Das schöne Leben als Stripper

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Schamlosigkeit Falschheit Morallosigkeit Begehrlichkeit

Zunächst einmal möchte ich (m/22) sagen, wie zufrieden ich mit meinem Leben bin. Es gibt nur eine Sache, die nicht passt, und das ist mein "kleiner Freund". Er ist anatomisch korrekt und auch einsatzfähig - das Problem, das ich habe? Er ist zu groß. Ich weiß, das ist für niemanden ein Problem, eher das Gegenteil. Aber ich möchte es erläutern. Ich bin zarte 2,01 Meter groß und meine Freundin nur 1,53. Sieht bestimmt ganz lustig aus, aber mir ist egal, was andere denken und sagen, denn sie ist für mich genau die Richtige. Aber jetzt zur eigentlichen Beichte: Meine Freundin und ich können keinen Sex im eigentlichen Sinn haben, weil es ihr einfach zu sehr wehtut. Sei es drum, denke ich mir, es gibt viele Wege nach Rom und meine Freundin kennt sie alle. Deswegen vermisse ich auch nichts, nur mein Schatz glaubt mir das nicht. So kam es zu einem Abend, der mein Leben änderte. Ich und meine bessere Hälfte waren zu ihrer besten Freundin eingeladen - Filme gucken, Sauna und Whirlpool. Es war ein echt lustiger Abend mit reichlich Alkohol. Als die beiden Mädels dann in die Sauna wollten, dachte ich mir, ich könnte es wenigstens mal ausprobieren, denn ich war noch nie in einer Sauna.


Die beiden Mädels sind also schon mal vor, ich band mir noch ein Handtuch um und folgte nach ein paar Minuten. Als ich die Sauna betrat, fiel ich aus allen Wolken: Meine Freundin und ihre Freundin waren beide nackt, reingegangen sind Sie mit Bikini und Handtuch. Der Bikini lag in der Ecke und auf den Handtüchern saßen sie. Es kam, wie es kommen musste, ich bekam den Ständer meines Lebens, obwohl ich versuchte, nicht zu starren. Ich wollte mich dann gerade setzen, da fragte meine Freundin, ob ich ihr nicht einen Gefallen tun würde. Immer noch perplex von diesem unfassbaren Anblick bejahte ich. Ich sollte bitte das Handtuch fallen lassen. Während ich noch zu unfähig war, um zu handeln, zog sie das Handtuch weg und gab mir einen Blowjob. Ihre Freundin stieg mit ein. Unfassbar!


Einen Tag später rief mich die Freundin an, ich solle vorbeikommen, etwas abholen. Gesagt, getan. Ich fuhr hin. Nun erfuhr ich auch, womit ihr Vater so viel Geld verdient: Er war der Manager einer Kette, die Callboys und Stripper vermittelt. Seit diesem Tag arbeite ich als Stripper auf Mutti-Geburtstagen und so weiter. Warum? Weil mich meine Freundin mit einem fantastischen Tag belohnt hat. Das macht mir ein tierisch schlechtes Gewissen, aber ich kann nicht aufhören. Denn ich habe innerhalb eines halben Jahres schon knapp 10.000 Euro auf die hohe Kante legen können und das als Student. Natürlich benutzte ich das meiste Geld für meine Freundin - einen neuen Roller und eine schönere Mietwohnung, bisher glaubt sie mir, dass ich das Geld in meinem bisherigen Nebenjob verdiene, dem ich allerdings schon lange nicht mehr nachgehe. Ich bitte um Vergebung, da ich als Stripper arbeite und das nur, weil meine Freundin mich glücklich machen wollte, was ich ja eh schon war.

Beichthaus.com Beichte #00036344 vom 11.08.2015 um 17:37:21 Uhr (12 Kommentare).

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Lauter, animalischer Sex

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Maßlosigkeit Wollust Nachbarn

Ich beichte, dass ich meine Nachbarn und meine Familie mit meinem Sexualleben belästigt habe, als ich noch unter 20 war und bei meinen Eltern wohnte. Ich bevorzuge die sehr animalische und exzessive Variante, in der meine Partnerin öfters heftig und ausgiebig zum Höhepunkt kommt. Die Sache ist nur die, dass wir in einer Blocksiedlung wohnten, in der die Schalldämmung von den 200 Jahre alten Häusern so gut wie gar nicht vorhanden war und meine Zimmerfenster genau in Richtung der Hinterhöfe zeigten. Es ließ sich also nicht vermeiden, dass dieses Spektakel oft zu jeder Tageszeit zu hören war und meine Partnerin dazu neigte, so zu schreien als würde ich sie gerade brutal ermorden. Meine Eltern hatten regelrecht Angst, dass die Polizei mal vor unserer Tür stehen würde, oder dass die Nachbarn sich beschweren - was sie auch taten, indem sie sehr kulant anmerkten, dass dies nach 0 Uhr unter der Woche etwas unangebracht sei.


Leider habe ich es sogar einmal total verpennt, ein Versprechen gegenüber meiner Mutter einzuhalten, dieses Mal nicht das zu tun, was ich jedes Wochenende getan habe. Ich ging danach also nichts ahnend, nur in Boxershorts bekleidet und total verschwitzt in unsere Küche und griff nach der erstbesten Wasserflasche und setzte an. Während ich trank, sah ich dann durchs Küchenfenster in unseren Hinterhof, der randgefüllt mit traumatisierten Bekannten war, die sich nicht sicher waren, was genau ich da oben vollzog, und meine Mutter mit der Hand vor dem Gesicht. Normalerweise stört es ja niemanden im Ruhrgebiet, doch fernere Bekannte verschont man normalerweise auch im rauen Pott vor diesen Spektakeln. Ich bitte also um Absolution und hoffe, dass die Kleinkinder zwei Häuser weiter das gut verarbeiten konnten.

Beichthaus.com Beichte #00036339 vom 11.08.2015 um 07:14:21 Uhr (15 Kommentare).

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Ein dummer Krimineller

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Hass Zorn Dummheit Familie Wadern-Nunkirchen

Ich hasse Sonderschüler! Die sind so dermaßen dumm - aber auf eine ganz unangenehme Art und Weise. Das beste Beispiel ist einer meiner Cousins: Er wird jetzt in sieben Monaten Vater und er hat die Mutter erpresst, dass er sofort Schluss macht, wenn sein Kind kein Sohn wird. Er ist absolut verhaltensgestört, kontrolliert nach, ob seine Freundin im Internet in Facebook oder anderen sozialen Netzwerken unterwegs war, falls ja, gibt es mächtig Ärger. Natürlich brüllt er in feinster Gossensprache. Er ist, glaube ich, oft einfach nur zu faul, mal sein Hirn anzustrengen, besonders in zwischenmenschlicher Hinsicht.


Verhaltensgestört und dumm - das ist eine ganz böse Mischung, Menschen dieser Art kann ich nicht leiden. Im Gegensatz beispielsweise zu Menschen, die eine geistige Behinderung haben, wie Downsyndrom, und oft einfach nur herzlich sind! Aber diese Leute, die oft nur Faust und nicht Hirn haben, sind mir absolut zuwider. Ich hoffe, dass sich die Freundin meines Cousins den noch einmal durch den Kopf gehen lässt. Er ist ja auch schon vorbestraft - wegen kleinerer Gewaltdelikte und Sachbeschädigungen. Er ist so dämlich! Selbst zu dämlich, um sich ein anständiges Hobby zuzulegen. Denn Bushaltestellen beschädigen, das können wohl nur Betrunkene oder dämliche Leute wie er. Meine Beichte? Ich hasse Typen wie ihn. Die könnten sich durchaus auch ändern, aber dafür müsste man ja auch mal seinen Kopf anstrengen.

Beichthaus.com Beichte #00036338 vom 11.08.2015 um 01:04:05 Uhr in Wadern-Nunkirchen (7 Kommentare).

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Je oller, desto doller

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Peinlichkeit Hofbieber-Schwarzbach

Ich studierte damals in zwei verschiedenen Städten. An meinem ersten Studienort wohnte ich bei einem netten alten Ehepaar, sie waren beide schon Ende 70, echt lieb und wir verstanden uns sehr gut. Eines Tages brachte ich meinen Plastikmüll zur Tonne vor dem Haus. Es war ein Mülltütchen mit Griffen, die man zuknoten kann. Das hatte ich auch gemacht, aber als ich die Tüte gerade in die Tonne befördern wollte, machte sich ein Teil selbstständig und flog mir entgegen. Drei Mal dürft ihr raten - es war natürlich ein gefülltes Kondom, das mein Freund und ich am Abend zuvor benutzt hatten. Und natürlich mussten just in diesem Moment beide älteren Leute im Hof sein, denn sie waren auf dem Weg zu einem Spaziergang. Sie hatten es gesehen, grinsten nur, und sie machte mit ihrem Finger "Du, du, du!", und er meinte, dass das doch völlig natürlich ist, das machen die Oma und er auch noch. Sie nennen sich übrigens tatsächlich gegenseitig Oma und Opa. Oh Mann, das war mir so peinlich. Sie sind total lieb, aber ich glaube, gar nichts zu sagen, wäre in dem Moment besser gewesen. Die beiden sind aber auch prima Kandidaten für die peinliche Situation, der Tochter oder Enkeltochter im Schwimmbad hinterherzurufen: "Gertruuud, musst du nicht deinen Tampon wieder wechseln?" Lieb, aber manchmal ein wenig zu schnell mit der Zunge.

Beichthaus.com Beichte #00036337 vom 10.08.2015 um 18:04:41 Uhr in Hofbieber-Schwarzbach (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Mörder meiner Freundin

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Hass Mord Vandalismus Pressath

Der Mörder meiner Freundin
Ich (m/20) bin von Hass zerfressen. Vor sieben Jahren wurde meine Freundin (Kinderliebe von Kindergartenzeiten an, wir waren beide 13), von einem damals 14- oder 15-Jährigen umgebracht. Er war ein sogenannter Abzieher, der immer in der Gegend unserer Gesamtschule bzw. den umliegenden Wohnblocks herumzog und entweder alleine, oder mit Freunden Leute zwang, ihnen Geld, gute Klamotten, Accessoires oder Sonstiges zu geben. Wehe, man rufe die Polizei oder sage den Eltern Bescheid. Die Drohungen betrafen Leib und Leben. Wie etliche andere Jugendliche, so waren auch wir und andere unserer Freunde Opfer dieser Kriminellen. Meine Freundin versuchte sich dann eines Tages, als sie alleine unterwegs war, zur Wehr zu setzen, und wurde so zusammengeschlagen, dass sie an den Folgen gestorben ist. Obwohl das Monster damals schon strafmündig war und die Polizei ihn auch schon einigermaßen gut kannte, war die Strafe lachhaft. Bewährung. Er kann sein Leben leben wie bisher, nicht mal im Führungszeugnis wird stehen, was er verbrochen hat.

Nach der nicht öffentlichen Verhandlung erzählten mir die Eltern meiner Freundin, dass des Monsters Mutter ihn nach der Verhandlung in den Arm genommen hat und während der Verhandlung immer beteuerte, wie sehr sie und Papa ihn lieben würden und dass alles wieder gut werden würde. Von diesem Moment an wurde mein Hass noch stärker. Die Eltern meiner Freundin sind bis heute psychisch labil und werden nie wieder die Alten sein, auch ihre kleinen Geschwister vermissen sie unendlich und leiden unter der Situation. Ich weiß, dass dieses Monster es nicht wert ist, dass ich mein Leben mit Hass auf ihn vergeude, aber trotzdem kann ich nicht aufhören, von der Telefonzelle aus bei den Eltern, wo das Monster noch wohnt, anzurufen, meist mitten in der Nacht, um dann wieder aufzulegen. Ich lege Häufchen unseres Hundes vor die Haustür der Familie, leere deren Mülltonne aus, beschmiere die Tür mit faulen Eiern, und anderes mehr. Das mache ich alles nachts, wenn die Gegend menschenleer ist. Die Familie hat allerdings seit der Tat eigentlich nur noch Feinde. Sie weigern sich aber, wegzuziehen, wahrscheinlich, weil Hartzern wie ihnen ja nicht einfach mal so ein Umzug bezahlt wird.

Der Sohn ist schon seit frühester Kindheit aggressiv, das schürt meine Wut noch mehr, hätten sie den mal in die Kinderpsychiatrie oder ins Heim gesteckt, könnte meine Freundin noch leben. Für die Geschwister tut es mir leid, die können ja nicht unbedingt was dafür, aber strunzdumm wie Eltern und Bruder sind die auch. Allein so etwas nach einer solchen Tat noch abgöttisch zu lieben. Ich möchte eigentlich nur damit abschließen, mit der Erfahrung, dass es Menschen gibt, die es nicht wert sind, überhaupt eine Gefühlsregung für sie zu haben, aber ich schaffe das ohne Hilfe nicht. Ich werde mir wohl welche suchen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00036322 vom 08.08.2015 um 15:38:56 Uhr in Pressath (35 Kommentare).

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