Süchtig nach Cola

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Sucht Zwang Ernährung

Ich möchte beichten, dass ich koffeinabhängig bin. Meine Familie und Freunde glauben mir das nicht, aber ich kann einfach nicht anders. Ich trinke jetzt seit sieben Jahren mindestens zwei Liter Cola pro Tag. Es gibt höchstens einen Tag im Monat, an dem es mal weniger ist. Heute sind es bereits über drei Liter. Es ist praktisch das Einzige, was ich seit sieben Jahren trinke: zum Frühstück, zum Mittag und selbst zum Einschlafen brauche ich Cola. Wenn ich mehr als drei Stunden kein Koffein durch Cola zu mir nehme, werde ich extrem hibbelig, verliere jedes bisschen Konzentration und könnte einfach jeden grundlos anschreien. Ich bin kein bisschen dick, im Gegenteil, ich bin so gar sehr sportlich (Kampfsport, Boxen). Ich kann mir selbst nicht helfen und niemand anderes glaubt mir, dass das eine sehr krankhafte Sucht ist. Ich werde später bestimmt Auswirkungen von diesem ungesunden Scheiß zu spüren bekommen. Ich beichte, dass ich mich nicht mehr traue, mit jemandem darüber zu reden oder mir Hilfe zu suchen, weil nur über mich gelacht wird oder gesagt wird: "Hör doch einfach auf." Es geht echt nicht!

Beichthaus.com Beichte #00038522 vom 19.07.2016 um 17:43:04 Uhr (27 Kommentare).

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Geil in der Bibliothek

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Studentenleben

Ich studiere an einer großen Uni, an welcher die Bibliothek bis Mitternacht geöffnet hat. Natürlich ist so spätestens ab 20 Uhr kaum noch etwas los, sodass man in manchen Bereichen weit und breit alleine sitzt. Der Einzige, der immer wieder vorbeikommt, ist der Wachmann, den man aber schon von Weitem hört, weil er alle paar Meter einen Chip an ein Gerät halten muss, das dann piept, um zu beweisen, dass er seinen Rundgang gemacht hat. Jedenfalls werde ich regelmäßig geil, wenn ich lange in der Bib sitze. Spätestens, wenn die Konzentration nachlässt, denke ich viel an Sex und Pornos. Daher kam es schon mehrfach vor, dass ich mir, sobald der Wachmann durchgegangen ist, erst durch die Hose einen geknetet habe und manchmal dann auch meinen Penis raushole und mir einen runterhole. Ich finde es unglaublich anturnend, zu wissen, dass mich jederzeit jemand erwischen kann.

Meine Ladung spritze ich dann einfach auf den Boden - ab und an nehme ich mir auch ein Buch aus dem Regal, klappe es auf und verteile mein Sperma darin, um es dann zurückzustellen. Der Gedanke, dass jemand versucht die zusammengeklebten Seiten aufzublättern, macht mich dann immer richtig geil. Die bleibenden Flecken auf den Teppichen und die unbrauchbaren Bücher sind Zeugen meiner Morallosigkeit. Ich beichte also, dass ich nur zur Befriedigung meiner Triebe Eigentum der Uni zerstöre und mir in dem Moment total egal ist, ob sich im Anschluss Leute ekeln könnten.

Beichthaus.com Beichte #00038513 vom 17.07.2016 um 17:18:38 Uhr (34 Kommentare).

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Ja, Mama, ich vermisse dich auch

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Falschheit Lügen Familie

Ja, Mama, ich vermisse dich auch
Ich (m/20) bin im Februar aus meinem Elternhaus raus und 600 Kilometer weggezogen. Hauptsächlich um in der Nähe von meiner Freundin zu sein. Meine Mutter ist deswegen sehr traurig und weint wohl des Öfteren, weil sie mich so sehr vermisst. Sie sagt mir das auch häufig, worauf ich immer antworte, dass ich sie auch vermissen würde. Das ist aber gelogen. In Wahrheit vermisse ich sie überhaupt nicht und auch sonst niemanden in meiner Familie. Meine Mutter hat mich als Kind sehr oft verprügelt und war auch sonst sehr hart und streng in der Erziehung. Regelmäßig musste ich mir anhören, dass ich ein nutzloses, faules Stück Scheiße wäre. Bei der kleinsten Abweichung von ihren Regeln wurde ich mit einer Tracht Prügel bestraft - und als ich älter wurde, wurde ich wochenlang ignoriert und ausgesperrt. Zum Schlafen durfte ich nach Hause kommen. Erst als ich einen guten Schulabschluss hingelegt und einen Ausbildungsplatz in einem großen deutschen Industriekonzern bekommen hatte, hat sich das geändert.

Auf einmal war ich ihr ganzer Stolz, überall hat sie mit ihrem tollen Sohn angegeben. Ich war urplötzlich unfehlbar und sie hat sich sogar für ihr Verhalten entschuldigt. Als ich ihr dann im Dezember erzählte, dass ich meinen Job gekündigt habe und wegziehen werde, ist sie in Tränen ausgebrochen und es ist ihr sehr schwergefallen, mich gehen zu lassen. Mir geht es aber besser als jemals zuvor in meinem Leben und bin einfach froh von dieser Frau weg zu sein. Ich beichte also, dass ich meine Mutter anlüge, indem ich ihr sage, dass ich sie vermissen würde, sie mir aber in Wahrheit total egal ist und ich sogar froh bin, von ihr weg zu sein. Ich bin ein schlechter Sohn. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00038494 vom 12.07.2016 um 13:50:35 Uhr (29 Kommentare).

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Sattelt auf, ihr Glücklichen!

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Neid Begehrlichkeit

Ich bin neidisch auf all diejenigen hier, die Muttis Putzfrau bürsten, von der dicken Nachbarin ein Flötenkonzert bekommen, von der Mitbewohnerin beim Schnüffeln an ihren Höschen erwischt werden oder die nette Studienkollegin flachlegen, weshalb ich beichten möchte. Ich will auch so etwas erleben. Ich (m) bin Ende 30 und meiner Alten ist wohl die Büchse zugewachsen, daher habe ich seit Monaten keinen Sex. Langsam bringt mich das um. Also, an all die Hengste da draußen: Sattelt auf, ihr glücklichen Bastarde!

Beichthaus.com Beichte #00038158 vom 28.04.2016 um 22:18:23 Uhr (18 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Arbeit macht frei

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Maßlosigkeit Schamlosigkeit Zorn Kollegen

Ich habe eine ungarische Kollegin auf der Arbeit, mit der ich mich immer sehr gut verstanden habe - und auch noch immer gut verstehe. Vor einigen Tagen wollte ich sie über einen Messenger anschreiben, um den Dienstplan von ihr zugesendet zu bekommen und sah somit auch ihr Status dort. Dieser lautete: "Arbeit macht frei!" Mir fiel in dem Moment alles aus dem Gesicht. Schrieb ihr sofort, dass sie so etwas nicht in ihrem Status stehen haben sollte, da dies in den Konzentrationslagern an der "Eingangstür" stand. Sie lachte mich nur aus und meinte, das sei doch gar nicht schlimm und ich solle mich nicht so anstellen und fing dann an abzuschweifen und über die Arbeit zu meckern. Ich wusste in dem Moment wirklich nicht mehr, was ich sagen sollte.


Ein Uropa von mir war zur NS-Zeit für einige Jahre in einem KZ Häftling, und da ich ihr das irgendwann mal erzählt hatte, wusste sie natürlich auch Bescheid darüber. Ich bin froh momentan Urlaub zu haben und sie nicht sehen zu müssen, aber ich weiß absolut nicht, was ich machen werde und vor allem, wie ich ihr gegenüber reagieren soll, wenn ich sie in ein paar Tagen wieder sehen werde. Sie widert mich als Person einfach nur noch an. Vielleicht reagiere ich da über und die Sache ist wirklich belanglos, aber ein solches Gedankengut sowie solche Äußerungen widern mich einfach nur an und ich kann absolut nicht nachvollziehen, wie man so etwas in seinen Status schreiben kann, der für jeden sichtbar ist.

Beichthaus.com Beichte #00038031 vom 10.04.2016 um 17:37:21 Uhr (46 Kommentare).

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