Ich bin Schwiegermamas-Liebling!

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Falschheit Morallosigkeit Schamlosigkeit Masturbation

Ich bin das, was man allgemein als Schwiegermutters Liebling betitelt. Immer nett, hilfsbereit und habe ein gutes Benehmen. Allerdings nur oberflächlich, denn ich möchte beichten, dass ich dies zu jeder Gelegenheit schamlos ausnutze. Ich kann einfach nicht anders. Geben mir Frauen Schlüssel zum Blumen gießen, durchwühle ich Schubladen und onaniere nackt in ihren Betten. Soll ich Laptops oder Handys reparieren oder Ähnliches, suche ich darauf nach intimen Fotos oder Videos und kopiere mir diese. Ich weiß, dass es falsch ist, aber es erregt mich einfach enorm und es ist wirklich interessant, wie viele normal scheinende Personen tatsächlich ziemlich versaute Dinge anstellen. Darum kann ich auch nicht damit aufhören, ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00037146 vom 01.12.2015 um 21:37:42 Uhr (7 Kommentare).

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Wie ein Mädchen ein ganzes Dorf zerstörte

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Begehrlichkeit Dummheit Waghalsigkeit

In meiner Jugend, die länger her ist, als ich ehrlich gesagt zugeben will, lebte ich in einem kleineren Dorf. Wie das eben auf Dörfern so ist, war nicht wirklich allzu viel los, also trieben meine Freunde und ich einigen Schabernack, um die Langeweile im Griff zu halten. Wir waren wirklich eine eingeschworene Gemeinschaft. Nie wären wir auf die Idee gekommen, uns gegenseitig für unsere Streiche in die Pfanne zu hauen. Wir vertauschten beispielsweise gerne mal die Traktoren der Bauern, was wegen des Lärmpegels gar nicht mal so einfach war. Bauer X hatte dann den Traktor von Bauer Y in der Scheune stehen, und anders herum. Das ging, weil fast alle ihre Zündschlüssel in den Fahrzeugen stecken ließen. Wir klauten auch öfter mal beim Ortsfest ein Bierfass und befüllten es mit Wasser aus dem Löschteich. Alles insgesamt recht harmlose Späße.


Eines Tages jedoch, wir waren so um die 15, zog ein junges, traumhaft hübsches Mädchen zu uns. Sie war damals etwa gleich alt und wirklich eine wahre Augenweide. An ihr war alles perfekt. Ihre absolut makellose Figur wurde nur von ihrem wunderschönen Gesicht übertroffen. Ich gerate heute noch ins Schwärmen, wenn ich an sie denke. Zwischen uns Jungs begann ein Wettstreit, wer sich als Erster die Gunst dieses zweibeinigen Paradieses sichern konnte, und die Mädchen des Dorfes waren sehr erpicht darauf, mit ihr befreundet zu sein. Leider nahm dieser Wettstreit bald ziemlich unfaire Züge an. Intrigen wurden gesponnen, und unsere eingeschworene Gemeinschaft zerbrach zusehends. Plötzlich hatten alle unsere Streiche unangenehme Konsequenzen, denn irgendjemand schien uns neuerdings zu verpfeifen. Gleichzeitig umschwärmten wir das Mädchen wie die Motten das Licht und versuchten uns einzeln vor ihr hervorzutun.


Ich merkte im Gegensatz zu den anderen jedoch recht schnell, dass ich so gut wie keine Chance bei ihr hatte, und zog mich dementsprechend zurück. Dennoch wurde ich weiterhin von meinen Kumpels als Konkurrent angesehen, und von den Erwachsenen für meine Missetaten abgestraft. Teilweise auch für Dinge, die ich gar nicht getan hatte. Ich geriet zusehends ins Abseits, da ich nicht ständig um das Mädchen herumscharwenzelte, wie fast alle meine Freunde. Dem Mädchen gefiel die Aufmerksamkeit sehr, die sie von den Anderen erhielt, und führte sich bald auf wie die Bestimmerin des Dorfes. Was sie wollte, wurde gemacht. So schön ihr Äußeres war, so hässlich war jedoch ihr Inneres. Sie entwickelte zusehends eine unbändige Freude daran, die Jungs zu quälen. Sei es dadurch, dass sie beispielsweise Wettbewerbe ausrief, bei denen man seine Genitalien an den Stromzaun halten musste, und wer es am Längsten aushielt, bekam einen Kuss von ihr, oder dadurch, dass sie sie mit üblen Worten und auch Schlägen mit einer Reitgerte demütigte, wenn ihr was nicht passte.


Natürlich verlor sie durch so etwas weitere Anhängerschaft, aber es gab einen Kern der Unbelehrbaren, der für ein wenig Aufmerksamkeit von ihr so gut wie alles zu tun bereit war. Sie war auf uns Abtrünnige allerdings gar nicht gut zu sprechen, da wir ihre Autorität untergruben, und stachelte die anderen Jungs an, uns zu schaden, was diese auch ohne zu zögern taten. Ein komplett in Gülle getauchtes Fahrrad war da beispielsweise noch recht harmlos. Irgendwann gingen sie zu weit, indem sie meinen Hund mit einer am Schwanz befestigten Blechdose so lange quälten, dass er sich danach lange nicht aus dem Haus traute, und bis zuletzt Angst vor den meisten Menschen hatte. Ich sann auf blutige Rache und fantasierte lange davon, sie in eine Jauchegrube zu schubsen, oder mit Mist zu übergießen, aber das hätte weitere schmutzige Vergeltungsschläge nach sich gezogen. Stattdessen stellte ich ihr und ihrer Anhängerschaft einfach eine Falle.


Ich entwickelte eine Routine darin, das Garagentor meiner Eltern offen stehen zu lassen. Lange musste ich nicht warten, bis die anderen auf die Idee kamen, zu gucken, was man dort Schönes anstellen konnte. Mein Plan war eigentlich, sie eines Tages da drin quasi auf frischer Tat zu ertappen und meine Eltern zu holen, die dann endlich mal handfeste Beweise gehabt hätten und auch ein Machtwort hätten sprechen können. Leider hatte ich nicht daran gedacht, dass meine früheren Freunde mittlerweile jegliches Maß verloren hatten, was die Verhältnismäßigkeit ihrer Streiche anging. Kurz und gut, sie klauten eines Tages unseren alten Golf, in den sie sich zu sechst reinquetschten, und offensichtlich ein paar spaßige Runden drehen wollten. Stattdessen rasten sie jedoch geradewegs auf der Dorfstraße nahezu ungebremst in einen LKW.


Zwei der Jungs starben, einer wird sein Leben lang behindert bleiben, die beiden anderen waren immerhin schwer verletzt. Schnell wurde auch klar, wer die treibende Kraft hinter der Aktion war, und das Mädchen, das nur einige Brüche davongetragen hatte, bekam einen wirklich mächtigen Einlauf verpasst. Ihre Familie war ab da geächtet. Niemand sprach mehr mit ihnen, und sie zogen schließlich wieder weg. Ich hatte allerdings auch richtig Ärger an der Backe, weil ich vergessen hatte, das Garagentor zu schließen. Der Zündschlüssel unseres Autos hatte gesteckt, wie es eben üblich war. Natürlich hätte ich wissen müssen, dass so etwas durchaus passieren konnte, ich habe es nur eben nicht geglaubt. Meine Eltern machten sich auch lange Vorwürfe deswegen. Ich habe niemals jemandem gesagt, dass ich die Garagentür mit Absicht offengelassen hatte, um den Jungs eine Falle zu stellen.

Beichthaus.com Beichte #00037143 vom 01.12.2015 um 12:06:54 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

In den leeren Wohnungen hübscher Frauen

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Neugier Schamlosigkeit Verrat

Bedingt durch das Studium habe ich im Laufe der Zeit eine Menge Mädels in meinem Alter kennengelernt. Ich bin Single und habe auch vor, es zu bleiben. Aber ich habe eine offene Art und komme bei der Damenwelt gut an, was mir bei meinem "Hobby" zugute kommt. Alles fing im Sommer vor einigen Jahren an, als ich ankündigte, in den Ferien aus Geldmangel daheim zu bleiben. Eine Freundin, die dabei war, meinte spaßeshalber, dass ich dann ja ihre Blumen gießen und die Katze füttern könne. Aus Spaß wurde Ernst und gleich im ersten Sommer hatte ich durch Mundpropaganda drei Wohnungen zu betreuen. Mittlerweile sind einige Jahre vergangen und mein Studium liegt längst zurück. Aber mein Freundeskreis ist im Laufe der Jahre gewachsen. Und mein Hobby habe ich mir erhalten und fahre nicht in den Urlaub sondern verdiene im Juli und August sogar schon etwas Geld damit, in den Wohnungen der Mädels, die sie mir anvertrauen, nach dem Rechten zu sehen. Und glaubt mir, es sind eine Menge Wohnungen, die ich mittlerweile anvertraut bekomme.


Ich erstelle mir Pläne, damit jedes Haustier täglich sein Futter bekommt und jede Topfpflanze spätestens am zweiten Tag Wasser. Und das alles noch nachmittags nach meiner eigentlichen Arbeit. Der wahre Grund, warum ich das mache und mich jedes Jahr tierisch auf den Sommer freue ist jedoch der, dass ich in den Wohnungen alles nach Lust und Laune durchstöbern kann. Schmutzige Höschen, die vor dem Urlaub noch im Wäschekorb gelandet sind und nicht gewaschen wurden. Unterwäscheschubladen und Kästchen mit Hygieneartikeln oder Medizinschränke. Sexspielzeug in allen Farben und Formen, und sogar Sexspielzeuge, von denen ich nicht einmal wusste, wie man sie benutzt, weil ich sie noch nie gesehen habe. Auch die PCs, Laptops und Tablets sind bei mir heiß begehrt. Ihr könnt euch nicht vorstellen, was für versaute Bilder manche Girls von sich machen bzw. machen lassen und auf ihren Geräten speichern.


Ich lade keines der Bilder runter, aber in meinem Kopfkino bleiben sie für immer gespeichert und wenn ich derjenigen Person dann die Schlüssel zurückgebe, kann ich mir ein Schmunzeln oft nicht verkneifen und manchmal versuche ich dann, die eine oder andere flachzulegen, nur um zu sehen, ob sie sich im Bett immer so "aufführt" wie auf den Bildern. Da hatte ich anschließend schon die skurrilsten sexuellen Erlebnisse. Jedes Jahr kommen neue Wohnungen dazu, manche Freundinnen ziehen weg und man verliert dadurch die eine oder andere Wohnung, aber die Zahl wird eigentlich nicht weniger, sondern steigt konstant. Es bleibt jeden Sommer ein Wahnsinnsgefühl, die Wohnung eines Mädchens zu betreten und zu wissen, dass man dort für mehrere Tage alles tun und lassen darf. Manchmal schlafe ich sogar dort, wenn meine Stöberei bis spät nachts geht. Ich gelte als sehr zuverlässig und werde gerne weiterempfohlen. Bei wirklich netten Mädels, bei denen ich auch Geld dafür bekomme, staubsauge ich schon mal, wische Staub und dergleichen oder kaufe dem Haustier Spielzeug, denn das sehen die Damen immer gerne, wenn sie aus dem Urlaub zurückkommen. Keine ahnt wahrscheinlich, dass ich das nur mache, um in ihre intimste Privatsphäre einzudringen und ich hoffe auch insgeheim, dass keine hier mitliest, denn sonst wäre der Spaß wahrscheinlich ganz schnell vorbei. Da ich mit meinem Verhalten niemanden schädige und aus den Wohnungen nichts entwende oder herunterlade, bitte ich um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00036356 vom 13.08.2015 um 20:04:59 Uhr (8 Kommentare).

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Kleinkarierter Einkaufswahnsinn

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Verschwendung Shopping

Ich (m/47) bin vor einiger Zeit von Gießen nach Kassel gezogen. Insgesamt habe ich mich in der neuen Heimat gut eingelebt, auch mit den neuen Arbeitskollegen habe ich mich angefreundet, nur eins stört gewaltig. Kassel liegt in Nordhessen, also auch nördlich des Aldi-Äquators. Aus diesem Grund gibt es in Kassel auch nur den Aldi-Nord und nicht den viel besseren Aldi-Süd. Wer meint, ich mache aus einer Mücke einen Elefanten, der irrt sich gewaltig. Zwischen den beiden Ketten gibt es teilweise erhebliche Unterschiede. Preislich tun sich zwar beide nichts, doch in Sachen Wohlfühlatmosphäre liegt Aldi-Süd vorne. Die Mitarbeiter sind netter, die Außenfassade sieht moderner aus und vor allem ist der Laden aufgeräumter. Bei Aldi-Nord habe ich immer das Gefühl, unerwünscht zu sein, frei nach dem Motto: "Mache deinen Einkauf und gut ist." Nebenbei gibt es im Aldi-Süd eine bessere Auswahl an Obst und Gemüse. Meine Beichte ist nun, zwei Mal pro Woche extra zum Aldi-Süd nach Marburg zu fahren, der 90 Kilometer von Kassel entfernt ist. Ich weiß, das ist ziemlich krank von mir, solche Strapazen auf mich zu nehmen. Jedoch bin ich es leid, den Aldi-Nord besuchen zu müssen. Traurigerweise wird meine Familie davon auch in Mitleidenschaft gezogen. Sie denken immer, ich würde auf der Arbeit Überstunden machen, dabei bin ich meistens in Marburg einkaufen gewesen. Wenn die wüssten, was ich immer so lange treibe, würden die mich für verrückt halten. Vergebt meinen womöglich kleinkarierten Einkaufswahnsinn.

Beichthaus.com Beichte #00036289 vom 31.07.2015 um 21:00:30 Uhr (27 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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In der Badewanne meiner Nachbarin

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Masturbation Waghalsigkeit Begehrlichkeit Nachbarn

Ich (m/18) will auch etwas beichten: Dafür müsst ihr zunächst wissen, dass ich meine Nachbarin (34) megascharf finde. Und dies seit Jahren. Sexy, elegant gekleidet und trotz ihres Alters gut erhalten. Ich hatte sie sicherlich einige Male als Fantasie beim Masturbieren gebraucht. Nun sind vorgestern meine Nachbarn in die Ferien gefahren. Wir verstehen und sehr gut und sie haben mir ihre Hausschlüssel gegeben, um ab und zu die Pflanzen zu gießen und die Post reinzuholen. Nun denke ich aber, die Grenze überschritten zu haben. Ich wartete gestern extra, bis meine Mutter zur Arbeit fuhr, und ging dann in die Wohnung der Nachbarn. Meine Lust war so groß, dass ich es nicht lassen konnte, einen Blick in den Schlafzimmerschrank der Nachbarin zu werfen. Dort fand ich heiße Schlüpfer und Unterwäsche. Ich wollte aber noch eine Stufe weitergehen und ging kurz ins Badzimmer, wo der Wäschekorb stand, und fand tatsächlich einen getragenen Slip. Zögerlich roch ich daran. Der Duft war himmlisch! So himmlisch, dass ich nicht mehr warten konnte und mich gleich in ihrem Badezimmer befreite.


Dort setzte ich mich nackt in die leere Badewanne und wichste, während ich intensiv am geilen Slip der Nachbarin roch. Ich habe noch nie so viel gespritzt wie gestern, das war der geilste Orgasmus meines Lebens. Besser als der beste Sex mit meiner Ex. Da ich schon dort war, duschte ich noch zügig. Danach putzte ich gründlich das Badezimmer und kontrollierte jeden Zentimeter nach Spermaspuren. Den Slip legte ich wieder in den Wäschekorb zurück. Erst als ich wieder zurückkam, überkamen mich die ersten Schuldgefühle. Dies ist das Absurdeste und Riskanteste, was ich je in meinem Leben gemacht habe. Jedoch muss etwas klar sein, nämlich dass ich in die Privatsphäre anderer Menschen eingedrungen bin, und das bereue ich zutiefst - meine Tat aber ehrlich gesagt nicht. Ich hoffe, ihr versteht mich irgendwie. Klar, vorbildlich war das Ganze nicht, aber es war megageil. Das Risiko war es wert. Der gewaltige Orgasmus, das Adrenalin bei der Aktion und die Erkenntnis, dass ich von heißen Frauen getragene Wäsche durchaus anziehend finde. Wenn die Gelegenheit da ist, tue ich es wieder, bevor die Nachbarn zurückkommen. Ich bin ledig, habe niemanden verletzt und man lebt schließlich nur ein Mal.

Beichthaus.com Beichte #00036192 vom 18.07.2015 um 17:52:30 Uhr (13 Kommentare).

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