Pornosammlung mit meinen Bekannten

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Masturbation Lügen Falschheit Partnerschaft Mannheim

Ich (m/25) habe schon seit der Pubertät eine riesige Sammlung von Fotos von guten Freundinnen und weiblichen Bekannten auf meinem PC und auf Festplatten. Es sind unzählige Gigabyte - unter anderem sind dort auch Bilder von Frauen, auf die ich wirklich mal stand, aber ich grase auch immer wieder die Internet-Profile attraktiver Freundinnen ab, auf deren Fotos ich zugreifen kann. Die Fotos, die mir gefallen, speichere ich dann ab. Das sind keine pornografischen Bilder, sondern höchstens mal ein Partybild oder Ähnliches, auf dem ein bisschen mehr Haut zu sehen ist. Meistens sind es aber nur die Gesichter - die Freundin eines Kumpels ist zum Beispiel so hübsch, dass ich all ihre Bilder sammele. Ebenso wie ich Bikinibilder meiner besten Freundin besitze, die ich von ihrer Festplatte kopiert habe, als sie mir diese einmal ausgeliehen hatte. Viele dieser Frauen kenne ich schon seit vielen Jahren oder sogar seit meiner Kindheit.


Wofür ich die Bilder nutze, kann man sich denken - ich habe zwar auch eine normale Pornosammlung, aber diese Bilder sind der wichtigste Teil davon. Es ist fast schon zwanghaft, dass ich diese Bilder immer wieder suche und brauche, aber für mich gehört das inzwischen zu meiner natürlichen Sexualität. Das Problem ist, dass ich seit einem Jahr eine Freundin habe, die ich sehr liebe. Sie hat auch mal meine Pornosammlung gefunden, aber ich konnte sie damit beschwichtigen, dass es ja keine "realen" Personen sind, zu denen ich mich befriedige, sondern nur unbekannte Darstellerinnen. Daher wären sie ja keine Konkurrenz für sie. Das konnte sie dann auch einigermaßen akzeptieren, aber so richtig glücklich war sie mit dem Gedanken, dass ich andere Frauen geil finde, dann doch nicht. Ich schäme mich dafür, dass diese Beschwichtigung in Wirklichkeit eine glatte Lüge war. Schließlich macht mich nichts mehr an, als die Bildersammlung meiner Bekannten - auch wenn ich sie seit Beginn der Beziehung nicht mehr ganz so regelmäßig erweitere. Meine Freundin darf das nie erfahren, denn sie könnte nicht verstehen, dass ich auch innerhalb einer festen und sexuell erfüllten Beziehung weiterhin von Bekannten und Freundinnen unglaublich angezogen werde. Speziell von denen, in die ich mal verschossen war - und dass es zum natürlichen Ausleben sexueller Bedürfnisse gehört, das so umzusetzen, wie ich es tue. Ich finde das ziemlich normal, denn ich gehe ja nicht fremd. Aber meine Lüge liegt mir trotzdem schwer im Magen, und ich habe ständig Angst, dass sie die Sammlung finden könnte und dann mit mir Schluss macht. Es tut mir jetzt schon leid, denn löschen will ich die Sammlung einfach nicht. Da ich ihr nicht die Wahrheit sagen kann, obwohl ich das so gerne würde, beichte ich hier.

Beichthaus.com Beichte #00031982 vom 01.10.2013 um 19:31:45 Uhr in 68165 Mannheim (Moltkestraße) (15 Kommentare).

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Rache an meinem Nachbarn

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Boshaftigkeit Aggression Rache Zorn Nachbarn

Hallo, ich (m/23) habe vor etwa einem Jahr meine erste Wohnung bezogen. Nun habe ich allerdings einen ziemlich nervigen Nachbarn. Er hört ständig laute Musik und brüllt in seiner Wohnung blöd rum, obwohl der Depp allein lebt! Der Typ treibt mich in den Wahnsinn! Nun spiele ich ihm seit ungefähr drei oder vier Monaten kleine Streiche. Das fing damit an, dass ich ihm einfach alles geklaut habe, was aus seinem Briefkasten ragte - nicht jeden Tag, einfach nur alle zwei bis drei Tage. Mal eine Zeitung, mal einen Brief, den der Postbote nicht ganz im Briefkasten unterbringen konnte. Ich lese mir den Kram dann auch nicht durch, ich werfe ihm die Briefe einfach nach 2-3 Wochen vor die Haustür. Manchmal schreibe ich davor noch kleine Botschaften auf die Briefe, wie zum Beispiel "Sorry für die Verspätung!" oder "Bin wieder da!" Außerdem klingele ich jeden Morgen an seiner Tür, wenn ich gegen fünf Uhr morgens zur Arbeit fahre. Langsam nimmt das aber alles schlimme Formen an. Ich habe vor ein paar Wochen seinen Ersatzschlüssel unter der Fußmatte gefunden und habe ihn mir prompt im Supermarkt nachmachen lassen. Jetzt gehe ich hin und wieder in seine Wohnung, wenn er abends auf Tour ist. Dann stelle ich ein paar Sachen um, verstecke scheinbar wichtige Unterlagen, Filme, Spiele, die Fernbedienung und einfach alles, was in meine rachsüchtigen Griffel kommt.


Ich kann einfach nicht mehr aufhören. Sein PC hat im übrigen auch kein Passwort, welchen ich also auch mal "aufgeräumt" habe. Er hat jetzt 20 GB Schwulenpornos auf seiner Festplatte, gespeichert auf dem Desktop unter "Meine Lieblingsfilme". Seine Freunde auf F*cebook haben auch ein paar "Nachrichten" von ihm bekommen. Leute, meldet euch ab, wenn ihr aus dem Haus geht! Ich schäme mich nun wirklich dafür. Ich würde auch alles wieder löschen, ich habe den Schlüssel aber vor ein paar Tagen entsorgt. Außerdem habe ich nun einen Termin bei einem Psychologen gemacht, der mir bei meinem Zornproblem helfen soll. Ich wollte hier einfach alles niederschreiben, weil ich mit der Sache abschließen möchte. Falls du das hier liest, werter Nachbar, dann möchte ich mich bei dir entschuldigen. Lass uns das Kriegsbeil begraben! Ich erwarte keine Vergebung, aber doch wenigstens ein wenig Verständnis für meine kleine "Sucht".

Beichthaus.com Beichte #00031966 vom 28.09.2013 um 23:40:39 Uhr (14 Kommentare).

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Meine Veganerscham

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Falschheit Lügen Hochmut Ernährung Gießen

Ich (m/29) beichte hiermit, dass ich seit meiner Kindheit Veganer bin. Ich versuche das jedoch, wann immer es mir möglich ist, mit abstrusen Ausreden zu verbergen. Damals fand ich es einfach nur peinlich, den Leuten Umstände zu machen, zum Beispiel wenn ich bei Kumpels nach der Schule Mittag gegessen habe. Und seit vor ein paar Jahren die Mode aufkam, dass alles und jeder zum Veganer wurde, schäme ich mich für meine Ernährungsgenossen. Dieses Moralapostelgelaber geht mir auf den Geist, zumal mir Massentierhaltung und Ähnliches völlig Latte sind - Fleisch, Käse und Milch schmecken mir einfach nicht, ich finde das Zeug eklig. Es ist wirklich ätzend, wie ein Großteil dieser Leute einem ihr Essverhalten auf die Nase bindet und ich möchte mit derlei Personal nicht über einen Kamm geschoren werden. Diese Verheimlichung führt im Alltagsleben oft zu Schwierigkeiten: Bei Grillabenden mit Kommilitonen führe ich immer an, keinen Hunger zu haben und ernähre mich von Bier und Zigaretten und die Eltern meiner Freundin sind seit zwei Jahren sauer auf mich, weil ich bei ihnen noch nie zu Mittag gegessen habe. Aber die kann ich eh nicht leiden. Ich werde jedoch innerlich fuchsteufelswild, wenn mich einer der wenigen Mitwisser "outet", obwohl diese nichts von meiner objektiv betrachtet völlig lächerlichen Veganerscham ahnen.

Beichthaus.com Beichte #00031965 vom 28.09.2013 um 20:25:46 Uhr in 35392 Gießen (Frankfurter Strasse) (20 Kommentare).

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Der schlafende Kitzler

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Peinlichkeit Lügen Manie

Der schlafende Kitzler
Wenn ich enge Hosen trage und meine Beine überschlage, schlafen mein Kitzler und ein Teil meiner Schamlippen ein. Ich liebe dieses Gefühl. Es ist der Wahnsinn und dann kann ich mit wenigen Bewegungen zum Orgasmus kommen. Leider passiert dies aber oft in sehr ungünstigen Situationen und ich muss aufpassen, dass es keiner merkt. Dann lüge ich zum Beispiel meine Kollegin an, dass ein Fax gekommen ist und dass sie es doch kurz holen soll, nur damit ich kommen kann. Es tut mir leid, dass ich anderen Lügen erzähle, nur um meiner Befriedigung in den ungünstigsten Situationen nachzukommen.

Beichthaus.com Beichte #00031962 vom 27.09.2013 um 21:40:47 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Schärfe ist nur Übungssache

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Peinlichkeit Morallosigkeit Falschheit Ernährung Weinheim

Ich möchte beichten, dass ich meiner Frau seit über drei Jahren etwas ins Essen mische. Mir ist klar, dass sich das sehr krass anhört, aber es ist relativ schnell erklärt. Im Mai 2010 waren wir anlässlich unseres zwanzigsten Hochzeitstages in einem Restaurant essen. Meine Frau kommt aus einem sehr konservativen Elternhaus und wuchs deshalb nur mit typisch deutscher Hausmannskost auf. An besagtem Tag bestand sie jedoch darauf, mit mir ein asiatisches Lokal zu besuchen, welches erst vor Kurzem eröffnet hatte. Das ganze Restaurant machte einen sehr schönen Eindruck. Die Bedienung war sehr freundlich, das Ambiente spitze und auch die Karte wies zahlreiche Delikatessen auf. Mir fiel erst an diesem Abend auf, dass ich mit meiner Frau nie zuvor in einem asiatischen Restaurant war, weshalb ich mich besonders freute, ihr die neue Geschmacksrichtung nahezubringen. Die Vorspeise war vorzüglich, doch als meine Frau einen Bissen des Hauptganges probierte, stand sie perplex auf und rannte zur Toilette. Ich ging ihr hinterher und wartete vor der Tür auf sie, um zu erfragen, ob alles Okay ist. Bis sie dann mit Tränen in den Augen herauskam und sich laut brüllend darüber beschwerte, dass das Chop Suey ja viel zu scharf sei. Es wäre einfach eine Unverschämtheit, jemandem etwas so stark Gewürztes aufzutischen.

Natürlich sahen uns alle im Restaurant komisch an und die Bedienungen standen äußerst gedemütigt an ihrem Platz. Wir wurden den gesamten restlichen Abend misstrauisch angeschaut, und in ihrer Hysterie wollte meine Frau noch nicht einmal zahlen. Als ich dann doch das Geld auf den Tisch legte, zickte sie mich auch noch an und sprach die nächste Stunde kein Wort mehr mit mir. Mir war das alles so peinlich, dass ich ihr seit diesem Abend immer ein wenig Tabasco unter das Essen mische. Ich nutze jede Möglichkeit, um ihr ein wenig der scharfen Chilisoße unterzujubeln. Die Dosis habe ich inzwischen schon derart gesteigert, dass unser Essen mittlerweile schärfer geworden ist, als so manches Thaigericht. Liebling, es tut mir leid, aber das war mir damals einfach nur peinlich. Ich hoffe, du liebst mich immer noch, obwohl ich langsam aber stetig deine Geschmacksknospen verbrenne.

Beichthaus.com Beichte #00031941 vom 23.09.2013 um 20:44:40 Uhr in 69469 Weinheim (20 Kommentare).

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