Harter Sex in der psychiatrischen Anstalt

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Selbstsucht Fetisch Wollust Gewalt

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen Trieben verfallen bin. Ich gehe jeden Tag lange und hart arbeiten - ich verdiene damit schließlich gutes Geld. Dank diverser Apps bin ich auf der Jagd nach devoten Frauen - jung sollten sie auch sein - aber natürlich volljährig. Ich umgarne sie, führe sie lecker aus, mache einen auf Gentlemen, bin nicht aufdringlich und heuchele Interesse. Irgendwann, nach 2-3 Dates, breche ich den so guten Kontakt dann wieder ab, um mich genau vier Wochen später wieder zu melden und ihnen vorzuheucheln, dass ich sie mag und nur davor Angst habe, dass sie meinen BDSM-Fetisch widerwertig finden. Natürlich mit Feingefühl. Fast immer sind die jungen Frauen neugierig und trösten mich im guten Glauben, dass das gar nicht schlimm sei. Daraufhin treffen wir uns für ein Wochenende und gehen schick aus. Abends ist dann meist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Ketten und Peitschen rausgeholt werden und ich zu einem Monster mutiere. Oftmals haben die jungen Dinger echte Angst und das fühlt sich so gut an!


Selbstverständlich können sie jederzeit abbrechen, in dem sie das Codewort "BananaSplit" sagen. Bis dahin habe ich aber meinen Spaß. Ich bin jetzt bereits an zwei bildhübschen Mädchen geraten, welche beide an Borderline leiden, wie sich herausgestellt hat. Diese Damen haben eine unfassbare Schmerzgrenze. Allerdings habe ich bei einem Mädel einen kleinen Gewissensbiss bekommen - nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende bei mir zu Hause - 70 km entfernt von ihr - hat sie sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Ich war ein wenig perplex und besuchte sie selbstverständlich jeden Mittwoch, um dann abends im Park Sex mit ihr zu haben. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich die Frau mit ihrer Krankheit ausnutze und sie vielleicht dabei gar keine Wahl hat, da sie versucht, mir zu gefallen und eben alles tun würde. Dabei empfinde ich erst eine Befriedigung, wenn sie beim Akt dann auch wirklich weint und durch ihre Tränen und Schluchzen meinem festumklammerten Schwengel Befriedigung verschafft. Ich weiß, dass dies nicht richtig ist, und habe den Kontakt abgebrochen. Bisher treffe ich mich nur noch mit den anderen Frauen, von denen ich mir einen gesunden Geisteszustand erhoffen kann. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036187 vom 18.07.2015 um 11:23:13 Uhr (21 Kommentare).

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Bin ich wirklich süchtig?

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Trunksucht Ignoranz Berkenthin

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich mich möglicherweise zu Tode saufe. Einige Fakten zu mir: Ich trinke im Durchschnitt an fünf Tagen pro Woche. Wenn ich mal einen trockenen Tag einlege, dann nur, weil ich mich entweder noch vom Vorabend erholen muss oder weil ich mir nach mehreren feucht-fröhlichen Abenden hintereinander selbst beweisen möchte, noch alles im Griff zu haben. Manchmal schaffe ich es auch an zwei Abenden in Folge trocken zu bleiben, aber spätestens am dritten Abend war es das mit meiner Abstinenz. Ich schieße mich so gut wie nie komplett ab, sondern trinke immer nur so viel, dass ich am Ende des Abends zwar schon gut einen sitzen habe, aber ohne direkte Folgen. Anders gesagt: Wenn ich mich schon so langsam besoffen fühle, höre ich meistens auf, da ich weder Lust auf Kotzen noch auf den Kater am nächsten Morgen habe. Ich trinke zwar immer unterschiedlich viel, aber unter 100-150 ml Alkohol geht gar nichts. Das entspricht ungefähr der Alkoholmenge von fünf Bieren, einem Liter Wein oder einer halben Flasche Wodka. Ich horte Vorräte und halte geheim, wie viel ich in Wirklichkeit trinke. Wenn ich keine oder nicht ausreichende Vorräte im Kühlschrank habe, werde ich nervös und hibbelig.


Und wenn ich mal doch einen Absturz habe, baue ich immer Mist, für den ich mich nicht selten am nächsten Tag entschuldigen muss. Ich habe mich sehr genau über die Folgen von Alkoholismus informiert und saufe trotzdem weiter, trotz der körperlichen, psychischen, finanziellen, beruflichen und sozialen Schäden, die ich anrichte bzw. die mir in Zukunft drohen, wenn ich mein Trinkverhalten nicht ändere. Ich saufe auch jetzt gerade, während ich das hier schreibe. Trotz allem, was ich bisher geschrieben habe, bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich bereits körperlich abhängig bin. Ich sage mir immer wieder, dass das gar nicht sein kann, weil ich nur abends trinke, weil ich an 1-2 Tagen pro Woche doch auf Alkohol verzichte, weil mir morgens noch nicht die Hände zittern und ich auch sonst keine körperlichen Entzugserscheinungen habe - und weil ich, anders als die Penner am Bahnhof, meistens nicht zwei Flaschen Wodka und zehn Bier am Tag trinke, sondern "nur" 4-6 Bier. Dass ich alles im Griff habe, denke ich übrigens nur, wenn ich schon getrunken habe. Immer wenn ich nüchtern bin, regt sich in mir der Verdacht, dass ich möglicherweise trotz der Tatsache, dass ich nur "moderat" saufe und (noch) kein Bahnhofspenner bin, nicht nur ein Problem haben könnte, sondern möglicherweise schon längst die Stufe zum Hardcore-Alkoholiker überschritten haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00036184 vom 17.07.2015 um 22:01:29 Uhr in Berkenthin (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Festival-Erfahrung der besonderen Art

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Ekel Peinlichkeit Ignoranz Gräfenhainichen

Ich bin 2012 mit einigen Freunden auf das Splash!-Festival gefahren. Ich habe mich schon echt lange darauf gefreut und unsere Truppe war auch super drauf. Blöd nur, dass ich eine Woche vorher auf einem anderen, sehr verregneten, Festival war und krank nach Hause gekommen bin, die Fahrt zum Splash! wollte ich mir aber dennoch nicht entgehen lassen. Aber auf der Hinfahrt merkte ich schon: Mein Bauch arbeitet, ich bekomme Durchfall, wollte mir aber nichts anmerken lassen, da ich mit Freunden im gleichen Zelt schlafen wollte und diese sich keine Sorgen wegen der Ansteckungsgefahr machen sollten. Außerdem waren wir schon sehr spät dran und andere Freunde warteten bereits beim Festival auf uns.


Ich hielt es also über eine Stunde an, bis wir angekommen waren. Dort warteten wir auf unsere Freunde bzw. ich selbst bin schnell auf dem Parkplatz verschwunden, um "mein sehr dringendes Geschäft" zu erledigen. Leider war ich das erste Mal da, fand kein Dixi oder Ähnliches und wollte in die Büsche, dort waren aber Wege mit Leuten, also suchte ich weiter. Als ich nicht mehr anhalten konnte, versteckte ich mich hinter einem VW T4 Bus auf dem Parkplatz und hinterließ einen ordentlichen Kuhfladen. So ein Geschenk gehört aber natürlich auch verpackt, weswegen ich meine Hawaii-Blümchenkette darauflegte. Ich ging wieder zurück zu meinen Freunden. Kurze Zeit später hörten wir lautes Gebrüll aus der Richtung, jemand fand scheinbar meinen Fladen, latschte hinein und gab dies lautstark kund. Wir hörten also das Geschrei und es entfachte eine Diskussion in unserer Gruppe, wie eklig es doch sei, auf den Parkplatz zu scheißen. Ich wollte vor Scham im Boden versinken. Zum Glück merkte niemand, dass ich es war.

Beichthaus.com Beichte #00036180 vom 16.07.2015 um 22:43:06 Uhr in 06773 Gräfenhainichen (Ferropolisstraße) (2 Kommentare).

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Warum der perfekte Liebhaber unerreichbar ist...

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Schamlosigkeit Wollust Falschheit

Eigentlich müsste ich (w/21) so einige Dinge beichten. Ich beschränke mich aber heute mal hierauf: Mit grade 18 Jahren hatte ich mich von meinem damaligen Freund getrennt, weil er lieber kiffte und soff, statt sich mit mir auch mal zu etwas anderem als nur zum Sex zu treffen. Meine beste Freundin und ich zogen daraufhin durch die Clubs, auf der Suche nach etwas Abwechslung und vielleicht dem einen oder anderen Abenteuer. Man muss dazu wissen, dass meine Freundin sehr hübsch ist, eine absolute Model-Figur hat, an ihr alles straff ist, und sich genau am richtigen Platz befindet. Ich bin jedoch nicht ganz so hübsch, mein Gesicht könnte man eher markant als schön nennen, und ich bin unter 1,50m. Das führt dazu, dass meine Figur etwas gedrungen wirkt, ich habe beispielsweise ziemlich große Brüste und eine schmale Taille, allerdings ist mein Hintern auch wieder relativ groß. Ich sehe dadurch aber eher aus wie eine Sanduhr als eine Frau, und Klamotten, die mir wirklich stehen, sind schwierig zu finden.


Das hat zur Folge, dass meine Freundin natürlich wesentlich öfter angesprochen wird als ich. Wenn uns mal zwei Jungs ansprechen, ist es meist so, dass sich beide mehr um sie als um mich bemühen. So kam es auch an jenem beichtwürdigen Abend, als uns eine Gruppe Typen anbaggerte. Zwei davon waren typische Sunnyboys - braun gebrannt, durchtrainiert, und sehr hübsch. Einer war mehr so ein Nerd, und der Vierte war ein tätowierter, riesiger Muskelberg, allerdings auch der Umgänglichste der Truppe. Die Sunnyboys gaben sich alle Mühe, meine beste Freundin aufzureißen, wobei sie sich beide ziemlich zum Affen machten. Ich redete derweil mit den beiden anderen. Beide studierten Physik, der Nerd war erst kurz dabei, der Muskelhaufen promovierte jedoch gerade. Nach einer Weile kam es zwischen den Sunnyboys zum Streit, woraufhin sie beide frustriert gingen. Meine beste Freundin wandte sich also mit zu uns, und wir hatten einen amüsanten Abend, an dessen Ende wir den letzten Zug verpassten, und der nette Muskelberg uns anbot, dass wir bei ihm schlafen könnten.


Schon auf dem Weg fingen meine beste Freundin und er an, aneinander herumzumachen, und natürlich gingen sie miteinander ins Bett, als wir dann bei ihm zu Hause waren. Ich versuchte schnell auf der Couch einzuschlafen, sodass ich die Geräusche aus dem Schlafzimmer nicht hörte, aber es blieb bis auf einige wenige Seufzer erstaunlich ruhig. Am nächsten Morgen weckte mich der Muskelberg, und fragte, wo meine Freundin hin sei. Ich hatte keine Ahnung, aber sie hatte mir immerhin eine SMS geschrieben, dass sie zum Mittag bei ihren Eltern zum Essen eingeladen war, und deshalb schnell verschwinden musste. Der Muskelberg lief nur in Unterhose herum, und er roch ziemlich stark nach Sex, was mich gleichzeitig anwiderte, aber auch irgendwie scharfmachte. Es kam, wie es kommen musste: Nach dem Frühstück fielen wir direkt übereinander her. Sein Glied war gigantisch groß und tat schon fast weh. Ich bekam es auch nur mit einiger Mühe in den Mund. Außerdem meinte ich, es schmeckte noch ein wenig nach meiner besten Freundin.


Irgendwie machte mich das alles aber nur noch heißer und wir waren vollkommen hemmungslos zugange. Wir taten es in Stellungen, die ich bis dato nicht einmal kannte, und die auch nur möglich waren, weil er so kräftig und ein Riese war. Nachdem es mir das dritte Mal innerhalb von zehn Minuten gekommen war, hörte ich auf zu zählen. Er ejakulierte auch nicht normal, sondern wahre Fontänen. Nach kurzer Zeit war ich bereits von Schambein bis Scheitel mit seiner Soße eingesaut, er machte aber trotzdem unerbittlich weiter. Zum Schluss taten wir es im Doggy, wobei dann auch noch mein Hintern und mein Rücken eine ordentliche Ladung abbekam. Danach leckte er mich noch einmal in einer Art stehenden 69, mit mir kopfüber und den Beinen über seinen Schultern, bis ich einen letzten, ziemlich intensiven Orgasmus hatte, bei dem ich hilflos hing, zappelte und zuckte.


Es war hammergeil und der beste Sex meines Lebens, was er im Übrigen auch sagte, als wir schließlich nach mehreren Stunden voneinander abließen. Die Vorstellung, dass er kurz davor mit meiner besten Freundin geschlafen hatte, machte es irgendwie nur noch verruchter und noch geiler.
Das Problem ist, dass meine beste Freundin nicht lange darauf fest mit ihm zusammenkam, und die beiden bis heute ein glückliches Paar sind. Sie hat nie etwas davon erfahren, dass er und ich es einen ganzen Tag lang richtig krachen gelassen haben, und wenn es nach mir geht, wird sie es auch niemals erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00036176 vom 16.07.2015 um 12:38:08 Uhr (6 Kommentare).

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Die heiße Schnecke in der Bahn

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Masturbation Bahn & Co.

Ich (m/27) möchte hiermit beichten, dass ich geile Frauenärsche auf der Straße filme und ihnen nachlaufe, um die Backen wackeln zu sehen. Einmal stand ich neben einer so unnormal geilen Sau, dass ich nicht anders konnte, als sie minutenlang zu filmen - von allen Seiten, insbesondere beim Reingehen in die Bahn. Ich habe ihr das Handy beim Gehen fast zwischen die Beine gedrückt und sie hat nichts bemerkt. Mein Schwanz hat so dermaßen gejuckt und mein Herz so heftig geschlagen, dass ich dachte, man hört es klopfen. Ich fasste dann allen Mut zusammen und setzte mich neben sie in die Bahn und konnte nach rechts in ihren Ausschnitt und auf ihre Titten sehen. Und dann ist es passiert. Ich spürte, dass ich meine Wichse nicht mehr zurückhalten konnte, und habe mir volles Rohr neben ihr in der Bahn in die Hose gewichst. Ich versuchte mich zusammenzureißen, um den heftigen, von Geilheit getriebenen Orgasmus zu vertuschen und stand bei der nächsten Haltestelle auf und ging raus. Mir war fast schon schwummrig, aber wenn ich so eine Chance noch einmal bekomme, werde ich es wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00036164 vom 14.07.2015 um 22:05:15 Uhr (13 Kommentare).

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