7.000 Kilometer Schwarzfahren

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Betrug Geiz Bahn & Co.

Ich bin allein im Münchner S-Bahn-Netz über 7.000 km schwarz gefahren.

Beichthaus.com Beichte #00022473 vom 14.08.2007 um 02:25:07 Uhr (2 Kommentare).

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Schnipp den Popel!

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Ekel Unreinlichkeit

Ich (31) gebe zu, dass ich, während meine Freundin neben mir den Schlaf der Gerechten schläft, super gerne in der Nase bohre und die dabei anfallenden Popel mit dem größten Vergnügen in ihrem Schlafzimmer verschnippe. Manchmal zerreibe ich sie auch mit den Fingern und lasse das Ganze dann neben dem Bett auf den Boden rieseln. Am nächsten Morgen verwische ich dann den schwarzen Haufen schnell mit den Füßen, damit es nicht ganz so offensichtlich ist. Das ist zwar supereklig, aber es macht eben einfach so viel Spaß. Außerdem ist es ja nicht meine Wohnung und gemerkt hat mein Schatz bislang auch noch nichts. Schnipp!

Beichthaus.com Beichte #00022468 vom 14.08.2007 um 01:28:53 Uhr (2 Kommentare).

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“Beichte

Rache aus dem Hinter(n)halt

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Boshaftigkeit Rache Sex Partnerschaft Last Night

Rache aus dem Hinter(n)halt
Ich (w,20) beichte, dass ich eine von den Frauen bin, deren Freund es ungemein männlich und humorvoll fand, sie ungefragt in den Arsch zu poppen. Versteht mich nicht falsch - grundsätzlich habe ich nichts dagegen und auch Spaß daran! Nur, ich möchte einfach vorher wissen, wer etwas in meine Körperöffnungen reintut, besonders, wenn es die empfindlichen sind. Außerdem hatten wir geplant, uns richtig Zeit dafür zu nehmen, ganz in Ruhe, mit viel Schmiere und so. Aber nein, es kam anders. Klassisch, wenn man so will. Mein Freund und ich waren zusammen auf einer Party gewesen und beide so richtig hackenudeldicke - ich wohl noch etwas mehr. Jedenfalls wachte ich am nächsten mittag auf und Bilderfetzen von wüsten Sexszenen geisterten durch meinen schmerzenden Schädel. Bis ich Schmerzen ganz wo anders bemerkte...! Ich rüttelte meinen Freund wach und erkundigte mich, ob er mich gestern zufällig so derbe in den Arsch gefickt hätte, dass ich kaum noch sitzen könnte. Er gab es zu, fand es aber ungeheuer lustig und hätte am liebsten sofort seinen Kumpels davon erzählt, so nach dem Motto 'Hey Leute, ich hab gestern meine stark alkoholisierte Freundin ungefragt von hinten gefickt, und es hat ihr weder Spaß noch Lust bereitet, TOLL WAS??!!' Mann war ich sauer. Und so schmiedete ich einen Plan. Ich ließ das Thema vorerst ruhen, bat aber nach einigen Wochen, meinen Dildo mit in unser Liebesspiel mit einzubeziehen. Er sagte ja, schließlich haben wir das schon öfter gemacht. Also holte ich meinen "Masterdick" raus, den schwarzen mit den Adern drauf, und spielte damit an mir rum. Mein Freund wurde total geil und konnte den Akt kaum noch erwarten. Ich kniete mich hinter ihn und spielte von hinten an seinem Teil rum. Gerade als er so richtig in Fahrt war, holte ich Schwung und knallte ihm den Masterdick direkt in seinen Allerwertesten. Oh Himmel, hab ich gelacht! Das Gesicht hätte ich gern gesehen! Aber dafür hörte ich seinen urtümlichen Aufschrei. Seit diesem Tag an hat er Respekt vor meinen Körperöffnungen, unseren Abmachungen und Gleitgel. Und diese Lektion war anscheinend überfällig. Ich bereue nichts.

Beichthaus.com Beichte #00022462 vom 13.08.2007 um 23:58:34 Uhr (86 Kommentare).

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Ich hasse diese ungezogenen Mistgören!

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Zorn Hass Aggression Nachbarn

Mir gegenüber wohnt eine türkische Familie mit drei Kindern. Zwei missratene Töchter, die mal richtig verdroschen gehören wegen ihrer vorlauten Schnauze und ein Junge, etwa sieben Jahre alt. Der Einzige, der den Laden im Griff hat ist der Vater, der aber nie da ist, was dazu führt dass die drei Plagen machen was sie wollen. Die Alte hat den Laden nicht mal ansatzweise im Griff und DEN GANZEN TAG ist da Geschrei und Randale. Die Hauptursache dafür ist der kleine Bastard, dem ich die Pest und Schlimmeres an den Hals wünsche und den ich liebend gerne vom Balkon fallen sehen würde. Aufgrund der lächerlichen "Erziehungsmethoden" und der zurückgebliebenen Einstellung, dass Frauen nichts zu sagen haben, macht der natürlich was er will gegenüber seiner Mutter und wird noch darin ermutigt.

Keinerlei Respekt vor Erwachsenen ist die Folge und damit auch der Grund erklärt, wieso 90 % der Jugendlichen aus dieser Mentalität Ärsche sind. Wie dem auch sei fresse ich den Hass auf diese Familie jeden Tag mehr in mich hinein und erschrecke teilweise selbst, was mir für Gedanken durch den Kopf gehen wenn der Kleine wieder mal am Rumschreien ist. Auf der einen Seite ist es ein Kind, was nichts dafür kann, dass seine Mutter eine unfähige Ziege ist, auf der anderen Seite HASSE ich dieses Kind abgrundtief. Wie oft wünsche ich mir, eine schallende Ohrfeige zu hören, wenn er mal wieder Randale macht. Aber es passiert nie etwas, nur dass die Ische von Mutter auf zwei Sprachen parallel rumgackert und an der Tonlage zu hören ist, dass sie dem Teufel in Kindsgestalt hoffnungslos unterlegen ist.

Ich rede mich immer damit froh, dass der Junge mit Sicherheit nicht lange braucht, um wie sein älterer und bereits ausgezogener Bruder, im Jugendknast zu landen und endlich weg wäre. Ich überlege sogar, ihn sobald er strafmündig ist, solange mit irgendwas anzuschwärzen, bis er einfährt. Ist mir vollkommen egal, was mit dem im Knast passiert, von mir aus können sie den am ersten Tag kaputtschlagen, ich hasse dieses Kind.

Beichthaus.com Beichte #00022407 vom 03.08.2007 um 04:13:16 Uhr (6 Kommentare).

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Ich habe meinen Schmarotzer-Onkel verpfiffen!

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Verrat Engherzigkeit Selbstsucht

Mein Vater ist ein sehr tüchtiger Geschäftsmann und hat es mit seinen 44 Jahren finanziell so weit geschafft, dass er schon jetzt in Rente gehen könnte. Mein Onkel hingegen ist ein dreckiger Schmarotzer, der seit 25 Jahren von der Stütze lebt, hin und wieder schwarz arbeitet und regelmäßig meinen Dad um Kohle bitten. Mein Vater hat ein gutes Herz und hat ihm in den letzten 10 Jahren gute 30.000€ gegeben. Nun hat dieses Arschloch Schulden in Höhe von über 70.000 € gehabt und zahlt die in 100 € Raten zinsfrei zurück. Im letzten Jahr hat er sein Glück im Lotto versucht und ca. 100.000 € gewonnen. Damit hätte er meinem Dad die 30.000 zurückzahlen und mit dem Rest den Kredit ablösen können. Das Arschloch hatte aber was anderes vor. Er ging zu meinem Dad und zettelte einen Streit an, dann stritt er sich mit der gesamten Verwandschaft - um ja niemandem auch nur einen Cent abgeben zu müssen.

Nach einigen Tagen erfuhren wir von den 100.000 €. Selbstverständlich hatte er im Traum nicht vorgehabt uns auch nur einen Cent zurückzuzahlen. Aber es wurde noch besser: Er reichte private Insolvenz ein, um von den 70.000 € loszukommen und den Gewinn komplett für sich einzustreichen. Mir platze der Kragen. Ich war bei der Polizei und habe anonym Anzeige erstattet. Von den 100.000 € hat die Bank sofort die 70.000 € einbehalten, den Rest hat sich das Finanzamt zurückgeholt, da sich herausstellte, dass er jahrelang schwarz gearbeitet hat.

Jetzt ist er wieder pleite und bat meinen Dad um Kohle, mein Dad hat ihn aus der Wohnung geschmissen. Er denkt immer noch, dass "Staatsagenten" ihm auf die Schliche gekommen wären und ahnt nicht, dass ich ihn verpfiffen habe. Ich fühle mich gut.

Beichthaus.com Beichte #00022328 vom 20.07.2007 um 11:42:45 Uhr (4 Kommentare).

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