Die Koryphäen des Suffes

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Trunksucht Zorn Maßlosigkeit Last Night Ex

Die Koryphäen des Suffes
Ich beichte, dass ich meine Ex auf sehr schäbige Art und Weise verlassen habe. Es war so, dass sie zwei beste Freundinnen der Kategorie Dauersingle hatte. Die eine Freundin war mit 23 Jahren noch Jungfrau, mehr oder weniger aus Unsicherheit ihres eigenen Körpers, und dessen eingebildete Unzulänglichkeiten betreffend. Tatsächlich war sie allerdings ein Mordsgerät und hätte so gut wie jeden haben können. Die andere war zwar nicht mehr ganz jungfräulich, sich aber zu schade für die allermeisten Typen, und viel zu unreif, um verbindliche Beziehungen einzugehen. Den daraus resultierenden Frust ertränkten beide am allerliebsten in einem großen Glas Wodka-Energy. Meine Ex-Freundin wurde von den beiden Weibern an fast jedem Freitag und Samstag mit auf Party geschleift, wo sie sich dann zu dritt ordentlich die Kante gaben. Ich war grundsätzlich nicht erwünscht, und natürlich auch recht unbegeistert von der Tatsache, dass meine Freundin in der Regel Samstag und Sonntag mit schlechter Laune und Kopfschmerzen komplett im Bett verbrachte.

Natürlich versuchte ich, sie dazu zu bewegen, etwas Rücksicht auf unsere Beziehung zu nehmen. Es nützte jedoch nichts, und sie wurde im Gegenteil immer griesgrämiger und verantwortungsloser. Beispielsweise rissen sie sich irgendwelche Typen in der Disco auf und verbrachten die Nacht und den Großteil des darauffolgenden Tages saufend in deren WG. Erst abends bekam ich dann endlich ein Lebenszeichen von meiner Freundin, als ich schon ziemlich in Panik war. Angeblich lief weiter nichts, was ich den Dreien auch glaube, aber schon alleine die Tatsache, dass sie einfach so mitgingen, fand ich sehr befremdlich. Es hätte ja sonst etwas passieren können.

Einen knappen Monat später ballerten sie sich auf Kosten einer anderen Gruppe Männer so weg, dass meine Freundin ihre Tasche mit Geldbeutel, allen Ausweisen und Telefon verlor, und eines der drei Mädels zum Magen auspumpen im Krankenhaus landete. Nichtsdestotrotz waren die drei Koryphäen des Suffes zwei Wochen später wieder am Start, wo meine Freundin dann aus dem Club geworfen wurde, weil sie auf der Tanzfläche Strahlkotzen veranstaltete. Statt aufzuhören, zogen sie jedoch zum nächsten Club weiter, wo sie glücklicherweise nicht eingelassen wurden, weil alle drei mächtig voll waren. Als sie wiederum zwei Monate später vollkommen besoffen nachts ausgeraubt wurden, und die Freundin mit den Selbstwertproblemen beinahe vergewaltigt worden wäre, stellte ich meiner Ex ein Ultimatum: Entweder der Suff oder ich.

Ich führte ihr vor Augen, dass ich keine Lust hatte, mich ständig um sie zu sorgen, sie wahlweise aus dem Krankenhaus, von der Polizei, oder aus der Wohnung fremder Typen abzuholen. Hätte ich so etwas veranstaltet, hätte sie sich schon längst getrennt, das gab sie in der folgenden Diskussion kleinlaut zu. Sie hielt wacker einen Monat lang durch sich nicht wegzuschießen, dann wurde sie rückfällig. Eine ihrer Freundinnen wurde exmatrikuliert, weil sie bei verschiedenen Prüfungen durchgerasselt war, beziehungsweise gar nicht erst teilgenommen hatte. Ich kam Donnerstagabend heim und fand einen Zettel auf dem Tisch ich solle nicht auf sie warten, sie wären nur etwas essen gegangen. Am nächsten Morgen halb acht kam meine Ex-Freundin angetorkelt. Eine ihrer Freundinnen hatte im Suff zwei Autos beschädigt und saß noch auf der Wache herum - zum Ausnüchtern.

Ich erbat mir eine Woche Bedenkzeit, die Beziehung betreffend. Meine Ex-Freundin versprach mir anschließend hoch und heilig nicht mehr zu trinken, und die Ausfälle bleiben zu lassen, die Partynächte außerdem auf ein Minimum zu beschränken. Zwei Monate später dann der erneute Rückfall: Meine Ex war eines Abends wieder weg, und zwar komplett ohne Vorankündigung. Als sie um acht Uhr früh mit verschmiertem Make-up und hackebreit auftauchte, konnte sie einen Berg ihrer Möbel und Klamotten im Hausflur bewundern. Sie versuchte eine Stunde lang mit ihrem Schlüssel das ausgetauschte Schloss zu öffnen und grölte dabei so lange und laut herum, dass die Polizei kommen musste, die sie direkt mitnahm. Nachmittags kam dann ihr Bruder mit ein paar Kumpels und räumte ihre Möbel und Klamotten in einen Transporter. Ich habe meine Ex-Freundin seitdem nicht wiedergesehen und auch nicht von ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00037348 vom 06.01.2016 um 12:02:50 Uhr (29 Kommentare).

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Ritt auf einem Elefanten

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Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich (w/26) war 1,5 Jahre mit einem zynischen, lustigen, unromantischen, treuen, unternehmenslustigen und das-Glas-ist-halb-voll-Typen (30) zusammen. Da er locker 15 Kilo zu viel auf die Waage brachte, war ich anfangs nicht interessiert. Sein wunderbarer Charakter hat mich dann aber überzeugt. Er hat mir auch versprochen, dass er abspecken würde. Das Problem war der Sex. Missionarsstellung? Ich bin eher zierlich mit meinen 1.58cm und 45 Kilo, ich fühlte mich in dieser Stellung praktisch wie unter einem Bagger. Löffelchen? Sein Bauch war im Weg und klatschte mir unappetitlich gegen den Rücken. Doggy? Ich habe dieses Geräusch des massigen Körpers, welcher gegen mich flutscht, immer noch in den Ohren. Reiterstellung? Habt ihr schon einmal einen Elefanten geritten? Fazit: für mich sehr unbefriedigend.


Zudem kam, dass ich ihn sehr ungerne berührte, da sein Körper stets feucht vom Schwitzen war. Blasen war aber auch nicht drin, sein Bauch nahm mir den Atem. Nach drei Monaten hat er kein einziges Gramm verloren. Ich lockte ihn zum Schwimmen, Joggen oder Walken. Der Herr hatte aber keine Lust. Nach sechs Monaten hatte er sogar drei Kilo zugenommen. Ich kaufte mir sexy Unterwäsche und lockte ihn mit dieser Motivation zum Sport. Nichts da - ich hatte auch die Idee mit einer Ernährungsberatung. Nach einem Jahr redete ich Klartext, es konnte so nicht weitergehen! Er gelobte daher Besserung.


Dann, nach 1,5 Jahren und keinem Kilo weniger, waren seine Freunde wieder da, wegen eines Fußballspiels im TV. Er hat leider überaus attraktive und sportliche Freunde. Ich, langsam so unbefriedigt und voller Lust, ertappte mich bei dem Gedanken, wie es wohl wäre, von einem dieser Kollegen wild durch die Wohnung gepoppt zu werden. Entsetzt über diese fremdgeherischen Gedanken, habe ich ihn am selben Abend noch verlassen.

Beichthaus.com Beichte #00037326 vom 03.01.2016 um 09:24:28 Uhr (32 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ohrfeigen in der Sauna

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Peinlichkeit Masturbation Schamlosigkeit Missbrauch Garching

Heute ist mir etwas passiert, dass mir auf einer Seite peinlich ist, auf der anderen Seite macht es mich jedoch wütend. Ich (w/24) gehe gerne in die Sauna. Und in dem Saunabereich gibt es ein kleines Becken - sehr warm und sehr niedrig. Man muss sich hinsetzen, doch selbst dann schaut bei größeren Personen die Brust aus dem Wasser. Jetzt saßen wir zu fünft in diesem Becken und es kam ein Mann mit seinem geistig behinderten Sohn rein, wohl um die 12-14 Jahre jung. Jetzt kann man sich in diesem Becken auch lang machen und die beiden legten sich schön genüsslich rein, ich saß zwei Meter entfernt, direkt neben der Treppe. Neben mir hatte sich ein Pärchen etwa in meinem Alter niedergelassen.


Nach ein paar Minuten fiel mir auf, dass der Junge sich die ganze Zeit im Schritt betatschte und bei genauerem Hinsehen sah ich, dass er im Wasser onanierte. Ich sah dem Treiben zwei Minuten zu, und als ich gerade zu dem Pärchen sah, drehte sich der Mann zu mir um und ich fragte ihn, ob er das gleiche sähe. Er bejahte. Ich entschuldigte mich dann für mein Auftreten und fragte den Vater, was sein Sohn da mache, und ohne mich anzusehen, antwortete er: "Was soll mein Bub denn machen?!" Ich habe ihm daraufhin höflich mitgeteilt, dass sein Bub im Wasser masturbiert und er das gerne daheim machen könne, aber nicht in einer öffentlichen Sauna. Er lachte und sagte, dass das nicht mein Problem sei und auf einmal schrie sein Sohn auf - an seinen Körperbewegungen hat man klar erkannt, dass er einen Orgasmus hatte.


Der Mann des Pärchens fuhr daraufhin den Vater an und dieser packte seinen Sohn mit den Worten: "So ein Gesindel! Armer Bub!" Er ging voraus, sein Sohn war dann schon an der Treppe, als er "stolperte" und mit seinen beiden Händen auf meine Brüste "fiel", wo er ordentlich zupackte. Ich schob ihn energisch beiseite, doch er griff immer wieder an meine Brüste und stammelte: "Geil, geil, geil. Ficki, ficki. Geil. Bumsen." Ich gab dem Jungen dann eine so heftige Ohrfeige, dass er in drei Tagen noch Kopfsausen haben wird. Mittlerweile war dann auch die Saunaaufsicht da und erkundigte sich nach dem Geschehen - Vater und Sohn wurden dann entfernt. Ich bitte um Absolution. Der Junge kann ja nichts dafür, dass er geistig behindert ist und auch noch so einen idiotischen Vater hat. Es tut mir wirklich leid!

Beichthaus.com Beichte #00037323 vom 02.01.2016 um 00:19:24 Uhr in 85748 Garching (Rathausplatz) (32 Kommentare).

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Was ist ein Bordell?!

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Peinlichkeit Dummheit Neugier

Ich (m/18) habe zwei peinliche Erlebnisse zu beichten: Als ich ungefähr zwölf Jahre alt war, habe ich ein Buch gelesen, in welchem das Wort "Bordell" fiel. Ich wusste aber nicht, was das ist und ich bin schreiend mit den Worten "Mama, was ist ein Bordell?!" nach draußen in den Garten gerannt und das hat garantiert keiner aus der Nachbarschaft überhören können. Und vor zwei Jahren wollte ich, nachdem ich mal wieder einen komplett bescheuerten Flachwitz erzählt hatte, einen gekonnten Schenkelklopfer hinlegen - der ging nur leider daneben und landete voll in meinen Kronjuwelen. Abgesehen davon, dass ich nicht verstehe, wie ein Junge so blöd sein kann und sich selbst fast kastriert, war es dann doppelt peinlich, als gerade hinter den beiden Mädchen, mit denen ich unterwegs war, und einer meiner Lehrer aufkreuzte, während ich mir meine Perlen der Freude hielt und mich vor Schmerzen krümmte.

Beichthaus.com Beichte #00037318 vom 31.12.2015 um 03:55:22 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Flaschendrehen mit Blowjob

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Schamlosigkeit Trunksucht Peinlichkeit Last Night Silvester

Gestern, als ich (w/25) auf einer Hausparty war, fiel mir ein unschönes Erlebnis ein. Es war vor vielen Jahren, da war ich gerade erst 16 Jahre alt geworden. Ich ging auf die Party eines Mitschülers, was wohl unmittelbar vor Silvester gewesen sein muss. In meinen Augen war es eine typische Party von Pubertierenden. Man fühlte sich cool, weil man etwas Alkohol trank und laute Musik hörte. Irgendwann fand sich unter dem Trubel eine kleine Gruppe zusammen. Einer hatte die Idee, Flaschendrehen zu spielen. Ich fand, das hörte sich nett an. Außerdem ging mir die laute Musik ohnehin auf den Zeiger. In einem stillen Nebenraum setzten wir uns in einen Sitzkreis, wobei eine leere Colaflasche als Zeiger dienen sollte. Die ersten Aufgaben und Fragen waren eher harmlos. Anfangs musste einer noch ein Glas Wasser aus der Toilette trinken. Wer denkt, das wäre der Höhepunkt gewesen, der irrt sich allerdings gewaltig. Immer mehr zeigte sich, wie besoffen die Runde eigentlich war.

Als ich einem stinkenden Fettsack einen Zungenkuss geben musste, wollte ich schon fast aufhören, aber ich raffte mich auf. Irgendwann später meinte jemand, dass der Nächste sich komplett entblößen müsste. Zum Glück zeigte die Flasche nicht auf mich, doch leider war ich trotzdem involviert. Gleich danach sollte unter den Mädchen entschieden werden, wer ihm einen bläst. Wie das Schicksal so wollte, hatte ich natürlich die Ehre. Ursprünglich wollte ich das schnell hinter mich bringen, aber die anderen haben mir einen Strich durch die Rechnung gemacht. Sofort wurden die anderen Leute gerufen, sodass etwa 20 jugendliche Saufköpfe mir beim Blasen zusahen.

Zu meinem Pech waren Fotohandys längst Standard, weswegen so gut die ganze Schule davon erfuhr. Noch nie habe ich mich so geschämt. Bis heute weiß ich nicht, warum ich nicht einfach "Nein" gesagt habe. Schließlich darf kein Mensch gezwungen werden, so etwas zu tun! Wahrscheinlich wollte ich zur Gruppe dazugehören und nicht als Spielverderberin gelten. Dennoch hatte ich Glück im Unglück. Zwei meiner Mitschülerinnen mussten sich die gegenseitig lecken. Dadurch landete der Großteil der Aufmerksamkeit bei ihnen. Aber dennoch habe ich einen großen Fehler begangen.

Beichthaus.com Beichte #00037316 vom 30.12.2015 um 17:30:45 Uhr (24 Kommentare).

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