Süchtig nach dem Callboy

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Fremdgehen Ehebruch Prostitution Wollust Begehrlichkeit Düsseldorf

Ich bin seit sechs Jahren mit meinem Mann verheiratet, er ist ein toller Mensch und ich liebe ihn wirklich, aber im Bett ist er eine totale Niete. Als mein Mann dann für zwei Tage weg war, habe ich mir einen Callboy nach Hause bestellt - ich war einfach zu geil und habe auch nicht lange überlegt, oder gar ein schlechtes Gewissen gehabt. Der Sex mit dem Callboy war einfach göttlich! Er hatte Ausdauer, einen gut bestückten Penis, er sah gut aus und es passte einfach alles. Das war der beste Sex, den nicht nach Jahren hatte und kein Vergleich zu meinem Mann, er war einfach viel besser! Seitdem geht das mir nicht aus dem Kopf. Wenn mein Mann mit mir beschäftigt ist, denke ich nur noch an ihn, und das hat mich ermutigt, den Callboy in einem Hotel einfach erneut zu treffen. Obwohl ich nicht jedes Mal so viel Geld bezahlen kann, bin ich inzwischen von ihm abhängig geworden. Das Beste wäre natürlich, einen ähnlichen Mann wie den Callboy als Hausfreund zu haben - nur, dass er es eben umsonst macht. Jetzt bin ich nur am Überlegen, wie ich das meinem Mann beibringe. Ich weiß nicht, wie er darauf reagieren wird.

Beichthaus.com Beichte #00032555 vom 11.01.2014 um 14:39:23 Uhr in 40210 Düsseldorf (Bismarckstraße) (17 Kommentare).

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Beim Finanzamt angeschwärzt

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Verrat Engherzigkeit Selbstsucht Geld Familie

Ich habe meinen Vater beim Finanzamt angeschwärzt. Der Grund ist, dass ich aufgrund der familiären Verhältnisse nicht mehr bei ihm wohnen konnte und zum Studium ausgezogen bin. Und jetzt verschleppt er jede Unterhaltszahlung oder zahlt nicht den vollen Betrag, dabei hat er eine eigene Firma, die auch gut läuft. In dieser Firma beschäftigt er auch einige seiner Verwandten - jedoch nur auf dem Papier. In Wirklichkeit hat die Firma zwei Mitarbeiter. Durch diesen Trick spart er Unmengen an Steuern, behauptet jedoch, mir nicht einmal den gesetzlichen Mindestunterhalt zahlen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00032554 vom 11.01.2014 um 13:20:32 Uhr (15 Kommentare).

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Das Waschbecken aus Bequemlichkeit

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Verschwendung Ekel Unreinlichkeit Trägheit

Ich (m/28) habe mir vor gut drei Jahren das Sprunggelenk gebrochen. Da habe ich zum ersten Mal richtig festgestellt, wie einfach das Leben für gesunde Menschen im Alltag ist. Ich musste acht Wochen mit Krücken gehen und war heilfroh, als ich wieder normal gehen konnte, denn diese Einschränkungen haben mich fast wahnsinnig gemacht. Da ich nun mal Stehpinkler bin, war der Toilettengang auch immer so eine Sache, weil ich immer auf einem Bein vor dem Klo stehen musste. Und Gleichgewicht zu halten ist gar nicht so einfach, wenn man auch noch mit den Händen hantieren muss. Natürlich habe ich auch versucht, mich hinzusetzen, was ja so oder so fast jeden Tag einmal notwendig ist, aber dieses ganze Prozedere dauerte mir einfach zu lange. Und da ich viel trinke, muss ich dementsprechend auch oft aufs Klo. Dann kam mir die Idee, einfach ins Waschbecken zu pinkeln. Es war einfacher die Krücken abzustellen, ich konnte mich mit den Oberschenkeln am Waschbeckenrand abstützen und es spritzte auch nicht, weil die Entfernung ins Waschbecken ziemlich kurz ist und der Urinstrahl bei dieser Länge gering bleibt. Ich wasche mir grundsätzlich die Hände und dabei wird das Waschbecken anschließend gleich mitgereinigt - Verunreinigungen konnte ich bisher nicht feststellen. Zusätzlich wird Wasser gespart, weil keine Toilettenspülung erforderlich ist. Ich mache es immer noch so und denke gar nicht daran, damit aufzuhören. Was ich eigentlich beichten will? Ich würde es nie jemandem erzählen, weil die meisten Leute es bestimmt widerlich, abstoßend und eklig finden würden. Oder sie würden es herumerzählen, und ich hätte einen komischen Ruf weg. Ich sehe es vielmehr als guten Beitrag, kostbares Trinkwasser zu sparen. Mindestens ein Drittel der Erdbevölkerung hat keinen vernünftigen Zugang zu sauberem Trinkwasser und in unserer Wohlstandsgesellschaft wird es durchs Klo gespült.

Beichthaus.com Beichte #00032540 vom 09.01.2014 um 13:51:39 Uhr (17 Kommentare).

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Die Delle im Auto meines Vorgesetzten

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Feigheit Verzweiflung Stolz Auto & Co. Arbeit

Ich (w/20) mache im Moment eine Ausbildung in einem Autohaus. Bisher macht mir die Ausbildung viel Spaß, mir wird viel Vertrauen entgegengebracht, ich darf also auch Fahrzeuge umparken, zur Post fahren, und so weiter. Ich bin eine eher introvertierte Person, und ich habe oft Probleme damit, offen auf andere Personen zuzugehen und Freunde zu finden. Eben weil ich sehr unsicher bin. Ich habe Angst, ich könnte nicht Ernst genommen werden. Ich habe auch Angst, dass mich Leute als das Püppchen abstempeln, das ich eigentlich gar nicht bin. Heute bin ich mit dem Auto meines Vorgesetzten zur Post gefahren. Auf dem Rückweg bin ich dann an ein parkendes Fahrzeug gestoßen, es entstand eine kleine Delle. Ich bin normalerweise wahnsinnig vorsichtig und kann mir bis jetzt noch nicht erklären, wie das eigentlich passieren konnte. Ich habe mich natürlich tausend Mal entschuldigt und war wirklich wahnsinnig niedergeschlagen, weil ich mich selbst eigentlich für jemanden total Verantwortungsbewussten halte. Für mich galten meine "Fahrkünste" immer als etwas, das ich wirklich kann, und wo mir niemand etwas entgegenbringen kann. Das habe ich dann auch meinen anderen Kollegen gesagt, weil es so oder so irgendwann jeder wissen würde. Ich bin jetzt wirklich am Boden zerstört. Ich habe unglaubliche Angst, dass jetzt viele von mir denken, dass ich nichts kann und unfähig bin. Ich kann das Ganze auch fast niemandem aus meiner Familie erzählen, ich habe zu große Angst davor, deswegen ausgelacht oder schikaniert zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00032530 vom 07.01.2014 um 18:04:33 Uhr (19 Kommentare).

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Der zockende Vater

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Aggression Hass Zorn Familie Games Mellingen

Ich (m/19) hege ab und zu Hassgefühle gegen meinen Vater. An sich ist er eigentlich in Ordnung, wenn man von all den störenden Macken absieht, aber eine seiner Macken macht mich einfach nur aggressiv. Wenn er mal an seinem PC ein bestimmtes Game spielt, ist es unmöglich für ihn, dies in Ruhe zu tun. Wenn man dann gerade zufällig im Wohnzimmer sitzt, kann man quasi mitzählen, wie einem die Nerven vor Wut absterben, weil er nicht nur jede Handlung, die er in dem Game vollführt, kommentiert, sondern oft genug durchdreht wie ein Zwölfjähriger, der Fifa spielt. Es braucht nur ein wenig zu ruckeln und schon brüllt er rum und beschimpft die anderen Spieler oder das Spiel an sich. Selbst wenn ich dann in meinem Zimmer bin, kann man seine wütenden Schreie deutlich hören. Ob die Nachbarn etwas mitkriegen, weiß ich nicht. Die Krönung sind bisher zwei zerstörte Computermäuse, die man wohl extra für ihn aus Panzerstahl bauen müsste, damit sie den Belastungen standhalten. Alles in allem finde ich sein Verhalten einfach nur kindisch und habe ihn schon mehrfach darauf hingewiesen, aber es bessert sich einfach nicht. Seitdem er ein Smartphone hat, ist die Sache sogar noch schlimmer geworden.

Beichthaus.com Beichte #00032525 vom 06.01.2014 um 13:50:45 Uhr in Mellingen (26 Kommentare).

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