WTF! Warum sind alle so sexbesessen?

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Vorurteile Begehrlichkeit Gesellschaft

WTF! Warum sind alle so sexbesessen?
Ich (m/33) hatte schon einige, auch langjährige, Beziehungen. Das keine davon hielt, liegt zwar auch immer an beiden, allerdings habe ich in den letzten Jahren viel an mir geändert. Ich habe mich wirklich weiterentwickelt. Ich höre immer wieder von anderen Menschen, männlich wie weiblich, dass ich ein echter Traummann bin. Dann werde ich auch gefragt, wieso ich jetzt schon fast zwei Jahre keine Freundin habe. Ich antworte dann, momentan keine Beziehung haben zu wollen. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. In Wirklichkeit hätte ich schon gerne wieder eine tolle Frau an meiner Seite. Jedoch lerne ich zurzeit irgendwie hauptsächlich eher junge Frauen zwischen 18 und 23 kennen. Und auch wenn mir hin und wieder eine den Kopf verdreht, sogar wenn die Gefühle auf Gegenseitigkeit beruhen, bin ich zu nichts bereit. Liebe Frauen. Wenn ihr euch fragt, wo die Traummänner sind. In festen Beziehungen oder in der Friendzone. In meinem Fall selbst gewählt.

Ach ja. An alle, die meinen, ich würde keine Beziehung wollen und durch Betten hüpfen. Ich sage allen Frauen, die mehr wollen, von Beginn an, woran sie bei mir sind. Ich will keine ONS. Ich möchte eine Frau erst kennenlernen. Wo sind denn jetzt die vernünftigen Frauen? Hiermit beichte ich also, einigen Menschen nicht die ganze Wahrheit zu sagen, da ich vom Verhalten der sexbesessenen Gesellschaft enttäuscht bin. Ich bitte nicht um Absolution, da ich das nicht schlimm finde.

Beichthaus.com Beichte #00036409 vom 21.08.2015 um 00:49:21 Uhr (17 Kommentare).

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Mannsweiber in Schlabberklamotten

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Ungerechtigkeit Vorurteile Feigheit

Ich (w/26) bin wohl das, was man ein Mannsweib nennt. Ich sehe nicht aus, wie man sich das typische Mannsweib vorstellt, kleide mich weiblich und lebe in einer heterosexuellen Beziehung - meine Gestik, Sprechweise und Gangart sind allerdings nicht gerade prinzessinnenhaft. Ich war von klein auf so. Hing lieber mit Jungs rum, kleidete mich männlich und identifizierte mich immer mehr mit männlichen Vorbildern oder Charakteren als mit weiblichen. Mein langjähriger Freund hat es geschafft, dass ich meine Weiblichkeit angenommen habe und mich seit einigen Jahren gerne körperbetont und weiblich kleide. So weit wäre das alles eigentlich kein Problem, wenn ich dasselbe Verhalten bei anderen Frauen nicht so furchtbar ätzend fände. Da ich nicht so wirken will, reflektiere ich mein Verhalten ständig und versuche mich anders zu geben, was ziemlich anstrengend und zudem von mäßigem Erfolg gekrönt ist. Es wird halt doch immer komisch geguckt, wenn Frau sich nicht wie Frau verhält.

Beichthaus.com Beichte #00036388 vom 18.08.2015 um 18:22:53 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Wie Cuckolding meine Ehe zerstörte

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Fetisch Zorn Eifersucht Sex Ehebruch

Ich (m/39) glaube, ich bin nicht gut genug für meine Frau. Es fing damit an, dass ich meiner Frau von meinen Cuckold-Fantasien erzählte. Ein Cuckold ist jemand, der es geil findet, wenn die eigene Partnerin mit einem fremden Mann Liebe macht. Meine Frau fand die Idee, vor meinen Augen fremdzugehen, zunächst absurd. Es würde sie hemmen, vor meinen Augen Lust mit jemand anderem zu verspüren. Jedoch konnte ich sie nach dutzenden Diskussionen endlich zum Cuckolding überreden. Ich fragte sie zuerst, welchen Typ Mann sie optisch reizend findet. Sie meinte, ich wäre schon der absolute Traummann für sie, was mir schon schmeichelte. Aber nach weiterem Nachhaken erzählte sie von ihrer Leidenschaft zu dunkleren Objekten. Scheinbar brauchte sie Abwechslung von den nordischen Typen. Die Suche nach einem Südländer war ein leichtes Spiel. In meinem Freundeskreis fand ich einen Marokkaner, der großes Interesse an meinem Vorhaben zeigte. Ort und Datum wurden noch schnell geklärt, sodass nichts im Weg stand. Der eigentliche Akt fand auf dem Ehebett statt, während ich daneben, auf einem Stuhl, zuguckte.

Anfangs war ich wirklich fasziniert von der Aufgeschlossenheit meiner Frau. Sofort ging es zur Sache! Der Marokkaner hatte einige interessante Moves drauf, die ich zukünftig wohl auch ausprobieren werde. Trotzdem wurde ich mit dem Cuckolding nicht glücklich. Mit Fortschreiten des Verkehrs merkte ich, wie sehr meine Frau geil wurde. Sie nahm anstandslos einen fremden Penis in den Mund, der zu meinem Ärgernis nicht mit einem Kondom überstülpt war. Was mich aber mehr erzürnte, war die Tatsache, dass sie überhaupt einen Blowjob machte. Das machte sie bei mir nie! Aber ich wollte die Stimmung im Bett nicht trüben und verhielt mich ruhig. Das i-Tüpfelchen sollte sich aber am Ende ereignen. Noch nie habe ich sie so laut stöhnen hören. Obwohl ich das Treiben echt geil fand, fühlte ich mich einer Frau gegenüber nicht mehr gut genug.

Kurz bevor der Mann kam, holte er sein gutes Stück aus der Vagina meiner Frau raus und spritzte alles auf ihr Gesicht. Ja, das tat er wirklich. Meiner Frau gefiel das offensichtlich, sonst hätte sie nicht um jeden Tropfen gebettelt. Mit hasserfülltem Gesicht musste ich noch mitansehen, wie sie das Ejakulat brav in ihren Mund führte. Nachdem die beiden fertig waren, fing ich mit meiner Geliebten einen heftigen Streit an. Ich brachte meine Wut zur Sprache, indem ich fragte, wieso sie zu anderen Dreckiger sei, was sexuelle Tätigkeiten anginge. Sie brachte mir keine Erklärung. Nichts. Nun habe ich schon seit drei Monaten kein Sex mehr. Ich fühle jedes Mal einen Druck, als ob ich irgendwas beweisen müsste. Inzwischen steht die Beziehung auf Eis und alles deutet auf Trennung hin. Ich bin ein Versager.

Beichthaus.com Beichte #00036385 vom 18.08.2015 um 00:26:56 Uhr (67 Kommentare).

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Die Autos meines Vaters

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Maßlosigkeit Dummheit Unfall Auto & Co.

Ich möchte beichten, dass ich den Geschäftswagen meines Vaters einmal mit 18 und den anderen mit 23 Jahren komplett zerlegt habe. Den Preis als bester Fahrer werde ich zu Lebzeiten wohl nicht mehr bekommen, aber wenigstens dienen die beiden Storys immer als gute Aufmunterung für andere. Sorry Dad, ich habe mich beide Male einfach maßlos überschätzt.

Beichthaus.com Beichte #00036380 vom 17.08.2015 um 16:37:36 Uhr (1 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich hätte dem Mädchen das Leben retten können!

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Feigheit Selbstsucht Diebstahl

Ich möchte beichten, dass ich aus Angst um finanziellen Schaden und aus Angst um die Gesundheit meiner Familie und mir, einem jungen Mädchen - welches offensichtlich großes Leid ertragen musste und vielleicht noch muss - nicht helfe, indem ich Anzeige gegen Unbekannt erstatte. Dieses junge Mädchen, welches kürzlich zugewandert ist, wurde im hiesigen Supermarkt beim Stehlen von Kleinigkeiten erwischt. Wie der Zufall es so will, kannte ich das Mädchen bereits vom mehrmaligen Sehen und kurzen Unterhaltungen, und so habe ich dann für das Mädchen mit meinen wenigen Englisch-Kenntnissen übersetzt, was man von ihr wissen will und ihr erklärt, was mit ihr passiert. Das Mädchen hatte sehr auffällige Schnittwunden am Arm und hatte gegenüber dem Polizeibeamten, welcher als Erstes eintraf, zu verstehen gegeben, dass sie sich das Leben nehmen will, wenn sie mit der Streife im Wohnheim vorgefahren wird. Zudem hatte sie eine größere Summe Bargeld, fast im vierstelligen Bereich, bei sich.


Als dann zwei weitere Beamte eintrafen, die sie beim Wohnheim abliefern wollten, breitete sich in ihren Augen die nackte Panik aus, sie fing nervös an, die Schnitte aufzukratzen, und sie flehte, insbesondere an mich gerichtet, darum, nicht mit der Streife fahren zu müssen. Nach einer Erläuterung den Beamten gegenüber sagten diese, dass ihre Mutter sie auch abholen könne. Nachdem ich ihr dies mitteilte und wir nach mehrmaligen Versuchen endlich ein Familienmitglied erreichten, hieß es warten. Als dann die Mutter eintraf, und ich ihr mit den Händen erklärte, was ihre Tochter getan hatte, brach sie in bittere Tränen aus und auch ihr stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Damit beide gehen konnten, brauchten die Beamten lediglich noch die Zimmernummer des Zimmers, welches sie im Wohnheim bewohnten.


Ich versuchte, dies den beiden zu erklären, doch sie konnten mir keine Antwort geben. Entweder verstanden sie es nicht, oder schlicht, weil sie diese Information nicht hatten. Einer der Beamten wurde dann recht schnell ungeduldig und verfrachtete nach einem ruppigen Wortgefecht beide in die Streife. Beide flehten, dies nicht zu tun, und ein letztes Mal sah ich ihren angsterfüllten, nach Hilfe schreienden Blick, dann fuhr die Streife los. Aufgrund der Herkunft des Mädchens, der starken Schnittwunden und des Bargeldes vermute ich, dass dahinter Zwangsprostitution steckt und das Mädchen, je nachdem, mit schlimmen "Maßnahmen" seitens ihrer Landsleute rechnen muss. Am Abend habe ich dann, nachdem ich mit meiner Frau und meinem Schwiegervater über die Situation gesprochen habe, beim Supermarkt den Namen des Mädchens erfragt. Anschließend wandte ich mich an einen befreundeten Beamten und schilderte ihm alles und bat um Rat. Leider, so sagte er mir, würde auf Verdacht niemand nachschauen und ich müsse Anzeige erstatten.


Jedoch solle ich mir bewusst sein, dass Mädchen, welche in der Situation wie sie stecken, selten bis gar nicht gegen ihre Peiniger aussagen, da sie der Polizei nicht zutrauen, ihnen wirklich Schutz zu bieten. Im schlimmsten Fall würde sie mich der Lüge bezichtigen und es würde mir eine Anzeige wegen Verleumdung drohen. Zudem sei mit Leuten, die in solchen Kreisen die Fäden ziehen, nicht zu spaßen und mein Leben so wie das meiner Familie wäre dann vielleicht in Gefahr. Ich quäle mich nun seit 48 Stunden mit dem Gedanken, ob dem Mädchen etwas zugestoßen ist und ob ich es irgendwie hätte verhindern können. Und auch der Gedanke, dass wenn es ihr noch gut geht, sie bald dahin zurück muss, wo man ihr das angetan hat, lässt mich verzweifeln. Immerhin hätte sie, sollte es so sein, wie ich vermute, das Recht auf Asyl. Ich bereue zutiefst meine Feigheit, aber ich bitte nicht um Absolution für mich, die habe ich nicht verdient. Ich bitte um Absolution für das Mädchen.

Beichthaus.com Beichte #00036378 vom 17.08.2015 um 03:05:50 Uhr (7 Kommentare).

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