Fettgondeln im Disneyland

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Engherzigkeit Neugier Schamlosigkeit Urlaub Kalifornien

Vor einigen Jahren war ich (damals m/18) mit zwei Freunden für drei Tage im Disneyland. Am zweiten Tag war einer von ihnen krank und ist deshalb im Hotelzimmer geblieben. Mein anderer Kumpel und ich sind dann zusammen los. Eigentlich wollten wir zusammen in alle Fahrgeschäfte. Als wir allerdings am Eingangsbereich vom Disneyland ankamen, verließ gerade eine Gruppe sehr übergewichtiger Menschen einen Bus. Ich kann mir bis heute nicht wirklich erklären, warum, aber ich fand ihren Anblick und ihren Watschelgang irgendwie faszinierend. Ich habe meinem Kumpel gegenüber ein paar Witze über diese amerikanischen Tonnen gerissen. Er wirkte allerdings eher uninteressiert. Mein Kumpel und ich waren dann auf einigen Fahrgeschäften und ich hatte die Gruppe fettleibiger Menschen wieder vergessen. Einige Stunden später haben wir sie an einem Fahrgeschäft wiedergesehen. Einige von den Fettsäcken saßen inzwischen in Rollatoren. Ihr Fett quoll über die Sitze. Ich habe mich dann spontan entschieden, mich von meinem Freund zu trennen, um den Puddingwalzen zu folgen. Er hat mich entgeistert angeguckt und gefragt, wieso ich so einen Blödsinn machen will. Ich habe ihm gesagt, dass ich mich langweile, weil Disneyland zu kindisch und deshalb auch zu langweilig für mich ist. Er hat mir einen Vogel gezeigt und ist seines Weges gegangen.


Ich bin den Rest des Tages unauffällig den amerikanischen Walen gefolgt. Wenn sie sich bei einem Fahrgeschäft anstellten, stand ich hinter ihnen in der Schlange. Wenn sie durch den Park spazierten, schlenderte ich in die gleiche Richtung. Ich habe auch fleißig ihre Unterhaltungen belauscht. Es ging meistens um Themen wie Diäten und Essen allgemein, sowie darum, wie gut ihnen Disneyland gefällt. Ich habe mich auch köstlich amüsiert, als ich wiederholt zusah, wie einige von ihnen wegen ihres gewaltigen Körperumfangs Schwierigkeiten hatten, sich in die Sitze von Fahrgeschäften zu quetschen. Bei einigen Fahrgeschäften wurde ihnen sogar von Angestellten gesagt, dass sie zu schwer sind. Dann wurden die Fettgondeln jedes Mal unglaublich wütend und sogar ausfallend. Das war natürlich auch sehr lustig für mich. Sie haben den ganzen Tag über auch Unmengen von Essen verputzt. Ich habe unauffällig dabei zugesehen. Obwohl mir von dem Anblick schlecht wurde, war es auch irgendwie faszinierend. Die Fleischkolosse haben den ganzen Tag lang nicht gemerkt, dass ich ihnen folgte. Ich habe dann sogar abends gemeinsam mit ihnen den Park verlassen. Die ganze Sache tut mir im Nachhinein ein wenig leid, wegen meines Kumpels. Allerdings habe ich später erfahren, dass er trotz meiner Abwesenheit einen schönen Tag hatte. Ich finde mein Verhalten an dem Tag einige Jahre später schon ziemlich komisch. Wiederholen würde ich es sicherlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00035182 vom 03.03.2015 um 08:13:35 Uhr in Kalifornien (Anaheim) (7 Kommentare).

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Reiche Hobbyhure

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Prostitution Schamlosigkeit Morallosigkeit

Ich prostituiere mich für Geld, obwohl ich es eigentlich nicht notwendig hätte. Ich stamme aus eher ärmlichen Verhältnissen und meine Eltern konnten sich nie viel leisten. Nur von meiner Oma hieß es immer, sie habe viel Geld. Man konnte davon aber nichts sehen, denn sie wohnte in einer Altbauwohnung, die auch schon bessere Zeiten gesehen hatte. Nur hin und wieder zu Weihnachten, oder zum Geburtstag, bekam ich von Oma etwas Geld, wofür ich ihr sehr dankbar war. Mit 14, als alle anderen schöne Dinge wie zum Beispiel Handys hatten, war ich das einzige Mädchen in der Klasse ohne Markenklamotten, Telefon und dergleichen. Und so begann ich, mir etwas Geld dazuzuverdienen - mit Blowjobs oder damit dass ich den Jungs einen runterholte. Später hatte ich dann auch Sex gegen Geld, wobei ich mir die Typen sehr genau aussuchte und nur mit denen etwas hatte, die auch sonst meinem Typ entsprachen und mit denen ich mir auch eine Beziehung hätte vorstellen können. Nach der Schule begann ich zu studieren und auch während des Studiums hatte ich wenig Geld und habe mir körperlich etwas dazuverdient.


Die Studentenjobs, welche sonst so angeboten wurden, waren reine Ausbeuterei, wo man fast nichts verdienen konnte aber viel zu viel Arbeit hatte. Mittlerweile habe ich fertig studiert und arbeite seit ein paar Jahren in einer Kanzlei, welche sich auf Exportrecht spezialisiert hat. Ich verdiene wirklich gut und kann mir meine Wohnung und ein schickes Auto leisten. Trotzdem habe ich immer wieder mal alle paar Monate Dates gegen Geld mit hübschen Jungs. Nun ist vor ein paar Monaten meine Oma gestorben und jetzt weiß ich auch, warum es immer hieß, das Oma viel Geld hat. Das Mietshaus, in dem sie ihre Wohnung hatte, gehörte ganz alleine ihr und sie hatte noch zwei andere Miethäuser. Sie wohnte also kostenfrei und das Geld aus den Mieteinnahmen hatte sie auch nicht angerührt. Sie hat mich als Alleinerbin eingesetzt und mir ein Vermögen hinterlassen - ich müsste nicht mehr arbeiten gehen und mir keine Sorgen um Geld machen. Was mich allerdings selbst schockiert, ist die Tatsache, dass ich weiterhin Sex gegen Geld habe. Zwar nur mit heißen Typen, aber noch viel mehr als früher. Ich treffe die Männer in Omas alter Wohnung und lasse mich für Geld flachlegen. Ich habe keine Ahnung, warum ich das mache. Ein guter Job, den ich gar nicht mehr nötig hätte, finanziell ausgesorgt und trotzdem verhalte ich mich so. Ich beichte, dass ich meinen Körper verkaufe, obwohl ich das nicht müsste.

Beichthaus.com Beichte #00035181 vom 03.03.2015 um 07:20:21 Uhr (24 Kommentare).

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Sex mit der perfekten Frau

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Begehrlichkeit Feigheit Peinlichkeit Schamlosigkeit Oederan

Ich bin froh, diese Seite gefunden zu haben, weil es schwierig ist, jemandem von meinem schlechten Gewissen zu erzählen. Ich bin hier geboren, aber meine Verwandtschaft ist durchweg islamisch. Nur mein Freundeskreis ist gemischt und hat zum Teil nichts mit dem Islam am Hut. Die würden es eher verstehen, aber ich schäme mich, mit ihnen zu reden. Ich habe mich in eine Frau verliebt, die vor einigen Monaten in der gleichen KFZ-Werkstatt angefangen hat. Ich arbeite seit über fünf Jahren in einer Autowerkstatt und bin KFZ-Mechaniker. Sie arbeitet im Büro als Verkäuferin, und da die KFZ-Werkstatt ein kleiner Familienbetrieb ist, kommt sie auch oft in die Werkstatt, um zu schauen, wie weit die Mechaniker sind und dann die Termine zu machen. Auf jeden Fall sprach sie mich irgendwann an und wollte wissen, wie lange ich noch für den Ölwechsel brauche, weil eine Kundin draußen wartet und ohne Termin vorbeigekommen war.


Ich war sofort wie betäubt von ihrer Schönheit. Als sie so direkt vor mir stand, sah ich erst einmal, was sie für tolle Augen hat. Sie lächelte auch süß und ich verliebte mich augenblicklich in sie. Sie ist 23 und fast genau so groß wie ich. Jedes Mal, wenn sie zu mir in die Werkstatt rauskommt, wird mir ganz schwindlig. Trotzdem fasste ich allen Mut zusammen und fragte sie ganz direkt, ob wir mal was zusammen unternehmen sollen. Sie lachte mich sogar aus, aber sagte dann trotzdem zu. Jetzt kommt der Clou. Ich bin 25 und war bis vor Kurzem Jungfrau. Durch meine Erziehung habe ich mich nie getraut, mit einem Mädchen rumzumachen. Verliebt war ich schon mehrmals, aber die waren meistens vergeben. Es kam zum Date und wir gingen zusammen ins Kino. Danach hatten wir Kohldampf, haben uns was geholt und es im Auto gegessen. Ich bekam fast keinen Bissen runter, weil ich so aufgeregt war. Sie saß direkt neben mir und lächelte immer wieder rüber. Sie erzählte mir dann, dass sie bisher nur einen Freund hatte, aber der habe sie verarscht und ging fremd. Seit fast einem Jahr ist sie deswegen Single. Ich war einfach sprachlos, denn dies war die Chance für mich. Ich spürte auch, dass sie mich gern hatte, und fasste meinen Mut zusammen.


Dann redete ich drauf los und hörte mir fast selbst dabei zu. Ich sagte ihr, dass ich sie vom ersten Augenblick an gern hatte und dass ich mich in sie verliebt habe. Obwohl es im Auto nicht arg hell war, konnte ich sehen, wie sie rot wurde. Doch sie war anscheinend nicht verwundert und mochte mich offensichtlich auch. Sorry, wenn ich so lange aushole, aber jetzt kommt das eigentliche Problem. Es kam zum ersten Kuss und sie streichelte mich. Sie wollte mehr als nur küssen und fing an, die Delle in meiner Hose zu streicheln. Ich wehrte es ab und hatte dann ein schlechtes Gewissen. Sie fand dies wohl noch süß und ließ es auch gut sein. Wir haben uns nun schon mehrmals getroffen, und jedes Mal, wenn sie mehr als küssen wollte, war ich zu feige. Ich habe zu Hause dann aber immer masturbiert bis mir schwindlig wurde. Danach hatte ich ein schlechtes Gewissen. Ich will nichts falsch machen, denn wenn ich mit ihr schlafe, dann ist sie auch meine Frau. Zudem bin ich beschnitten und schäme mich deswegen. Ich wurde immer gehänselt, weil keiner der Jungs aus der Klasse beschnitten war. Sie nannten mich immer Cabrio oder Glatze. Nun habe ich so ein hübsches Mädchen und traue mich nicht mit ihr zu schlafen. Beim letzten Date sah sie schon etwas enttäuscht aus, als ich wieder ihre Hand nahm und abwehrte. Sie meinte dann, wenn ich schwul sei oder es eine Andere gibt, soll ich es sagen, dann weiß sie wenigstens, was Sache ist, aber so habe es auf Dauer keinen Sinn.


Ich war etwas in die Enge getrieben und dann passierte es. Sie wohnt noch zu Hause, hat aber eine eigene Wohnung im Dachgeschoss. Wir schlichen also hoch zu ihr und machten es uns gemütlich. Ich war wie benommen von ihrer Liebe und ließ es geschehen. Wir haben es fast die ganze Nacht immer wieder gemacht. Nun habe ich so ein mieses Gewissen. Meine Eltern schauen mich schon so seltsam an, als wüssten sie, was ich angestellt habe. Muss ich es denen beichten, oder was soll ich tun? Es tut mir einerseits leid, aber andererseits war es das schönste Erlebnis.

Beichthaus.com Beichte #00035171 vom 01.03.2015 um 12:23:11 Uhr in Oederan (43 Kommentare).

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Kinder bei der Sex-Hotline

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Peinlichkeit Neugier Verzweiflung Telefon

Ich möchte heute etwas aus meiner Vergangenheit beichten, da ich endlich meine Schuldgefühle und Verwirrungen bezüglich dieses Ereignisses aufarbeiten möchte und mal die Meinung von anderen brauche. Ich war ein kleines Mädchen in der dritten Klasse, ungefähr neun Jahre alt. Meine Eltern waren für zwei Wochen in den Urlaub gefahren und brachten mich ein paar Straßen weiter zu meinen Großeltern - genauer gesagt den Eltern meines Stiefvaters. Am Anfang verlief alles wie geplant, meine Oma weckte mich früh auf, ich ging in die Schule und am Abend machte ich zusammen mit ihr meine Hausaufgaben. Eines Nachmittags hatte ich Langeweile, Oma machte gerade Mittagsschlaf und mein Opa hielt sich im Nebenzimmer zum Wohnzimmer auf, wo er fast seine gesamte Freizeit mit einem Armkissen rauchend am Fenster hing und die Leute beobachtete. Also hielt ich mich alleine im Wohnzimmer auf. Dort lag ein Stapel Zeitschriften, einige verschiedene Fernsehzeitschriften, jedoch auch diverse Sexzeitschriften.

Neugierig blätterte ich in diesen rum und entdeckte einige Sex-Telefon-Anzeigen. In meiner kindlichen Neugier nutzte ich es aus, dass ich unbeobachtet war, und griff zum Telefon, um dort mal anzurufen. Ich wurde auf ein Tonband geleitet, auf dem eine Frau mit einer sexuell anturnenden Stimme, versuchte, einen heißzumachen. Ich war zwar ein Mädchen und irgendwie hat mich diese Stimme ein bisschen irritiert, aber sie klang nicht unangenehm. Ich glaube sogar, dass sie mich ein bisschen erregt hat. Es war auf jeden Fall ein neuartiges Erlebnis, das irgendwie spannend war und so ging ich am nächsten Tag mit dem Heft und den Nummern in die Schule und zeigte es meiner damals besten Freundin. Sie fand das auch sehr spannend und so beschlossen wir, nach der Schule gemeinsam zu mir nach Hause zu gehen, um diese Nummern mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen. Ich hatte noch einen Schlüssel für meine elterliche Wohnung, wo wir ungestört waren, und dort gingen wir hin. Zu Hause hatten wir zwei Telefone, sodass wir beide parallel mithören konnten. Irgendwann wählten wir dann auch Nummern, wo man in so eine Art Live-Chat kam, wo man die Dame auf einmal mit anderen Männern reden konnte.


Ich denke, dass diese neuartigen Dinge die Sexualität betreffend auch meiner Freundin gefallen haben, sonst wäre sie nicht so verrückt danach gewesen, gleich am nächsten Tag wieder nach der Schule mit zu mir nach Hause zu kommen. Wir probierten alle Nummern aus, die in diesem Heft standen, immer gespannt, was uns denn nun erwartet. Eigentlich wurde es irgendwann eine Art Spaß, wir lachten uns irgendwann nur noch kaputt über die teilweise lächerlichen Frauenansagen. Wir hatten einfach eine Menge Spaß, auch bei meinen Großeltern rief ich diese Nummern immer mal wieder an. Jedoch wussten wir damals noch nicht, dass diese Nummern sauteuer sind. Manchmal vergaßen wir einfach den Hörer aufzulegen und so häuften sich die Summen. Irgendwann kam eine Telefonrechnung bei meinen Großeltern an. Die fielen aus allen Wolken, dass da auf einmal diese ganzen Sexnummern und eine Rechnung von über 100 Mark war. Sie waren unglaublich wütend, sprachen kein Wort mehr mit mir und riefen einen Freund meines Stiefvaters, der mal mit mir reden sollte. Dieser saß dann bei mir im Zimmer und brachte irgendwie kein Wort raus, es war eisiges Schweigen, niemand redete mit mir, klärte mich richtig auf.

Ich kam mir vor, wie ein Strafverbrecher, der eine riesige Schuld begangen hatte. Irgendwann kamen meine Eltern dann schon früher aus dem Urlaub zurück und mussten sich eine ganze Menge Vorwürfe meiner Großeltern anhören, von wegen was ich für ein perverses verkommenes Kind bin, und dass es bei so einer Mutter ja auch kein Wunder ist. Zu Hause angekommen öffneten meine Eltern dann auch unsere Telefonrechnung und da kamen nochmal 300 Mark zusammen. Es wurde kein Wort mehr mit mir gesprochen, außer die Frage, ob ich krank und pervers sei. Kein einziges Mal wurde ich aufgeklärt, was das eigentlich für Nummern seien. Eisernes Ignorieren und Abstrafen mit Nichtreden. Irgendwann belauschte ich dann meine Mutter, wie sie meine Lehrerin anrief und ihr sagte, dass ich nicht mit zur Klassenfahrt mitkommen dürfe, da ich Sex-Telefonate geführt hatte. Wie peinlich, dass jetzt auch noch meine Lehrerin Bescheid wusste. In der Pause mussten meine Freundin und ich zusammen mit ihr in einen Raum gehen, wo sie uns fürchterlich niedermachte, was das denn solle, ob wir nicht wüssten, dass das Nutten sind etc. Achja, und mit meiner damaligen Freundin verstritt ich mich dann auch noch.

Ich in meiner großen Angst sagte meinen Eltern, dass die Freundin genauso mitgemacht hatte und wir uns gegenseitig immer mehr angespornt haben, da anzurufen und sie sagte im Gegenzug ihren Eltern, dass ich die Alleinschuldige sei. Meine Eltern wollten dann noch Geld von ihren Eltern haben, was sie aber nie rausrückten. Da meine Großeltern meiner Mutter für alles die Schuld gaben, brach mein Vater kurz darauf die Beziehung zu ihnen ab und wollte keinen Kontakt mehr haben, um sich und seine Familie zu schützen. Der Kontaktabbruch hielt fast zwei Jahre, mittendrin starb meine Oma auf einmal an einem Schlaganfall, sie starb also im Streit mit meinem Vater. Ich glaube manchmal, dass er mir insgeheim dafür bis heute noch die Schuld gibt. Und das Schlimmste für mich in diesem ganzen Fall: Ich wurde damals als richtiger Perversling abgestempelt, man hat mir tiefe Schuldgefühle und Schamgefühle eingeredet. Selbst wenn ich heute noch mal mit meiner Mutter über diese Sache reden will, heißt es immer: "Für mich bleibst du nach wie vor pervers. Wärst du ein Junge gewesen, wäre es ja noch verständlich, aber du bist ein Mädchen!" Für mich sind das verdrehte Realitäten, denn ich weiß, dass ich nicht pervers bin - ich hatte auch schon längere Beziehungen mit Männern. Aber es schmerzt ungemein, eigentlich müsste ich den Kontakt zu meiner Mutter, alleine schon wegen so einer Aussage, beenden, wenn ich meine Würde bewahren möchte.

Beichthaus.com Beichte #00035170 vom 01.03.2015 um 12:19:38 Uhr (24 Kommentare).

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Treffen mit dem Ex-Freund

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Selbstsucht Eifersucht Ex Partnerschaft

Meine Freundin, mit der ich seit acht Monaten zusammen bin, hat mir vor ein paar Tagen erzählt, dass ihr Ex sie um ein Treffen gebeten hat. Zuerst dachte ich mir nichts dabei, aber als sie mir sagte, dass sie dem Treffen zusagen würde, war ich schockiert. Aber ich wollte auch nicht als der eifersüchtige Blödmann dastehen und so behielt ich meine Emotionen für mich und wünschte ihr viel Spaß. Allerdings ließ mir die Sache keine Ruhe und ich rief ihre beste Freundin an, zu der ich ein gutes Verhältnis habe. Sie erzählte mir, dass der Ex meiner Freundin ihr erzählt hatte, dass er sie um jeden Preis zurückgewinnen möchte und bei dem Treffen alles daran setzen wird, um sie wiederzuerobern. Meine Freundin wusste das anscheinend auch und trotzdem stimmte sie einem Treffen mit ihm zu, obwohl sie nach fünf Jahren Beziehung eine wirklich heftige Trennung mit vielen Streitereien hinter sich gebracht hatten. Aber was konnte ich tun? Wir waren erst acht Monate zusammen und ihn kannte sie doch schon viel länger.


Einen Tag vor dem Treffen führte ich meine Freundin abends zu unserem Lieblingschinesen zum Essen aus. Sie isst beim Chinesen ausschließlich Sushi, was mir noch zugutekommen sollte. Als sie kurz auf der Toilette verschwand, kippte ich eine ganze Flasche eines starken Abführmittels in ihr Getränk. Dieses große Glas hatte sie ziemlich bald ausgetrunken. Später, als wir heimkamen, bekamen wir Lust aufeinander und hatten Sex. Schon währenddessen hörte ich aus ihrem Bauch ziemlich seltsame Geräusche - und plötzlich warf sie mich ab und rannte wie von der Tarantel gestochen Richtung WC. Auf dem Weg dorthin verlor sie schon einiges an "Material" und markierte damit den Wohnzimmerfußboden. Sie verbrachte die ganze Nacht auf dem stillen Örtchen und zeitweise dachte ich, die Kloschüssel würde explodieren.


Als zuvorkommender Freund brachte ich ihr natürlich heißen Tee, eine Wärmflasche sowie eine Decke, damit sie die Zeit auf dem gar nicht mehr so stillen Örtchen so bequem wie möglich absitzen konnte. Dabei schimpfte sie unentwegt auf das Essen beim Chinesen und ich bekräftigte sie noch dabei, obwohl das Restaurant gar nichts dafür konnte. Am nächsten Tag bekam ich ein Streitgespräch am Telefon mit ihrem Ex mit. Er unterstellte ihr scheinbar, dass sie eine Ausrede gesucht hatte, um sich nicht mit ihm treffen zu müssen und sie beteuerte, dass sie wirklich schlimme Bauchkrämpfe hat und keinesfalls auf die Straße gehen könne. Jedenfalls endete das Gespräch damit, dass sie ihm ein schönes Leben wünschte und ihn hoffentlich nie mehr wiedersehen müsse. Im Computerzimmer nebenan lachte ich mir ins Fäustchen, weil ich erreicht hatte, was ich wollte, ohne als eifersüchtiger Idiot dazustehen. Ich bitte hiermit um Vergebung, da ich meine Freundin nur durch die Einnahme von starkem Abführmittel von einem Treffen mit ihrem Ex-Freund abhalten konnte.

Beichthaus.com Beichte #00035169 vom 01.03.2015 um 10:43:55 Uhr (16 Kommentare).

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