Sie lacht auch noch beim Kotzen!

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Fremdgehen Rache Ex Erlangen

Seit dem ich mit meinem Freund zusammen gekommen bin hatte ich einen Scheidenpilz nach dem anderen. Angeblich würde er nicht fremd gehen. Doch ich habe die Wahrheit herausgefunden. Er schlief regelmäßig mit der stadtbekannten Dorfschlampe die wahrscheinlich jede nur erdenkliche Geschlechtskrankheit vorweisen konnte. Eines Abends sollte ich ihm einen blasen. Ich wollte an diesem Abend sowieso Schluss machen und so kam mir eine gute Idee. Ich rammte mir seinen Schw*nz so tief in Rachen, bis ich mich im großen Schwall lautbrüllend erbrach. Ich kotzte auf sein Gemächt, auf sein Bett, auf den Fußboden. Einmal so in Fahrt, konnte ich gar nicht mehr damit aufhören. Ich kotzte ihm die ganze Bude voll! Ich erbrach immer mehr und dabei musste ich ohne Ende lachen. Das letzte, was ich von ihm hörte war, "Sie lacht auch noch beim Kotzen!" Ich nahm mir danach sein Fahrrad, fuhr nach Hause, duschte und legte mich hin. Und habe seit dem nie wieder ein Wort mit ihm gesprochen. Offensichtlich hat er es auch niemandem erzählt, denn es hat mich in all den Jahren nie einer der gemeinsamen Bekannten darauf angesprochen.

Beichthaus.com Beichte #00027334 vom 21.12.2009 um 11:33:44 Uhr in Erlangen (56 Kommentare).

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Pyromanische Phase

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Vandalismus Neugier Kinder

Als ich 12 Jahre alt war, hatten zwei Kumpels (einer war erst 8, der andere 12) und ich unsere pyromanische Phase. Günstigerweise lag in der Nähe ein großes Krankenhaus und da wir uns in der Phase über brennbare Materialien informiert hatten, fanden wir - unter anderem nach langem Experimentieren mit allerlei Mitteln - heraus, dass Desinfektionsmittel zerstäubt ziemlich gut geeignet ist. Nun begannen wir das Mittel auf den Toiletten des Krankenhauses zu ernten. Große Teile der Klinik waren frei zugänglich und der jüngste düste nun mit Rollerblades und mit Rucksack beladen durch die langen Flure und füllte immer einen Teil der in den Toiletten angebrachten Flaschen in leere Colaflaschen in seinem Rucksack um. Er war wirklich ein Meister der Unauffälligkeit. Meistens wurden die Flaschen in den Toiletten ziemlich schnell wieder aufgefüllt, zum Teil konnten wir mehrfach am Tag ernten. So kamen schnell mal bei zwei Sessions 2-3 Liter zusammen. Das Mittel füllten wir draußen dann schließlich in Wassersprühflaschen für die Blumenbewässerung um. Damit konnten wir dann die Unfug"raubzüge" starten. Ich erinnere mich vor allem noch an zwei Vorfälle: bei einer Gelegenheit errichteten wir eine mindestens zwei Meter hohe Holzpyramide am nahen Waldrand und besprühten sie intensiv mit mindestens 2 Litern dieses Mittels. Die Flammen loderten wirklich hoch und die Rauchfahne noch viel höher und wir mussten ziemlich schnell abhauen, denn aufgrund der Rauchentwicklung kamen auch schon bald irgendwelche Leute. Kurze Zeit später suchten wir nach neuen Anwendungsmöglichkeiten und besprühten im Klinikparkhaus die Wand über eine ziemlich große Fläche und zündeten sie an. Da uns diese Aktionen irgendwie noch zu wenig "impact" hatten, beschlossen wir auf heißeres Feuer umzusteigen. Irgendwie kamen wir an einen Gasbrenner mit 2000° Flamme (ich weiß den Wert noch ganz genau, weil ich das damals so toll fand) und dann begannen wir - nach diversen kleineren Vorexperimenten - im Parkhaus die Plastikschalen der Griffe der Notausgangstüren so lange zu zerschmelzen und wieder erstarren zu lassen, bis sie sich auch mit Gewalt nicht mehr öffnen ließen. Nachdem wir auch noch den Schacht der Notausgangtreppen mit verschiedenen Mitteln und Brennstoffen so verkokelt hatten, dass der ganze Schacht schwarz vor Ruß war, kamen wir irgendwann auf den glorreichen Gedanken, dass es vielleicht mal genug sei - vielleicht wurde es auch einfach nur langweilig, das weiß ich nicht mehr so genau.
Dieser von experimenteller Neugier getriebene, sinnlose Vandalismus, nüchtern und am helligten Tage, ist mir heute allerdings ein Rätsel.

Beichthaus.com Beichte #00027314 vom 14.12.2009 um 19:40:02 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die kaputte Zapfsäule

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Aggression Zorn Ignoranz Auto & Co.

Es war vor ein paar Wochen, ein Tag, an dem einfach alles schief lief auf der Arbeit. Auf dem Nachhauseweg bin ich an einer Tankstelle vorbeikommen und siehe da, es war so billig wie schon lange nicht mehr. Ich habe mich also angestellt und musste circa 10 Minuten warten, wegen der langen Schlange. Als ich dann an die von mir auserwählte Zapfsäule fuhr, bekam ich erst mal einen innerlichen Tobsuchtsanfall. Am benötigten Zapfhahn hing ein Schild "Außer Betrieb". Die Leute, die vor mir dran waren, hatten wohl eine andere Benzinsorte gewählt. Und ich hatte mich nun umsonst angestellt. Was also tun? Es war eine kleine Tankstelle mit wenig Platz, rückwärts fahren war wegen der nachfolgenden Schlange nicht möglich, zudem stand auf meiner Seite nur die eine Säule. Ich hätte also rausfahren und mich erneut anstellen müssen. Das brachte das Fass zum Überlaufen. Über solche "Kleinigkeiten" kann ich mich tierisch aufregen, zumal an dem Tag sowieso nichts richtig lief. Und dann ist auch noch der Zapfhahn kaputt. Somit bin ich wieder eingestiegen und ein paar Straßen weiter gefahren, denn dort gibt es noch eine Tankstelle. Der Vorfall mit dem kaputten Zapfhahn hat mich jedoch so wütend gemacht, dass ich das an der Verkäuferin der anderen Tankstelle auslies. Sie war ungefähr so alt wie ich (22) und äußerst hübsch. Alleine die Tatsache, dass die ersten paar Knöpfe ihrer Bluse auf waren, hätte eigentlich zur Freundlichkeit verpflichtet. Aber in diesem Moment war mir alles egal. Beim Bezahlen habe ich sie nicht mal gegrüßt, sondern ihr nur ein hasserfülltes "5" entgegengeworfen (die Nummer der Zapfsäule). In meinem Kopf schwirrte nur der Satz herum "Endlich hab ich das verdammte Benzin in meinem Tank". Das Wort "5" war das einzige Wort, das ich gesagt habe. Auch eine Verabschiedung oder ein "Danke" blieb aus. Ich war einfach nur stinksauer. Das Mädel war sichtlich irritiert und dachte sich wohl, "Hab ich dem was getan?" So wortlos wie ich kam, ging ich also auch wieder. Eiskalt wie Terminator marschierte ich aus dem Verkaufsraum. Bereits wenige Minuten später tat es mir unendlich Leid, dass ich die arme Frau so abgefertigt habe. Zudem noch für ein "Vergehen", dass die Konkurrenz verursacht hat. Das war so unnötig.

Beichthaus.com Beichte #00027302 vom 10.12.2009 um 15:22:37 Uhr (25 Kommentare).

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Mein heimliches Doppelleben als Freizeitdomina

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Fetisch Sex Prostitution Intim München

Ich (w/28) hab mich aus Lust und Leidenschaft heraus mittlerweile zu einer recht ordentlichen Freizeitdomina entwickelt. Offiziell und eigentlich bin ich Studentin hier in München, allerdings gerät das zunehmend in den Hintergrund, weil mein heimliches Doppelleben […]
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Beichthaus.com Beichte #00027278 vom 01.12.2009 um 21:21:56 Uhr in München (Schellingstrasse) (46 Kommentare).

Gebeichtet von Jawoll
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“Beichte

Ein guter Zuhörer

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Falschheit Ignoranz Partnerschaft

Ein guter Zuhörer
Ich (m/24) bin seit fast 4 Jahren mit meiner Freundin zusammen und liebe sie über alles auf der ganzen Welt, trotzdem kann ich es einfach nicht ab wenn sie mich immer gefühlte 4 Stunden vollquatscht mit irgendwelchen Belanglosigkeiten von ihrer Arbeit oder sonst was. Wenn ich nach einem langen Arbeitstag im Bett liege und in Ruhe Fernsehen will, quatscht sie mich voll. Wenn wir gerade kuscheln wollen oder mitten im Vorspiel sind unterbricht sie und fängt an zu labern. Ich HASSE das und hab ihr das auch schon mehrmals gesagt, anscheinend hat sie es aber durch ihr ewiges Gequatsche gar nicht mitbekommen. Sind eigentlich alle Frauen so? Meine Beichte ist dass ich zwar so tue als ob ich ein guter Zuhörer bin, ich mich in Wirklichkeit einen feuchten Dreck darum schere was sie mir erzählt, manchmal fühle ich mich schlecht deshalb.

Beichthaus.com Beichte #00027225 vom 17.11.2009 um 12:50:01 Uhr (53 Kommentare).

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