Uns trennen über 400 Km.

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Sex Ehebruch Last Night Baden-Württemberg

Es fing alles mit einem selbstkritischen Kommentar bei Facebook von ihr an. Völlig zu Unrecht, wie ich fand und ihr auch sagte. Eine bildhübsche junge Frau. Wir schrieben noch über den Messanger weiter und es entwickelte sich eine unglaubliche Vertrautheit. Wir haben […]
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Beichthaus.com Beichte #00042164 vom 30.09.2020 um 06:42:06 Uhr in Baden-Württemberg (2 Kommentare).

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Die besitzergreifende Cousine

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Eifersucht Hass Familie Baden-Württemberg

Ich (w,23) bin einfach nur unglaublich neidisch auf die Cousine meines Mannes und wünsche ihr alles Schlechte. Zu meiner Situation: Mein Mann hat ein enges Verhältnis zu seiner Cousine, sie sind wie Geschwister da sie als Kinder zusammen Haus an Haus gewohnt haben. […]
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Beichthaus.com Beichte #00041968 vom 30.11.2019 um 13:27:39 Uhr in Baden-Württemberg (Karlsruhe) (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Lottogewinn statt Freundin

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Rache Maßlosigkeit Geld Ex Baden-Württemberg

Ich (m/44) habe diese Woche ca. zwei Millionen Euro vom Lotto aufs Konto gutgeschrieben bekommen (letzte Rate). Ich werde mich von meiner Freundin (17 Jahre Beziehung) trennen und ein neues Leben anfangen. Bis jetzt habe ich sie unterstützt und seit 10 Jahren keinen Sex mehr gehabt. Ich habe viel Miete gezahlt, IHRE Kinder großgezogen, auf eigene Kinder verzichtet. Ihre Familie war immer das Wichtigste für sie. Damit ist jetzt Schluss! Ich habe schon ein Häuslein für mich gefunden und werde weiterhin arbeiten, aber auch endlich leben! Habe zwar schon einen guten Job, aber nie etwas davon gehabt. Das ändert sich jetzt! Sorry "Schatz"! Ich liebe dich schon lange nicht mehr und war nur aus Bequemlichkeit mit dir zusammen. Viel Spaß in deiner neuen 2-Zimmer-Wohnung statt der sechs Zimmer, mit 180 qm für 2.000 Euro, bisher.

Beichthaus.com Beichte #00040656 vom 19.11.2017 um 03:55:15 Uhr in Baden-Württemberg (22 Kommentare).

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Die Chefin im Büro

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Rache Hass Aggression Chef Baden-Württemberg

Ich hasse meine Chefin, sie lächelt nie und ihre krächzende Stimme macht mich so aggressiv, dass ich einen Baseballschläger nehmen will, um damit auf das faltige Gesicht der Alten einzuprügeln. Normalerweise bin ich ein freundlicher Kerl, aber dieses verwesende […]
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Beichthaus.com Beichte #00039902 vom 16.06.2017 um 12:13:11 Uhr in Baden-Württemberg (5 Kommentare).

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Mandy und die Stasi-Oma

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Vorurteile Engherzigkeit Boshaftigkeit

Mandy und die Stasi-Oma
Ich (m/27) bin in der Nähe von Hannover groß geworden. Nach der Ausbildung habe ich weiterhin in meinem Ausbildungsbetrieb gearbeitet. Ich sah keine Aufstiegsmöglichkeiten (Familienbetrieb) und es gab deutschlandweit nur wenig Stellen in meinem Ausbildungsberuf. Vor zwei Jahren hat mich mein Chef zu einem Gespräch gebeten und teilte mir mit, dass ich in einer anderen Filiale hoch aufsteigen könne. Diese liegt in einer Stadt, deren Name mir zwar bekannt war, ich aber ich dachte, sie würde in Baden-Württemberg liegen. Diese Chance wollte ich natürlich nicht ungenutzt lassen uns sagte halb zu. Später suchte ich die Stadt im Internet und landete in Ostdeutschland. Ich gab die gleiche Stadt noch einmal mit dem Zusatz "Baden Württemberg" ein. Kein Treffer. Nachdem ich noch andere Schreibweisen ausprobiert habe, habe ich akzeptiert, dass die Stadt wohl doch im Osten liegt.

Da mir meine Arbeit wirklich schon zu eintönig war, habe ich trotzdem zugesagt. Schon bald ging es nach Ostdeutschland. Ich habe mir eine kleine Wohnung in einem Dreifamilienhaus gemietet. "Wenigstens günstige Mieten hier", dachte ich völlig frustriert. Am Tag des Umzugs schaute eine ältere Dame aus dem Fenster, die ich schon nach wenigen Minuten "Stasi-Omi" taufte. Nachdem ich alle Möbel eingepackt hatte, klingelte es an der Haustür. Es war die Omi von eben. Sie lud mich auf Kaffee und Kuchen ein. Ich lehnte ab und sagte ihr, ich sei zu müde vom Umzug. Die erste Arbeitswoche überlebte ich erstaunlich gut. Am Wochenende wollte ich wieder in meine Heimat fahren, aber mein Auto streikte. Da schaute die Omi aus dem Fenster. Ich war auf 180, öffnete die Motorhaube und murmelte "Ja, guck nicht so doof, Stasi-Omi."

Kurz darauf verließ sie das Fenster und kam aus der Haustür raus. Sie erzählte mir, dass sie damals in der DDR mit Autos gearbeitet hätte und ihr Vater etwas vorlaut war und sie deswegen nicht studieren konnte. Sie fand heraus, dass es an einem oxidierten Massekabel lag. Sie holte ihr Auto und schleppte meinen Wagen in die Werkstatt. Ich war sehr überrascht über so viel Hilfsbereitschaft und bekam das schlechteste Gewissen meines Lebens. Ich lud sie am Tag darauf auf einen Kaffee ein und holte Kuchen beim Bäcker. Sie erzählte mir, dass ihre Enkeltochter Mandy am nächsten Tag zu Besuch kommt, und fragte mich, ob ich Lust hätte, auch vorbeizukommen. Da mein Gewissen immer noch nicht das Beste war, sagte ich zu, obwohl ich die Situation komisch fand.

Ich zog am Tag darauf nicht gerade meine besten Klamotten an, da ich mir von einer "Mandy" nicht allzu viel erwarte. Ja, da waren sie wieder, meine Vorurteile. Meine Nachbarin öffnete mir die Tür, wir unterhielten uns ein wenig und warten auf diese Mandy. Es klingelte und da stand sie, die Mandy. Wow, so eine beeindruckende Frau: Hüftlange knallrote Haare, grüne Augen, super Figur und nicht zu vergessen ist das schönste Gesicht, das ich je gesehen habe. Sie strahlte mich an und fragte mich ganz frech, ob ich sie denn gar nicht reinlassen möchte. Ich stammelte irgendwas und wir saßen nun gemeinsam am Tisch. Wir haben uns gut unterhalten. Dann musste Mandy nach Hause und ihre Oma fragte mich, ob ich verstehen könne, dass dieses Mädchen noch Single ist. Nein, das konnte ich wirklich nicht. Diese Frau ging mir nicht aus dem Kopf. An einem Tag traf ich sie im Treppenhaus und sie fragte mich, ob sie mir mal die Altstadt zeigen dürfte. Spontan ging ich mit.

Die Architektur war beeindruckend und ich verliebte mich, und zwar nicht nur in die Stadt. Sie war nicht nur verdammt heiß, sondern ich mochte auch ihre humorvolle, freche und irgendwie auch tiefgründige Art. Ein weiterer Pluspunkt: Sie ist Krankenschwester. Und wie auch immer habe ich es geschafft, dass Mandy nun mit mir zusammen ist. Ich finde sie immer noch so beeindruckend, an ihren Namen habe ich mich auch gewöhnt und ich möchte gar nicht mehr aus dieser Stadt weg. Meine anfänglichen Vorurteile tun mir leid, dabei hat auch der Osten verdammt viel Positives zu bieten.

Beichthaus.com Beichte #00037668 vom 22.02.2016 um 15:44:08 Uhr (22 Kommentare).

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