Wie ferngesteuert

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Sucht Wollust Maßlosigkeit Prostitution Dachsenhausen

Wie ferngesteuert
Ich (20) möchte beichten, dass ich süchtig nach den Damen des horizontalen Gewerbes bin. Ich hatte bereits eine mehr oder weniger glückliche Beziehung und sonst zwei kleine Affären. Nichts großes. Seit ich vor kurzem in Holland gewesen bin, wo mich die Schaufensterprostitution […]
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Beichthaus.com Beichte #00031342 vom 03.06.2013 um 22:09:49 Uhr in Dachsenhausen (40 Kommentare).

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Mein Glaube an die Selbstjustiz

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Aggression Hass Rache Missbrauch

Ich (w/21) habe eine beste Freundin, die mit 14 Jahren vergewaltigt worden ist. Sie war nie wieder so, wie sie einmal war. Immer misstrauisch, ängstlich und schüchtern. Obwohl ich weiß, dass ich nichts hätte tun können, fühle ich mich schuldig und ich spüre immer […]
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Beichthaus.com Beichte #00031340 vom 03.06.2013 um 19:29:03 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Schminke umsonst

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Diebstahl Habgier Vreden

Damals muss ich so um die 14 oder 15 gewesen sein. Ich wohnte in unmittelbarer Nähe zu einem Drogeriemarkt und kaufte dort auch regelmäßig ein. Es fing alles damit an, dass ich zu wenig Geld für eine Wimperntusche hatte, die ich unbedingt haben musste. Ich sah mich in dem Laden um und ließ sie unbemerkt in dem Ärmel meines Anoraks verschwinden. Als ich den Laden verließ, fühlte ich mich einfach super. Einerseits wegen des Adrenalinstoßes, andererseits, weil ich für die tolle Mascara keinen Cent ausgeben hatte.
Zu Hause erzählte ich meiner besten Freundin von meinem Diebstahl und am nächsten Tag zogen wir los und klauten wie die Raben. Dies geschah über mehrere Monate und wir entwendeten Schminke, Haarfärbemittel und Ähnliches, bestimmt über einen Wert von mehreren Hundert Euro. Als wir das letzte Mal loszogen, um etwas zu klauen, wurde meine beste Freundin von einem Ladendetektiv erwischt. Seitdem haben weder ich noch sie wieder etwas mitgehen lassen. Ich fühle mich ganz schlecht, weil sie nur wegen mir mit dem Klauen begonnen hatte. Ich würde auch nie wieder etwas klauen. Statt zu saufen oder rumzuvögeln, fand ich einen anderen Kick in meiner Jugend.

Beichthaus.com Beichte #00031332 vom 02.06.2013 um 19:10:12 Uhr in Vreden (13 Kommentare).

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Keine zweite Chance

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Lügen Fremdgehen Stolz

Ich (m/24) habe mich mit 17 Jahren in ein 20-jähriges Mädchen - ich nenne sie "Emma" - aus meinem Mathekurs verliebt. Sie war "das" Mädchen der Schule: große Brüste, toller Hintern und eine erstaunliche Ähnlichkeit mit Emma Stone. Allerdings wusste ich, dass sie einen Freund hatte, und habe mich nie getraut, sie mal anzusprechen, statt sie bloß zu beobachten.

Damals bestand für mich die Gefahr nicht versetzt zu werden, weil ich nichts für die Schule übrig hatte. Als es so weit war, dass ich der Schlechteste im Mathekurs war, habe ich beschlossen, mein Leben neu zu ordnen: Ich habe es mir zum Ziel gesetzt, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Also habe ich unter anderem damit angefangen in meiner Freizeit den versäumten Mathestoff nachzuarbeiten. Nach ein paar Monaten wurde ich dann tatsächlich zum Klassenbesten. Als unsere Mathelehrerin für absehbare Zeit ausfiel, sollten wir anstelle des gewöhnlichen Unterrichts vorgegebene Aufgaben lösen. Wie es der Zufall wollte, wurde ich für diese zwei Wochen mit Emma in eine Zweiergruppe gesteckt. Also suchten wir uns immer einen leeren Klassenraum und haben dort die Schulstunden verbracht. Die Sympathie war auf Anhieb da, wir haben uns super verstanden und viel rumgealbert. Für mich war Mathe kein Thema mehr und dementsprechend habe ich mich bemüht, ihr die Dinge zu erklären, die sie nicht verstanden hat. Am nächsten Tag hat sie nach meiner Handynummer gefragt, für den Fall, dass sie "Schwierigkeiten bei einer Aufgabe hat".

Und so kam es, dass sie mich regelmäßig anschrieb, ganz ohne Matheprobleme. Das ging dann mehrere Wochen. Mittlerweile rief sie sogar mehrmals täglich an, und wenn ich nicht dran ging, kam eine traurige und zugleich süße SMS hinterher. Bei Schulausflügen saß sie extra neben mir, hat mit mir geredet und Körperkontakt gesucht. Irgendwann fragte sie immer dringlicher nach einem Treffen, wollte mit mir was trinken gehen und mehr Zeit zusammen verbringen. Dann endlich haben wir uns am Wochenende bei ihr verabredet. Als ich sie am Abend zuvor anschrieb, um den Zeitpunkt festzulegen, bekam ich einen Anruf von ihrem Handy, allerdings mit der wütenden Stimme ihres Freundes, der mir sämtliche Knochenbrüche androhte, wenn ich nicht die Finger von seiner Freundin lasse. Auf seine Drohungen habe ich allerdings nicht viel gegeben, denn den Typen brauchte ich nicht zu fürchten. Emma schien zwar Ärger mit ihm zu haben, wollte sich allerdings nach wie vor mit mir treffen. Obwohl die Versuchung groß war, das Wochenende bei ihr zu verbringen, kam die Erkenntnis, dass ich danach nicht mehr in den Spiegel schauen könnte: Immerhin hat sie mir nach all der Zeit nie etwas von ihrer Beziehung erzählt - ganz egal, ob ich sowieso davon wusste oder nicht. Für mich war sie mit einem Schlag eine Schlampe, die keine Konsequenzen zieht, sobald sie Interesse an einem anderen Kerl hat.


Ich bin nicht zu unserer Verabredung gefahren, sondern habe ihre Nummer, Nachrichten und Fotos gelöscht. Als sie mich dann anrief, sagte ich ihr, dass ich nicht kommen werde und sie sich entscheiden soll, was oder wen sie wirklich möchte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihre Anrufe weggedrückt und die weiteren Nachrichten nie beantwortet. In einer SMS stand, dass sie mit ihrem Freund Schluss gemacht hat und es gerne noch mal mit mir probieren würde. Dass sie mich vermisst und sich wohl verliebt hat. Aber ich Arschloch habe es mir zur Aufgabe gemacht, sie eiskalt zu ignorieren, und ihr keine Aufmerksamkeit zu schenken.
Noch Wochen danach habe ich bemerkt, wie sie mich im Unterricht beobachtet hat, kurz davor war in Tränen auszubrechen und den Raum verließ, wenn ich in der Nähe war. Sie wechselte sogar den Mathekurs. Als sie erfuhr, dass ich in einer Beziehung war, ließ sie mir eine Nachricht mit ein paar liebevollen Worten zukommen. Mit ihrer besten Freundin habe ich dann irgendwann auch noch was angefangen, um sie eifersüchtig zu machen. Zwei Jahre lang hat sie mir jedes Mal zum Valentinstag eine nette SMS geschickt. Bis zum Abschluss habe ich es geschafft, kein Wort mit ihr zu sprechen.


Ich möchte beichten, dass ich dieser Frau offenbar sehr wehgetan habe. Und obwohl sie mit ihrem Freund Schluss gemacht und sich so sehr ins Zeug gelegt hat, habe ich ihr nie eine zweite Chance gegeben. Stattdessen hatte ich nichts Besseres zu tun, als ihr wehzutun. Es tut mir leid, dass es so ausging.
Laut Facebook-Profil arbeitet sie heute in einem kleinen Laden. Manchmal überlege ich, in meine Heimatstadt zu fahren, um sie dort zu besuchen und auf einen Kaffee oder zum Essen einzuladen. Aber vielleicht ist es auch gut, wenn es bleibt, wie es ist.

Beichthaus.com Beichte #00031319 vom 31.05.2013 um 22:22:47 Uhr (22 Kommentare).

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“Folge

Ich verabscheue meinen Stiefvater

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Hass Missbrauch Aggression Familie

Ich (m/31) wurde mit acht Jahren von dem Arbeitskollegen meines Stiefvaters mehrmals missbraucht. Meine Eltern wollten ein ruhiges Wochenende verbringen und haben mich dann bei ihm abgeladen. Erst vor einem halben Jahr, in einem Streit mit meinem Stiefvater, habe ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00031318 vom 31.05.2013 um 19:59:10 Uhr (10 Kommentare).

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