Ich bin dick und glücklich!

68

anhören

Prostitution Hochmut Stolz Vorurteile Gesellschaft

Ich bin dick und glücklich!
Ich (w/32) bin ein wenig korpulent, aber dennoch glücklich damit. Warum? Das Leben einer fetten Frau hat so seine Vorzüge, die ich hier näher erläutern will. Obwohl ich mit meinen 130 Kilogramm ein echtes Schwergewicht bin, habe ich genug Geschlechtsverkehr, verdiene daher nicht schlecht und habe es im Leben leichter als so manch andere dünne Frau. Früher, als ich binnen weniger Jahre enorm zunahm, unternahm ich alles, um wieder eine in der Gesellschaft akzeptierte Figur zu bekommen. Aber wozu? Es gibt genug Männer da draußen, die sogar gezielt nach fetten Frauen suchen. Dazu schalte ich auf einer bekannten Plattform eine Anzeige, sortiere die unzähligen Bewerber und darf Tage später eine kleine Nummer schieben. Ich muss wirklich sagen, dass ich sexuell gesehen absolut auf meine Kosten komme. Hin und wieder machen mir die Männer Geschenke oder geben mir freiwillig etwas Geld, weil der Sex so gut war.

Mittlerweile habe ich einen "Stammkunden", welcher mir für jede Vögelei ein paar Euro auf das Steam-Konto überweist. Wie mein Steam-Konto verrät, bin ich eine leidenschaftliche Zockerin. Ich spiele, anders als meine Geschlechtsgenossinnen, jede freie Minute. Vielleicht auch ein Grund, warum meine Abnehmversuche vor vielen Jahren scheiterten. Nichtsdestotrotz ist die Zeit besser angelegt, als sich sinnlos mit Schminke zu beschäftigen oder das Geld in irgendwelchen Kaufhäusern rauszuwerfen. Überhaupt gehe ich nicht mit der typischen deutschen Frau konform. Viele Frauen machen sich darüber Gedanken, was sie anziehen und wie sie sich schminken. Wozu das Ganze? Ich, als fülligere Frau, habe den Vorteil, dies nicht tun zu müssen. Bei dicken Frauen ist es egal, wie man sich hermacht. Gemeinhin brauche ich das nicht. Wer dick ist, ist leider in unserer ekelhaften Gesellschaft gleich unansehlich. Ihr könnt mich mal!

Finanziell geht es mir zudem auch ganz gut. Die Halbtagsbeschäftigung im Discounter meines Ortes reicht mir vollkommen, da mir die Männer eben genug Geschenke machen. So habe ich ausreichend Freizeit. Während ihr oberflächlichen Frauen mit gutem Aussehen euren Weiberkram macht, darf ich den ganzen Tag Süßigkeiten essen und Fallout 4 spielen. Ich weiß doch ganz genau, dass ihr mich in der Stadt nur deshalb schief anguckt, weil ihr vor Neid zerplatzt. Mit meinen 130 Kilo bin ich glücklicher als ihr es je sein könnt. So, das musste mal gesagt werden!

Beichthaus.com Beichte #00038447 vom 02.07.2016 um 05:35:12 Uhr (68 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Arschkerbenwasser im Sommer

30

anhören

Ekel Peinlichkeit Kollegen Berlin

Arschkerbenwasser im Sommer
Hurrraaaaa, es ist Sommer! Endlich wieder Arschkerbenwasser! Nein, das ist ironisch gemeint. Ich (m/35) würde den Sommer ja so lieben, wenn mir bei der Hitze nicht ständig der Schweiß sinnflutartig die Kimme runterrauschen würde. Heute war ich mit den lieben Kollegen Mittagessen. Wir mussten natürlich in der prallen Sonne sitzen, weil die Damen und Herren ja unbedingt braun werden möchten. Mir lief natürlich das Wasser den Rücken runter bis in die heilige Spalte. Und dann juckt die Kimme wie Sau, weil sich der salzige Kanal seinen Weg durch meine Unterhose bahnt.

Ich beichte, dass ich nach dem Essen nur so lange sitzen geblieben bin, damit meine Kollegen nicht auf meinen Stuhl schauen konnten. Denn dort war natürlich die längliche Linie Marke Arschritzenwasser zu sehen. Ich beichte des Weiteren, dass ich neidisch auf meine Kollegen bin, die keinerlei Ausdunstungen auf ihrem Stuhl hatten. Ich missbrauche schon immer meinen Deoroller für meine Kimme, aber das hilft alles nix. Warum lassen sich die Produktdesigner von Nivea & Co. nicht mal eine Lösung für dieses Problem einfallen? Ich verstehe die Welt nicht mehr.

Beichthaus.com Beichte #00038440 vom 30.06.2016 um 22:29:13 Uhr in Berlin (Schlesische Straße) (30 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein Ex ist ein religiöser Spinner

21

anhören

Zorn Hass Ungerechtigkeit Unglaube Ex

Mein erster Freund war sehr gläubig und hatte dementsprechende Vorstellungen bezüglich vorehelichem Sex und solchen Dingen. Allerdings sagte er mir zu Beginn unserer Beziehung nicht so direkt, dass er mit dem Sex bis zur Ehe warten wolle, sondern machte nur eine vage Andeutung, dass er es so besser fände. Ich dachte mir ehrlich gesagt auch nicht viel dabei, denn ich ging davon aus, dass er sowieso schon Erfahrungen im Bett gesammelt hatte, zumal er doch einige Jahre älter war als ich. Dabei war er aber noch Jungfrau. Es kam, wie es kommen sollte, er warf nach ein paar Monaten (ohne mein Zutun) seine Überzeugungen doch über den Haufen und wir schliefen trotzdem miteinander. Doch dann schien ihn immer mehr das schlechte Gewissen zu plagen und er stellte mich vor die Wahl: Entweder zukünftig mit dem Sex bis zur Ehe warten oder er würde die Beziehung beenden. Ich war total enttäuscht und weinte, weil ich ihn liebte und ihn nicht verlieren wollte.

Andererseits war ich auch noch ziemlich jung (17/18) und befand mich noch in Ausbildung, er war mein erster Freund und ich konnte mir einfach nicht vorstellen, jahrelang auf Sex zu verzichten. Auch heiraten lag mir eher fern. Ich konnte seine Ansichten immer weniger verstehen. Er trennte sich dann doch nicht von mir und wir schliefen auch wieder miteinander. Dieses Thema stand jedoch immer im Raum und ich wusste, dass es ihn sehr belastete. Der Sex wurde mit der Zeit immer schlechter, irgendwann war es nicht mehr als kurzes "Rein-Raus", nach zwei bis drei Minuten schon zu Ende. Ich versuchte einiges, um daran etwas zu ändern: Ich kaufte ein Partnerbrettspiel, bei dem man seinen Partner kennenlernen soll und Spaß miteinander hat, es hatte auch einige etwas abgefahrene Dinge dabei, aber er war zu verklemmt, um damit etwas anzufangen. Ich versuchte ihm zu sagen, was mir beim Sex gefällt und versuchte, das auch bei ihm herauszufinden. Es nützte alles nichts. In ihm kämpften ständig zwei Seiten: Die eine, die wollte, die andere, die ein schlechtes Gewissen hatte.

Ich dachte mir schließlich, dass in einer Beziehung ja eigentlich auch andere Dinge wichtiger sind, beispielsweise gemeinsame Interessen, Hobbys, Zeit miteinander, und so weiter. Aber wenn ich mit ihm über Dinge sprach, kam einfach immer sein Glaube dazwischen. Er versuchte mich ständig von Gott zu überzeugen, was mich extrem nervte, denn ich war (und bin) nicht religiös. Er konnte das einfach nicht akzeptieren. Und ich hoffte, trotz der immer häufigeren Streitereien, dass unsere Beziehung das überstehen würde. Irgendwann begann ich dann aber eine regelrechte Abneigung gegen ihn zu entwickeln, manchmal empfand ich fast so etwas wie Abscheu. Zum Beispiel, wenn er sich in Bezug auf das Thema "Homosexualität" keine Meinung bildete, sondern mit der Bibel argumentierte. Ich fand das echt daneben und verachtenswert. Mir fiel immer stärker seine Scheinheiligkeit auf. Wenn ich nicht da war, schaute er sehr sich viele Pornos an (was mir persönlich ziemlich egal wäre, ich gucke ja selbst auch ab und zu). Das schien mir bei ihm doch ziemlich heuchlerisch, da er es ja eigentlich für "verwerflich" hielt. Außerdem trank und rauchte er ziemlich viel und erzählte die ganze Zeit, er wolle damit aufhören und er habe alles im Griff, was aber nicht wirklich der Fall war.

Irgendwann, nach über zwei Jahren, schaffte ich es, einen Schlussstrich zu ziehen. Lieber ein Ende mit Schrecken, als ein Schrecken ohne Ende, dachte ich mir. Er war völlig am Boden zerstört, denn er war nach wie vor überzeugt gewesen, dass wir für immer zusammenbleiben und heiraten würden. Um ihm aber keine Hoffnungen mehr zu machen, brach ich den Kontakt zu ihm fast ganz ab, auch wenn es mir anfangs schwerfiel. Ich genoss eine Weile das Singledasein und beim ersten Mal, als ich wieder mit einem Mann schlief, musste ich weinen, weil es einfach so gut, ehrlich und unbelastet war. Was hatte ich nur verpasst! Dann meldete sich mein Ex irgendwann bei mir und beichtete, dass er mich während unserer Beziehung mit einer 40-jährigen Frau betrogen hatte. Eine einmalige Sache. Er schob es auf den Alkohol und bat mich um Vergebung. Er erniedrigte sich in seiner Nachricht selbst und stellte sich als den sündigsten Menschen hin, den es gibt, meinte auch, dass er an unserer Trennung schuld wäre.

Ich war echt wütend. Nicht, weil er mich betrogen hatte, sondern weil er nicht genug Stärke aufbrachte, diese Sache mit sich selbst auszumachen, sondern mich im Nachhinein noch damit belasten musste. Seitdem habe ich ihn gegenüber überhaupt kein schlechtes Gewissen mehr. Ich beichte also einerseits, dass er wegen mir nicht unbefleckt in seine zukünftige Ehe eingehen wird (was mir allerdings ziemlich egal ist). Und andererseits, dass ich 2,5 Jahre meines jungen Lebens mit diesem Mann vergeudet habe und dass ich ihn immer noch verachte, auch wenn ich versuche, dies nicht zu tun.

Beichthaus.com Beichte #00038436 vom 30.06.2016 um 00:43:41 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ich will kein Essen anschauen!

11

anhören

Ekel Ernährung

Ich (w) beichte, dass ich mir keine Kochsendungen anschauen kann. Wenn ich selber koche, ist das etwas anderes, da MUSS ich das Essen ja irgendwie betrachten. Aber im Fernsehen mitanzuschauen, wie Essen zubereitet wird, löst bei mir immer wieder Brechreiz aus. Ich bin nicht magersüchtig - ehrlich nicht - aber wenn ich nur noch Salat essen könnte, hätte ich absolut nichts dagegen. Bitte vergebt mir für meine Andersartigkeit. Unter anderem mag ich nämlich auch keine Schokobananen, keine heiße Schokolade, kein Schokoladen- und Zitroneneis und die meisten Torten verschmähe ich ebenfalls.

Beichthaus.com Beichte #00038434 vom 29.06.2016 um 20:30:33 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Du Schwanzlutscher!

21

anhören

Begehrlichkeit Fetisch Zwang Partnerschaft Würzburg

Ich (w) beichte, dass mein Freund lange Probleme hatte, eine richtige Erektion beim Sex mit mir zu bekommen. Das hat mich sehr belastet und irgendwann gestand er mir, dass er mich zwar liebt, aber auf Demütigung und Erniedrigung stehen würde. Ich war total geschockt und wusste nicht, was ich tun sollte. Ich habe mich dann irgendwie überwunden und mich ein wenig darauf eingelassen. Im Internet habe ich etliche Tipps dazu gefunden, was Männern wie meinem Freund wohl gefallen könnte und als ich dann das nächste Mal mit ihm intim geworden bin, fing ich ganz vorsichtig an, ihn mit kleinen Kommentaren und einer leicht dominanten Art anzumachen.

Mein Freund reagierte daraufhin wie nie zuvor. Sein bestes Stück war kurz vor dem Platzen und den glücklichen Ausdruck in seinen Augen werde ich niemals vergessen! Mittlerweile muss ich ihn beim Sex Schwanzlutscher nennen, oder über seinen (eigentlich nicht kleinen) Penis lachen, aber ihn macht es unglaublich glücklich, und auch wenn es nicht ganz mein Ding ist, gefällt es mir, wie sehr es ihm gefällt. Ich liebe ihn wirklich...

Beichthaus.com Beichte #00038433 vom 29.06.2016 um 18:30:40 Uhr in 97072 Würzburg (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000