Pyromanische Phase

17

anhören

Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die kaputte Zapfsäule

25

anhören

Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

46

anhören

Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben immer mehr von diesem Alltag verdrängt wird.
Bin vor vielen Jahren über meinen damaligen Freund auf den Geschmack gekommen. Er genoss es von mir erniedrigt zu werden, jedoch nur im Bett. Nach außen hin war alles ganz normal, aber hinter verschlossenen Türen durfte ich ihn richtig hart rannehmen. Das hat auch mir mehr und mehr Spaß bereitet und ich hab meine "dunkle" Seite dabei entdeckt. Leichtes bis härteres Fesseln, Facesitting, Würgen und verbale Erniedrigung waren unser liebster Zeitvertreib. Nach ihm hatte ich dann (nach einigen Fehltritten dazwischen) einen anderen, der sogar noch stärker devot war, aber dafür weitaus besser finanziell gestellt. Ab da hat mir auch an Outfits nichts mehr gefehlt, er hat mich regelmäßig mit Latexcatsuits, Riemenbodies, edlen Korsagen oder Masken und natürlich allen möglichen Stiefeln (die waren sein Überfetisch) überrascht, in denen ich ihn dann nach Lust und Laune zu meinem Sexspielzeug machen durfte. Wenn er mir gefesselt am Boden kniend den eigenen Saft von den Absätzen geleckt hat fühlte ich mich wie eine echte Königin.

Irgendwann war die Beziehung mit ihm dann auch nicht mehr, und durch einen witzigen Zufall (offene Gespräche mit Wildfremden abends in einer Bar und daraus resultierende Angebote) hab ich dann angefangen für meine mittlerweile sehr gut erlernten Dienste Geld zu verlangen. Ob es dabei zu wirklichem Sex kommt, oder ob sie sich lediglich zu meinem Anblick selbst befriedigen dürfen oder sogar trotz aufgeblasenen Analplug nichtmal das, hängt von meiner eigenen Geilheit ab. Wenn jemand leckeres dabei ist fessel ich ihn mir auf Bett oder Tisch so zurecht wie ich es will und bediene mich dann an seinem kleinen Freund, bzw. lass mich lecken. Ihr seht ich hab großen Spaß an meinem Job. Das geht bis heute noch so, ich hab mittlerweile eine größere Wohnung mit begehbarem Kleider-und Spielzeugschrank (eigentlich ein ganzes Zimmer) sowie eine Homepage (mit Wunschliste, das ist die beste Erfindung der Menschheit), mach aber nur Hotelbesuche bzw. wenn ich etwas faul bin Liveshows von daheim. Da mir die ganze Geheimniskrämerei langsam auf die Nerven geht hab ich beschlossen das ganze jetzt viel offener zu handhaben, außerdem verlangen immer mehr von meinen männlichen Kunden nach einer sehr devoten, aber nicht zu professionellen weiblichen Sklavin, die ich nun ohne mein Deckmäntelchen an der Uni viel leichter finden kann.
Drum zum Schluß: Sorry an alle denen ich das so lange verschwiegen hab, aber wer in all der Zeit meine sexuellen Neigungen nicht geblickt hat ist echt selber Schuld. Wie viele Ladies gehen schon mit geschnürten Overknees, Latexbody, -handschuhen und -halsband abends aus. Ja es macht mich unheimlich geil, ich geb das gerne zu.

Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
In WhatsApp teilen

Ein guter Zuhörer

53

anhören

Falschheit Ignoranz Partnerschaft

Ein guter Zuhörer
Ich (m/24) bin seit fast 4 Jahren mit meiner Freundin zusammen und liebe sie über alles auf der ganzen Welt, trotzdem kann ich es einfach nicht ab wenn sie mich immer gefühlte 4 Stunden vollquatscht mit irgendwelchen Belanglosigkeiten von ihrer Arbeit oder sonst was. Wenn ich nach einem langen Arbeitstag im Bett liege und in Ruhe Fernsehen will, quatscht sie mich voll. Wenn wir gerade kuscheln wollen oder mitten im Vorspiel sind unterbricht sie und fängt an zu labern. Ich HASSE das und hab ihr das auch schon mehrmals gesagt, anscheinend hat sie es aber durch ihr ewiges Gequatsche gar nicht mitbekommen. Sind eigentlich alle Frauen so? Meine Beichte ist dass ich zwar so tue als ob ich ein guter Zuhörer bin, ich mich in Wirklichkeit einen feuchten Dreck darum schere was sie mir erzählt, manchmal fühle ich mich schlecht deshalb.

Beichthaus.com Beichte #00027225 vom 17.11.2009 um 12:50:01 Uhr (53 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Löffelnackenzwang

14

anhören

Zwang Sucht

Ich hatte mal eine lange Zeit lang als ich (m/19) circa 15-16 war immer den Zwang Türen zweimal zu zu machen und dabei die Türklinke auch ganz fest nach unten zu drücken damit Stift nicht mit einem Klicken einrastet sondern geräuschlos schließt. Es ist schwer zu beschreiben aber beim Essen hatte ich oft den Zwang Löffel am Nacken zu berühren. Damit meine ich an der Unterseite den Übergang von der Stiel zur Löffelschale. Fragt mich nicht wieso ich dieses Verlangen hatte. Ich kann das nicht erklären! Mir ging es danach einfach nur besser. Vor mir herschieben konnte ich es auch nicht. Irgendwann war der Drang halt so groß, dass ich es einfach machen musste. Am Anfang fiel mir das gar nicht so auf. Ich nahm es einfach hin aber als ich dann merkte, dass ich Zwänge hatte und darauf geachtet habe konnte ich es mir abgewöhnen.

Beichthaus.com Beichte #00027118 vom 16.10.2009 um 18:32:52 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000