Der beste Tag seines Lebens!

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Falschheit Vorurteile Maßlosigkeit Kinder Familie Gießen

Weil meine Schwester beruflich unterwegs war, sollte mein 6-jähriger Neffe bei mir (m/25) den Tag und auch über Nacht bleiben. Leider ist meine Schwester eine - wie man im Volksmund sagt - "Helikopter-Mutter" wie sie im Buche steht. Demnach hat sie mir natürlich genaue Anweisungen gegeben, was ich ihrem Sohn zum Abendessen kochen soll, danach soll er seine Englischvokabeln weiterlernen und noch irgendetwas. Wie ich finde, total übertrieben. Also habe ich kurzum den Tag etwas "geändert." Wir waren erst einmal schön im Schwimmbad dann Fast-Food essen und anschließen noch im Kino. Ich glaube, so glücklich wie an diesem Tag ist er noch nie eingeschlafen.

Beichthaus.com Beichte #00039016 vom 03.12.2016 um 17:42:04 Uhr in Gießen (15 Kommentare).

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Meine Arschwasser-Kollektion

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Boshaftigkeit Ekel WG Tübingen

Ich habe mir angewöhnt, mein Arschwasser in kleinen Fläschchen zu sammeln und es meinen verblödeten Mitbewohnern ins Kaffeewasser zu gießen. Die machen nämlich immer die Nacht durch und stören mich bei meinem Schönheitsschlaf. Ich lache mich jedes Mal kaputt, wenn sie beanstanden dass der Kaffee wieder so sauer ist. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00039000 vom 30.11.2016 um 22:23:32 Uhr in Tübingen (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Tod meines Mobbingopfers

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Gewalt Tod Schule

Mein Gewissen hat mich hergebracht und nun möchte ich euch meine Sünde erzählen. Damals, in der Grundschule, habe ich immer wieder ein Kind geärgert. Er war ein kleiner, pummeliger Junge, der auch sonst nichts zu lachen in der Klasse hatte. So wie ich es damals […]
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Beichthaus.com Beichte #00038231 vom 13.05.2016 um 20:09:06 Uhr (24 Kommentare).

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Meine Frau aus Hackfleisch

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Fetisch Neugier Peinlichkeit

Kennt noch jemand den Anruf bei Domian, bei dem ein Mann gestand, seine Fleischeslust regelmäßig mit 60 Kilo Hackfleisch zu stillen? Nun ja, damals machte mich das unglaublich neugierig, was ich fast schon beängstigend und vor allem pervers fand. Trotzdem musste […]
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Beichthaus.com Beichte #00037586 vom 12.02.2016 um 09:55:31 Uhr (26 Kommentare).

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Das schlimmste Date meines Lebens

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Dating

Vor einigen Jahren begab ich (m/30) mich in den unendlichen Weiten des Internets auf Brautschau. Naiv, wie ich damals war, kam mir gar nicht in den Sinn, dass manche Frauen ihr Profil eventuell etwas frisierten, um interessanter zu wirken. Ich schrieb bald mit einer schwarzhaarigen Schönheit, die angeblich - genau wie - ich Sport mochte, ziemlich belesen war, dieselbe Musik hörte wie ich und ansonsten Jura studierte. Da alles, was sie sagte, recht vielversprechend klang, willigte ich ein, mich mit ihr zu treffen. Ich sollte sie bei sich zu Hause abholen, denn das wäre für sie am Günstigsten. Die Adresse lag in einem sehr tristen und heruntergekommenen Neubaugebiet. Ich klingelte an einer Gegensprechanlage, an der alte Kaugummis, halb abgerissene Bandsticker und undefinierbarer Siff klebten. An der Wohnung angekommen, in deren Tür eine faustgroße Delle klaffte, öffnete mir ein kleines, pickeliges, molliges Mädchen mit ausgewaschenen, vor Urzeiten wohl mal schwarz gefärbten, struppigen Haaren. Sie trug Klamotten, die aussahen wie ein Schlafanzug, und roch nach einer Mischung aus Rauch, Schweiß und altem Bratfett. Entsetzt erkannte ich, dass sie eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Profilbild der schwarzhaarigen Schönheit hatte.

Sie bat mich etwas unwillig herein und ihr erster Satz war in etwa, dass sie sich mich größer vorgestellt hatte. Im Wohnzimmer, das wohl ebenfalls zu gleichen Teilen Küche und Schlafzimmer darstellte, hockten fünf junge Männer um den Tisch herum, auf dem ebenfalls fünf Laptops standen. Sie spielten ein Online-Rollenspiel. Keiner nahm von mir Notiz und außer gelegentlichen Flüchen und nervigem Klickern blieben sie stumm. Das Mädchen verschwand indessen mit der Begründung, sie wolle sich frisch machen, im Bad. Ich wartete währenddessen im Flur zwischen einem Haufen leeren Pizzaschachteln und offensichtlich schmutziger Wäsche. In meinem Gehirn begann es fieberhaft zu arbeiten, wie ich aus der Nummer wieder herauskam. Einfach sang- und klanglos verschwinden wollte ich nicht, einen wichtigen Anruf vortäuschen konnte ich jedoch nur in ihrer Gegenwart. Ich schrieb, um sicher zu gehen, zwei Kumpels eine Nachricht, sie sollten mich dringend in etwa einer halben Stunde anrufen, und einen Notfall vortäuschen. Einer tat es dann auch, aber da war Madame noch im Bad.

Ich drückte ihn weg und antwortete ihm per SMS, es doch bitte in einer halben Stunde noch einmal zu versuchen. Als ich schon dachte, die Kleine wäre ins Klo gerutscht und käme nie mehr ans Tageslicht zurück, ging schließlich die Tür des winzigen Badezimmers auf. Das trug zwar einen nicht ganz so leckeren Mischgeruch nach Fäkalien und Haarlack in den ebenfalls winzigen Flur mit sich, aber immerhin hatte das Mädchen es geschafft sich von einer zerzausten, struppigen Vogelscheuche zu etwas Ansehnlicherem umzugestalten. Sie musterte mich kritisch von oben bis unten, dann rief sie den Jungs im Wohnzimmer zu, sie sei jetzt mal weg, was diese nur mit einem Grunzen quittierten. Wir gingen größtenteils schweigend zu meinem Auto, wo sie erst einmal begann, in meinen CDs herumzukramen, und sich über meinen Musikgeschmack zu mokieren. Wohlgemerkt, auf ihrem Profil hatte sie angegeben, genau dieselben Bands zu mögen. Danach sagte sie wörtlich, wenn wir nachher noch vögeln wollten, müssten wir aber zu mir, denn sie hätte ihren Clan zu Gast, und die würden jetzt sicher noch die komplette Nacht an ihren Rechnern kleben.

Sie erzählte mir von irgendwelchen Raids, die sie zusammen veranstaltet hatten, was mich in etwa so brennend interessierte wie die Wasserstandsmeldung des Ganges. Ich hoffte die ganze Zeit verzweifelt auf einen Anruf, nur leider ließen meine Kumpels mich hängen. Wir landeten in einer Bar, wo sie sich einen Cocktail nach dem nächsten in ihren Rachen schüttete, und mir erzählte, dass sie ab nächstes Jahr ganz bestimmt Jura studierte, momentan jedoch wäre sie noch bei Philosophie eingeschrieben, ginge aber nicht mehr hin. Das läge an ihren Kommilitonen, die seien ihr zu anstrengend. Die Jungs wollten ihrer Aussage nach sowieso alle mit ihr ins Bett, und die Mädchen seien elende Zicken.

Nachdem sie das Thema abgehandelt hatte, wandte sie sich ihren Ex-Freunden zu, die in ihren Augen allesamt Psychos waren. Der Eine habe sie ein Jahr lang gestalkt, dann sei sie aus Mitleid mit ihm zusammengekommen. Der andere sei fett gewesen, und habe untenrum immer nach Essig gerochen. Der Dritte sei zwar gut im Bett gewesen, aber habe noch einige weitere Freundinnen gehabt. Sie erzählte in dem Zuge dann auch Details ihres ausschweifenden Sexuallebens, inklusive konsequenter Fremdgeherei ihrerseits, die ich recht verstörend empfand. Mit dem vierten Ex sei sie noch gut befreundet, der wolle sich aber immer ihretwegen umbringen. Er habe ihr im Übrigen auch Tipps gegeben, was sie mir über sich schreiben solle, und wie sie mir antwortete. Als Profilbild habe er ihr netterweise auch ein Foto von früher, als sie noch etwa 17 war, etwas zurechtbearbeitet. An dem Punkt hätte ich mich beinahe übergeben. Sie fuhr indessen fort, sich weiterhin einen Cocktail nach dem anderen auf die Lampe zu gießen, und war glücklicherweise bald komplett im Eimer. Geld zum Zahlen hatte sie nicht mit, sie war wohl davon ausgegangen, dass ich die Rechnung übernahm.

Ich schaffte ihre Schnapsleiche also wieder heim, was die Jungs, immer noch in derselben Haltung verharrend, wieder nur mit einem Grunzen quittierten. Danach löschte ich direkt ihre Handynummer. Leider schrieb sie mich zwei Tage später an, und wollte wissen, ob der Sex mir gefallen habe. Sie könne sich nicht mehr erinnern, hoffte aber, es sei gut gewesen. Außerdem habe sie drei Tage nacheinander die Pille nicht genommen, sie wollte also wissen, ob wir ein Gummi benutzt hatten, oder sie wenigstens geschluckt hatte. Mein einsetzender Brechreiz war so groß, dass ich mich daraufhin kommentarlos von der Online-Plattform abmeldete, auf der wir geschrieben hatten, und ihre Nummer blockierte. Ich beichte also, dass ich zu feige war, ihr zu sagen, dass das Date unter aller Sau gewesen war, und es locker in die Top Ten der schrecklichsten Abende meines bisherigen Lebens geschafft hatte.

Beichthaus.com Beichte #00037478 vom 26.01.2016 um 16:11:24 Uhr (17 Kommentare).

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