Du kommst hier nicht rein!

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Gewalt Rache Vandalismus Last Night Berlin

Ich (m/24) bin ein "Ausländer", der in Deutschland geboren und aufgewachsen ist. Ich und meine Freunde haben uns sonst nie etwas zu schulden kommen lassen, wir studieren und gehören nicht zu dem Typ, der in jedem Satz 50 mal Alda, Opfer usw. sagt.


Es gibt einen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029733 vom 17.01.2012 um 19:14:00 Uhr in Berlin (Kottbusser Tor) (51 Kommentare).

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Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Geschwisterliebe

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Masturbation Missbrauch Neugier Intim Familie Dörpstedt

Ich (w/18) muss beichten, dass ich rund ein Jahr lang von meinem Bruder (22) missbraucht wurde und ihm noch nicht mal böse bin. Es passierte vor circa 8 Jahren. Wir hatten schon immer ein sehr enges Verhältnis, er war da 13 und kam in die Pubertät. Wenn ich in sein […]
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Beichthaus.com Beichte #00029718 vom 14.01.2012 um 09:04:35 Uhr in Dörpstedt (24 Kommentare).

Gebeichtet von salzigerorangensaft
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Die Lügen meines Lebens

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Lügen Falschheit Feigheit Verzweiflung Pausin

Ich beichte hiermit die größte Lüge meines Lebens. Das ganze hat eine umfassende Vorgeschichte, welche mich und meine Persönlichkeit stark beeinträchtigt hat. Mir wurde bereits mit 11 Jahren ein IQ von 153 Punkten attestiert. Alles begann daraufhin mit einem Schulwechsel auf eine Hochbegabtenschule, wo ich das erste Mal in meinem Leben mit gleichartigen Leuten zu tun hatte, dort auch das erste Mal wirkliche, wahre Freunde gefunden habe. Ich bezeichne diesen Abschnitt als den wohl glücklichsten meines Lebens, damals lief alles rund.
Die Firma meines Vaters wurde um diese Zeit übernommen und viele Mitarbeiter mussten um ihren Job bangen, weswegen er sich nach anderen Angeboten umsah. Schlussendlich bekam er ein Angebot eines Headhunters in einer anderen Stadt für eine konkurrierende Firma zu arbeiten. Mein älterer Bruder, der ein sehr umfassendes Freundesnetzwerk hatte, sträubte sich hart gegen die Entscheidung umzuziehen, ich war zu dieser Zeit noch sehr neugierig und dementsprechend eher neutral eingestellt, die Folgen konnte ich ja nicht absehen.
Wir zogen also um, in ein riesengroßes Haus, hatten zwei neue Autos und zunächst schien alles eine gute Wendung zu nehmen. Mein Vater musste geschäftlich sehr oft ins Ausland, war also nicht allzu präsent. Das es meiner Mutter schlecht ging, wurde mir das erste Mal so richtig bewusst, als diese während eines Besuches plötzlich in Tränen ausbrach. Mir hat das damals das Herz gebrochen. Ich hatte nie irgendwelche Probleme mit der Schule, meinen Bruder hat das Ganze aber extrem runtergezogen, er wurde zunehmend verschlossener, aggressiver und musste letztlich ein Schuljahr wiederholen. An sich ist das ja nicht schlimm, ich jedoch hatte zwei Klassen übersprungen und war somit in einem Jahrgang über meinem zwei Jahre älteren Bruder. Er hat es nie ausgesprochen, aber ich glaube, dass ihn das ziemlich mitnimmt.


Dann bekam ich den größten Schock meines Lebens: Durch einen Zufall war ich im Arbeitszimmer meines Vaters, dass er sonst immer hermetisch verriegelte und fand auf seinem Computer Bilder und Nachrichten einer fremden Frau. Er betrog regelmäßig meiner Mutter. Meine gesamte Welt brach damals zusammen. Könnt ihr euch vorstellen, wie das ist, wenn der eigene Vater die gesamte Familie ständig anlog? Welche seiner Geschäftsreisen waren real, welche bloß Vorwände? Damals habe ich verlernt, zu vertrauen. Das fiel mir sowieso schon schwer, da ich aufgrund meiner Hochbegabung extrem hohe Anforderungen an meine Mitmenschen hatte und diese ebenjene nur selten erfüllen konnten. Mein Bruder, meine Mutter und ich zogen also wieder zurück, in eine klitzekleine, heruntergekommene Wohnung. Wir lebten an der Armutsgrenze, unser zuvor von Markenkleidung und Ähnlichem bestimmtes Leben war vorbei.


Von diesem Punkt an begann der Bruch mit mir selbst. Ich begann, in der Fantasie gefangen, all diese Statussymbole hätten mir damals die Freunde beschafft, wie ein Berserker zu lügen. Aufgrund meiner Familienverhältnisse und der finanziellen Situation, wollte ich keine Freunde nach Hause nehmen, da mir dies unangenehm war. Ich verlor den Respekt für meine Mutter, die immer alles für uns getan hat, da sie uns das Leben, welches mein Vater uns ermöglichte, nicht bieten konnte. Auf meiner Schule lernte ich trotzdem ein Mädchen kennen. Sie stammte aus sehr, sehr gutem Hause, sah unglaublich aus. Und trotzdem hatte sie Interesse an mir. Ich hatte so furchtbare Angst sie zu verlieren. Also erfand ich gänzlich neue Familienverhältnisse und erfand die unglaublichsten Geschichten, um sie im Glauben zu lassen, dass ich ihr das Wasser reichen könne. Was mir dabei völlig aus den Augen verschwand war, dass sie mich und nicht Geld liebte. Sie war ein so vollkommenes, reines Wesen. Ich habe ihr Dinge erzählt, die ich getan hätte, die ich gesehen hätte. Alles gelogen und erfunden. Und nun liegt dieser Engel neben mir, unwissend, dass all diese Dinge nicht stimmen. Ich habe es tatsächlich geschafft, seit 6 Jahren dieses Lügenkonstrukt aufrecht zu erhalten. Ich habe eine unendliche Furcht davor, was geschieht, wenn sie alles herausfindet.

Ich gehe seit längerem zum Psychiater, der mir sagt, dass ich eventuell eine Persönlichkeitsstörung entwickelt habe. Nicht einmal mit ihm kann ich ehrlich reden. Ich habe das Mädchen geheiratet, aber bringe es nicht mehr übers Herz, diesem wunderbaren Geschöpf in die Augen zu sehen und all die Lügen die ich erzählt habe, all die Dinge, die mich so aussehen lassen, wie eine andere Person jeden Tag hochgewirbelt zu sehen. Es tut mir unendlich Leid. Es tat gut, darüber zu schreiben. Ich bitte um Absolution. Ich muss versuchen, alles zu klären.

Beichthaus.com Beichte #00029706 vom 11.01.2012 um 15:21:37 Uhr in Pausin (34 Kommentare).

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Die erste Nacht mit meiner Freundin

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Trunksucht Wollust Sex Last Night Partnerschaft

Ich (m/23) bin nun seit vier Jahren glücklich mit meiner Freundin zusammen und habe sie nie hintergangen. Meine Freundin und ich lernten uns auf dem 18. Geburtstag meines Bruders kennen. Wir tanzten zusammen und tranken ordentlich Alkohol. Um spät nach Mitternacht […]
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Beichthaus.com Beichte #00029703 vom 10.01.2012 um 19:15:56 Uhr (34 Kommentare).

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