Ossis, Freitaler & Heidenauer

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Hass Aggression Zorn Vorurteile

Ich hasse Ossis, Freitaler, Heidenauer, Horst Seehofer, und ganz besonders, weil es mich so furchtbar wütend macht - diesen braunen Mob. Diese unterprivilegierten Scheisser, die die ganze Zeit aus vollem Halse: "Wir sind das Volk" brüllen sind das Peinlichste, was ich seit Langem ertragen musste. Ich komme nämlich zufällig selbst aus Dunkeldeutschland und bekomme mich gar nicht mehr ein vor lauter Wut auf diese ganzen Versager mit Hauptschulabschluss und fünfzigster ABM-Maßnahme. Was mich am meisten aufregt, ist diese "wir sind das Volk"-Scheiße, weil meine Eltern früher nämlich nicht studieren durften, was sie wollten, und mein Papa zusammen mit meinem Opa im Stasigefängnis Schach gespielt hat. Tatsache. Und, was mich daran nun am meisten stört: diese unterprivilegierten Wichser, die heute "Wir sind das Volk schreien" und auf Kinder urinieren, sind die Bauarbeiter der DDR. Nicht die, die damals auf der Straße waren, sondern die Arschkriecher, denen das alles wunderbar gefallen hat. Und die missbrauchen heute den Spruch der wirklich Mutigen - meiner Eltern zum Beispiel. Und dann wundern die sich auch noch, warum sie ohne Ausbildung, Tischmanieren, und Kniggekurs nicht aus ihrem Scheißfreital, Sachsen, Brandenburg oder Havelland-Sumpfloch rauskommen.

Ich hasse dieses braune Pack. Es ist mir so peinlich. Wenn ich zu Hause bin, reize ich das gerne aus. Meine Familie wohnt auf dem Dorf, Nazipotenzial ist natürlich hoch in dem kargen Landstrich, und ich kann hervorragend Lieschen Müller spielen. Unser dicker fetter Nazi KFZ-Mechaniker freut sich nämlich immer riesig, wenn ich da bin, und möchte unbedingt mal mit mir essen gehen, unbedingt. Und da habe ich gesagt, leider nein, denn: Mit Nazis darf ich nicht essen gehen. Das habe ich meinem toten Opa versprochen. Ja. Und dann haben wir beide gelacht und ich hatte ein normales Gespräch mit einem dummen Arschloch-Nazi und ihm Folgendes ans Herz gelegt: Wenn er irgendwann mal einen steileren Zahn als seine runden Dorfmuttis mit Plastikschuhen und frechen Strähnchen abschleppen will, dann sollte er diese ganze braune Scheiße mal sein lassen. Es gibt nichts Unattraktiveres auf der Welt, als dumme, braune Nazis. Ehrlich nicht. Da könnte ich draufpinkeln. Und ich habe ausführliche Kniggeunterweisungen genossen.

Beichthaus.com Beichte #00036526 vom 01.09.2015 um 00:20:00 Uhr (30 Kommentare).

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Ode an Berlin

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Hass Zorn Verzweiflung Vorurteile

Berlin ist oberflächlich, raubt dir deine Zeit, Energie und Geld, möchte deine tiefgründige und unbescholtene Seele klauen, frisst dich auf, lässt dich schneller altern und ruiniert deine Gesundheit! Berlin zieht dich hinab in seinen Abgrund - irgendwann wird jeder hinabgesogen und gefressen, ob äußerlich oder innerlich. Es ist wie ein großes, verwirrendes, opulentes Theaterstück, das einen anfangs in den Bann zieht - und wenn man einmal in dieses Licht schaut, hält es einen wie eine Krake gefangen und man kann nur schwer zurück. Berlin ist ein Antimärchen, eine Krake, die alle Leute, die noch Berlin-Anfänger sind, erst mal fressen will und hinabzieht in Ihren Todesabgrund - oh ja, ich habe das Gefühl, dass mindestens 90 Prozent der Bevölkerung schon in Ihrem Bann sind und mit toten Augen und destruktivem, düsteren Verhalten hier ihr Leben leben. Die anderen 10 Prozent haben noch ihr frisches herzlich naives Strahlen in den Augen, finden alles am Anfang noch frisch und cool, sind geblendet, wollen auch so cool werden wie die, die schon angekommen sind. Doch sie laufen dem vermeintlichen Gold hinterher, was da so glänzt. Es ist wie eine ewige Fata Morgana, man läuft und läuft sich zu Tode und kommt nie an.

Die Devise lautet: Rettet euch, solange ihr noch könnt. Bewahrt euch euren gesunden Menschenverstand und euer Herz, auch wenn er euch provinziell oder kleinkariert vorkommt. Behaltet Eure Skepsis. Denn: Jeder, der hier bleibt, kann nicht mehr ganz dicht sein, nein, muss sogar ein Alien, ein seelenloser Mensch sein. Ich fange mal mit den Ur-Berlinern an: Es sind ganz arme Wesen, die über Generationen in diesem Moloch, mit Kriegen, Besetzung, Smog, Lärm, Verkehr, Gewalt, Armut leben mussten und außer diesem schwarzen Loch nie etwas anderes kennenlernen konnten und wollten. Menschen und deren Kindeskinder, die hier ihren Ursprung haben, sind schon längst leblose, fressende, rauchende, Ekel-Maschinen ohne Sinn für Moral, Glauben, Seele und ein tugendhaftes, gesundes Leben. Ur-Berliner sind durchweg hässliche, degenerierte Wesen. In ihren Augen und ihrem Wesen lässt sich nichts Anmutiges, nichts Göttliches mehr finden. Die meisten sind nur am Rauchen: Wohnt man in einem Berliner Ur-Bezirk, wie z.B. Lichtenberg, dann sieht man die Malochenden zur Arbeit gehen, sie laufen meterweit vor einem, jedoch zieht der Zigarettenrauch, den sie hinter sich herziehen, bis zu einem hin. An Haltestellen, auf Gehwegen, ja selbst in Parks und angrenzenden Wäldern riecht man überall diesen widerlichen Rauch. Ich würde sogar meinen, dass 80 Prozent der Ur-Berliner nicht studiert haben und malochenden Arbeiten wie Handwerken, Call-Center nachgehen. Mit ihren widerlichen Handwerker-Montage-Autos rasen sie dann durch die Straßen und tragen noch mehr zur Luftverpestung bei: im Auto rauchen Sie dann noch, fressen in der Mittagspause irgendwo Fleisch aus Massentierhaltung und scheißen dann in eine Ihrer ToiToi Toiletten ihren Schweine-Dünnschiss.

Die Unterschicht ist bei den Ur-Berliner enorm weit verbreitet, denn alle anderen Ur-Berliner, die studiert haben oder einem schönen sinnvollen Leben nachgehen, sind entweder weggezogen, nach Brandenburg oder ganz woanders. Oft kommt die Berliner Oberschicht aus so Bezirken wie Charlottenburg, Wilmersdorf, Pankow. Aber studiert und wohlhabend heißt in Berlin noch lange nicht gesunden Menschenverstand haben oder humorvoll-intelligent zu sein, sondern spießig und arrogant. Es gibt hier einfach so wenig Menschen mit Herz, Verstand und dem Sinn für ein tugendhaftes, tiefgründiges Leben. Habe hier noch nie einen getroffen. Und nun zu den Zugezogenen: Ich habe das Gefühl, dass Berlin eine Stadt ist, die besonders psychopathisch und unsoziale, selbstbezogen Veranlagte anzieht. Egal welche Strömung, ob Eso, Yoga, Vegan, HipHop, Links, Rechts, Yuppie, Alternativ - egal was, die meisten dieser Vertreter sind menschlich ganz arme Säue, die meinen, dass wenn sie nach Berlin gehen, in ihrer Heimatstadt etwas mehr Ansehen von den Zurückgebliebenen zu bekommen. Es sind meistens die, die in Ihren Heimatstädten menschlich nichts reißen konnte, die sich nun von Berlin einen besonderen Status, eine goldene Veredelung erhoffen. Die denken, dass sie allein, weil sie es nach Berlin geschafft haben, nun bessere, beliebtere Menschen sind. Es sind immer die gleichen nervigen Menschen, die sich etwas beweisen müssen, die den Boden unter den Füßen verloren haben, die eigentlich keine Freunde haben und die etwas Besonderes darstellen müssen. Deshalb kann man als normaler Mensch hier keine richtigen Freunde fürs Leben finden, weil alles Soziopathen sind, alles nur Extreme! Mensch! Eigentlich extrem uncool und daraus resultierend trifft man dann auf extrem Intellektuelle, Linke, Ökos, Eso, Gender, Queer, Hipster - aber alles immer diese Extreme! Es gibt wenige wirkliche Querdenker, Humoristen und Herzensmenschen! Alles nur Fake in Berlin. Alles nur unwesentliche Kacke.


Tja, Berlin! Arm wird man hier auch ganz schnell, die steigenden Mieten, widerwärtige Provisionen, Kautionen, die man nie wieder sieht, Betrüger, Parkplatzkosten, Benzin, Stau, irgendwelche Car2Go-Anbieter, die alle Abzocker sind, dann die hohen Kosten der öffentlichen Verkehrsmittel, und so weiter. Wirkliche Natur gibt es hier nicht. Selbst im abgelegensten Park der Stadt hört man noch die Autobahnen und den Lärm, es gibt kaum einen Flecken Natur, an dem man mal ganz für sich sein und entspannen kann, überall Pack und Gesindel mit ihren Dreckskötern! Müll und Hundescheiße! Der Verkehr müsste eigentlich jeden irgendwann mal krankmachen. Hauptverkehrsstraßen, die einem vom Geräuschpegel vorkommen wie Autobahnen, mit Abgasen - sagenhaft. Berlin ist eine einzige Autobahn voller Idioten. Die Zeit, die verloren geht, wenn man von A nach B kommen will, um nur mal eine Freundin zu besuchen. Sagenhaft. Denn nicht jeder hat mehr das Glück, zu seinen Freunden in den Kiez zu ziehen. Überhaupt sind alle Freunde so weit verstreut in der Stadt, dass sie manchmal so unerreichbar erscheinen! Von wegen mal kurz um die Ecke auf ein Bier. Hier muss man ganze Weltreisen unternehmen, nur um ein bisschen menschliche Wärme zu bekommen. Und die überfüllten Öffentlichen sind schlimmer als im KZ. Eine Zumutung sondergleichen. Das alles nagt an der Seele und dem körperlichen Wohlbefinden.

Ich muss Berlin ganz schleunigst verlassen: Denn ein wirklich gutes Leben bedeutet: einen Kiez, mit Freunden gleich um die Ecke, die ich auch mal mit dem Fahrrad schnell erreichen kann. So wenig Begegnung mit Verkehr, Autos und Lärm wie möglich, jederzeit Zugang zur schönsten Natur mit frischer Luft. Kürzeste Wege zu Bib, Uni, Arbeit und Co. Bezahlbare Altbauwohnungen mit Balkon, Stuck, Parkett und Badewanne in schöner Gegend. Weniger Kulturangebot, dafür qualitativer und nicht immer ständig die Qual der Wahl zu haben - das macht einen ganz verrückt, überfordert gesunde menschliche Seelen in jedem Fall. Und wenn es dann doch mal eine Ausstellung, ein Konzert oder eine Veranstaltung geben sollte, die ich in einer kleineren Stadt nicht habe, na dann fahre ich halt mal nach Berlin. Und ganz ehrlich! Die coolsten Partys habe ich bis jetzt nicht im drogenverseuchten, seelenlosen, egozentrischen Berlin, sondern in meiner kleinen Geburtsstadt erlebt. Denn die Qualität liegt oft im Kleinen, unscheinbaren, nicht im aufgemotzten.

Beichthaus.com Beichte #00035143 vom 24.02.2015 um 19:36:32 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

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Fremdgehen Auto & Co. Weihnachten

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten
Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte.

Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034680 vom 23.12.2014 um 19:50:56 Uhr (35 Kommentare).

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Fanmeile als Hook up Playground

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Begehrlichkeit Falschheit Lügen Sport Berlin

Fanmeile als Hook up Playground
Gestern war ich (m/27) auf der Fanmeile vorm Brandenburger Tor. Die Begrüßung der angereisten Nationalmannschaft hat mich aber herzlich wenig interessiert. Mein Grund waren eher die Mädels. Bei über 200.000 Fans in Partylaune sind, gerade jetzt in der Feriensaison, ein paar heiße und vor allem willige Schnecken dabei. Mit diversen Pick-up-Techniken habe ich über 20 Nummern eingesammelt und bin zum Abschluss des Tages auch zum Stich gekommen. Ich beichte, dass ich meiner Familie und Freunden vorgegaukelt habe, dass ich echter Fußballfan wäre und das Team um Joachim Löw unbedingt mal live sehen wollte. Des Weiteren entschuldige ich mich bei den Mädels, die jetzt denken, sie wären etwas Besonderes, obwohl ich Hunderten Frauen, wie am Fließband, immer wieder das Gleiche erzählt habe.

Beichthaus.com Beichte #00033605 vom 15.07.2014 um 12:51:58 Uhr in Berlin (Straße des 17. Juni) (21 Kommentare).

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Übertragen der Gefühle

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Begehrlichkeit Kollegen Brandenburg

Ich (w/24) fühle mich irgendwie zu meinem Arbeitskollegen hingezogen. In Tagträumen, und besonders schlimm, in der Nacht, stelle ich mir immer wieder eine Affäre mit ihm vor. Das Ganze begann vor ein paar Monaten, weil von ihm immer wieder irgendwelche Andeutungen und kleine Gesten kommen, dass er mich nicht ganz uninteressant findet. Jedes Mal, wenn ich mich dabei ertappe, bin ich enttäuscht von mir, wie ich so etwas denken kann und fühle mich, als hätte ich meinen Ehemann betrogen, denn ich finde Ehebruch einfach falsch! Mittlerweile sage ich mir, dass ich mir das alles einbilde, mit den Andeutungen und den anderen Dingen, denn ich bin glücklich verheiratet und plane Kinder mit meinem Mann. Mein Kollege ist übrigens auch verheiratet und hat zwei Kinder. Ich denke, das Problem entsteht dadurch, dass ich die Gefühle, die ich für meinen Mann habe, auf ihn übertrage, denn mein Kollege ist wie mein Mann, - also von der Statur, dem Charakter und den Ansichten - nur mit einer anderen Haarfarbe. Jedenfalls tun mir diese Gedanken wahnsinnig leid und ich hoffe, dass ich mich schnell wieder in den Griff bekomme.

Beichthaus.com Beichte #00031355 vom 05.06.2013 um 12:19:28 Uhr in Brandenburg (Berliner Straße) (14 Kommentare).

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