Er ist in der Schwangerschaft sieben Mal fremdgegangen!

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Eifersucht Fremdgehen Neugier Hass Berlin

Ich habe meinen Freund vor ca. drei Jahren kennengelernt, wir waren beide so verliebt wie nie zuvor. Ich habe nach einem Jahr einfach meine Pille abgesetzt und bin einen Monat später schwanger geworden, seitdem geht es nur noch Berg ab. Inzwischen habe ich ein echt schlechtes Gefühl und bereue meinen Fehler. Aber ich liebe mein Kind über alles und würde es nie wieder hergeben. Mit meinem Freund lebe ich zusammen und könnte ihn jeden einzelnen Tag killen. Ich hasse ihn über alles auf der Welt. Er ging mir bereits in der Schwangerschaft fremd und das mit sieben verschiedenen Frauen. Das habe ich herausgefunden, da ich seinen E-Mail-Account überprüft habe. Ich hasse mein Leben.

Beichthaus.com Beichte #00025716 vom 18.02.2009 um 19:47:22 Uhr in Berlin (46 Kommentare).

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Betrunken an einer Bahn surfen

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Waghalsigkeit Trunksucht Selbstverletzung Bahn & Co. Berlin

Als ich mal alleine relativ betrunken zu einer Party gefahren bin, musste ich auf dem U-Bahnhof Alexanderplatz aussteigen. Ich hielt es in diesen Moment für besonders lustig, auf dem Bahnsteig mal wieder an der Bahn zu surfen. Mit der rechten Hand hielt ich mich fest und in der Linken hatte ich ein Sternibier. Plötzlich beschleunigte die Bahn schneller als ich es gewohnt war, ich eierte hin und her und war zu betrunken abzuspringen. Dann prallte ich gegen die Absperrung, überschlug mich und wurde ein paar Meter in den Tunnel geschleudert. Die Bahn rauschte blitzschnell an meinen Kopf vorbei. Dann stand ich auf, humpelte Richtung Bahnsteig, kletterte rauf und verließ den Bahnhof. Die Leute in der Bahn und auf dem Bahnsteig sahen aus, als hätten sie einen Geist gesehen - hätten sie auch fast. Blutig und voller Dreck ging ich zur Party. Als mein Rausch nachließ, kam der Schmerz. Ein paar Leute, die ich nicht kannte, schenkten mir etwas Alkohol um den Schmerz zu lindern. Vielen Dank an euch, wer auch immer ihr gewesen seid. Mir ist bewusst, wie böse das hätte ausgehen können und habe es seit dem auch nie wieder gemacht. Eine lange Narbe ist zurückgeblieben.

Beichthaus.com Beichte #00025708 vom 16.02.2009 um 04:04:32 Uhr in Berlin (Alexanderplatz) (20 Kommentare).

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Unser Strohfeuer

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Dummheit Vandalismus Waghalsigkeit Berlin

Ich war ziemlich jung. Es war Spätsommer und sehr heiß. Die Felder waren abgeerntet und das Stroh lag zu hauf rum. Ich und meine Kumpels hatte unsere "Kokel-Phase" und nach der Schule zündeten wir aus Spaß einen kleinen Haufen Stroh an. Wir konnten gar nicht so schnell gucken, wie das Zeug abbrannte. Der Kreis der Flammen wuchs extrem und unsere schwachen Versuche das Feuer zu löschen, mit dem Inhalt unserer Trinkflaschen und wildem Getrampel, half nicht. Schließlich hauten wir ab und riefen vor lauter Aufregung und Angst auch nicht die Feuerwehr. Zum Glück kam die aber schnell und das Feld brannte zu 3/4 ab, es war nicht riesig: ungefähr 10 Fußballfelder. Ich habe mal gehört das dem Bauern die Schuld zu geschoben wurde, weil der das schon mal getan hatte! Ich hatte mir damit etliche schlaflose Nächte eingehandelt. Es tut mir leid und ich mach es nie wieder!

Beichthaus.com Beichte #00025692 vom 10.02.2009 um 16:07:48 Uhr in Berlin (10 Kommentare).

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Neue Radkappen für lau

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Diebstahl Habgier Geiz Berlin

Ich war auf der Suche nach neuen Radkappen für mein Auto. Nach Durchforsten im Internet hat sich rausgestellt, dass die, die ich haben wollte, meines Erachtens zu teuer sind. Also beschloss ich, nachts mit einem Kumpel zu einem Autohaus zu fahren und dieselben Radkappen mitzunehmen. So war es dann auch. Habe mir schon überlegt, das vielleicht öfters zu machen und dann im Internet zu verkaufen. So als Taschengeld.

Beichthaus.com Beichte #00025650 vom 30.01.2009 um 19:14:30 Uhr in Berlin (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Drei Mäuse im Restaurant

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Rache Verrat Ungerechtigkeit Restaurant Arbeit Berlin

Ich habe vor einer Weile meine Ausbildung zur Restaurantfachfrau abgeschlossen. Mir hat das Arbeiten Spaß gemacht, aber wie es bei vielen Lehrlingen so ist, ist der Betrieb für den Arsch! Ich stand in meinem Restaurant grundsätzlich alleine da (was verboten ist), außer an vollen Tagen und musste daher auch die Abrechnungen alleine machen. Ich sollte für Telefonate, die ich nicht mal getätigt habe, Geld bezahlen! Ich musste sogar einmal 280 Euro zurückzahlen, weil mir ein Kollege, keine Ahnung wer, das Geld gestohlen hat. Da ich mein Geld grundsätzlich bar bekommen habe, konnten sie es, wie sie wollten, einfach abziehen. Ich habe dann auf 2 1/2 Jahre verkürzt und vor einiger Zeit hatte ich von einer Kollegin erfahren, dass sie gerade drei Mäuse im Restaurant haben. Jetzt kam meine Rache: Ich habe zum Handy gegriffen, beim Veterinäramt anonym angerufen und mich als Gast von diesem Restaurant ausgegeben, dem die Mäuse praktisch über den Teller gerannt sind. Und was soll ich sagen? Dann war das Veterinäramt dort und die haben seitdem Stress mit denen, weil sie den Auflagen nicht folgen können. Es sind ja nicht nur die Mäuse, sondern der ganze Laden ist keimig!

Beichthaus.com Beichte #00025639 vom 27.01.2009 um 10:46:41 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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