Die verrückte Familie in Amerika

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Masturbation Verzweiflung Wollust USA

Die verrückte Familie in Amerika
Ich (m/16) mache im Moment ein Auslandsjahr in Amerika. Ich lebe hier in einer total verrückten Familie. Die Mutter wiegt circa eine Tonne. Der Vater ist ein typischer amerikanischer Vollidiot, der in seinem Leben nichts erreicht hat, und hockt zu Hause nur vor dem Fernseher mit zehn Burgern und Bier vor sich. Dazu benutzt er auch noch mein Gastgeschenk, einen Bierkrug. Der Sohn der Beiden ist ein Vollnerd, der 100 Kilogramm wiegt. Ein typischer Loser, und keiner auf der Schule kann ihn leiden. Ich, der die Neugier aller Schüler auf sich zieht, muss natürlich sein Gastbruder sein. Der eigentliche Grund, warum ich nicht durch meine Organisation die Familie wechsele, ist meine übelst geile Gastschwester, die mich eines Tages beim onanieren mit ihren Slips erwischt hat. Mir war das natürlich sehr unangenehm und ich wurde ganz rot im Gesicht. Doch sie fand es anscheinend gar nicht so schlimm. Sie kam auf mich zu und sagte, dass sie mal wieder gerne befriedigt werden will. Sie riss mir die Bettdecke vom Bett und machte sich an die Arbeit. Nach einer kurzen Bearbeitung forderte sie mich auf, sie zu f*cken. Das war der beste Sex, den ich bis dahin jemals hatte, denn sie war so wild wie noch keine Andere, mit der ich es gemacht habe. Das Beste aber ist, dass sie alles mitmacht. Das Ganze geht jetzt schon zwei Monate so und ich weiß nicht, was in zehn Monaten ist, wenn ich wieder nach Deutschland muss. Ich glaube, wir haben uns ineinander verliebt. Leider darf ihre Familie davon nichts erfahren, da diese streng gläubig sind und mich sowieso rauswerfen würden. Was soll ich bloß machen?

Beichthaus.com Beichte #00026456 vom 06.06.2009 um 17:59:48 Uhr in USA (Cherokee Rd E, Pinehurst, Moore, North Carolina 28374) (36 Kommentare).

Gebeichtet von Nerokiller
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Voll auf Hornhaut

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Betrug Ekel Drogen Berlin

Voll auf Hornhaut
Ich lege Wert auf meinen Körper und pflege ihn daher sorgfältig. Dazu gehört natürlich auch eine regelmäßige Fußpflege. So alle drei Monate feile ich dann mit einer extra dafür gekauften Raspel die Hornhaut an meinen Füßen ab, ganz besonders an den Fersen. Dabei bildet sich stets ein feiner weißer Staub, den ich nicht so einfach auf dem Boden verteilen möchte. Ich lege also immer ein Tablett unter den Fuß und lasse mein Hornhautpulver beim Abfeilen darauf rieseln. Jedes Mal kommt da eine gute Menge zusammen. Früher streute ich anschließend das Pulver auf die Blumenerde meiner Topfpflanzen, weil ich weiß, dass das ein guter Nährstoff ist. Eines Tages aber fiel mir auf, dass mein "Haut-Staub" auffallend weiß war, vielleicht deswegen, weil ich das Feilen seit Jahren regelmäßig mache und sich daher gar nicht erst eine unansehnliche und dunkle Hornhaut herausbilden kann. Ich schob aus Jux das Pulver mit meiner Kreditkarte zu einem Häuflein zusammen und man glaubt es kaum, es sah verdammt täuschend einem klassischen weißen Drogenpulver ähnlich. Mein Pulver war zwar eher etwas puderartig, also noch feiner als diese krümeligen Pulverdrogen à la Kokain oder Speed, aber der Unterschied war kaum auszumachen. Lediglich der Geruch war neutral und eher eine Spur muffig, aber auf keinen Fall käsig, stechend oder unangenehm.

Jetzt kam mir eine Idee: Warum nicht das Pulver in Tütchen oder Papierbriefchen abfüllen und als angebliche "Droge" in den Clubs verkaufen? Gesagt getan! Allerdings wollte ich dem Geruch meines "Hornhaut-Speed" etwas nachhelfen und sammelte zunächst leere Drogentütchen ein, die ich in Discos finden konnte. In den Plastik-Tütchen hafteten meist noch Drogenreste an und diese Reste rochen auch dementsprechend intensiv. In diese Tütchen füllte ich nun mein Hautpulver und jetzt war ich erst recht verblüfft über die frappierende Ähnlichkeit mit Originaldrogen. Außerdem roch es auch stärker nach "Droge". Nun probierte ich meinen ersten "Sündenfall". Da man ohnehin ständig auf Drogen angesprochen wird, brauchte ich nicht lange zu warten und ein junger Mann erkundigte sich bei mir, wo man was "auftreiben" könnte. Ich tat diskret so, dass er bei mir an der richtige Stelle sei und er war natürlich hocherfreut. Wir gingen zusammen auf die Toilette und vereinbarten einen Preis von 10 Euro für den "angeblich verbliebenen Rest", den ich noch bei mir hätte und deswegen billiger verkaufen würde. Innerlich zitterte ich vor Aufregung, wollte mir aber bloß nichts anmerken lassen. Der Typ aber blieb völlig ahnungslos und war sofort zum Deal bereit.

In einer Toilettenkabine zeigte ich meinen "Stoff" und bot ihm zunächst an, die Ware durch Schnuppern am geöffneten Tütchen vorab prüfen zu können. Er war aber bereits derart scharf auf das Zeug, dass er sich damit gar nicht aufhalten wollte und stimmte ohne Umwege dem Kauf zu. Er gab mir das Geld und wollte natürlich sofort eine Nase ziehen. Während er also niederkniete und auf dem Klodeckel mein Hornhautpulver zu einer Line ausstreute, wusste ich nicht, ob ich vor Scham im Boden oder vor Schadenfreude durch die Decke gehen sollte. Eigentlich hatte mir der Bursche ja nichts getan und er sah sogar ganz nett aus. Und vor allem: Hoffentlich wurde er nicht doch noch misstrauisch und roch Lunte im wahrsten Sinne des Wortes! Aber er inhalierte meine pulverisierte Körperoberfläche wie ein Profi, zog noch mal scharf Luft hinterher und machte einen zufriedenen Eindruck. Nun ja, dachte ich, schaden wird es ihm bestimmt nicht, denn dass meine Hornhautdroge toxischer wirken könnte als echte Drogen, wage ich zu bezweifeln. Letztlich habe ich ihn ja vor den schlimmen Folgen einer echten Drogeneinnahme bewahrt, in dem ich ihm einen natürlichen Ersatz "untergejubelt" habe. Aber ein klitzekleines schlechtes Gewissen blieb doch. Letztlich siegte aber mein Mut zur Frechheit und Geldknappheit. Daher habe ich das seit dem noch zwei mal gemacht, unter anderem kauften mir zwei Mädchen "ein Gramm" ab. Freunden und Bekannten würde ich aber meinen Körper nicht zum Einatmen anbieten, dazu habe ich denn doch zu große Skrupel.

Beichthaus.com Beichte #00026454 vom 06.06.2009 um 14:48:42 Uhr in Berlin (72 Kommentare).

Gebeichtet von kleiner_hanseat
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Zufallsbeichte
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Vergewaltigte Muslima

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Missbrauch Gewalt Familie

Ich (w/27/Muslima) wurde von drei Brüdern sexuell im Alter zwischen 10-18 Jahren missbraucht. Da ich Angst hatte nicht mehr Jungfrau zu sein, sagte ich es meinem Vater, der dachte ich hätte mich von irgendeinem Jungen flach legen lassen und wollte das verheimlichen. So kam es, dass ich mit 18 Jahren auszog und mich acht Jahre nicht bei meiner Familie gemeldet habe. Der Hass in mir war zu groß. Seit einem Jahr besuche ich meine Mutter manchmal. Nur durch jahrelange Therapie und Psychiater habe ich es geschafft wieder einigermaßen normal zu leben. Ich bin glücklich verheiratet und habe zwei Söhne (3 und 6 Jahre alt). Irgendwann werde ich mich an ihnen rächen oder Gott tut das für mich. An alle Moslems da draußen, denkt nicht dass das in eurer Familie nicht passieren könnte, denn überall gibt es schwarze Schafe! Passt auf eure Töchter auf!

Beichthaus.com Beichte #00026431 vom 02.06.2009 um 19:13:59 Uhr (31 Kommentare).

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Kotze im Blumenbeet

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Trunksucht Vandalismus Last Night Ex Frankfurt

Es ist schon ein paar Jahre her. Ich habe mit meinem Ex in Frankfurt gewohnt und er hat mich mit Freunden von der Arbeit abgeholt. Es war lustig, wir haben ordentlich gefeiert und ein bisschen was gebechert. Zwischendurch gab es irgendwo mal zwei Burger, damit wir weitermachen konnten. Ab in die Disse, da kriegten wir dann noch zwei Tequila ausgegeben. Supereklig! Die Stimmung war blendend und ich ziemlich voll. Auf dem Heimweg im VW musste ich ganz hinten sitzen, weil ich der Kleinste war. Mein Kerl war etwas angepisst, weil ich kaum noch stehen konnte. Die letzten Meter mussten wir über Kopfsteinpflaster fahren und ich saß hinten drin, wie in einer Waschmaschine im Schleudergang. Als ich endlich aus dem Auto klettern konnte, wankte ich so schnell, wie es ging, zum Haus und habe auf der Treppe vor dem Eingang kniend in die Blumenrabatten unserer Nachbarin gekotzt. Eine furchtbar liebe Frau, die ihren Garten liebt und pflegt. Als ich fertig war und begriffen hatte, was ich angestellt habe, bin ich in den Keller und habe mir ihr Gartenwerkzeug geschnappt und meine Kotze brav vergraben. Sehr wahrscheinlich nicht sonderlich erfolgreich, aber ich habe mein, zu diesem Zeitpunkt, Bestmögliches gegeben. Unbemerkt blieb es natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00026430 vom 02.06.2009 um 19:13:32 Uhr in Frankfurt (18 Kommentare).

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Arbeitsteilung unter Brüdern

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Falschheit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Last Night Jüterbog

Arbeitsteilung unter Brüdern
Mein Bruder und ich sind Zwillinge. Nicht zu unterscheiden und schon gar nicht von Frauen. Mein Bruder schleppt immer die hübschesten Frauen ab, ich bin eher etwas zurückhaltend. Er brachte vor kurzem eine sehr hübsche mit. Ich schlief schon in unserer WG. Durch den krach, den die beiden machten, wurde ich wach und bekam so alles mit, was im Nebenzimmer abging. Mein Bruder flüsterte ihr zu "Ich muss mal auf Toilette". Er kam an mein Bett und sagte "ey, Brüderchen, schläfst du? Hast du auch Lust mal was Heißes zu erleben?" Ich sagte "Gern, wo liegt sie denn?" Also ging ich rüber und gab mein Bestes. Leider hat mein Bruder mir nicht erzählt, wie ihr Name war, also sagte ich nur, "Schatz!" Nach der Nummer war auch ich ganz schön fix und foxi, ging also wieder in mein Zimmer und sagte zu meinem Bruder, "Ablösung!" Er, schlaftrunken, "ok, ich geh ja schon!" Am nächsten Morgen sitze ich am Frühstückstisch und mein Bruder kommt mit ihr rein, ihre Augen wurden immer grösser! Allerdings haben wir es ihr nicht verraten, dass sie uns im Doppelpack hatte! Aber sie ahnte sicher etwas.

Beichthaus.com Beichte #00026418 vom 01.06.2009 um 10:27:33 Uhr in Jüterbog (41 Kommentare).

Gebeichtet von alte_damejuve
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