Als Atheist bei einer Taufe

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Zwang Ignoranz Familie Marburg

Ich (m/28) beichte, dass ich mich absichtlich daneben benommen habe. Aber von Anfang an: Ich war heute zu einer Taufe eingeladen. Da ich Atheist bin und von der Kirche entsprechend gar nichts halte, wollte ich eigentlich gar nicht erst hingehen. Es war allerdings innerhalb der Verwandtschaft und meine Leute wollten mich unbedingt dabei haben. Also habe ich mich zu dem Quatsch überreden lassen. Jetzt war ich gestern noch mit zwei Kumpels unterwegs und es ist echt spät geworden. Logisch, dass ich heute morgen lieber gepennt hätte (wie übrigens jeden Sonntag). Ich bin also kurz vor knapp erst aufgestanden, habe schnell die Klamotten vom Vortag angezogen und zur Kirche gefahren, in meinem Schlabberlook rein, in die letzte Bank gefläzt und wär fast eingepennt. Um wach zu bleiben, habe ich dann auf dem Smartphone meine Mails gecheckt, eine Runde gezockt, usw. Bei der Taufe selbst habe ich halt hingeschaut, aber die restliche Zeit war ich, wie gesagt, anderweitig beschäftigt und dann war ich froh, als der ganze Spuk endlich rum war. Ich fand es echt nicht schlimm, es tut mir aber trotzdem meinen Leuten gegenüber etwas leid.

Beichthaus.com Beichte #00039600 vom 09.04.2017 um 17:25:55 Uhr in Marburg (15 Kommentare).

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Warum wollen Frauen einen Entenarsch?

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Aggression Hass Vorurteile Ernährung

Ich (w/28) bin ziemlich übergewichtig und möchte beichten, dass ich andere fette Menschen ziemlich eklig finde! Ja, warum denn nicht? Wenn ich das anderen erzähle oder mal Witze über Dicke mache, ziehen alle nur die Augenbrauen hoch. Was sie denken, ist mir klar: "Du bist doch selbst so eine Fette!" Auch wenn es bisher noch keiner gesagt hat. Es ist ja nicht so, als ob ich mich oder die Tatsache, dass ich fett bin, schön finde. Fast genauso sehr hasse ich fette Menschen, die behaupten, sich wohl in ihrer Haut zu fühlen. Die machen sich doch nur etwas vor! Ich ärgere mich auch, wenn mein Freund meint, dass er auf Kurven und dicke Ärsche steht! Ich wünsche mir fast, dass er nur auf Dünne steht (aber dann wäre er wohl nicht mit mir zusammen)! Ich hasse diesen neuen Trend, dass die Weiber sich alle so runde Ärsche antrainieren. Was wäre ich froh, wenn ich deren Figur hätte und die ruinieren alles und haben muskulöse Schenkel wie ein Fußballspieler und einen Entenarsch. Verrückte Welt!

Beichthaus.com Beichte #00039597 vom 09.04.2017 um 03:13:14 Uhr (12 Kommentare).

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Mommy, bitte missbrauche mich!

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Fetisch Missbrauch Mutter Peinlichkeit

Ich möchte beichten, dass ich ein Adult Child bin bzw. so etwas in der Art. Adult Babys wünschen sich ja, als Babys behandelt zu werden und Adult Children möchten als (Klein-)Kinder behandelt werden, ich hingegen stelle mir vor, ich würde als erwachsener Mann von meiner dominanten Mommy wie ein unmündiges Kleinkind behandelt werden.

Ich dürfte keine Entscheidungen selber treffen, sie würde mich einkleiden und hätte mir über die Jahre abtrainiert, für das kleine Geschäft die Toilette zu benutzen, weswegen ich dafür Windeln tragen müsste (aber nicht für das große Geschäft!). Außerdem stelle ich mir vor, dass sie mein Leben lang durch sehr enge Kleidung dafür gesorgt hätte, dass mein Penis winzig klein bleibt, und dass sie mich keusch hält bzw. mir verbietet zu masturbieren. Dafür müsste ich sie oral oder manuell bzw. mit Hilfsmitteln befriedigen und würde als Belohnung für braves Verhalten gelegentlich ein wenig von ihr berührt werden. Wichtig in diesen Fantasien ist mir, dass sie mich für mein kleines Glied erniedrigt und auch öffentlich beschämt. Ich stelle mir weiterhin vor, dass sie mir Hormone gegeben hätte, durch die ich große Brüste entwickelt hätte, mit denen sie sich gerne beschäftigt, was mich auch sehr erregt. Dazu muss ich sagen, dass ich sehr dick bin (120 kg) und von Natur aus große Brüste und einen Mikropenis habe.

Da ich so eine Mommy in meinem realen Leben nicht habe, sind das reine Fantasien, für die ich mich sehr schäme, doch interessieren mich normale Partnerschaften und normaler Sex überhaupt nicht. Es macht mich total an, mir vorzustellen, ich würde missbraucht werden, was ich umso schlimmer finde, weil ich in meiner Jugend vergewaltigt wurde. Aber wenn ich mir normale Sachen vorstelle, passiert einfach gar nichts bei mir. Ich trage im realen Leben sehr gerne Windeln, in die ich auch reinpinkle, und ich mag es, wenn andere Leute das Windelpaket an mir sehen bzw. das Knistern der Windelfolie hören. Was ich gar nicht mag, ist babyartiges Verhalten und ich lege Wert darauf, dass diese Fantasie-Mommy meine Intelligenz nicht durch Brabbelsprache oder so etwas beleidigt, sondern dass sie mich einfach als ihren erwachsenen Sohn total kontrolliert.

Wenn ich diese Fantasien habe, trage ich oft ein Hundehalsband mit zwei Marken daran. Auf der einen steht "Windeljunge" und auf der anderen "impotent." Außerdem trage ich in der Windel auch oft einen Analplug. Wenn ich masturbiere, habe ich oft starke Probleme damit, einen Orgasmus zu erleben. Das letzte Mal hatte ich vor über 10 Jahren Geschlechtsverkehr und es gibt auch niemanden, der eine sexuelle Beziehung zu mir haben möchte bzw. glaube ich nicht mehr daran, dass ich dazu fähig wäre, eine normale sexuelle Beziehung zu haben. Ich glaube, meine Sexualität ist total verdreht und pervers und ich schäme mich dafür sehr. Ich bin seit fast drei Jahren in Psychotherapie und hatte gehofft, dass mir das hilft, diese Dinge zu überwinden, aber das ist leider nicht passiert.

Beichthaus.com Beichte #00039595 vom 09.04.2017 um 00:48:35 Uhr (28 Kommentare).

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Der 13-Jährige mit den Pornokassetten

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Neugier Peinlichkeit Masturbation

Ich beichte, dass ich als 13-jähriger die Pornokassetten meiner Eltern entdeckt und auch angeschaut habe. Unter Anderem spielte ein Film in der Zeit, wo alle diese komischen weißen Perücken und feinen Roben trugen. Außerdem gab es eine riesige Selbstbefriedigungsmaschine aus Holz. Ich weiß nicht, ob es einfach der Nervenkitzel war, die Filme heimlich zu gucken oder ob ich damals schon geil war.

Beichthaus.com Beichte #00039592 vom 07.04.2017 um 10:10:48 Uhr (10 Kommentare).

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Die Wahrheit über das Leben als Pornodarsteller

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Drogen Arbeit Sex

Ich (m/39) lese des Öfteren Geschichten über angebliche Pornodarsteller, die sagen, wie toll ihr Job wäre und dass sie seitdem ja ein tolles Sexleben haben. Und ich möchte hier mal klarstellen: Ich mache diesen Job jetzt seit bald 20 Jahren und es ist nichts davon wahr.

Klar, es gibt die einen oder anderen Webcam-People, die sich damit etwas dazuverdienen, aber Pornografie ist ein Job, kein dauerndes Vergnügen. Ich behaupte mal, viele Männer zwischen 15 und 99 haben mein bestes Stück sowohl in Frauen als auch Männern stecken sehen (und ja, auch umgekehrt hatte ich Oral- und Analverkehr mit Männern. Es hat mich weder erregt noch geekelt, es ist eben mein Job). Und obwohl ich nicht bisexuell bin, geht mit einer guten Fluffy (das ist eine Darstellerin, die mich steif macht und hält und dafür ziemlich genau ein Drittel dessen bekommt, was sie bekäme, wenn sie selbst vor der Kamera wäre) und den berühmten blauen Pillen alles.

Dennoch habe ich vor einem Drehtag nicht den Sex, sondern den Verdienst im Kopf. Klar ist es etwas anderes, wenn ich jetzt weiß, dass ich heute eine extrem dominante Nummer mit einer scharfen 19-Jährigen aufnehmen darf, als wenn ich weiß, dass ich den Diener einer 45-jährigen Hausfrau spielen muss, aber ich bin Profi genug, bei beiden Szenerien meinen Mann zu stehen. Aber ehrlich, wer sagt, er macht es aus Spaß, der lügt. Es ist im Grunde ein Job wie jeder andere, ich bin damit auch angemeldet und habe noch zwei Rentenversicherungen laufen. Der Verdienst ist auch allesa andere als schlecht, denn im Gegenteil zu dem, was auch viele Lügner sagen, bekommen beide Darsteller bzw. Geschlechter dasselbe Geld. Zwischen 500 und 1.000 pro Drehtag plus eine kleine Umsatzbeteiligung sind drin, und ich lasse beispielsweise die Umsatzbeteiligung direkt in meine Rente fließen, während ich von der direkten Bezahlung lebe.

Verdient habe ich die letzten 20 Jahre so etwa 3 Millionen, von denen ich in Konten und Immobilien etwas über anderthalb Millionen noch habe. Man könnte, denke ich, schlechter dran sein. Von Drogen lasse ich nach einem Zusammenbruch bei einem Dreh auf Koks vor 15 Jahren übrigens die Finger, aber es hat sich allgemein in den letzten Jahren so eingebürgert, viele jüngere Darsteller sind heute eh Fitnessfanatiker und leben "Straight Edge", sie nehmen maximal Koffein zu sich. Fast alle Produzenten haben schon seit Mitte der 90er ein absolutes Drogenverbot am Set ausgesprochen. Es hat schon einen Grund, warum professionell gemachte deutsche Pornos so für Qualität stehen - man sieht unseren Darstellern eben an, dass sie sauber und gesund leben, und das schadet ja auch nicht. Einzige Ausnahme sind natürlich Potenzmittel, aber da achtet man darauf, dass derjenige sie auch verträgt. Gesundheitszeugnisse alle 8 bis maximal 12 Wochen sind auch eine freiwillige Selbstverpflichtung. Bis heute habe ich mir übrigens nie etwas eingefangen.

Versteht mich auch bitte nicht falsch, ich schäme mich kein bisschen für meinen Job. Ich mag ihn durchaus. Ich kann nur die kleinen Traumtänzer und Lügner nicht ab, die nie nach acht Stunden Powerficken halbtot ins Bett fallen und den besten Freund vorher noch kühlen müssen. Und was die Frage, die immer kommt, nach meinem privaten Sexleben angeht: Ja, ist vorhanden und würde die meisten langweilen, da es relativ stinknormal ist. Sowohl was Häufigkeit als auch Vorlieben angeht, bin ich da totaler Durchschnitt. Also Leute, hört auf so zu Lügen, das nervt und man merkt gleich, dass ihr nur eure Fantasien ausgeschrieben habt. Pornografie ist ein knallharter Job, wenn auch mit mehr Herz und Humor als man vielleicht denkt. Aber kein Paradies, in dem man Spaß beim Poppen mit jedem hat. Diese Illusion ist man spätestens dann los, wenn man sich für Dinge engagieren lässt, für die man privat nicht gemacht ist.

Beichthaus.com Beichte #00039589 vom 07.04.2017 um 00:16:00 Uhr (17 Kommentare).

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