Die chaotischste Nacht meines Lebens

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Drogen Dummheit Trunksucht Dating Last Night

Als ich meine Matura geschafft hatte, habe ich mit einer drei-jährigen Internetbekanntschaft abgemacht, dass wir uns endlich mal treffen. Wir waren richtig intim, haben auch Fotos ausgetauscht, aber weil sie schön in der Mitte Deutschlands gewohnt hat, haben wir uns noch nie wirklich getroffen. Ich reise also mit dem Zug an - abgemacht war, dass ich vier Tage bei ihr im Gästezimmer bleiben durfte - und ziehe mir beim Warten auf sie und auch aus Nervosität gleich mal ein halbes Gramm Gras rein. Erster Kontakt, großes Hallo. Sie im Cocktail-Kleid, super sexy und ich mit meinen zwei Metern im Anzug habe auch einiges hergemacht. Das mit der Kleidung war wegen Matura so ein kleiner Gag und dann sind wir, nervös schweigend zu einem Pub gegangen. Musik passt, Stimmung lockert sich immer mehr auf und ich werde in meinem Marihuana-High durch den Alkohol schon recht zweideutig. Naja, ich will uns noch ein paar Drinks besorgen, gehe halt zur Bar, frage durch, was er so alles gut kann und mach mich dann mit zwei Drinks zu dem Tisch auf. Mittlerweile war ich schon stark betrunken und konnte mich kaum noch richtig konzentrieren, was ich fragen soll.

Ich lehne mich zurück, schaue mich im Pub um und frage, ob sie öfter hier wäre. Wir führen ein Gespräch über Clubs in der Gegend, dann über Vergnügen und Genüsse, und da die Stimmung schon recht erotisch wurde, fragte ich einfach, ob wir nicht zu ihr könnten, ich wäre schon müde und würde lieber in gemütlicherer Stimmung weiterreden. Zustimmung und ausgelassen scherzend spazieren wir halt zu ihr nach Hause. Rauf in ihr Zimmer und kaum ist die Tür zu, sind wir eigentlich schon im Bett. Nach dem recht anstrengenden Sex, frage ich, wo das Bad ist und da sie direkt eine Tür vom Zimmer zum Bad hatte, stapfe ich halt nur in Boxershorts ins Bad, mache mich ein wenig sauber, und da ich noch nicht müde war, fragte ich, ob ich noch schnell eine auf ihrem Balkon rauchen dürfte. Ich packe mir schnell einen rosafarbenen Samt-Bademantel, schnappe mir eine Zigarette und rauche die gemütlich am Balkon draußen. Das war dann wahrscheinlich ein wenig zu viel, auf jeden Fall schaue ich runter in den Garten, sehe ein Fahrrad und denke mir nur noch, ich will jetzt eine Runde drehen. Naja, um ja nicht entdeckt zu werden, klettere ich vom Balkon runter, steige aufs Fahrrad und fang an, durch das idyllische Jena im Morgengrauen zu fahren.

Ich fahre und fahre und auf einmal, es war schon etwa sieben Uhr, kommt mir die Polizei entgegen, stoppt mich und fragt, was ich denn mache. Rad fahren, sage ich in meinem Zustand (in Boxershorts und Bademantel auf einem Fahrrad!), wünsche ihnen noch viel Spaß, schenke ihnen ein Lächeln und will wieder weiterfahren. Einer der Typen hat mich durch sein Schreien recht schnell von meinem Trip runtergeholt und nach einigem Erklären, einmal Röhrchen-Blasen und dank 1 Promille einer passenden Erklärung, beruhigte er sich und sie beschlossen, mich zu dem Haus der Freundin zu fahren, das Rad sollte ich nüchtern wieder abholen. Die Adresse wusste ich und daher stand ich recht bald in Begleitung eines Polizisten vor ihrer Tür. Ihre Mutter macht auf, macht ein verärgertes Gesicht, ruft sie runter, und sobald sie mich sieht, fängt sie zu schreien an, was für ein Schwein ich nicht wäre und nach einer Weile läuft sie heulend nach oben. Tja, was war los?

Das war los: In meinem Rausch bin ich mit den Drinks an den falschen Tisch und mit einer Schulkollegin von ihr nach Hause. Mit den Polizisten, einer verärgerten Mutter, einem wutentbrannten Vater und einer heulenden "Freundin" im Esszimmer konnten wir das Rätsel lösen, lustig war es nicht, und nachdem ich meine Kleidung und ihre ICQ-Nr. abgeholt hatte, bin ich auch schleunigst wieder ins sichere Österreich zurückgefahren. Also Kinder: Finger weg von Drogen - zumindest, falls ihr etwas gegen Chaos habt.

Beichthaus.com Beichte #00021734 vom 18.05.2007 um 19:09:29 Uhr (13 Kommentare).

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Ich habe eine Oma zum Hinfallen gebracht!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Auto & Co. 50+

Ich (m/27) arbeite bei einem bekannten Ferrari-Händler als Verkäufer. Als ich letztens ein Fahrzeug übers Wochenende mit nach Hause genommen habe, habe ich an einem Sonntagvormittag eine ältere Dame am Straßenrand laufen sehen. Weil ich so etwas schon immer mal machen wollte, bin ich extra langsam auf sie zugefahren, um dann mit einem riesen Krach und Vollgas neben ihr zu beschleunigen. Vor Schreck ist die Frau gestürzt und auf den Fahrradweg gekippt. Hoffentlich hat mich niemand gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00021272 vom 07.02.2007 um 08:34:57 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

Mein Tipp für Sex im Krankenhaus

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Begehrlichkeit Fetisch Schamlosigkeit Gesundheit

Wer schon einmal über längere Zeit im Krankenhaus liegen musste oder im Krankenhaus arbeitet, weiß, dass es sehr schwer ist, als Patient seine sexuellen Bedürfnisse zu erfüllen. Natürlich ist es auch nicht akzeptabel etwas anderes zu erwarten, selbst wenn man ein Einzelzimmer hat, kann ja jederzeit Personal hereinschneien und man möchte ja auch nicht in eindeutigen Stellungen gestört werden. Also, wie ich das Problem unbürokratisch gelöst habe, davon soll meine Beichte erzählen.

Ich lag nach Komplikationen bei einer Operation schon seit Monaten im Krankenhaus, in dieser Zeit durfte ich auch phasenweise über längere Zeit das Bett nicht verlassen. Die Angst ein Körperteil zu verlieren, die Schmerzen, der Klinikalltag, dies alles wirkte sich zunächst auf meine sexuellen Bedürfnisse sehr dämpfend aus. Meine Frau, mit der ich in dieser Zeit schon länger verheiratet war, brachte mich aber wieder auf andere Gedanken, indem sie mir einen erotischen Klassiker zum Lesen mitbrachte und mich auch sonst aufmunterte. In kurzen, ungestörten Momenten, schlüpften ihre Hände unter meine Bettdecke. Einmal kam dabei aber eine junge Schwester herein und meckerte uns gleich deswegen an. Da ich schon seit Monaten keinen guten Fick mehr hatte und durch gut gebaute Schwestern zusätzlich angeturnt wurde, musste etwas passieren. Meine Frau, auch geil und willig war bereit, aber was tun? Ich hatte eine Idee: In der Klinik gab es im obersten Stockwerk eine Cafeteria. Dazu gehörte auch eine Besuchertoilette.

Da dieses Cafe an den Wochenenden geschlossen hatte war unser Glücksfall: Wir fuhren im Fahrstuhl hoch, ich im Rollstuhl (Ich hatte einen Ring-Fixateur im und am Fuß und Schienbein festgeschraubt, der mir vom Fuß bis zum Endes des Schienbein reichte, Durchmesser, ca. 20 cm!) und konnte nicht laufen oder stehen auf dem betroffenen Bein. Kein Mensch weit und breit, WC im Vorraum der Cafeteria: nicht abgeschlossen, super! Ich hatte schon vorher festgestellt, dass die Toilette wenig benutzt wurde und immer sehr sauber war, also nichts wie rein! Nun wurde es schwierig: Es im Rollstuhl sitzend zu treiben kam nicht in Frage, das Ding war zu breit und irgendwo musste ich meinen Fuß hochlegen. Ich setzte mich auf den Klo-Deckel, meine Frau stellte den Rollstuhl an die geöffnete Klotür, damit ich den Fuß hochlegen konnte. Dann legten wir los. Meine Liebste setzte sich auf mich - Vorspiel brauchten wir nicht, wir waren schon auf Betriebstemperatur. Es war so geil!

Die Sonne strahlte heller und ich hatte das Gefühl einen Super-Stoff geraucht zu haben. Durch die großen - nicht Blickdicht gemachten Außenfenster, konnte ich den blauen Himmel und den startenden Rettungshubschrauber wahrnehmen, der dicht am Gebäude hoch zog. (Die haben uns gesehen, da bin ich mir sicher.) Nach langjähriger Beziehung, in der wir uns auch sexuell immer noch gut verstehen, kann ich sagen: Das war eine der besten unserer Aktionen. Sicher es gibt schönere Orte an denen man es machen kann, aber wir waren froh überhaupt einen Ort gefunden zu haben in diesem verdammten Krankenhaus. Wir erinnern uns jedenfalls gerne an diesen Fick zurück. Heutzutage würde ich vielleicht jemanden vom Personal fragen, ob man nicht einen ungestörten Ort im Krankenhaus wüsste, aber egal - ich würde es wieder so machen. Ich bin jedenfalls sicher, dass die Aktion meine damalige Heilung beschleunigt hat, ganz sicher!

Beichthaus.com Beichte #00020044 vom 01.01.2007 um 03:07:05 Uhr (6 Kommentare).

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In der Drachenhöhle

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Arbeit Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich Spaß an meinem Beruf habe; ich bin Zugchef im Nah- und Fernverkehr. Habe stets ein eingeschworenes Team von ZugbegleiterInnen um mich herum und geniesse es, in die schreckgeweiteten Augen von ertappten Reisenden ohne gültigen Fahrausweis zu sehen. Letzte Woche hatte ich eine junge Zugbegleiterin an meiner Seite, die gerade erst die Ausbildung hinter sich hatte. Wir waren auf der Strecke von Fra****** nach Ham**** unterwegs. Nach der Abfahrt in F. wurde wieder Vollkontrolle durchgeführt; alle neuzugestiegenen Reisenden wurden überprüft. Unter diesen befand sich - in einem Großraumwagenabteil - auch eine ungeheuer dicke, alte Schachtel, die mit ihrem fetten Hintern glatt zwei Sitzplätze beanspruchte.
Als die Kollegin und ich sie kontrollierten meckerte sie herum, dass es hier im Wagen ja unerträglich heiss wäre, für Sauna hätte sie nicht gezahlt und wir sollten das schleunigst regeln! Ich versprach ihr das sofort in Angriff zu nehmen und drehte das Thermostat im Schaltschrank von 24°C auf 23°C;
nach dem nächsten Halt in Wies***** kamen wir beide wieder durch den Großraumwagen. Schon von weitem keifte uns die alte Vettel entgegen, dass sie um erträgliches Klima gebeten hätte und nicht um Kühlschranktemperatur; ich stellte den Regler also wieder auf 24°C und war richtig gespannt, was dem Drachen beim nächsten Mal einallen würde. Nachdem wir Kob**** verlassen hatten marschierten wir wieder durch den intern bereits "Drachenhöhle" genannten Wagen und... tatsächlich: sie sah sich bereits wieder beifallsheischend um. Dieser Zug mache ja entsetzliche Geräusche, ein ständiges Knarren und Ächzen und Schaukeln... was das denn sei, wollte sie wissen. Als ich ihr dann möglichst laut antwortete dass das immer so sei, bevor ein Zug entgleist nahm ich mit erhobenem Kopf den Beifall der anderen Fahrgäste entgegen. Bis Kö**, als sie ausstieg, schwieg die Dicke eisern. Ich bereue es nicht!

Beichthaus.com Beichte #00019877 vom 26.12.2006 um 21:38:57 Uhr (5 Kommentare).

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“Beichte

Lernt doch endlich Autofahren!

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Aggression Vorurteile Dummheit Auto & Co.

Mir fallen in letzter Zeit immer häufiger Autos auf, bei denen fast permanent die komplette Bremslichtgarnitur leuchtet, auch wenn sie beschleunigen. Erst dachte ich, dass in der Elektronik etwas kaputt sein könnte, aber es waren stets große und vor allen neue Autos. Doch gestern bin ich drauf gekommen, warum das so ist: Diese Vollidioten - oder soll ich lieber Vollidiotinnen sagen? - stehen mit dem linken Fuss auf der Bremse! Wo und vor allem wie haben die denn bitteschön Autofahren gelernt? Der rechte Fuß gibt Gas und bremst, der linke Fuß kuppelt; und wenn keine Kupplung da ist, macht der linke Fuß halt nichts mehr!

In einer Schrecksekunde drücken die womöglich dann beide Pedale und wenn die Kiste ein paar hundert PS Power hat, frage ich mich ernsthaft, welches Pedal dann gewinnt. Ich möchte auch nicht dabei sein, wenn sich diese Nichtdenker solch einen Mist erstmal angewöhnt haben und dann irgendwann mal wieder ein Auto mit manuellem Getriebe fahren müssen. Beim nur-Kupplung-Drücken passiert nicht viel und bei nur-Bremse schiebt der Motor noch munter weiter, bis er halt dann irgendwann stotternd sterben muss... der Fußgänger, der unter dem Motorblock mitgeschleift wird, findet das Schaukeln dann sicher auch lustig. Oh Mann, da könnt ich mich sowas von aufregen!

Jedes Fahrzeug muss regelmässig zum TÜV, aber wie die Fahrer ihre Fahrzeuge bedienen, das interessiert keinen. Ein TÜV für Fahrer, alle zwei Jahre praktische Prüfung wiederholen, für Frauen jedes Jahr, das fände ich angebracht! Dann wären die Straßen wieder frei und es gäbe wieder Parkplätze.

Beichthaus.com Beichte #00018643 vom 30.10.2006 um 00:49:30 Uhr (9 Kommentare).

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