Niederzier (18 Kommentare).

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Im Schwimmbad nach Kassenschluss

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Ekel Unreinlichkeit Schamlosigkeit Vandalismus Stuttgart

Im Schwimmbad nach Kassenschluss
Ich war neulich bei uns im Hallenbad. Es war schon kurz vor Kassenschluss und ich befand mich gerade auf dem Weg zur Umkleidekabine, als ich am Rutschenturm des Bades vorbeikam. Es war kurz vor Kassenschluss und fast kein Mensch mehr im Wasser. Daher machte ich etwas, was ich mich nie getraut hätte, wenn noch mehr Menschen in der Nähe von mir gewesen wären. So lief ich schnell die Treppen zum Rutschenaufgang hinauf. Oben angekommen, betrat ich die Rutsche. Ich hielt mich an dem Rutschenrand fest und ging einige Schritte in der Rutsche, bis ich zu dem Teil der Rutsche kam, wo es steil bergab ging. Dort hielt ich an, zog meine Badehose ganz runter und setzte mich in die Hocke. Endlich konnte ich mich von dem Druck erleichtern, den ich schon den ganzen Tag im Bauch verspürte. Als ich fertig war, stand ich wieder auf, hielt mich am Rand der Rutsche fest und hangelte mich so wieder zum Rutscheneingang zurück. Dort beugte ich mich über das Treppengeländer und riss einige Blätter von dem dort wachsenden Baum ab. Mit diesen bewaffnet schritt ich wieder zurück zu meinem Erzeugnis und wischte dann dort angekommen, mit den Blättern über mein Gesäß. Erst als ich damit komplett fertig war, zog ich meine Badehose wieder hoch. Mit den Blättern stieß ich mein eigenes, kleines Erzeugnis das Rutschengefälle mitsamt der Blätter hinab. Ich eilte dann schnell die Treppe zur Rutsche hinunter zum Schwimmbecken. Dort angekommen, sah ich direkt unter dem Austritt der Rutsche eine lange braune Wurst liegen. Ich verkniff mir ein Lachen und schritt sichtlich erleichtert ohne Bauchdruck zu den Umkleidekabinen des Schwimmbades.

Beichthaus.com Beichte #00030626 vom 28.12.2012 um 16:35:15 Uhr in 70597 Stuttgart (Kremmlerstraße 1) (33 Kommentare).

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