Sex mit der Ex

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Prostitution Selbstsucht Ex Wiener Neustadt

Ich war mit meiner Ex noch lange Zeit, nachdem unsere Beziehung beendet war, befreundet - was erstaunlich gut funktionierte. Bis sie eines Tages bei einem Besuch meinte, dass sie große Geldprobleme hätte - und ich kann mir bis heute nicht erklären, welche niederen Gedanken mich zu dem Vorschlag trieben, den ich ihr unterbreitete. Ich schlug ihr vor, für Sex mit ihr zu bezahlen. Erstaunlicherweise sagte sie sogar zu. Deshalb beichte ich jetzt, dass ich ein Arschloch bin. Ich hätte ihr das Geld einfach leihen oder schenken sollen. Heute schäme ich mich, dass ich die Not eines Mitmenschen wegen meiner niederen Triebe ausgenutzt habe. Ich bin mir im Klaren, dass ich keiner Vergebung verdiene, aber es tat gut, die Geschichte endlich mal losgeworden zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00032494 vom 01.01.2014 um 07:13:24 Uhr in 2700 Wiener Neustadt (Hauptplatz) (12 Kommentare).

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Die Uhr des Ehebrechers

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Ehebruch Dummheit Diebstahl Fremdgehen Morallosigkeit Oelde-Stromberg

Vor fünf Jahren lernte ich (w/26) einen Mann (30) kennen. Wir standen gemeinsam an der Haltestelle, aber wegen eines Unfalls fuhren keine Straßenbahnen mehr. Ich hörte, wie er ganz hektisch telefonierte und dass er das gleiche Ziel hatte wie ich - nämlich die Uniklinik. Woraufhin ich ihn fragte, ob er mit mir dort hingehen wollte, weil ich einen Weg kannte, über den man die Klinik recht schnell auch zu Fuß erreichen kann. Ich hatte wirklich keine Hintergedanken, das war einfach nur nett gemeint. Unterwegs unterhielten wir uns dann aber sehr gut, er fragte nach meiner Handynummer und wir trafen uns noch öfters, bis wir dann ein Pärchen wurden. Er war mein erster Freund und mit ihm hatte ich auch meine ersten sexuellen Erfahrungen. Er arbeitete bei einer großen Bank, die inzwischen nicht mehr so angesehen ist, und hatte beruflich immer viel Stress, weswegen er meistens sehr spät zu mir kam, oder auch mal kurzfristig absagte. Er hat mich kaum bei Freunden vorgestellt, und mit der Vorstellung bei den Familien wollten wir auch noch warten. Die Wohnung, in der ich ihn besuchen kam, muss er wohl extra dafür gemietet haben. Ich war wegen meines Studiums erst in diese Stadt gezogen, kannte also noch nicht so viele Leute und war glücklich, einen so tollen Partner an meiner Seite zu haben. Noch dazu war ich jung und ich bin auch sehr behütet aufgewachsen, was meine Dummheit wohl erklärt. Und ich betone ausdrücklich, dass ich mir kein Geld oder Ähnliches habe schenken lassen. Unsere Beziehung dauerte etwa ein halbes Jahr, dann war ich nach einigen bestandenen Prüfungen in einem größeren Einkaufscenter und sah ihn, wie er Hand in Hand mit einer sehr hübschen Frau an den Schaufenstern entlang schlenderte. Die Frau hatte einen dicken Babybauch. Natürlich wurde ich (endlich!) misstrauisch, dachte aber, dass es ja auch eine Bekannte oder ein Familienmitglied sein könnte, und ging einfach zu ihm hin, um ihn zu begrüßen. Er tat so, als kenne er mich nicht, meinte, das sei eine Verwechslung und versuchte seine Frau weiter zu ziehen, keine Ahnung, was sie damals von mir dachte.


Ich war verzweifelt. Auf dem Heimweg wäre ich fast in Tränen ausgebrochen und machte mich dann in meiner kleinen Wohnung daran, die wenigen Sachen, die er am Abend zuvor bei mir gelassen hatte, zu entsorgen. Handynummer löschen, Zahnbürste in den Müll und so weiter. Dabei fand ich seine Uhr, die er auf meinem Nachttisch vergessen hatte. Er versuchte noch einmal, sich bei mir zu melden, aber ich erklärte ihm dann halbwegs gefasst, dass ich nie wieder etwas von ihm hören wolle, sonst würde ich seiner Frau alles erzählen. Ich hörte nichts mehr von ihm. Die Uhr, auf der der Name einer sehr bekannten Uhrenmarke stand, habe ich erst einmal behalten. Eine ganze Zeit später brachte ich sie zu einem Juwelier und wollte wissen, ob sie echt ist. Er sagte, dass sie neu knapp 9000 Euro wert sei und ich ließ sie etwas enger stellen. Was ich jetzt eigentlich beichten will? Dass ich damals so dermaßen dumm war und ihm praktisch alles geglaubt habe! Dass ich die Uhr letztendlich ja gestohlen habe, und vor allem, dass ich ihm geholfen habe, seine schwangere Frau zu betrügen, auch wenn ich es nicht wusste. Ein bisschen Misstrauen hätte geholfen. Keine Ahnung, was aus den beiden, oder besser gesagt, den drei geworden ist. Ich habe keinen Kontakt zu seiner Frau aufgenommen, weil sie mich ja schon beim Einkaufen gesehen hatte und sich ihren Teil denken konnte. Außerdem wollte ich dem Kind nicht den Vater nehmen. Und die Uhr? Tja - die trage ich manchmal, obwohl sie mir eigentlich viel zu protzig ist. Aber das soll mich an meine unglaubliche Naivität erinnern.

Beichthaus.com Beichte #00032486 vom 29.12.2013 um 17:04:32 Uhr in Oelde-Stromberg (23 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Stromausfall an Weihnachten

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Weihnachten Zaußwitz

Stromausfall an Weihnachten
Ich arbeite bei einem regionalen Energieversorger. Ein Kollege bat mich Heiligabend zu einem Haus, das zwei Dörfer weiter steht, zu fahren, das keinen Strom hat. Einfach, weil er gerade eine andere Störung bearbeitete und dort noch eine Weile brauchen würde. Da man einem Kollegen natürlich gerne mal aus der Patsche hilft, erklärte ich meiner Familie kurz, was Sache ist, und bin dann zu der Adresse gefahren. Ein alter Mann hat mich dann "begrüßt" und sich gleich mal beschwert, warum das so lange gedauert hat. Dabei war ich keine fünfzehn Minuten nach seinem Anruf bei ihm. Aber gut - der Mann hatte an seinem Verteiler herumgespielt und die Haussicherung abgeschossen. Auf meine Frage, ob er am Heiligen Abend nichts Besseres zu tun hat, als an seiner elektrischen Anlage herumzupfuschen hat er mich mit derbsten Schimpfworten bedacht. Ich meinte dann nur, dass es schon okay ist und dass ich nur eine neue Sicherung einsetzen muss, ehe ich wieder gehen könne. Seine Antwort war allerdings, dass ich ein dummes Arschloch bin und mich gar nicht erdreisten brauche, da er den Einsatz nicht zahlen würde. Also habe ich ihm höflich erklärt, dass ich in meiner Freizeit zu ihm gefahren bin, und ohnehin nichts aufgeschrieben hätte - während der Kollege sicherlich noch einige Stunden gebraucht hätte. Aber anstatt mir dann zu danken, dass ich diese Mühe auf mich genommen habe, fragte er mich, wie dumm man doch sein muss, um in seiner Freizeit eine Störung zu beheben. Und dann ist mir der Kragen geplatzt!

Ich hätte einfach eine neue Sicherung einbauen können, und hätte dann gehen können. Da seine Anlage und die Hauptleitung aber schon ziemlich ramponiert waren, habe ich nach Rücksprache mit der Leitstelle das Einsetzen der Sicherungen verweigert - mit der Berufung auf Gefahr im Verzug. Dann habe ich noch ein paar Fotos zur Dokumentation gemacht und weg war ich. Ich möchte hiermit also beichten, dass ich einem verbitterten, alten Mann an Weihnachten ohne Strom zurückgelassen habe, weil sein Verhalten absolut unmöglich war. Und das bleibt auch so, bis ein Elektriker die Anlage überprüft und sein OK für die Konstruktion bei uns abgibt. Für die Einschaltung des Stroms werden also noch ein paar Tage vergehen. Aber andererseits kann ich mit der Schuld auch gut leben, denn sollte etwas mit der Anlage passieren, bin ich voll haftbar, da ich den Zustand der Elektrik ja begutachten konnte und dann auch geduldet hätte. Und damit gehört der Schwarze Peter jetzt der zuständigen Elektrofirma. Ich bitte dennoch um Absolution für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00032460 vom 25.12.2013 um 20:57:01 Uhr in 04758 Zaußwitz (Oschatzer Strasse) (23 Kommentare).

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Der Supermarkt meines Vertrauens

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Diebstahl Habgier Selbstsucht Morallosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich immer, wenn ich Obst und Gemüse kaufen gehe, dies in einem bestimmten Laden tue. Einfach, weil man dort die Ware selbst Abwiegen muss, um einen Bon, den man dann auf die Tüte klebt, auszudrucken. Ich packe mir dann Orangen - oder was auch immer - ein, und beim abwiegen hebe ich die Tüte an und klebe dann einfach den "falschen" Bon auf. Und wenn ich mir Fleisch von der Fleischtheke bestelle, lasse ich dieses meist unauffällig in meinem Rucksack verschwinden. In dem Supermarkt vertraut man den Leuten einfach zu sehr, da man das Fleisch erst vorne an der Kasse bezahlen muss. Es tut mir leid, aber ich habe eben nicht viel Geld. Und zum Glück wurde ich auch noch nie erwischt.

Beichthaus.com Beichte #00032439 vom 21.12.2013 um 02:17:07 Uhr (20 Kommentare).

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Der Ausbeuterbetrieb

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m/34) beichte, dass ich die Firma, in der ich arbeite, hasse. Ich bin bei einer Dienstleistungsfirma beschäftigt. Als ich 2009 dort anfing, wurde ich als Gebäudereiniger eingestellt, sollte aber auch Hausmeistertätigkeiten nachgehen. Im ersten Winter musste ich Winterdienst in 15 Objekten übernehmen, ich hatte in drei Monaten gerade mal zwei Wochenenden frei. Nach nicht einmal einem Jahr wurde ich von meinen Objekten abgezogen, weil ich als Springer eingesetzt werden sollte - also immer dort, wo es brennt. Es hat sich relativ schnell herumgesprochen, dass ich meine Arbeit gewissenhaft und zuverlässig mache. Und so wurde ich kurze Zeit später Haustechniker in einem exquisiten Hotel. Meine Firma hatte dort schon lange einen Kollegen abgestellt, dessen Verhalten war aber offensichtlich nicht ideal, weshalb man mich dort hinschickte, um den Kunden zu halten. Seit drei Jahren bin ich nun schon dort und es gefällt mir sehr. Da ich mich mit dem technischen Leiter im Hotel super verstehe, kenne ich auch die Summe, die das Hotel für mich an meine Firma zahlen muss. Es ist wie Zeitarbeit - ich verdiene nicht einmal die Hälfte von dem, was die Firma einstreicht. Ich werde immer noch nach Reinigungs-Tarif bezahlt, obwohl ich nichts mehr damit zu tun habe.


Ich hatte dieses Jahr dann ein Gespräch zwecks Lohn-Anpassung mit der Geschäftsleitung. Mir wurde schamlos ins Gesicht gelogen, und meine Arbeit und Leistungen wurden heruntergespielt. Ich habe verschiedene Aufträge angepriesen, die ich für die Firma an Land gezogen habe, aber die Antwort war nur, dass man das von den Mitarbeitern auch erwarte. Ich musste mich extrem zusammenreißen und war drauf und dran den Chef über den Tisch zu ziehen. Ich habe es natürlich nicht gemacht, obwohl meiner Forderung auf eine Lohnerhöhung nicht stattgegeben wurde. Seitdem hält mich nichts mehr in der Firma, ich spekuliere nur noch darauf, dass mich das Hotel irgendwann übernimmt. Spätestens, wenn der technische Leiter in drei Jahren in Rente geht, habe ich sehr gute Chancen diesen Ausbeuterbetrieb endlich zu verlassen!

Beichthaus.com Beichte #00032434 vom 20.12.2013 um 20:19:42 Uhr (7 Kommentare).

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